Photovoltaik in Oberhausen: Kosten & Förderung 2026

Die Oberhausener Netzgesellschaft OB Netz hat die Zahl der Anschlussanfragen fĂŒr Erneuerbare-Energien-Anlagen in den vergangenen Jahren massiv steigen sehen — allein 2023 waren es 1.415 Anfragen, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr, was die Bearbeitungszeiten spĂŒrbar verlĂ€ngert hat. In unserer Vor-Ort-Analyse prĂŒfen wir Ihr Dach und dimensionieren Ihre Anlage mit Festpreisgarantie prĂ€zise — und ĂŒbernehmen anschließend die gesamte Kommunikation mit der OB Netz sowie den KfW-Förderprozess, damit Ihre Anlage so schnell wie möglich ans Netz geht.

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    Mit rund 1.800 Sonnenstunden im Jahr und einer Globalstrahlung von ca. 1.110 kWh/mÂČ liegt Oberhausen im soliden deutschen Mittelfeld — und das Ruhrgebiet schneidet damit besser ab, als viele Hausbesitzer vermuten. Wer 2026 in Photovoltaik in Oberhausen investiert, kann seine Energiekosten um durchschnittlich 2.000 € im Jahr senken, profitiert von der seit 2023 geltenden Umsatzsteuerbefreiung und kann zusĂ€tzlich den stĂ€dtischen Pauschalzuschuss von bis zu 2.800 € beantragen — sofern der Förderantrag vor dem Kauf gestellt wird, ein Detail, das viele Eigenheimbesitzer ĂŒbersehen. Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater analysieren wir zuerst Ihr Dach, Ihren Stromverbrauch und Ihre vorhandenen Verbraucher — erst dann empfehlen wir die passende Anlage und ĂŒbernehmen die Netzanmeldung bei der Oberhausener Netzgesellschaft OB Netz vollstĂ€ndig fĂŒr Sie. Hinzu kommt ein weiterer Grund, jetzt zu handeln: Nach aktuellem Stand des Arbeitsentwurfs des Bundeswirtschaftsministeriums soll die feste EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Kleinanlagen unter 25 kWp zum 1. Januar 2027 entfallen — wer sich die garantierte VergĂŒtung ĂŒber 20 Jahre sichern will, sollte seine Anlage noch 2026 in Betrieb nehmen.

    Das Wichtigste auf einen Blick

    Checkmark

    Gute Solareignung trotz Ruhrgebiet: Oberhausen verzeichnet rund 1.800 Sonnenstunden pro Jahr bei einer Globalstrahlung von ca. 1.110 kWh/mÂČ â€” eine 10-kWp-Anlage erzeugt hier typischerweise ca. 9.000–10.000 kWh Strom im Jahr.

    Checkmark

    Bis zu 2.800 € kommunale Förderung: Die Stadt Oberhausen bezuschusst PV-Anlagen mit pauschal 2.000 € und Batteriespeicher mit 800 € — der Förderantrag muss zwingend vor dem Kauf gestellt werden. Diese Förderung ist eigenstĂ€ndig beim stĂ€dtischen Onlineportal zu beantragen.

    Checkmark

    Steuerliche Vorteile und Nullsteuer: Seit 2023 gilt 0 % Umsatzsteuer auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp (§ 12 Abs. 3 UStG), und alle Einnahmen aus der Einspeisung sind einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Die durchschnittliche jĂ€hrliche Energiekosteneinsparung betrĂ€gt 2.000 €.

    Checkmark

    NRW-Solarpflicht greift ab 2026: Seit dem 1. Januar 2025 gilt in NRW die Solarpflicht fĂŒr Neubauten, seit 2026 auch bei Dachsanierungen — fĂŒr viele Oberhausener Eigenheimbesitzer ein konkreter Handlungsauslöser.

    Checkmark

    Full-Service aus einer Hand: Enter — Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater — ĂŒbernimmt Planung, Netzanmeldung bei der OB Netz, KfW-Förderprozess und Installation durch regionale Elektromeisterbetriebe. Festpreisgarantie und 2 Jahre Vor-Ort-Wartung inklusive.

    Lohnt sich eine PV-Anlage in Oberhausen?

    Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit ist fĂŒr Eigenheimbesitzer in Oberhausen berechtigt — und die Antwort fĂ€llt deutlich positiver aus, als viele vermuten. Mit einer Globalstrahlung von ca. 1.110 kWh/mÂČ im Jahr liegt Oberhausen im soliden deutschen Mittelfeld, und der entscheidende Hebel fĂŒr die Wirtschaftlichkeit liegt ohnehin weniger in der EinspeisevergĂŒtung als im Eigenverbrauch: Jede Kilowattstunde Solarstrom, die Sie selbst nutzen, ersetzt Netzstrom, der aktuell rund 37 ct/kWh kostet — bei Erzeugungskosten von unter 8 ct/kWh.

    Sonnenstunden und Ertragspotenzial: So viel Strom kann Ihr Dach erzeugen

    Oberhausen verzeichnet rund 1.800 Sonnenstunden pro Jahr. Eine 10-kWp-Anlage erzeugt unter diesen Bedingungen typischerweise ca. 9.000–10.000 kWh Strom jĂ€hrlich — das entspricht in etwa dem doppelten Jahresverbrauch eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit 4.500 kWh. Der Mythos, im Ruhrgebiet scheine zu wenig Sonne fĂŒr eine wirtschaftliche PV-Anlage, lĂ€sst sich damit klar entkrĂ€ften. Das Solardachkataster des Regionalverbands Ruhr (RVR) zeigt fĂŒr viele Oberhausener DĂ€cher ein gutes bis sehr gutes Solarpotenzial — eine erste Orientierung, bevor unsere zertifizierten Energieeffizienz-Experten Ihr Dach im Rahmen der Vor-Ort-Analyse prĂ€zise vermessen.

    Solarpflicht in NRW — was gilt seit 2026 fĂŒr Dachsanierungen?

    Die Landesbauordnung NRW schreibt seit dem 1. Januar 2025 vor, dass auf neu gebauten WohnhĂ€usern mit einer DachflĂ€che von mindestens 50 mÂČ eine Photovoltaikanlage installiert werden muss. Seit 2026 gilt diese Pflicht auch bei Dachsanierungen. Als Alternative ist auch eine Solarthermieanlage zulĂ€ssig. FĂŒr Eigenheimbesitzer in Oberhausen, die ohnehin eine Dachsanierung planen, ist das ein konkreter Auslöser: Die Anlage muss ohnehin kommen — sinnvoll ist es, sie als Gesamtsystem mit Speicher und Energiemanagement zu planen, um den maximalen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen.

    Solarkataster Oberhausen: So prĂŒfen Sie Ihr Dach in wenigen Minuten

    Über das öffentliche Solardachkataster des RVR können Oberhausener Eigenheimbesitzer online prĂŒfen, welches Solarpotenzial ihr Dach bietet. Die farbliche Darstellung auf Basis von Luftbildern und Laserscans gibt eine erste grobe EinschĂ€tzung — sie berĂŒcksichtigt allerdings weder die statische Eignung noch aktuelle VerĂ€nderungen am GebĂ€ude oder Denkmalschutzauflagen. FĂŒr eine verlĂ€ssliche Entscheidungsgrundlage ersetzt das Kataster daher keine professionelle Analyse. In unserer energetischen GebĂ€udeanalyse prĂŒfen wir DachflĂ€che, Ausrichtung, Verschattung und Statik vor Ort und liefern Ihnen eine verbindliche Planungsgrundlage.

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    Was kostet eine PV-Anlage in Oberhausen?

    Transparenz bei den Kosten ist fĂŒr viele Eigenheimbesitzer das grĂ¶ĂŸte Hindernis auf dem Weg zur eigenen PV-Anlage. Die Preisspannen, die im Markt kursieren, sind weit — und oft unklar, was im Preis enthalten ist. Wir liefern Ihnen eine ehrliche Übersicht und erklĂ€ren, welche Faktoren die Investitionshöhe beeinflussen.

    Kosten nach AnlagengrĂ¶ĂŸe

    Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung fĂŒr typische SystemgrĂ¶ĂŸen fĂŒr EinfamilienhĂ€user in Oberhausen — inklusive Wechselrichter, Montage und Netzanmeldung, aber ohne Batteriespeicher:

    AnlagengrĂ¶ĂŸe Typischer Haushalt GeschĂ€tzte Investition (inkl. Installation, ohne Speicher) Mit Batteriespeicher (10 kWh)
    8 kWp 2–3 Personen, ca. 3.500 kWh/Jahr ca. 12.000–16.000 € ca. 18.000–23.000 €
    10 kWp 3–4 Personen, ca. 4.500 kWh/Jahr ca. 14.000–19.000 € ca. 20.000–26.000 €
    12 kWp 4–5 Personen, ca. 5.500 kWh/Jahr ca. 17.000–22.000 € ca. 23.000–29.000 €
    15 kWp 5+ Personen oder mit WĂ€rmepumpe/Wallbox ca. 20.000–26.000 € ca. 26.000–33.000 €

    Alle genannten Preise verstehen sich nach Abzug der 0 % Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG). Die tatsĂ€chlichen Kosten hĂ€ngen von Dachform, Ausrichtung, Verschattungssituation und gewĂ€hlten Komponenten ab. Unsere Festpreisgarantie stellt sicher, dass Sie nach der Vor-Ort-Analyse ein verbindliches Angebot erhalten — ohne versteckte Zusatzkosten.

    Was ist im Preis enthalten?

    Bei Enter umfasst das Angebot die vollstĂ€ndige Systemplanung auf Basis der energetischen GebĂ€udeanalyse, die Lieferung und Montage der Komponenten durch regionale Elektromeisterbetriebe, die Anmeldung beim Netzbetreiber OB Netz, den KfW-Förderprozess sowie 2 Jahre Vor-Ort-Wartung. Der Enter Connect Energiemanager (Wert 499 €) ist kostenlos inklusive. Versteckte Koordinationskosten entstehen nicht, weil Sie nur einen Vertragspartner haben.

    Rechenbeispiel: Typisches Einfamilienhaus in Oberhausen

    Das folgende Rechenbeispiel zeigt, wie sich eine PV-Investition fĂŒr ein typisches Oberhausener Einfamilienhaus aus der Nachkriegszeit konkret darstellt. Alle Werte basieren auf den verifizierten Kennzahlen aus dem Research-Briefing und den aktuellen EEG-VergĂŒtungssĂ€tzen.

    Ausgangslage: Einfamilienhaus, Baujahr 1985, ca. 150 mÂČ WohnflĂ€che, Jahresstromverbrauch 4.500 kWh, SĂŒdausrichtung, Netzstrompreis ca. 37 ct/kWh.

    Parameter Szenario A: Nur PV (10 kWp) Szenario B: PV + Speicher + Enter Connect (10 kWp + 10 kWh)
    Jahresertrag der Anlage ca. 10.000 kWh ca. 10.000 kWh
    Eigenverbrauchsquote ca. 30 % (= 3.000 kWh selbst genutzt) ca. 70 % (= 7.000 kWh selbst genutzt — entspricht 70 % von 10.000 kWh Ertrag, davon 4.500 kWh aus dem Jahresverbrauch gedeckt + 2.500 kWh Überschuss ins Netz)
    Selbst genutzter Solarstrom 3.000 kWh 4.500 kWh (gesamter Jahresverbrauch wird zu 100 % durch Solarstrom gedeckt; der Autarkiegrad betrĂ€gt 100 % — der Überschuss von 5.500 kWh wird eingespeist)
    Eingespeiste kWh 7.000 kWh 5.500 kWh
    EinspeisevergĂŒtung (7,78 ct/kWh, bis 10 kWp; 6,73 ct/kWh fĂŒr Anteil ĂŒber 10 kWp — hier vereinfacht 7,78 ct/kWh fĂŒr die ersten 10 kWp Teileinspeisung) 7.000 kWh × 7,78 ct = ca. 545 € 5.500 kWh × 7,78 ct = ca. 428 €
    Ersparnis durch Eigenverbrauch (vermiedener Netzstrom à 37 ct/kWh) 3.000 kWh × 37 ct = ca. 1.110 € 4.500 kWh × 37 ct = ca. 1.665 €
    JĂ€hrliche Gesamtersparnis ca. 1.655 € ca. 2.093 € (≈ 2.000 € Ø)
    Investitionskosten (Netto, nach 0 % USt.) ca. 16.000 € (10 kWp, ohne Speicher) ca. 22.500 € (10 kWp + 10 kWh Speicher; Speicher separat: ca. 6.500 €)
    Kommunale Förderung Stadt Oberhausen (eigenstĂ€ndig beantragbar, vor Kauf stellen) 2.000 € (PV-Anlage) 2.800 € (2.000 € PV + 800 € Speicher)
    Netto-Investition nach kommunaler Förderung ca. 14.000 € ca. 19.700 €
    Amortisationszeit ca. 8–9 Jahre ca. 9–10 Jahre

    Hinweis zur kommunalen Förderung: Die ZuschĂŒsse der Stadt Oberhausen (2.000 € fĂŒr PV-Anlagen, 800 € fĂŒr Batteriespeicher) sind eine eigenstĂ€ndig beantragbare Fördermöglichkeit fĂŒr Eigenheimbesitzer. Der Antrag muss zwingend vor dem Kauf ĂŒber das stĂ€dtische Onlineportal gestellt werden. Enter unterstĂŒtzt Sie bei der Vorbereitung, tritt jedoch nicht als Antragsteller auf — die Beantragung liegt beim EigentĂŒmer. Die VerfĂŒgbarkeit der Fördermittel ist aktuell zu verifizieren.

    Hinweis zur Eigenverbrauchsquote: Im Szenario B wird der gesamte Jahresverbrauch von 4.500 kWh vollstĂ€ndig durch Solarstrom gedeckt (Autarkiegrad 100 % im Jahresmittel), da der Speicher den Solarstrom zeitlich verschiebt. Die Eigenverbrauchsquote von 70 % bezieht sich auf den Anteil des Jahresertrags (10.000 kWh), der selbst genutzt wird (7.000 kWh). Die Amortisationszeit fĂŒr Szenario B ist lĂ€nger als fĂŒr Szenario A, da die höheren Investitionskosten durch die zusĂ€tzliche jĂ€hrliche Ersparnis von ca. 438 € nicht schneller kompensiert werden.

    Die tatsÀchlichen Kosten und ErtrÀge hÀngen von individuellen Faktoren ab. Wir erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse.

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    Förderung fĂŒr Photovoltaik in Oberhausen

    Oberhausen gehört zu den StĂ€dten in NRW, die Eigenheimbesitzer bei der PV-Installation aktiv unterstĂŒtzen. Die Kombination aus kommunalem Zuschuss, bundesweiten Steuervorteilen und der EinspeisevergĂŒtung macht eine PV-Investition 2026 besonders attraktiv — vorausgesetzt, die Fördermöglichkeiten werden rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge genutzt.

    Kommunale Förderung: Bis zu 2.800 € Zuschuss von der Stadt Oberhausen

    Seit 2023 bietet die Stadt Oberhausen im Rahmen ihres BĂŒrgerförderprogramms fĂŒr Klimaschutz folgende ZuschĂŒsse an:

    • PV-Anlage (ab ca. 4 kWp bzw. 40 mÂČ ModulflĂ€che): pauschal 2.000 €
    • Batteriespeicher: pauschal 800 €
    • Balkonkraftwerk: 200 €

    Wichtig: Der Förderantrag muss zwingend vor dem Kauf ĂŒber das stĂ€dtische Onlineportal gestellt werden. Wer erst nach dem Kauf einen Antrag stellt, verliert den Anspruch. Diese Förderung ist eigenstĂ€ndig vom EigentĂŒmer zu beantragen — Enter begleitet Sie bei der Vorbereitung, ĂŒbernimmt aber nicht die Antragstellung fĂŒr kommunale Programme. Die aktuelle VerfĂŒgbarkeit der Fördermittel sollte vor Antragstellung beim zustĂ€ndigen Fachbereich Klima- und Ressourcenschutz der Stadt Oberhausen geprĂŒft werden.

    InnovationCity-Quartier Osterfeld-Mitte/Vondern: ZusÀtzliche Fördermöglichkeit

    Eigenheimbesitzer im InnovationCity-Quartier Osterfeld-Mitte/Vondern können zusĂ€tzlich von der InnovationCity Solar-Offensive profitieren. Dort zahlt die Stadt pauschale DirektzuschĂŒsse von bis zu 2.000 € fĂŒr den Einsatz erneuerbarer Energien wie Photovoltaik und Solarthermie oder einen Batteriespeicher. Auch diese Förderung ist eigenstĂ€ndig ĂŒber das InnovationCity-Programm zu beantragen.

    Steuervorteile: 0 % Mehrwertsteuer und Einkommensteuerfreiheit

    Die steuerlichen Vorteile einer PV-Anlage sind erheblich und gelten bundesweit:

    • 0 % Umsatzsteuer: Auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp fĂ€llt seit dem 1. Januar 2023 keine Umsatzsteuer mehr an (§ 12 Abs. 3 UStG). Das entspricht bei einer 10-kWp-Anlage einer direkten Ersparnis von mehreren tausend Euro.
    • Einkommensteuerfreiheit: Alle Einnahmen aus der Einspeisung und dem Betrieb einer PV-Anlage bis 30 kWp sind seit dem 1. Januar 2022 vollstĂ€ndig einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Eine separate SteuererklĂ€rung fĂŒr die PV-Anlage ist in den meisten FĂ€llen nicht mehr erforderlich.

    KfW-Förderkredit 270: Was Privatpersonen wissen sollten

    Das KfW-Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard" bietet zinsgĂŒnstige Kredite fĂŒr PV-Anlagen und Speicher mit Laufzeiten zwischen 5 und 30 Jahren und bis zu 5 tilgungsfreien Anlaufjahren. FĂŒr Privatpersonen mit einer PV-Anlage in EinfamilienhausgrĂ¶ĂŸe ist dieses Programm in der Praxis jedoch hĂ€ufig unattraktiv — die ZinssĂ€tze liegen je nach Laufzeit und Risikoklasse zwischen 3,82 % und 11,66 % (Stand: Mai 2026), und die Beantragung ĂŒber die Hausbank ist aufwendig. Wir ĂŒbernehmen fĂŒr Sie den KfW-Förderprozess vollstĂ€ndig — das ist Teil unserer Fördergarantie. Aktuelle Konditionen finden Sie direkt auf kfw.de.

    NRW-Landesförderung: progres.nrw

    Das NRW-Landesprogramm progres.nrw bietet InvestitionszuschĂŒsse fĂŒr erneuerbare Energien. Der aktuelle Programmstatus fĂŒr private PV-Anlagen ist zu verifizieren, da das Programm in der Vergangenheit zeitweise ausgeschöpft war. Informieren Sie sich direkt bei der NRW.BANK ĂŒber aktuelle Konditionen und VerfĂŒgbarkeit.

    Wichtig: Förderantrag muss vor dem Kauf gestellt werden

    FĂŒr die kommunale Förderung der Stadt Oberhausen gilt eine strenge Reihenfolge: Der Antrag muss vor dem Kauf der Anlage gestellt werden. Wer diesen Schritt ĂŒberspringt, verliert den Anspruch auf den Zuschuss — ein Fehler, den viele Oberhausener Eigenheimbesitzer erst im Nachhinein bemerken. Planen Sie Ihren Förderantrag daher als ersten Schritt, bevor Sie einen Installationsvertrag unterzeichnen.

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    Eigenverbrauch maximieren: Warum das Gesamtsystem entscheidet

    Der wirtschaftliche Kern einer PV-Anlage liegt nicht in der EinspeisevergĂŒtung, sondern im Eigenverbrauch. Jede Kilowattstunde Solarstrom, die Sie selbst nutzen, spart Ihnen rund 37 ct — die EinspeisevergĂŒtung bringt dagegen nur 7,78 ct/kWh. Der Unterschied betrĂ€gt fast 30 ct pro kWh. Wer diesen Hebel konsequent nutzt, maximiert seine Rendite — und dafĂŒr braucht es das richtige System.

    Eigenverbrauch ohne Speicher: ca. 25–35 %

    Eine PV-Anlage ohne Batteriespeicher erzeugt tagsĂŒber Strom, der dann direkt verbraucht werden kann. Wer tagsĂŒber zuhause ist oder steuerbare Verbraucher wie eine SpĂŒlmaschine oder Waschmaschine auf die Mittagsstunden legt, kann seine Eigenverbrauchsquote optimieren. Typischerweise liegen die Werte ohne Speicher bei ca. 25–35 % des erzeugten Stroms. Der Rest wird ins Netz eingespeist und vergĂŒtet. Auch ohne Speicher ist eine PV-Anlage wirtschaftlich sinnvoll — wie das Rechenbeispiel oben zeigt, liegt die jĂ€hrliche Ersparnis bereits bei ca. 1.655 €.

    Eigenverbrauch mit Speicher: ca. 60–80 %

    Ein Batteriespeicher speichert den tagsĂŒber nicht verbrauchten Solarstrom und stellt ihn abends und nachts zur VerfĂŒgung. Damit steigt die Eigenverbrauchsquote auf ca. 60–80 % des erzeugten Stroms. FĂŒr ein typisches Einfamilienhaus mit 4.500 kWh Jahresverbrauch und einer 10-kWp-Anlage ist ein Speicher mit 10 kWh nutzbarer KapazitĂ€t die optimale ErgĂ€nzung. Wir bieten Batteriespeicher der Marken SAJ, Huawei, Sigenergy und SMA mit 5–15 kWh nutzbarer KapazitĂ€t an — herstellerunabhĂ€ngig ausgewĂ€hlt auf Basis Ihrer individuellen Situation. Mehr zu den Entscheidungskriterien fĂŒr einen Batteriespeicher finden Sie in unserem Ratgeber Batteriespeicher fĂŒr PV-Anlagen.

    Enter Connect und Enter Flow: Das vernetzte Energiesystem

    Den maximalen Eigenverbrauch von bis zu 80 % erreichen Sie mit der Kombination aus PV, Batteriespeicher und dem Enter Connect Energiemanager (HEMS). Enter Connect ist kostenlos in jeder Anlage enthalten (Wert 499 €) und steuert intelligent alle steuerbaren Verbraucher in Ihrem Haus — WĂ€rmepumpe, Wallbox und weitere GerĂ€te. So wird der Solarstrom genau dann genutzt, wenn er anfĂ€llt, und der Speicher lĂ€dt sich in den sonnenreichen Mittagsstunden auf.

    Als ErgĂ€nzung bieten wir Enter Flow an: einen dynamischen Stromtarif, der Ihre Reststrombezugskosten an den stĂŒndlichen Spotmarktpreis der Strombörse koppelt. In Kombination mit Enter Connect und steuerbaren Verbrauchern sind typische Zusatzeinsparungen von 10–30 % auf den Reststrombezug möglich. Gerade in Stunden mit negativen Börsenstrompreisen — 2025 gab es davon fast 575 Stunden — profitieren Hausbesitzer mit Speicher besonders, weil der Speicher genau dann geladen werden kann.

    Warum Eigenverbrauch wichtiger ist als EinspeisevergĂŒtung

    Die Rechnung ist einfach: Netzstrom kostet in Oberhausen aktuell ca. 37 ct/kWh. Die EinspeisevergĂŒtung betrĂ€gt 7,78 ct/kWh (Teileinspeisung bis 10 kWp, Stand Feb.–Juli 2026). Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Solarstrom spart Ihnen also rund 29 ct mehr als eine eingespeiste Kilowattstunde. Ein Batteriespeicher mit Energiemanagement ist deshalb die wirtschaftlich sinnvollste ErgĂ€nzung — nicht weil die EinspeisevergĂŒtung schlecht ist, sondern weil der Eigenverbrauch so viel wertvoller ist. Alle Details zur aktuellen EinspeisevergĂŒtung finden Sie auf unserer Seite zur EinspeisevergĂŒtung 2026.

    EinspeisevergĂŒtung 2026: Aktuelle SĂ€tze und geplante Änderungen

    Die EinspeisevergĂŒtung ist nach wie vor ein relevanter Wirtschaftlichkeitsfaktor — auch wenn der Eigenverbrauch die stĂ€rkere Renditekomponente ist. FĂŒr Anlagen, die 2026 in Betrieb genommen werden, gelten die folgenden EEG-VergĂŒtungssĂ€tze, die fĂŒr 20 Jahre ab Inbetriebnahme garantiert sind.

    Aktuelle VergĂŒtungssĂ€tze 2026

    Zeitraum Bis 10 kWp (Teileinspeisung) Bis 10 kWp (Volleinspeisung) 10–40 kWp (Teileinspeisung)
    Februar–Juli 2026 7,78 ct/kWh 12,35 ct/kWh 6,73 ct/kWh
    Ab August 2026 7,71 ct/kWh 12,23 ct/kWh ca. 6,66 ct/kWh

    Die VergĂŒtungssĂ€tze werden alle sechs Monate um 1 % reduziert (halbjĂ€hrliche Degression). Aktuelle SĂ€tze sollten stets gegen die offiziellen Angaben der Bundesnetzagentur verifiziert werden.

    Geplante Abschaffung ab 2027 — warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

    Nach aktuellem Stand des Arbeitsentwurfs des Bundeswirtschaftsministeriums soll die feste EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp zum 1. Januar 2027 abgeschafft werden. Es handelt sich um einen Gesetzentwurf, der sich noch im parlamentarischen Prozess befindet — die endgĂŒltige Fassung kann abweichen. Wer sich jedoch die garantierte VergĂŒtung ĂŒber 20 Jahre sichern möchte, sollte seine Anlage noch 2026 in Betrieb nehmen. Wir helfen Ihnen, alle Fristen einzuhalten und die Anlage rechtzeitig ans Netz zu bringen.

    Solarspitzengesetz: NullvergĂŒtung bei negativen Strompreisen

    Seit dem 25. Februar 2025 gilt das Solarspitzengesetz: WĂ€hrend die Strombörsenpreise negativ sind, erhalten neue PV-Anlagen keine EinspeisevergĂŒtung. Die nicht vergĂŒteten ZeitrĂ€ume werden jedoch an das Ende der 20-jĂ€hrigen Förderperiode angehĂ€ngt. Im Jahr 2025 gab es fast 575 Stunden mit negativen Börsenpreisen. FĂŒr Eigenheimbesitzer mit Batteriespeicher ist das kein Nachteil — sie können den Speicher in diesen Stunden laden und die Einspeisung gezielt reduzieren. Das ist ein weiteres Argument fĂŒr ein intelligentes Gesamtsystem statt einer isolierten PV-Anlage.

    Netzanmeldung bei der OB Netz: So lÀuft der Prozess in Oberhausen

    Die Netzanmeldung ist fĂŒr viele Eigenheimbesitzer der unĂŒbersichtlichste Teil des PV-Projekts. In Oberhausen kommt hinzu, dass die Anschlussanfragen bei der OB Netz in den vergangenen Jahren massiv gestiegen sind — allein 2023 waren es 1.415 Anfragen, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Das erzeugt reale Wartezeiten, die ein Projekt erheblich verzögern können.

    Wer ist der zustÀndige Netzbetreiber?

    In Oberhausen ist die Oberhausener Netzgesellschaft mbH (OB Netz) fĂŒr den Betrieb des Stromverteilnetzes zustĂ€ndig. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Energieversorgung Oberhausen AG (evo) und versorgt ĂŒber 212.000 Einwohner ĂŒber insgesamt 670 Netzstationen. Alle neuen PV-Anlagen mĂŒssen bei der OB Netz angemeldet und genehmigt werden, bevor sie in Betrieb genommen werden dĂŒrfen.

    Bekannte Wartezeiten und wie wir sie minimieren

    Die OB Netz hat in Digitalisierungslösungen investiert, um die gestiegene Zahl der Anschlussanfragen schneller zu bearbeiten. Dennoch bleibt die Netzanmeldung ein potenzielles Nadelöhr. Wir ĂŒbernehmen die gesamte Kommunikation mit der OB Netz fĂŒr Sie — von der Anschlussanfrage bis zur Genehmigung und Inbetriebnahme. Das ist Teil unserer Fördergarantie: 100 % Übernahme des Anmeldeprozesses beim Netzbetreiber sowie des KfW-Förderprozesses.

    Marktstammdatenregister: Pflichtregistrierung einfach erklÀrt

    Jede PV-Anlage muss nach der Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur registriert werden. Diese Pflichtregistrierung ist Voraussetzung fĂŒr die Auszahlung der EinspeisevergĂŒtung. Wir ĂŒbernehmen auch diesen Schritt fĂŒr Sie — Sie mĂŒssen sich um keine BĂŒrokratie kĂŒmmern. ZusĂ€tzlich gilt seit dem 1. Juni 2026 fĂŒr neue PV-Anlagen ab 7 kWp eine Smart-Meter-Pflicht: Die Anlage muss mit einem intelligenten Messsystem und einer Steuerbox ausgestattet werden. Wir berĂŒcksichtigen das bei der Planung Ihrer Anlage.

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    Dacheignung in Oberhausen: Altbau, Ausrichtung und Statik

    Oberhausen ist eine typische Ruhrgebietsstadt mit einem hohen Anteil an GrĂŒnderzeit- und NachkriegsgebĂ€uden. Viele Eigenheimbesitzer fragen sich, ob ihr Ă€lteres Haus ĂŒberhaupt fĂŒr eine PV-Anlage geeignet ist. Die gute Nachricht: Die meisten Oberhausener DĂ€cher haben Potenzial — vorausgesetzt, die Eignung wird professionell geprĂŒft.

    Typische Dachformen in Oberhausener EinfamilienhÀusern

    SatteldĂ€cher mit Ost-West- oder SĂŒdausrichtung dominieren den Oberhausener Einfamilienhausbestand. Gerade bei SatteldĂ€chern mit Ost-West-Ausrichtung ergibt eine beidseitige Belegung oft mehr Sinn als eine einseitige SĂŒdausrichtung: Der Ertrag verteilt sich gleichmĂ€ĂŸiger ĂŒber den Tag, was die Eigenverbrauchsquote erhöht und den Speicher effizienter nutzt. FlachdĂ€cher lassen sich mit AufstĂ€nderungssystemen optimal ausrichten.

    Ist mein Nachkriegsbau fĂŒr PV geeignet?

    Viele Oberhausener HĂ€user aus der Nachkriegszeit sind statisch fĂŒr eine PV-Anlage geeignet — das Gewicht moderner Glas-Glas-Module ist gering, und die Dachlattung trĂ€gt die Last in den meisten FĂ€llen problemlos. Kritisch können alte Dacheindeckungen, Asbest-Wellplatten (bei Garagen oder Ă€lteren Anbauten) oder nicht mehr funktionstĂŒchtige DĂ€mmung sein. In unserer energetischen GebĂ€udeanalyse prĂŒfen wir Dachstatik, Eindeckung und Verschattungssituation vor Ort — und identifizieren mögliche Mehrkosten, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen.

    Ost-West-Ausrichtung: Warum sie oft besser ist als gedacht

    Eine SĂŒdausrichtung mit 30–36° Neigung ist zwar die optimale Ausgangslage, aber Abweichungen von bis zu 45° in Richtung Ost oder West reduzieren den Jahresertrag nur um ca. 10–15 %. Bei einer Ost-West-Belegung beider Dachseiten kann der Gesamtertrag sogar höher sein als bei einer einseitigen SĂŒdbelegung — weil morgens und abends mehr Strom erzeugt wird, wenn der Eigenverbrauch typischerweise höher ist. FĂŒr Oberhausener HĂ€user mit klassischem Satteldach ist die Ost-West-Konfiguration daher oft die wirtschaftlich attraktivere Wahl.

    Denkmalschutz und Gestaltungssatzungen

    In Denkmalschutzbereichen wie der Siedlung Eisenheim — der Ă€ltesten Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets — und weiteren historischen Quartieren in Oberhausen können besondere Auflagen fĂŒr die PV-Installation gelten. Aufdach-PV-Anlagen sind in NRW auf WohngebĂ€uden in der Regel genehmigungsfrei, sofern sie nicht wesentlich ĂŒber die Dachhaut hinausragen. In Denkmalschutzbereichen und bei GebĂ€uden mit Gestaltungssatzungen sollten Sie sich vor Beginn der Planung bei der Oberhausener Stadtbauverwaltung ĂŒber geltende EinschrĂ€nkungen informieren. Wir berĂŒcksichtigen diese Rahmenbedingungen bei der Planung Ihrer Anlage.

    Checkliste: 5 Fragen zur Dacheignung

    • EigentĂŒmerschaft: Sind Sie EigentĂŒmer des GebĂ€udes? Bei EigentĂŒmergemeinschaften ist ein Beschluss erforderlich.
    • Dachausrichtung: Ist das Dach nach SĂŒden, Osten oder Westen ausgerichtet? (Norden ist wirtschaftlich weniger sinnvoll, aber nicht ausgeschlossen.)
    • Verschattung: Werfen BĂ€ume, NachbargebĂ€ude oder Dachaufbauten (Schornsteine, Dachgauben) erheblichen Schatten auf die DachflĂ€che?
    • Dachzustand: Ist die Dacheindeckung in einem guten Zustand? Eine PV-Anlage hat eine Lebensdauer von 25–30 Jahren — ein marodes Dach sollte vorher saniert werden.
    • Denkmalschutz: Liegt Ihr GebĂ€ude in einem Denkmalschutzbereich oder unterliegt es einer Gestaltungssatzung?

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    So funktioniert die PV-Installation mit Enter in Oberhausen

    Unser Prozess ist darauf ausgelegt, Ihnen maximale Sicherheit bei minimalem Aufwand zu geben. Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater haben wir ĂŒber 37.000 Projekte erfolgreich abgeschlossen — das spiegelt sich in einem erprobten 4-Schritte-Prozess wider.

    Schritt 1: Bedarf erfassen

    In wenigen Minuten beschreiben Sie online Ihr Haus und Ihr Dach. Auf dieser Basis bereiten wir das erste BeratungsgesprĂ€ch vor — ohne Wartezeit auf einen Vor-Ort-Termin.

    Schritt 2: Experten-Beratung

    Ein Experte vergleicht verschiedene Anlagenkonfigurationen mit Ihnen — verstĂ€ndlich und transparent. Wir erklĂ€ren Ihnen, welche SystemgrĂ¶ĂŸe zu Ihrem Verbrauch passt, welche Komponenten sinnvoll sind und wie sich die Wirtschaftlichkeit konkret darstellt.

    Schritt 3: Vor-Ort-Analyse

    Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prĂŒft DachflĂ€che, Verschattung und Stromverbrauch vor Ort und dimensioniert das System prĂ€zise. Auf dieser Basis erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot — ohne versteckte Kosten.

    Schritt 4: Installation und Netzanmeldung

    Ein regionaler Elektromeisterbetrieb installiert Ihre Anlage. Wir ĂŒbernehmen vollstĂ€ndig die Anmeldung bei der OB Netz und begleiten den KfW-Förderprozess. Nach der Inbetriebnahme ĂŒbernimmt der Installateur 2 Jahre Vor-Ort-Wartung — inklusive. Sie haben wĂ€hrend des gesamten Prozesses nur einen Ansprechpartner und keinen Koordinationsaufwand.

    Warum Oberhausener Eigenheimbesitzer Enter vertrauen

    Auf dem Oberhausener PV-Markt tummeln sich lokale Einzelbetriebe, ĂŒberregionale Lead-Portale und nationale Anbieter mit austauschbaren Stadt-Templates. Der Unterschied zu Enter liegt in der Substanz: Wir analysieren zuerst — und empfehlen erst dann.

    HerstellerunabhĂ€ngig: Die besten Komponenten fĂŒr Ihr Dach

    Lokale Elektriker sind hĂ€ufig an bestimmte Hersteller gebunden oder bieten keine Systemintegration mit Batteriespeicher und Energiemanagement. Wir wĂ€hlen herstellerunabhĂ€ngig aus einem geprĂŒften Portfolio: Module von Longi, Trina, JA Solar und AIKO (monokristallin, Glas-Glas, 400–450 Wp), Wechselrichter und Batteriespeicher von SAJ, Huawei, Sigenergy und SMA. Die Auswahl richtet sich ausschließlich nach Ihren Anforderungen — nicht nach HerstellervertrĂ€gen.

    Full-Service statt EinzelkÀmpfer

    Lead-Portale geben Ihre Daten weiter und lassen Sie mit dem Anbietervergleich, der Koordination und dem Risiko allein. Wir ĂŒbernehmen End-to-End-Verantwortung: von der ersten Beratung ĂŒber die Vor-Ort-Analyse bis zur Inbetriebnahme und den ersten zwei Jahren Wartung. Über 150 Mio. € gesicherte Fördermittel und mehr als 300 positive Bewertungen auf Trustpilot belegen das. Bekannt aus Handelsblatt, Welt, rbb und Tagesschau.

    Bis zu 2.000 € gĂŒnstiger durch Enter

    Durch unsere Einkaufskonditionen aus ĂŒber 37.000 Projekten und die herstellerunabhĂ€ngige Planung können PV-Anlagen mit Enter bis zu 2.000 € gĂŒnstiger sein als bei vielen lokalen Anbietern — bei gleichzeitig höherer SystemqualitĂ€t durch die energetische GebĂ€udeanalyse als Planungsgrundlage.

    Fazit: Photovoltaik in Oberhausen — jetzt ist der richtige Zeitpunkt

    Oberhausen bietet 2026 eine gĂŒnstige Ausgangslage fĂŒr die Investition in eine PV-Anlage: gute Solarstrahlung, eine aktive kommunale Förderkultur, die NRW-Solarpflicht als Handlungsauslöser und eine drohende Abschaffung der festen EinspeisevergĂŒtung ab 2027, die den Zeitdruck erhöht. Die durchschnittliche jĂ€hrliche Energiekosteneinsparung von 2.000 € ist durch ein konkret durchgerechnetes Beispiel plausibel — und mit dem richtigen Gesamtsystem aus PV, Batteriespeicher und Enter Connect sind Eigenverbrauchsquoten von bis zu 80 % erreichbar.

    Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater ĂŒbernehmen wir fĂŒr Sie die vollstĂ€ndige Planung, die Netzanmeldung bei der OB Netz, den KfW-Förderprozess und die Installation durch regionale Elektromeisterbetriebe — mit Festpreisgarantie und 2 Jahren Vor-Ort-Wartung. Sie haben einen Ansprechpartner und null Koordinationsaufwand. Starten Sie mit einer kostenlosen Dachanalyse — wir zeigen Ihnen, was Ihr Dach in Oberhausen konkret leisten kann.

    Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater: Wir analysieren Ihr Dach – erst dann empfehlen wir

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

    Checkmark

    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    83 % weniger PrimÀrenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1989 | WohnflĂ€che 188 mÂČ

    Checkmark

    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

    Checkmark

    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    81 % weniger PrimÀrenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1935 | WohnflĂ€che 113 mÂČ

    Checkmark

    Ölheizung von 2003

    Was kostet eine PV-Anlage in Oberhausen?

    FĂŒr ein typisches Einfamilienhaus in Oberhausen liegt die Investition fĂŒr eine 10-kWp-Anlage ohne Speicher bei ca. 14.000–19.000 €, mit einem 10-kWh-Batteriespeicher bei ca. 20.000–26.000 € — jeweils nach Abzug der 0 % Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG). Die tatsĂ€chlichen Kosten hĂ€ngen von Dachform, Ausrichtung und gewĂ€hlten Komponenten ab. Unsere Festpreisgarantie stellt sicher, dass Sie nach der Vor-Ort-Analyse ein verbindliches Angebot ohne versteckte Zusatzkosten erhalten.

    Welche Förderung gibt es fĂŒr Photovoltaik in Oberhausen?

    Oberhausener Eigenheimbesitzer können mehrere Fördermöglichkeiten kombinieren: Die Stadt Oberhausen bietet im Rahmen ihres BĂŒrgerförderprogramms pauschal 2.000 € fĂŒr PV-Anlagen und 800 € fĂŒr Batteriespeicher — diese Förderung ist eigenstĂ€ndig vom EigentĂŒmer beim stĂ€dtischen Onlineportal zu beantragen, und der Antrag muss zwingend vor dem Kauf gestellt werden. Bundesweit gilt 0 % Umsatzsteuer auf Kauf und Installation (§ 12 Abs. 3 UStG) sowie vollstĂ€ndige Einkommensteuerfreiheit auf alle PV-ErtrĂ€ge (§ 3 Nr. 72 EStG). Das KfW-Programm 270 bietet zinsgĂŒnstige Kredite, ist fĂŒr Privatpersonen in EinfamilienhausgrĂ¶ĂŸe aber in der Praxis oft wenig attraktiv. Die aktuelle VerfĂŒgbarkeit der kommunalen Fördermittel sollte vor Antragstellung beim Fachbereich Klima- und Ressourcenschutz der Stadt Oberhausen geprĂŒft werden.

    Lohnt sich ein Batteriespeicher in Oberhausen?

    Ja — durch die gestiegenen Netzstrompreise von ca. 37 ct/kWh und die sinkenden Speicherkosten hat sich die Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern in den letzten Jahren deutlich verbessert. Ein 10-kWh-Speicher erhöht die Eigenverbrauchsquote von ca. 25–35 % auf bis zu 80 % (in Kombination mit Enter Connect), was die jĂ€hrliche Ersparnis von ca. 1.655 € auf rund 2.093 € steigert. Hinzu kommt: Das Solarspitzengesetz (seit Februar 2025) sieht bei negativen Börsenstrompreisen keine EinspeisevergĂŒtung vor — wer einen Speicher hat, kann in diesen Stunden den Eigenverbrauch erhöhen und die Einspeisung reduzieren.

    Muss ich mich selbst um die Netzanmeldung bei der OB Netz kĂŒmmern?

    Nein — wenn Sie mit uns arbeiten, ĂŒbernehmen wir die gesamte Kommunikation mit der Oberhausener Netzgesellschaft OB Netz fĂŒr Sie. Das umfasst die Anschlussanfrage, die Einreichung aller technischen Unterlagen und die Koordination bis zur Inbetriebnahme. Auch die Pflichtregistrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur sowie den KfW-Förderprozess ĂŒbernehmen wir vollstĂ€ndig — das ist Teil unserer Fördergarantie.

    Lohnt sich PV im Ruhrgebiet trotz weniger Sonne?

    Oberhausen verzeichnet rund 1.800 Sonnenstunden pro Jahr bei einer Globalstrahlung von ca. 1.110 kWh/mÂČ â€” das liegt im soliden deutschen Mittelfeld und deutlich ĂŒber dem, was viele Hausbesitzer vermuten. Eine 10-kWp-Anlage erzeugt in Oberhausen typischerweise ca. 9.000–10.000 kWh Strom im Jahr. Der entscheidende Wirtschaftlichkeitsfaktor ist ohnehin nicht die Sonneneinstrahlung, sondern der Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 37 ct — unabhĂ€ngig davon, ob die Anlage in Bayern oder im Ruhrgebiet steht.

    Was bedeutet die NRW-Solarpflicht fĂŒr mich als BestandsgebĂ€ude-Besitzer?

    Seit dem 1. Januar 2025 gilt in NRW die Solarpflicht fĂŒr Neubauten mit einer DachflĂ€che ab 50 mÂČ. Seit 2026 gilt diese Pflicht auch bei Dachsanierungen — wer sein Dach grundlegend erneuert, muss gleichzeitig eine PV-Anlage oder eine Solarthermieanlage installieren. FĂŒr BestandsgebĂ€ude ohne Dachsanierung besteht aktuell keine Pflicht. Wenn Sie ohnehin eine Dachsanierung planen, ist es wirtschaftlich sinnvoll, die PV-Anlage als Gesamtsystem mit Speicher und Energiemanagement zu planen — damit die einmaligen Installationskosten optimal genutzt werden.

    Wie starte ich mit Enter in Oberhausen?

    Der einfachste Einstieg ist die kostenlose Dachanalyse: In wenigen Minuten beschreiben Sie online Ihr Haus und Ihren Stromverbrauch, und wir bereiten ein individuelles BeratungsgesprĂ€ch vor. Anschließend prĂŒft ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte Ihr Dach vor Ort und erstellt ein verbindliches Festpreisangebot. Wir ĂŒbernehmen dann die gesamte Umsetzung — von der Netzanmeldung bei der OB Netz bis zur Installation durch regionale Elektromeisterbetriebe und den ersten zwei Jahren Wartung. Sie haben einen Ansprechpartner fĂŒr alles.

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