Photovoltaik in Bremen: Kosten, Förderung & Ertrag

Viele Bremer Eigenheimbesitzer gehen davon aus, ihr schmales Reihenhaus eigne sich nicht fĂŒr eine PV-Anlage — dabei hat sich die Rechtslage grundlegend geĂ€ndert: Seit Mai 2023 muss zur Brandwand kein Abstand mehr eingehalten werden, sofern die Brandwand mindestens 0,3 Meter ĂŒber die Bedachung herausragt, und bei Anlagen mit bis zu 30 cm Aufbauhöhe genĂŒgt ein Mindestabstand von 0,5 Metern. In unserer Vor-Ort-Analyse prĂŒfen wir Ihr Dach unter BerĂŒcksichtigung der aktuellen Bremischen Landesbauordnung, dimensionieren die Anlage mit Festpreisgarantie und sorgen durch die Kombination aus PV, Batteriespeicher und Enter Connect fĂŒr eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 %.

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    Bremen zĂ€hlt mit ĂŒber 6.900 installierten PV-Anlagen zu den wachsenden SolarstĂ€dten Norddeutschlands — und wer jetzt handelt, sichert sich noch die garantierte EinspeisevergĂŒtung fĂŒr 20 Jahre, bevor eine geplante EEG-Reform 2027 die feste VergĂŒtung fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp möglicherweise abschafft. FĂŒr Eigenheimbesitzer in Bremen kommt ein weiterer Anlass hinzu: Das Bremische Solargesetz (BremSolarG) verpflichtet seit Juli 2024 dazu, bei einer umfassenden Dachsanierung innerhalb von zwei Jahren eine PV-Anlage zu installieren. Wer diese Pflicht als Chance begreift, kann mit einer durchschnittlichen Energiekosteneinsparung von 2.000 € im Jahr rechnen — und profitiert zusĂ€tzlich von der seit 2023 geltenden Umsatzsteuerbefreiung auf Kauf und Installation. Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater analysieren wir zuerst Ihr Dach, Ihren Stromverbrauch und Ihre vorhandenen Verbraucher — erst dann empfehlen wir die passende Anlage und ĂŒbernehmen die vollstĂ€ndige Anmeldung bei wesernetz sowie den KfW-Förderprozess.

    Das Wichtigste auf einen Blick

    Checkmark

    Wirtschaftlichkeit in Bremen: Mit einer 10-kWp-Anlage und Batteriespeicher sparen Bremer Eigenheimbesitzer durchschnittlich 2.000 € an Energiekosten jĂ€hrlich — bei einer Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % durch die Kombination PV, Batteriespeicher und Enter Connect.

    Checkmark

    Steuerliche Vorteile sofort wirksam: Seit 2023 gilt 0 % Umsatzsteuer auf Kauf und Installation (§ 12 Abs. 3 UStG), und Einnahmen aus der Einspeisung sind fĂŒr Anlagen bis 30 kWp vollstĂ€ndig einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG).

    Checkmark

    Bremer Solarpflicht (BremSolarG): Bei Neubauten ab dem 1. Juli 2025 und bei umfassenden Dachsanierungen ab dem 1. Juli 2024 besteht eine gesetzliche PV-Pflicht — wer jetzt proaktiv handelt, erfĂŒllt die Pflicht und sichert sich gleichzeitig 20 Jahre garantierte EinspeisevergĂŒtung.

    Checkmark

    Lokale Förderung ĂŒber die BAB: Die Bremer Aufbaubank bietet ĂŒber das Programm „Rund ums Haus / PV nach Plan" zinsgĂŒnstige Darlehen bis 50.000 €, die Eigenheimbesitzer eigenstĂ€ndig beantragen können — ergĂ€nzend zum bundesweiten KfW-Kredit 270.

    Checkmark

    Full-Service aus einer Hand: Enter — Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater — ĂŒbernimmt Planung, Netzanmeldung bei wesernetz und den KfW-Förderprozess mit Festpreisgarantie. Über 37.000 erfolgreiche Projekte belegen die UmsetzungsstĂ€rke.

    Lohnt sich eine PV-Anlage in Bremen? Solareignung und Ertragspotenzial

    Der Norden hat in Sachen Solarenergie einen schlechteren Ruf als er verdient. Bremen liegt mit einer Globalstrahlung von rund 950–1.050 kWh/mÂČ im Jahr zwar unter dem sĂŒddeutschen Spitzenwert, erzielt aber einen Jahresertrag, der eine PV-Anlage wirtschaftlich klar attraktiv macht. Entscheidend ist dabei weniger die Einstrahlung als der Eigenverbrauch: Jede Kilowattstunde, die Sie selbst nutzen, ersetzt teuren Netzstrom zu rund 37 ct/kWh — der aktuelle Einspeisesatz von 7,79 ct/kWh liegt dagegen fast fĂŒnfmal darunter.

    Sonnenstunden und Solarstrahlung in Bremen

    Eine 10-kWp-Anlage in Bremen erzeugt bei durchschnittlicher SĂŒdausrichtung und guter Dachneigung rund 9.000–10.000 kWh Strom pro Jahr. Das reicht fĂŒr einen typischen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.500 kWh, um einen erheblichen Teil des Eigenbedarfs zu decken — und den Rest gewinnbringend einzuspeisen. Die Amortisationszeit liegt bei gut geplanten Anlagen in Bremen bei 10 bis 15 Jahren; danach arbeitet die Anlage ĂŒber weitere 15 bis 20 Jahre nahezu kostenfrei fĂŒr Sie.

    Mythos entkrĂ€ftet: „PV lohnt sich nur im SĂŒden"

    Dieser Irrtum hĂ€lt sich hartnĂ€ckig, ist aber lĂ€ngst widerlegt. Eine PV-Anlage amortisiert sich energetisch bereits nach 1 bis 3 Jahren — das VerhĂ€ltnis von Herstellungsaufwand zu Lebensertrag ist also selbst in Bremen hervorragend. Finanziell betrachtet gilt: Wer seinen Eigenverbrauch durch einen Batteriespeicher und intelligentes Energiemanagement auf 60–80 % steigert, macht den Standortvorteil des SĂŒdens durch Systemoptimierung mehr als wett. Der primĂ€re Renditetreiber ist Ihre eigene Kilowattstunde, nicht die Sonneneinstrahlung.

    Solarkataster Bremen — So prĂŒfen Sie Ihr Dach in wenigen Minuten

    Das Land Bremen stellt unter solarkataster-bremen.de ein kostenloses Online-Tool bereit, mit dem Sie fĂŒr Ihre Adresse die installierbare ModulflĂ€che, den erreichbaren Stromertrag in kWh pro Jahr und die potenzielle CO₂-Einsparung abrufen können. Ein integrierter Ertragsrechner ermöglicht zusĂ€tzlich eine GewinnabschĂ€tzung ĂŒber 20 Jahre. Das Solarkataster ist ein guter erster Orientierungspunkt — ersetzt aber keine professionelle Vor-Ort-Analyse, die auch Verschattung, Dachstatik und Ihren individuellen Verbrauch berĂŒcksichtigt.

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    Typische Bremer DÀcher und die PV-Lösung

    Bremen ist eine Stadt der ReihenhĂ€user. Viele Eigenheimbesitzer zweifeln, ob ihr schmales Dach ĂŒberhaupt fĂŒr eine PV-Anlage geeignet ist — und ĂŒbersehen dabei eine entscheidende GesetzesĂ€nderung, die genau fĂŒr diese Situation gemacht wurde. Hinzu kommt der hohe Altbauanteil: Rund die HĂ€lfte der Bremer WohngebĂ€ude stammt aus der Zeit vor 1980, was besondere Anforderungen an Dachstatik und Planungstiefe stellt.

    Schmale ReihenhÀuser: Die gelockerte Brandwand-Regelung seit 2023

    FrĂŒher galt in Bremen ein Mindestabstand von 1,25 Metern zu BrandwĂ€nden — das machte PV-Anlagen auf vielen schmalen Bremer ReihenhausdĂ€chern schlicht unrentabel. Seit Mai 2023 ist das anders: Wenn die Brandwand mindestens 0,3 Meter ĂŒber die Bedachung herausragt, muss gar kein Abstand mehr eingehalten werden. Bei Anlagen mit einer Aufbauhöhe von bis zu 30 cm ĂŒber dem Dach genĂŒgt ein reduzierter Mindestabstand von 0,5 Metern. Diese Regelung wurde bereits 2022 in die Bremische Landesbauordnung ĂŒbernommen. FĂŒr viele Bremer Reihenhausbesitzer bedeutet das: Ihr Dach ist PV-tauglich — auch wenn Sie das bisher anders eingeschĂ€tzt haben.

    Dachstatik bei Altbauten — worauf Sie achten mĂŒssen

    Eine PV-Anlage bringt eine Zusatzlast von rund 20–30 kg/mÂČ auf das Dach. Bei GebĂ€uden mit Baujahr vor 1980 sollte die Dachstatik vor der Installation geprĂŒft werden — das ist Standard und kein Grund zur Sorge, da viele AltdĂ€cher PV-tauglich sind. Ebenso wichtig: Die Dacheindeckung sollte eine lĂ€ngere Restlebensdauer haben als die geplante Anlagenlaufzeit von mindestens 20 Jahren. Steht in den nĂ€chsten Jahren eine Dachsanierung an, empfiehlt es sich, diese zuerst abzuschließen. In unserer Vor-Ort-Analyse prĂŒfen wir Dachzustand, Statik und Verschattung, bevor wir eine Anlage empfehlen.

    Ost-West-Anlagen als optimale Lösung fĂŒr Bremer ReihenhausdĂ€cher

    SatteldĂ€cher mit Ost-West-Ausrichtung — in Bremer Reihenhauszeilen hĂ€ufig anzutreffen — sind fĂŒr PV-Anlagen keineswegs nachteilig. Im Gegenteil: Eine Ost-West-Belegung erzeugt morgens und abends Strom, wenn der Eigenverbrauch typischerweise am höchsten ist, und verteilt die Erzeugung gleichmĂ€ĂŸiger ĂŒber den Tag. Das reduziert die Spitzeneinspeisung und erhöht den direkten Eigenverbrauch — ideal fĂŒr Haushalte, die ihren Strom tagsĂŒber selbst nutzen wollen.

    Denkmalschutz in Bremen — was gilt?

    In historischen Vierteln wie dem Schnoor oder Teilen des Ostertor-Viertels können denkmalschutzrechtliche EinschrĂ€nkungen gelten. Wer sein GebĂ€ude in einem Denkmalbereich, einem Erhaltungs- oder Gestaltungsgebiet oder im Geltungsbereich eines Bebauungsplans hat, muss vor der Installation eine Genehmigung einholen. Aufdach-PV-Anlagen sind nach § 61 Abs. 2 BremLBO grundsĂ€tzlich baugenehmigungsfrei — es sei denn, denkmalschutzrechtliche oder satzungsrechtliche EinschrĂ€nkungen greifen. Wir klĂ€ren diese Fragen im Rahmen unserer Planung vorab.

    Was kostet eine PV-Anlage in Bremen?

    Die Investitionskosten fĂŒr eine PV-Anlage hĂ€ngen von der AnlagengrĂ¶ĂŸe, den gewĂ€hlten Komponenten und davon ab, ob ein Batteriespeicher integriert wird. Seit dem 1. Januar 2023 entfĂ€llt die Umsatzsteuer auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp vollstĂ€ndig (0 % USt. nach § 12 Abs. 3 UStG) — das senkt die Nettoinvestition spĂŒrbar, ohne dass Sie selbst etwas beantragen mĂŒssen.

    Kosten nach AnlagengrĂ¶ĂŸe (8–15 kWp)

    FĂŒr ein typisches Einfamilienhaus in Bremen sind Anlagen zwischen 8 und 15 kWp sinnvoll. Die folgende Übersicht zeigt die ungefĂ€hren Bruttoinvestitionskosten vor Finanzierung und Förderung:

    AnlagengrĂ¶ĂŸe Investitionskosten (ca., inkl. 0 % USt.) JĂ€hrlicher Ertrag (ca.)
    8 kWp 14.000 – 18.000 € 7.200 – 8.000 kWh
    10 kWp 17.000 – 22.000 € 9.000 – 10.000 kWh
    12 kWp 20.000 – 25.000 € 10.800 – 12.000 kWh
    15 kWp 24.000 – 30.000 € 13.500 – 15.000 kWh

    Die Ertragswerte basieren auf einem Richtwert von ca. 900–1.000 kWh/kWp/Jahr fĂŒr den Bremer Standort. Alle Angaben sind Richtwerte — Ihr verbindliches Festpreisangebot erhalten Sie nach unserer Vor-Ort-Analyse.

    Kosten mit und ohne Batteriespeicher

    Ein Batteriespeicher mit 5–15 kWh nutzbarer KapazitĂ€t kostet je nach GrĂ¶ĂŸe und Hersteller zusĂ€tzlich rund 5.000–10.000 €. Er steigert die Eigenverbrauchsquote von ca. 25–35 % (ohne Speicher) auf ca. 60–80 % (mit Speicher und Enter Connect) — und erhöht damit die jĂ€hrliche Energiekosteneinsparung erheblich. Die Entscheidung fĂŒr oder gegen einen Speicher hĂ€ngt von Ihrem Verbrauchsprofil, der AnlagengrĂ¶ĂŸe und Ihrer Nutzung steuerbarer Verbraucher wie Wallbox oder WĂ€rmepumpe ab. Wir analysieren das gemeinsam mit Ihnen.

    Beispielrechnung: Einfamilienhaus in Bremen (10 kWp)

    Das folgende Szenario zeigt eine realistische Wirtschaftlichkeitsberechnung fĂŒr ein typisches Bremer Einfamilienhaus — Baujahr 1985, 150 mÂČ WohnflĂ€che, 4.500 kWh Jahresstromverbrauch, SĂŒdausrichtung, 35° Dachneigung. Als Netzstrompreis wird ein Richtwert von 37 ct/kWh angesetzt, als EinspeisevergĂŒtung der aktuell gĂŒltige Satz von 7,79 ct/kWh (Teileinspeisung, bis 10 kWp, gĂŒltig Februar–Juli 2026).

    Parameter Szenario 1: PV ohne Speicher Szenario 2: PV + 10-kWh-Speicher + Enter Connect
    AnlagengrĂ¶ĂŸe 10 kWp 10 kWp
    Jahresertrag (ca.) 9.500 kWh 9.500 kWh
    Investitionskosten PV-Anlage (ca.) 17.000 – 22.000 € 17.000 – 22.000 €
    Investitionskosten Batteriespeicher (10 kWh, ca.) – 7.000 – 9.000 €
    Gesamtinvestition (ca.) 17.000 – 22.000 € 24.000 – 31.000 €
    Eigenverbrauchsquote ca. 30 % (1.350 kWh selbst genutzt) ca. 70 % (3.150 kWh selbst genutzt)
    Eingespeiste Menge (ca.) 8.150 kWh 6.350 kWh
    Einsparung Netzstrom (ca.) 1.350 kWh × 0,37 € = ca. 500 € 3.150 kWh × 0,37 € = ca. 1.166 €
    EinspeisevergĂŒtung (ca.) 8.150 kWh × 0,0779 € = ca. 635 € 6.350 kWh × 0,0779 € = ca. 495 €
    Gesamtersparnis pro Jahr (ca.) ca. 1.135 € ca. 1.661 € (zzgl. Enter Flow: bis ca. 2.000 €)
    Amortisationszeit (ca.) ca. 15 – 19 Jahre ca. 12 – 19 Jahre (abhĂ€ngig von Gesamtinvestition und Förderung)

    Hinweis: Die Amortisationszeit im Speicher-Szenario ist aufgrund der höheren Anfangsinvestition in der Regel nicht kĂŒrzer als im PV-only-Szenario — der Speicher erhöht aber die jĂ€hrliche Einsparung erheblich und macht sich ĂŒber die gesamte Anlagenlaufzeit deutlich bezahlt. Die tatsĂ€chlichen Kosten und ErtrĂ€ge hĂ€ngen von individuellen Faktoren ab. Wir erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse.

    Jetzt beraten lassen – ein Ansprechpartner fĂŒr Ihre komplette PV-Anlage

    Förderung fĂŒr Photovoltaik in Bremen 2026

    Die Förderlandschaft fĂŒr PV-Anlagen in Bremen setzt sich aus bundesweiten Programmen, einem landesspezifischen Darlehensprogramm und steuerlichen Vorteilen zusammen. Direkte LandeszuschĂŒsse fĂŒr private PV-Anlagen gibt es in Bremen 2026 nicht — dafĂŒr bietet die Kombination aus zinsgĂŒnstiger Finanzierung, Steuerfreiheit und garantierter EinspeisevergĂŒtung eine solide Basis.

    BAB „Rund ums Haus / PV nach Plan" — ZinsgĂŒnstige Darlehen bis 50.000 €

    Die Bremer Aufbaubank (BAB) bietet ĂŒber das Programm „Rund ums Haus / PV nach Plan" zinsgĂŒnstige Darlehen bis zu 50.000 €, die bis zu 100 % der förderfĂ€higen Kosten abdecken können. Gefördert werden PV-Anlage, Batteriespeicher, Wechselrichter, Ladeinfrastruktur und notwendige bauliche Maßnahmen. Die Darlehenslaufzeit betrĂ€gt bis zu zehn Jahre. Dieses Programm können Eigenheimbesitzer eigenstĂ€ndig bei der BAB beantragen — Enter tritt dabei nicht als Antragsteller auf, unterstĂŒtzt Sie aber in der Planung, damit Ihr Vorhaben alle Fördervoraussetzungen erfĂŒllt.

    KfW-Kredit 270 — Bundesweite Finanzierung

    Das KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien – Standard) ermöglicht eine zinsgĂŒnstige Kreditfinanzierung fĂŒr PV-Anlage und Speicher — bis zu 100 % der Projektkosten, Antragstellung ĂŒber die Hausbank vor Projektbeginn. Wir ĂŒbernehmen vollstĂ€ndig den KfW-Förderprozess fĂŒr Sie, sodass Sie sich um diesen Schritt nicht kĂŒmmern mĂŒssen.

    0 % Mehrwertsteuer und Einkommensteuerbefreiung

    Seit dem 1. Januar 2023 gilt fĂŒr PV-Anlagen bis 30 kWp ein Nullsteuersatz auf Kauf und Installation (§ 12 Abs. 3 UStG). Das bedeutet: Sie zahlen keine Umsatzsteuer auf die Anlage, ohne dass Sie dafĂŒr etwas beantragen mĂŒssen. ZusĂ€tzlich sind Einnahmen aus der Einspeisung fĂŒr Anlagen bis 30 kWp seit 2022 vollstĂ€ndig einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG) — kein Kleinunternehmer-Antrag, keine SteuererklĂ€rungspflicht fĂŒr den Einspeiseanteil.

    EinspeisevergĂŒtung 2026 — Aktuelle SĂ€tze und 20-Jahres-Garantie

    FĂŒr Anlagen, die zwischen Februar und Juli 2026 in Betrieb genommen werden, gilt eine EinspeisevergĂŒtung von 7,79 ct/kWh (Teileinspeisung, bis 10 kWp) bzw. 12,35 ct/kWh bei Volleinspeisung. FĂŒr den Leistungsanteil zwischen 10 und 40 kWp gelten 6,73 ct/kWh (Teileinspeisung). Der bei Inbetriebnahme gĂŒltige Satz ist fĂŒr 20 Jahre zuzĂŒglich des Restes des Inbetriebnahmejahres garantiert. Die VergĂŒtung sinkt halbjĂ€hrlich um 1 % — die nĂ€chste Absenkung erfolgt am 1. August 2026. Aktuelle SĂ€tze verifizieren Sie bei der Bundesnetzagentur.

    Achtung: Geplante EEG-Reform 2027 — Warum 2026 der richtige Zeitpunkt ist

    Im Rahmen eines Arbeitsentwurfs des Bundeswirtschaftsministeriums soll die feste EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp zum 1. Januar 2027 abgeschafft werden. Dieser Schritt ist noch nicht beschlossen — aber Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2026 ans Netz gehen, behalten ihre garantierten SĂ€tze fĂŒr 20 Jahre, unabhĂ€ngig von kĂŒnftigen GesetzesĂ€nderungen. Wer 2026 installiert, sichert sich damit langfristige Planungssicherheit. Die Kombination aus sinkenden EinspeisevergĂŒtungen und steigendem Eigenverbrauchswert macht die frĂŒhzeitige Installation zusĂ€tzlich attraktiv.

    Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater: Wir analysieren Ihr Dach – erst dann empfehlen wir

    Solarpflicht in Bremen — Was Eigenheimbesitzer wissen mĂŒssen

    Bremen hat mit dem Bremischen Solargesetz (BremSolarG) eine der verbindlichsten Solarpflicht-Regelungen in Deutschland eingefĂŒhrt — und sie betrifft nicht nur Neubauten, sondern auch BestandsgebĂ€ude bei umfassender Dachsanierung.

    Neubauten ab 1. Juli 2025: Neubauten, die ab dem 1. Juli 2025 errichtet werden, mĂŒssen mindestens 50 % der DachflĂ€che mit Solaranlagen ausstatten. Dabei können auch Solarthermieanlagen angerechnet werden. GebĂ€ude mit einer DachflĂ€che unter 50 mÂČ sind von der Pflicht ausgenommen.

    Dachsanierung ab 1. Juli 2024: Wer mindestens 80 % seines Daches saniert, muss innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Sanierung eine PV-Anlage mit einer Mindestleistung von 1 kWp installieren. Diese Regelung gilt seit dem 1. Juli 2024 und betrifft eine große Zahl der Bremer Altbaubesitzer, die in den nĂ€chsten Jahren eine Dachsanierung planen.

    Ausnahmen und Befreiungen: Ausnahmen bestehen bei Denkmalschutz, fehlender statischer TragfĂ€higkeit oder wirtschaftlicher Unzumutbarkeit (§ 4 BremSolarG). Auch GebĂ€ude mit einer DachflĂ€che unter 50 mÂČ sind grundsĂ€tzlich ausgenommen. Die PrĂŒfung, ob Ihr GebĂ€ude unter eine Ausnahme fĂ€llt, ist Teil unserer Vor-Ort-Analyse.

    Solarpflicht als Chance: Jetzt proaktiv handeln

    Wer die Solarpflicht als Pflicht betrachtet, verpasst die eigentliche Botschaft: Wer ohnehin saniert, kann die PV-Anlage als langfristige Investition planen — mit optimaler Dimensionierung, maximaler Förderung und der Möglichkeit, noch 2026 die garantierte EinspeisevergĂŒtung fĂŒr 20 Jahre zu sichern. Wir begleiten Sie dabei von der ersten Analyse bis zur Netzanmeldung bei wesernetz.

    Mehr als nur PV-Module — Ihr vernetztes Energiesystem von Enter

    Der entscheidende Unterschied zwischen einer einfachen PV-Installation und einem wirklich wirtschaftlichen Energiesystem liegt in der Vernetzung. Module auf dem Dach erzeugen Strom — aber erst die Kombination aus Anlage, Speicher, intelligentem Energiemanagement und einem dynamischen Stromtarif macht aus Ihrer PV-Anlage ein System, das dauerhaft und maximal fĂŒr Sie arbeitet.

    PV + Batteriespeicher: Eigenverbrauchsquote auf 60–80 % steigern

    Ohne Batteriespeicher liegt die Eigenverbrauchsquote einer PV-Anlage bei ca. 25–35 %. Das bedeutet: Der Großteil des erzeugten Stroms wird zu niedrigen EinspeisesĂ€tzen ins Netz abgegeben, statt teuren Netzstrom zu ersetzen. Mit einem Batteriespeicher (5–15 kWh nutzbare KapazitĂ€t) steigt die Eigenverbrauchsquote auf ca. 60–80 % — und damit die jĂ€hrliche Einsparung erheblich. FĂŒr ein typisches Bremer Einfamilienhaus mit 4.500 kWh Jahresverbrauch ist ein Speicher von 5–10 kWh das wirtschaftliche Optimum. Alle Details zu Batteriespeichern finden Sie in unserem Speicher-Ratgeber.

    Enter Connect — Ihr intelligenter Energiemanager (HEMS)

    Enter Connect ist unser Energiemanagementsystem (HEMS) und bei jeder Anlage gratis inklusive (Wert: 499 €). Es steuert WĂ€rmepumpe, Wallbox und weitere steuerbare Verbraucher intelligent auf Basis des aktuellen PV-Ertrags und des SpeicherfĂŒllstands — und maximiert so den Eigenverbrauch automatisch. Wer morgens die Waschmaschine laufen lĂ€sst oder mittags das E-Auto lĂ€dt, nutzt bevorzugt selbst erzeugten Strom, ohne daran denken zu mĂŒssen.

    Enter Flow — Dynamischer Stromtarif fĂŒr maximale Einsparung

    Enter Flow koppelt Ihre Stromkosten an den stĂŒndlichen Spotmarktpreis. In Kombination mit Enter Connect und steuerbaren Verbrauchern ergeben sich typische Zusatzeinsparungen von 10–30 % — weil Ihre Verbraucher dann laufen, wenn der Strom an der Börse besonders gĂŒnstig ist, und bei hohen Preisen auf den eigenen Speicher zurĂŒckgreifen. Das ist der wirtschaftliche Vorteil eines vernetzten Energiesystems gegenĂŒber einer isolierten PV-Installation.

    Optional: WĂ€rmepumpe und PV kombinieren

    Wer ohnehin eine Heizungsmodernisierung plant, sollte PV und WĂ€rmepumpe als Gesamtsystem denken. Die WĂ€rmepumpe ist der grĂ¶ĂŸte steuerbare Verbraucher im Haushalt — mit Enter Connect lĂ€uft sie bevorzugt dann, wenn die Sonne scheint und der Speicher voll ist. Das senkt die Heizkosten und steigert den Eigenverbrauch gleichzeitig. Mehr dazu in unserem Ratgeber WĂ€rmepumpe und PV kombinieren.

    Über 37.000 erfolgreiche Projekte – starten Sie Ihres

    So lÀuft Ihre PV-Installation mit Enter in Bremen

    Viele Eigenheimbesitzer scheuen den Schritt zur PV-Anlage, weil der Weg dorthin unĂŒbersichtlich wirkt: mehrere Angebote einholen, Komponenten vergleichen, FörderantrĂ€ge stellen, Netzanmeldung koordinieren. Bei Enter haben Sie einen einzigen Vertragspartner, der alle diese Schritte ĂŒbernimmt — strukturiert, transparent und mit Festpreisgarantie.

    Schritt 1: Bedarf erfassen

    Sie beschreiben Ihr Haus und Ihr Dach in wenigen Minuten online. Das gibt uns die erste Grundlage fĂŒr eine realistische EinschĂ€tzung Ihres Ertragspotenzials und Ihrer SystemgrĂ¶ĂŸe.

    Schritt 2: Experten-Beratung

    Ein Experte vergleicht verschiedene Anlagen und Konfigurationen mit Ihnen — verstĂ€ndlich und transparent. Sie erhalten eine klare Empfehlung auf Basis Ihres Verbrauchs, Ihrer vorhandenen GerĂ€te (Wallbox, WĂ€rmepumpe) und Ihrer Dachsituation — kein Standardangebot, das fĂŒr jeden passt.

    Schritt 3: Vor-Ort-Analyse

    Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prĂŒft DachflĂ€che, Verschattung und Stromverbrauch vor Ort und dimensioniert das System prĂ€zise. Dabei berĂŒcksichtigen wir die Bremer Abstandsregelungen zur Brandwand, eventuelle Denkmalschutzauflagen und den Zustand Ihres Daches.

    Schritt 4: Installation und Netzanmeldung

    Ein regionaler Elektromeisterbetrieb installiert Ihre Anlage fachgerecht. Wir ĂŒbernehmen vollstĂ€ndig die Anmeldung bei wesernetz und begleiten den KfW-Förderprozess. Die Anmeldung bei wesernetz ist ausschließlich durch eingetragene Installateure möglich — als Privatperson können Sie das nicht selbst erledigen. Genau das nehmen wir Ihnen ab. Nach der Installation sind 2 Jahre Vor-Ort-Wartung durch den Installateur inklusive.

    Fazit: Photovoltaik in Bremen — jetzt ist der richtige Zeitpunkt

    Bremen bietet 2026 eine Konstellation, die fĂŒr Eigenheimbesitzer kaum gĂŒnstiger sein könnte: Die gelockerten Brandwand-Abstandsregeln machen viele Bremer ReihenhĂ€user erstmals PV-tauglich, die Solarpflicht schafft fĂŒr sanierungswillige Hausbesitzer einen konkreten Handlungsrahmen, und die geplante EEG-Reform 2027 macht das laufende Jahr zum letzten Zeitfenster fĂŒr 20 Jahre garantierte EinspeisevergĂŒtung. Wer zusĂ€tzlich den Eigenverbrauch durch Batteriespeicher und Enter Connect auf bis zu 80 % steigert, holt das Maximum aus seiner Investition heraus — durchschnittlich 2.000 € Energiekosteneinsparung pro Jahr.

    Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater begleiten wir Sie von der ersten Dachanalyse bis zur Inbetriebnahme: mit herstellerunabhĂ€ngiger Expertenplanung, Festpreisgarantie, vollstĂ€ndiger Übernahme der Netzanmeldung bei wesernetz und des KfW-Förderprozesses — und einem einzigen Ansprechpartner fĂŒr das gesamte Projekt. Über 37.000 erfolgreiche Projekte und mehr als 150 Mio. € gesicherte Fördermittel zeigen, dass dieser Ansatz funktioniert.

    Durchschnittlich 2.000 € jĂ€hrlich sparen – Enter ĂŒbernimmt Planung und Netzanmeldung

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

    Checkmark

    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    83 % weniger PrimÀrenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1989 | WohnflĂ€che 188 mÂČ

    Checkmark

    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

    Checkmark

    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    81 % weniger PrimÀrenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1935 | WohnflĂ€che 113 mÂČ

    Checkmark

    Ölheizung von 2003

    FAQ

    Wie viel Strom erzeugt eine PV-Anlage in Bremen?

    Eine 10-kWp-Anlage in Bremen erzeugt bei durchschnittlicher SĂŒdausrichtung und guter Dachneigung rund 9.000–10.000 kWh Strom pro Jahr. Das entspricht einem Richtwert von ca. 900–1.000 kWh pro kWp und Jahr. Die tatsĂ€chliche Erzeugung hĂ€ngt von Dachausrichtung, Neigung und Verschattung ab — das prĂŒfen wir in unserer Vor-Ort-Analyse individuell fĂŒr Ihr GebĂ€ude.

    Mein Bremer Reihenhaus hat ein schmales Dach — geht PV trotzdem?

    In vielen FĂ€llen ja — und das ist eine der hĂ€ufigsten Überraschungen bei unserer Vor-Ort-Analyse. Seit Mai 2023 muss zur Brandwand kein Abstand mehr eingehalten werden, wenn die Brandwand mindestens 0,3 Meter ĂŒber die Bedachung herausragt. Bei Anlagen mit bis zu 30 cm Aufbauhöhe genĂŒgt ein Mindestabstand von 0,5 Metern. Diese Lockerung der Bremischen Landesbauordnung macht viele vorher ungeeignete ReihenhausdĂ€cher PV-tauglich. Lassen Sie Ihr Dach prĂŒfen — oft ist mehr möglich, als Sie erwarten.

    Gibt es Fördermittel fĂŒr PV-Anlagen in Bremen?

    Direkte LandeszuschĂŒsse fĂŒr private PV-Anlagen gibt es in Bremen 2026 nicht. Die Förderung lĂ€uft ĂŒber zinsgĂŒnstige Darlehen: Die Bremer Aufbaubank (BAB) bietet ĂŒber das Programm „Rund ums Haus / PV nach Plan" Darlehen bis 50.000 € an, die Eigenheimbesitzer eigenstĂ€ndig bei der BAB beantragen können. ErgĂ€nzend steht der bundesweite KfW-Kredit 270 zur VerfĂŒgung, den wir vollstĂ€ndig fĂŒr Sie begleiten. Hinzu kommen die 0 % Umsatzsteuer auf Kauf und Installation sowie die Einkommensteuerbefreiung fĂŒr Einnahmen aus der Einspeisung.

    Was passiert mit der EinspeisevergĂŒtung ab 2027?

    Im Rahmen eines Arbeitsentwurfs des Bundeswirtschaftsministeriums soll die feste EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp zum 1. Januar 2027 abgeschafft werden — dieser Schritt ist noch nicht beschlossen. Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, behalten ihren bei Inbetriebnahme gĂŒltigen VergĂŒtungssatz fĂŒr 20 Jahre garantiert. Das macht 2026 zum entscheidenden Handlungsjahr fĂŒr alle, die langfristige Planungssicherheit wollen.

    Brauche ich einen Batteriespeicher?

    Ein Speicher ist keine Pflicht, aber in den meisten FĂ€llen wirtschaftlich sinnvoll. Ohne Speicher liegt die Eigenverbrauchsquote bei ca. 25–35 % — der Rest des erzeugten Stroms wird zu niedrigen EinspeisesĂ€tzen abgegeben. Mit einem Batteriespeicher und Enter Connect steigt die Eigenverbrauchsquote auf ca. 60–80 %, was die jĂ€hrliche Einsparung erheblich erhöht. Ob und welche SpeichergrĂ¶ĂŸe fĂŒr Ihr Haus passt, hĂ€ngt von Ihrem Verbrauchsprofil und Ihren steuerbaren Verbrauchern ab — das klĂ€ren wir in der Beratung.

    Wer meldet meine PV-Anlage bei wesernetz an?

    Die Anmeldung bei wesernetz — dem zustĂ€ndigen Netzbetreiber fĂŒr Bremen und Bremerhaven — ist ausschließlich durch einen eingetragenen Installateur oder Fachplaner möglich. Als Privatperson können Sie diese Anmeldung nicht selbst vornehmen. Wir ĂŒbernehmen die vollstĂ€ndige Netzanmeldung bei wesernetz fĂŒr Sie, sodass Sie sich um diesen Schritt nicht kĂŒmmern mĂŒssen.

    Lohnt sich eine Ost-West-Ausrichtung des Daches?

    Ja — fĂŒr viele Bremer ReihenhĂ€user mit Satteldach ist eine Ost-West-Belegung sogar vorteilhaft. Die Anlage erzeugt morgens und abends Strom, wenn der Eigenverbrauch typischerweise am höchsten ist, und verteilt die Erzeugung gleichmĂ€ĂŸiger ĂŒber den Tag. Das reduziert die Spitzeneinspeisung und erhöht den direkten Eigenverbrauch — besonders in Kombination mit einem Batteriespeicher und Enter Connect eine wirtschaftlich attraktive Lösung.

    Wie starte ich mit Enter?

    Der erste Schritt ist unkompliziert: Sie beschreiben Ihr Haus und Ihr Dach in wenigen Minuten online, danach fĂŒhrt ein Experte eine verstĂ€ndliche Beratung mit Ihnen durch und vergleicht verschiedene Konfigurationen. Anschließend prĂŒft ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte Ihr Dach vor Ort — erst dann erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot. Wir ĂŒbernehmen Planung, Netzanmeldung bei wesernetz und den KfW-Förderprozess, sodass Sie sich auf das Ergebnis konzentrieren können: eine perfekt dimensionierte PV-Anlage mit maximaler Eigenverbrauchsquote. Jetzt kostenlose Dachanalyse anfragen.

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