
Photovoltaik in Freiburg im Breisgau
Freiburg betreibt mit „FreeSun" ein eigenes städtisches Solarpotenzialkataster, das Ihnen eine erste Einschätzung des Ertragspotenzials Ihres Dachs ermöglicht — allerdings liefert das Kataster nur grobe Orientierungswerte und berücksichtigt weder individuelle Verschattungen durch Bäume oder Gauben noch die tatsächliche Dachstatik oder Ihre spezifische Verbrauchssituation. In unserer Vor-Ort-Analyse gehen wir deutlich darüber hinaus: Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prüft Dachfläche, Ausrichtung und Verschattung direkt bei Ihnen, damit Ihre Anlage mit Festpreisgarantie exakt auf Ihren Bedarf dimensioniert wird und Sie durch die Kombination aus PV, Batteriespeicher und Enter Connect eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % erreichen.
Das Wichtigste auf einen Blick
Warum sich eine PV-Anlage in Freiburg besonders lohnt
Freiburg trägt den Titel „Solarhauptstadt Deutschlands" nicht ohne Grund. Die Stadt liegt im Oberrheingraben, einer der sonnenreichsten Regionen Mitteleuropas, und profitiert von klimatischen Bedingungen, die selbst im Vergleich mit anderen süddeutschen Städten herausstechen. Für Eigenheimbesitzer bedeutet das: Jede installierte kWp Leistung arbeitet hier besonders produktiv.
Freiburgs Solarpotenzial: Über 1.700 Sonnenstunden und bis zu 10.500 kWh pro Jahr
Der in der Praxis gemessene spezifische Solarertrag in Freiburg liegt bei durchschnittlich rund 980 kWh pro kWp und Jahr, unter optimalen Bedingungen sind bis zu 1.048 kWh/kWp erreichbar. Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt damit zwischen 9.800 und 10.500 kWh Strom im Jahr — genug, um den Jahresstromverbrauch eines Einfamilienhauses rechnerisch mehr als zweimal zu decken. Die Stadt selbst hat das Ziel ausgegeben, die Solarenergie bis 2030 zu verfünffachen, und unterstützt Bürger seit 2017 mit der Kampagne „Dein Dach kann mehr!" Dass auch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE), eines der weltweit führenden Solarforschungsinstitute, seinen Sitz in Freiburg hat, unterstreicht den Stellenwert des Standorts für die Solarbranche.
Hohe Strompreise bei Badenova — und wie Sie mit PV bis zu 2.000 € jährlich sparen
Der Grundversorger in Freiburg ist die Badenova Energie GmbH. Im Grundversorgungstarif liegt der Strompreis bei rund 0,42 €/kWh — bei einem Jahresverbrauch von 4.500 kWh entspricht das knapp 1.890 € Stromkosten pro Jahr. Jede Kilowattstunde Solarstrom, die Sie selbst verbrauchen, ersetzt teuren Netzstrom. Ohne Batteriespeicher liegt die Eigenverbrauchsquote typischerweise bei 25–35 %; mit Speicher und Enter Connect steigt sie auf bis zu 80 %. Das macht den Eigenverbrauch zum entscheidenden Wirtschaftlichkeitshebel — weit bedeutsamer als die Einspeisevergütung allein. Unsere Beispielrechnung weiter unten zeigt, was das konkret für ein Freiburger Einfamilienhaus bedeutet.
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Was kostet eine PV-Anlage in Freiburg?
Die Investitionskosten einer PV-Anlage hängen von der Systemgröße, der gewählten Konfiguration und dem Leistungsumfang ab. Seit der Einführung des Nullsteuersatzes zum 1. Januar 2023 entfällt die Umsatzsteuer auf Kauf und Installation von Anlagen bis 30 kWp vollständig (§ 12 Abs. 3 UStG) — das senkt die Anschaffungskosten spürbar. Wir erstellen Ihnen auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse ein verbindliches Festpreisangebot, das alle Leistungen transparent ausweist.
Beispielrechnung: 10-kWp-Anlage mit Speicher für ein Freiburger Einfamilienhaus
Das folgende Szenario zeigt die wirtschaftliche Einordnung für ein typisches Freiburger Einfamilienhaus: Baujahr 1985, 150 m² Wohnfläche, Jahresstromverbrauch 4.500 kWh, Südausrichtung, 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Batteriespeicher. Als Ertragsbasis dienen die verifizierten Freiburger Werte von rund 10.000 kWh Jahresertrag.
Die tatsächlichen Kosten und Erträge hängen von individuellen Faktoren wie Dachausrichtung, Verschattung, Verbrauchsprofil und gewählten Komponenten ab. Wir erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse. Die Einspeisevergütungssätze unterliegen einer halbjährlichen Degression — aktuelle Sätze sind stets bei der Bundesnetzagentur zu verifizieren.
Mehr Details zu den Kostentreibern und typischen Preisspannen finden Sie in unserem Ratgeber zu Photovoltaik-Kosten.
Durchschnittlich 2.000 € jährlich sparen – Enter übernimmt Planung und Netzanmeldung
Förderung in Freiburg 2026: Welche Zuschüsse stehen Ihnen zu?
Freiburg bietet eine der konkretesten kommunalen Förderungen für PV-Anlagen in Deutschland. Die Kombination aus städtischem Zuschuss, steuerlichen Vorteilen und bundesweiten Finanzierungsoptionen macht die Investition noch attraktiver — allerdings gibt es einige Feinheiten, die viele Hausbesitzer übersehen.
Freiburger Programm „Klimafreundlich Wohnen" (150 €/kWp, max. 1.500 €)
Die Stadt Freiburg fördert private PV-Anlagen über das Programm „Klimafreundlich Wohnen" (Baustein 3) mit 150 € pro kWp installierter Leistung, maximal 1.500 €. Gefördert wird ausschließlich der Anlagenteil, der über die gesetzliche Mindestanforderung der PV-Pflicht-Verordnung hinausgeht. Wichtig: Der Förderantrag muss zwingend vor Beginn der Maßnahme beim Umweltschutzamt der Stadt Freiburg eingereicht und bewilligt werden. Alle Arbeiten müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Die Förderung kann mit anderen Fördermitteln kumuliert werden, sofern die Gesamtförderquote 60 % der förderfähigen Kosten nicht übersteigt. Dieses Programm ist eine eigenständig beantragbare Förderung für Eigentümer — Enter übernimmt diese Antragstellung nicht, informiert Sie aber transparent über den Prozess.
Achtung PV-Pflicht: Nur die Leistung über der Mindestanforderung wird gefördert
Seit dem 1. Mai 2022 gilt in Baden-Württemberg eine Solarpflicht für neue Wohngebäude, seit dem 1. Januar 2023 auch bei grundlegenden Dachsanierungen (Klimaschutzgesetz BW). Die Mindestleistung berechnet sich nach der Grundstücksfläche: Bei 100 m² überbauter Fläche sind beispielsweise 6 kWp Pflicht. Wer eine 10-kWp-Anlage installiert, hat damit 4 kWp über der Mindestanforderung — und erhält für diese 4 kWp eine Förderung von 600 €. Diese Berechnung ist für viele Hausbesitzer neu und sorgt regelmäßig für Überraschungen. Wir klären das im Beratungsgespräch transparent auf, damit Sie Ihren Förderantrag korrekt stellen können.
Bundesweite Steuervorteile: 0 % Umsatzsteuer und Einkommensteuerfreiheit
Auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp gilt seit dem 1. Januar 2023 ein Nullsteuersatz (0 % USt. nach § 12 Abs. 3 UStG). Das senkt die Investitionskosten direkt und spürbar. Zusätzlich sind Einnahmen aus dem Betrieb von PV-Anlagen bis 30 kWp seit dem 1. Januar 2022 vollständig von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG) — das gilt sowohl für die Einspeisevergütung als auch für den geldwerten Vorteil des Eigenverbrauchs. Alle Anlagen müssen jedoch im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden.
KfW-Kredit 270 und L-Bank „Wohnen mit Zukunft"
Für die Finanzierung stehen bundesweit das KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien – Standard) als zinsgünstiger Kredit für PV-Anlagen und Speicher zur Verfügung. Für Baden-Württemberg bietet die L-Bank das Programm „Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik" mit Zinsen ab 3,87 % an. Beide Programme sind eigenständig beantragbare Finanzierungsoptionen für Eigentümer. Wir übernehmen vollständig den KfW-Förderprozess — für regionale Programme wie die L-Bank oder das städtische Programm „Klimafreundlich Wohnen" unterstützen wir Sie beratend, der Antrag liegt jedoch in Ihrer Hand.
Eine vollständige Übersicht aller Förderprogramme finden Sie in unserem Ratgeber zur Photovoltaik-Förderung.
Eignet sich Ihr Dach in Freiburg für Photovoltaik?
Die gute Nachricht: In Freiburg ist ein deutlich größerer Anteil der Dachflächen für PV geeignet, als viele Eigenheimbesitzer vermuten. Selbst Dächer, die auf den ersten Blick ungünstig erscheinen, lassen sich oft wirtschaftlich nutzen — wenn die Planung stimmt.
Solarkataster FreeSun und Energieatlas BW: Eine erste Orientierung
Die Stadt Freiburg betreibt mit „FreeSun" ein eigenes Solarpotenzialkataster, das über den Geodatendienst der Stadt zugänglich ist. Ergänzend steht der Energieatlas Baden-Württemberg des Landes zur Verfügung. Beide Tools liefern eine nützliche erste Einschätzung — ersetzen aber keine professionelle Analyse. Sie berücksichtigen weder punktuelle Verschattungen durch Bäume, Schornsteine oder Gauben noch die tatsächliche Dachstatik oder Ihr individuelles Verbrauchsprofil. In unserer Vor-Ort-Analyse gehen wir systematisch über diese Orientierungswerte hinaus.
Südausrichtung, Ost-West-Belegung oder Altbau: Was wirklich zählt
Eine Südausrichtung mit 30° Dachneigung gilt als optimal, ist aber keine Voraussetzung für eine wirtschaftliche Anlage. Ost-West-Belegungen sind in Freiburg häufig sogar sinnvoller als eine reine Südausrichtung: Sie erzeugen gleichmäßiger über den Tag verteilt Strom, was die Eigenverbrauchsquote erhöht und die Abhängigkeit von einem Batteriespeicher reduziert. Viele Altbauten in Stadtteilen wie der Wiehre oder Herdern verfügen über gut ausgerichtete Steildächer, die sich hervorragend für PV eignen — auch wenn das Gebäude selbst aus dem frühen 20. Jahrhundert stammt. Entscheidend ist die individuelle Prüfung.
Denkmalschutz in Wiehre, Herdern und der Altstadt: Was Sie wissen müssen
In den historischen Quartieren Freiburgs gibt es eine relevante Anzahl denkmalgeschützter Gebäude. Für Kulturdenkmalschutz-Objekte ist vor der Installation eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung erforderlich, die beim zuständigen Amt beantragt werden muss. Außerhalb von Denkmalschutzbereichen ist die Installation von PV-Anlagen auf Dachflächen in Freiburg in der Regel genehmigungsfrei. Ob Ihr Gebäude betroffen ist, klären wir in der Beratung — damit Sie keine Zeit mit falschen Vorannahmen verlieren.
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Das vernetzte Energiesystem: Mehr als nur Solarmodule auf dem Dach
Eine PV-Anlage, die isoliert betrieben wird, schöpft ihr wirtschaftliches Potenzial nur zum Teil aus. Der entscheidende Unterschied liegt in der Systemvernetzung: Wer PV, Batteriespeicher, Energiemanagement und — wo vorhanden — Wärmepumpe und Wallbox intelligent kombiniert, maximiert den Eigenverbrauch und damit die Einsparung.
PV + Batteriespeicher + Enter Connect: Eigenverbrauch von bis zu 80 %
Ohne Batteriespeicher wird ein Großteil des Solarstroms ins Netz eingespeist, weil Produktion und Verbrauch zeitlich auseinanderfallen: Die Anlage produziert mittags auf Hochtouren, während der Verbrauch morgens und abends am höchsten ist. Die Eigenverbrauchsquote liegt in diesem Fall typischerweise bei 25–35 %. Ein Batteriespeicher mit 5–15 kWh nutzbarer Kapazität puffert den überschüssigen Solarstrom und macht ihn für den Abend verfügbar — die Eigenverbrauchsquote steigt auf 60–80 %. Den Maximalwert von bis zu 80 % erreichen Sie in der Kombination aus PV, Batteriespeicher und Enter Connect, unserem Energiemanagementsystem (HEMS), das wir gratis inklusive liefern (Wert 499 €). Enter Connect steuert Wärmepumpe, Wallbox und weitere Verbraucher intelligent, sodass diese bevorzugt dann laufen, wenn die Sonne scheint. Alle Details zur Speicherdimensionierung finden Sie in unserem Ratgeber zu Batteriespeichern.
Enter Flow — dynamischer Stromtarif als Rendite-Booster
Ergänzend zu Enter Connect bieten wir mit Enter Flow einen dynamischen Stromtarif, der Ihre Stromkosten an den stündlichen Spotmarktpreis des Strommarkts koppelt. In Verbindung mit Enter Connect und steuerbaren Verbrauchern wie Wärmepumpe oder Wallbox ermöglicht das typische Zusatzeinsparungen von 10–30 %. Konkret: Wenn der Spotmarktpreis nachts niedrig ist, lädt Enter Connect Ihren Speicher günstig nach; wenn negative Börsenpreise auftreten, schützt der Speicher Sie davor, Strom ohne Vergütung einzuspeisen — eine direkte Antwort auf die seit dem Solarspitzengesetz (in Kraft seit 25. Februar 2025) geltende Regelung, die bei zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Stunden negativer Börsenstrompreise keine Einspeisevergütung mehr vorsieht.
Optional: Wärmepumpe und Wallbox intelligent einbinden
Wer eine Wärmepumpe betreibt oder ein Elektrofahrzeug fährt, hat zwei leistungsstarke „Verbrauchspuffer" im Haus, die Enter Connect gezielt steuern kann. Die Wärmepumpe heizt bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage überschüssigen Strom produziert; die Wallbox lädt das Fahrzeug solar. Das erhöht den Eigenverbrauch weiter und kann die Amortisationszeit der Gesamtinvestition spürbar verkürzen. Mehr zur Kombination aus Wärmepumpe und PV finden Sie in unserem Überblick zu diesem Thema. Für Eigenheimbesitzer, die ihren Eigenverbrauch weiter optimieren möchten, lohnt sich auch ein Blick auf unsere Seite zur Eigenverbrauchsoptimierung.
So läuft Ihr PV-Projekt mit Enter ab
Unser Prozess ist darauf ausgelegt, Ihnen den gesamten Koordinationsaufwand abzunehmen. Sie haben einen Ansprechpartner — von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme.
Schritt 1: Bedarf erfassen
Sie beschreiben Ihr Haus und Ihr Dach in wenigen Minuten online. Wir erfassen Ihren Jahresstromverbrauch, vorhandene Verbraucher wie Wärmepumpe oder Wallbox und Ihre Ziele. Das dauert keine zehn Minuten und ist der Startpunkt für alles Weitere.
Schritt 2: Experten-Beratung
Ein Energieberater vergleicht verschiedene Anlagenkonfigurationen mit Ihnen — verständlich und transparent. Wir erklären, welche Systemgröße (typischerweise 8–15 kWp für ein Einfamilienhaus) sinnvoll ist, welche Komponenten infrage kommen (Module von Longi, Trina, JA Solar oder AIKO; Wechselrichter und Speicher von SAJ, Huawei, Sigenergy oder SMA) und wie sich die Wirtschaftlichkeit unter Freiburger Bedingungen darstellt.
Schritt 3: Vor-Ort-Analyse
Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prüft Ihre Dachfläche, analysiert Verschattungen und misst den tatsächlichen Stromverbrauch. Auf dieser Basis dimensionieren wir Ihr System präzise — ohne teure Über- oder Unterdimensionierung. Das Solarpotenzialkataster FreeSun liefert dafür eine erste Orientierung; unsere Analyse geht darüber hinaus.
Schritt 4: Installation und Netzanmeldung
Ein geprüfter regionaler Elektromeisterbetrieb aus dem Freiburger Raum installiert Ihre Anlage. Wir übernehmen vollständig die Anmeldung bei der badenovaNETZE und begleiten den KfW-Förderprozess. Zwei Jahre Vor-Ort-Wartung durch den Installateur sind inklusive. Sie müssen sich um die Bürokratie gegenüber Netzbetreiber und KfW nicht kümmern.
Zeitfaktor 2026: Warum jetzt der richtige Moment für PV ist
Für Eigenheimbesitzer, die mit dem Gedanken spielen, eine PV-Anlage zu installieren, gibt es in diesem Jahr gleich mehrere konkrete Gründe, nicht länger zu warten.
EEG-Reform 2027: 20 Jahre Einspeisevergütung noch sichern
Nach aktuellem Stand des Arbeitsentwurfs des Bundeswirtschaftsministeriums soll die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen unter 25 kWp zum 1. Januar 2027 abgeschafft werden. Wer seine Anlage noch 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich 20 Jahre Bestandsschutz zu den heute gültigen Vergütungssätzen — ohne Clawback-Risiko. Alle Details zu den aktuellen Sätzen und der Entwicklung der Vergütung finden Sie auf unserer Seite zur Einspeisevergütung.
Sinkende Vergütungssätze: Ab August 2026 erneute Absenkung
Bereits zum 1. August 2026 werden die EEG-Einspeisevergütungssätze erneut abgesenkt: von aktuell 7,78 ct/kWh auf 7,71 ct/kWh (Teileinspeisung, ≤10 kWp). Wer früher in Betrieb geht, sichert sich die höheren Sätze für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren. Die Degression erfolgt halbjährlich — aktuelle Sätze sind stets bei der Bundesnetzagentur zu verifizieren.
Smart-Meter-Pflicht ab Juni 2026 — Enter plant das ein
Seit dem 1. Juni 2026 müssen alle neuen PV-Anlagen ab 7 kWp mit einem Smart Meter und einer Steuerbox ausgestattet werden. Das ist eine technische Anforderung, die Enter in der Systemplanung selbstverständlich berücksichtigt — für Sie entsteht kein zusätzlicher Aufwand.
Warum Enter? Ihr Full-Service-Partner für Photovoltaik in Freiburg
Der Markt für PV-Anlagen in Freiburg ist dicht. Lokale Elektrikerbetriebe, Franchise-Standorte und Vergleichsportale werben mit ähnlichen Versprechen. Der Unterschied liegt im Leistungsumfang und in der Verantwortungsübernahme.
Über 37.000 erfolgreiche Projekte — herstellerunabhängige Planung
Als Deutschlands größter Energieberater haben wir über 37.000 PV-Projekte erfolgreich abgeschlossen und dabei mehr als 150 Mio. € an Fördermitteln für unsere Kunden gesichert. Wir sind herstellerunabhängig: Unsere Empfehlung basiert auf Ihrer individuellen Situation, nicht auf Lagerbestand oder Herstellerverträgen. Bekannt aus Handelsblatt, Welt, rbb und Tagesschau, bewertet mit über 300 positiven Bewertungen auf Trustpilot.
Fördergarantie: Vollständige Übernahme der Netzanmeldung und des KfW-Prozesses
Wir übernehmen zu 100 % die Anmeldung Ihrer Anlage beim Netzbetreiber badenovaNETZE sowie den gesamten KfW-Förderprozess. Das ist unsere Fördergarantie — mit Festpreisgarantie wissen Sie auf den Cent genau, was Sie investieren. Regionale und kommunale Förderprogramme wie das Freiburger „Klimafreundlich Wohnen" sind von dieser Garantie ausgenommen; wir beraten Sie aber transparent, wie und wo Sie den Antrag eigenständig stellen.
Was Enter von lokalen Elektrikern und Lead-Portalen unterscheidet
Lokale Elektrikerbetriebe sind oft auf einzelne Hersteller fokussiert und bieten PV als Insellösung an — ohne integriertes Energiemanagement, ohne Systemvernetzung mit Speicher und HEMS, häufig ohne vollständige Begleitung der Netzanmeldung. Lead-Portale verkaufen Ihre Daten und überlassen Ihnen den Vergleich, die Koordination und das Risiko. Wir übernehmen End-to-End-Verantwortung als ein Vertragspartner: von der Analyse über die Installation bis zur Inbetriebnahme.
- Festpreisgarantie: Kein Nachschlag, kein Überraschungsangebot nach der Montage
- Enter Connect gratis inklusive: HEMS im Wert von 499 € — für maximalen Eigenverbrauch
- 2 Jahre Vor-Ort-Wartung: Durch den regionalen Elektromeisterbetrieb, der Ihre Anlage installiert hat
- Ein Vertragspartner: Kein Koordinationsstress zwischen Planer, Installateur und Anmelder
- Bis zu 2.000 € günstiger: Durch Enters Einkaufskonditionen und die Umsatzsteuerbefreiung
Fazit: Freiburg und PV — ein starkes Duo mit dem richtigen Partner
Freiburg bietet als sonnenreichste Großstadt Deutschlands ideale Voraussetzungen für eine PV-Anlage: mehr als 1.700 Sonnenstunden, über 1.200 kWh/m² Globalstrahlung und ein kommunales Förderumfeld, das den Einstieg zusätzlich erleichtert. Mit einem Grundversorgungsstrompreis von 0,42 €/kWh bei der Badenova Energie GmbH ist das Einsparpotenzial real — durchschnittlich 2.000 € jährlich sind mit einem gut dimensionierten System erreichbar. Die EEG-Reform 2027 macht 2026 zum entscheidenden Jahr für alle, die sich 20 Jahre Einspeisevergütung sichern wollen.
Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir zuerst — und empfehlen erst dann. Unser Prozess gibt Ihnen Preissicherheit durch die Festpreisgarantie, Produktsicherheit durch die energetische Gebäudeanalyse und herstellerunabhängige Planung sowie Zeitsicherheit durch regionale Elektromeisterbetriebe und die vollständige Übernahme der Netzanmeldung bei der badenovaNETZE. Sie haben einen Vertragspartner, null Koordinationsaufwand und Enter Connect gratis inklusive.
Ehepaar Graß aus Brandenburg
Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr
83 % weniger Primärenergiebedarf
Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²
Ölheizung von 1990
Liese & Arend aus Berlin
Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr
81 % weniger Primärenergiebedarf
Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²
Ölheizung von 2003
Was kostet eine PV-Anlage in Freiburg im Breisgau?
Die Investitionskosten hängen von der Systemgröße und Konfiguration ab. Für ein typisches Einfamilienhaus mit einer 10-kWp-Anlage liegen die Richtwerte bei ca. 12.000–14.000 € ohne Speicher und ca. 18.000–22.000 € inklusive 10-kWh-Batteriespeicher — jeweils mit 0 % Umsatzsteuer nach § 12 Abs. 3 UStG. Hinzu kommen mögliche Förderungen: Das städtische Programm „Klimafreundlich Wohnen" gewährt 150 € pro kWp (max. 1.500 €) für den Anlagenteil über der gesetzlichen Mindestleistung. Wir erstellen Ihnen nach unserer Vor-Ort-Analyse ein verbindliches Festpreisangebot ohne versteckte Kosten.
Welche Förderung gibt es für Photovoltaik in Freiburg 2026?
Eigenheimbesitzer in Freiburg können mehrere Förderebenen kombinieren: Das städtische Programm „Klimafreundlich Wohnen" (Baustein 3) gewährt 150 €/kWp, maximal 1.500 €, für PV-Leistung über der gesetzlichen Mindestanforderung — der Antrag muss vor Auftragserteilung beim Umweltschutzamt der Stadt Freiburg gestellt werden. Bundesweit entfällt die Umsatzsteuer auf Kauf und Installation (0 % nach § 12 Abs. 3 UStG), und Einnahmen aus dem Betrieb sind bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Ergänzend stehen das KfW-Programm 270 und das L-Bank-Programm „Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik" als Finanzierungsoptionen zur Verfügung, die Sie eigenständig beantragen können. Hinweis: Die Speicherförderung der Stadt Freiburg wurde zum 1. Juni 2025 eingestellt.
Eignet sich mein Altbau-Dach in Freiburg für eine PV-Anlage?
In vielen Fällen ja — Freiburger Altbauten in Stadtteilen wie der Wiehre oder Herdern verfügen häufig über gut ausgerichtete Steildächer mit südlicher oder ost-westlicher Ausrichtung, die sich hervorragend für PV eignen. Entscheidend sind Ausrichtung, Neigung, Verschattungssituation und Dachstatik — nicht das Baujahr des Gebäudes. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist vor der Installation eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. In unserer Vor-Ort-Analyse prüfen wir alle relevanten Faktoren und klären, ob und wie eine Anlage auf Ihrem Dach realisierbar ist.
Lohnt sich eine PV-Anlage auch ohne Batteriespeicher?
Ja — auch ohne Speicher liegt die Eigenverbrauchsquote typischerweise bei 25–35 %, und jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom von der Badenova (0,42 €/kWh). Der Speicher erhöht die Eigenverbrauchsquote auf 60–80 % und verbessert damit die Wirtschaftlichkeit deutlich, verlängert aber auch die Amortisationszeit durch die höheren Anschaffungskosten. Welche Konfiguration für Ihre Situation sinnvoll ist, hängt von Ihrem Verbrauchsprofil und Ihren Zielen ab — das klären wir im Beratungsgespräch.
Was ist die PV-Pflicht in Baden-Württemberg, und betrifft sie mich?
Seit dem 1. Mai 2022 gilt in Baden-Württemberg eine Solarpflicht für neue Wohngebäude, seit dem 1. Januar 2023 auch bei grundlegenden Dachsanierungen (Klimaschutzgesetz BW). Die Mindestleistung berechnet sich nach der überbauten Grundstücksfläche: 0,06 kWp pro m² Grundstücksfläche. Für Bestandsgebäude ohne Dachsanierung gilt die Pflicht nicht. Wichtig für die Freiburger Förderung: Das städtische Programm „Klimafreundlich Wohnen" fördert nur den Anlagenteil, der über diese Mindestleistung hinausgeht — wer das nicht weiß, unterschätzt seinen tatsächlichen Förderbetrag.
Wer meldet die PV-Anlage bei der badenovaNETZE und im Marktstammdatenregister an?
Die Anmeldung beim Netzbetreiber badenovaNETZE sowie der gesamte KfW-Förderprozess werden vollständig von uns übernommen — das ist Bestandteil unserer Fördergarantie. Die Pflichtregistrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur koordinieren wir ebenfalls im Rahmen der Inbetriebnahme. Sie müssen sich um diese Bürokratie nicht kümmern. Für das städtische Förderprogramm „Klimafreundlich Wohnen" und Landesförderungen wie die L-Bank unterstützen wir Sie beratend — die Antragstellung liegt bei diesen Programmen in Ihrer Hand, da Enter dort nicht als Antragsteller auftritt.

Solaranlage richtig dimensionieren
Alles Wichtige zu Kosten & Förderung
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