Sparen durch Auslegung auf Ihren Verbrauch
Warum der Verbrauch zählt und nicht die Dachfläche
Eine PV-Anlage rechnet sich über den Strom, den Sie selbst verbrauchen. Was ins Netz geht, bringt Ihnen die Einspeisevergütung, also wenige Cent. Was im Haus bleibt, ersetzt Netzstrom zum vollen Preis. Ohne Speicher bleibt bei einem typischen Haushalt etwa ein Drittel im Haus, mit Speicher, Wärmepumpe und Enter Home (Energiemanagementsystem) deutlich mehr. Ideal ist es deshalb, PV und Wärmepumpe gemeinsam zu planen. So passen Anlagengröße, Speicher und Steuerung zum Jahresverlauf, und eine nachträgliche Erweiterung entfällt, bei der Gerüst, Anfahrt und Elektroarbeiten ein zweites Mal anfallen würden.

Ihr Tagesablauf bestimmt die Speichergröße
Während in manchen Haushalten immer jemand zu Hause ist, zum Beispiel im Homeoffice, ist in anderen tagsüber niemand da. Im ersten Fall trifft die Mittagserzeugung auf echten Bedarf, im zweiten geht sie ins Netz. Deshalb erfassen wir nicht nur Ihren Jahresverbrauch, sondern auch Ihren Tagesablauf. Wer hauptsächlich in den teuren Abendstunden Strom verbraucht, braucht einen größeren Speicher, der den Mittagsstrom in den Abend überträgt.
Anpassung an die Gegebenheiten des Gebäudes
Ausrichtung, Neigung, Verschattung und nutzbare Fläche bestimmen, wie viele Module wo liegen und wie viel Strom sie liefern. Süddächer erreichen die höchste Spitzenleistung, Ost-West-Dächer verteilen den Ertrag gleichmäßiger über den Tag, was für den Eigenverbrauch sogar günstiger sein kann. Bei Gauben, Kamin oder Bäumen achten wir zusätzlich auf Module, die bei Teilverschattung weniger Leistung verlieren.

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So sparen Sie mehr und erfreuen sich einer längerer Lebensdauer.









