Photovoltaik in Fürth: Kosten, Förderung & Eigenverbrauch

Die Stadt Fürth betreibt ein eigenes Solar- und Gründachkataster im Geoportal der Stadt, das getrennt vom Solarkataster des Landkreises Fürth läuft und Ihnen mit wenigen Klicks zeigt, wie viel Solarertrag Ihre konkrete Dachfläche liefern kann — inklusive individueller Berechnung nach Ihrem Warmwasser-, Wärme- und Stromverbrauch. In unserer Vor-Ort-Analyse prüfen wir darüber hinaus Verschattung, Dachzustand und Statik und dimensionieren Ihre Anlage mit Festpreisgarantie so präzise, dass Sie durch die Kombination aus PV, Batteriespeicher und Enter Connect eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % erreichen.

Kostenlosen Sanierungsratgeber sichern
Bekannt aus
⚫️ 🔴 Förderkürzung unter Schwarz-Rot?
Lieber jetzt Förderungen sichern, bevor Sie es später bereuen! Jetzt kostenlos beraten lassen
Themen auf dieser Seite
FAQ öffnen Icon
    Fürth trägt nicht ohne Grund den Titel „Solarstadt": Seit der Errichtung des Solarbergs auf der ehemaligen Deponie Atzenhof hat sich die Solarstromproduktion in der Stadt um über 2.000 % gesteigert, und mit rund 1.650 Sonnenstunden pro Jahr sowie einer Globalstrahlung von etwa 1.150 kWh/m² bietet Fürth ausgezeichnete Bedingungen für Photovoltaik. Für Eigenheimbesitzer in Stadeln, Poppenreuth oder der Fürther Südstadt bedeutet das konkret: Mit einer gut dimensionierten PV-Anlage lassen sich durchschnittlich 2.000 € Energiekosten pro Jahr einsparen, während der Grundversorgungspreis der infra fürth bei 41 ct/kWh liegt und jede selbst erzeugte Kilowattstunde bares Geld wert ist. Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir zuerst Ihr Dach, Ihren Stromverbrauch und Ihre vorhandenen Verbraucher, bevor wir eine Anlage empfehlen, und übernehmen anschließend vollständig die Netzanmeldung bei der infra fürth sowie den KfW-Förderprozess. Photovoltaik in Fürth war selten so wirtschaftlich wie heute, und mit der drohenden EEG-Reform 2027 war der richtige Zeitpunkt zum Handeln selten so klar.

    Das Wichtigste auf einen Blick

    Checkmark

    Fürth ist eine ausgewiesene Solarstadt mit rund 1.650 Sonnenstunden pro Jahr und einem spezifischen Ertrag von 900–1.100 kWh pro kWp — eine solide Basis für eine wirtschaftliche PV-Anlage in Mittelfranken.

    Checkmark

    Durchschnittlich 2.000 € jährliche Energiekosteneinsparung sind mit einer PV-Komplettlösung realistisch, besonders weil der Grundversorgungspreis der infra fürth bei 41 ct/kWh liegt und jede selbst verbrauchte Kilowattstunde rund 29 ct spart.

    Checkmark

    Lokale KlimaOffensive-Förderung: Eigenheimbesitzer im Stadtgebiet Fürth können bei der infra fürth einen Zuschuss von 50 €/kWp (max. 750 €) für die PV-Anlage sowie 500 € für einen Batteriespeicher beantragen — der Antrag muss zwingend vor Baubeginn gestellt werden.

    Checkmark

    Steuerliche Vorteile seit 2023: Kauf und Installation sind mit 0 % Umsatzsteuer belegt (§ 12 Abs. 3 UStG), und Einnahmen aus der Einspeisung sind für Anlagen bis 30 kWp vollständig einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG).

    Checkmark

    Zeitdruck durch EEG-Reform 2027: Wer bis Ende 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich den aktuellen Einspeisevergütungssatz für 20 Jahre — bevor die nächste Absenkung am 1. August 2026 und die mögliche Abschaffung der festen Vergütung für Kleinanlagen ab 2027 greifen.

    Checkmark

    Enter ist Deutschlands größter Energieberater und übernimmt als Full-Service-Anbieter die komplette Planung, Netzanmeldung bei der infra fürth, den KfW-Förderprozess sowie die Installation durch geprüfte regionale Elektromeisterbetriebe in der Metropolregion Nürnberg/Fürth.

    Lohnt sich eine PV-Anlage in Fürth? Die Fakten auf einen Blick

    Fürth liegt im mittelfränkischen Kernland der Metropolregion Nürnberg und bietet Eigenheimbesitzern ein Solarpotenzial, das viele unterschätzen. Die Kombination aus überdurchschnittlichen Sonnenstunden, einem hohen lokalen Strompreis und einer aktiven kommunalen Solarförderung macht die Entscheidung für Photovoltaik in Fürth wirtschaftlich besonders attraktiv.

    Sonnenpotenzial in Fürth: 1.650 Sonnenstunden und bis zu 1.100 kWh pro kWp

    Mit rund 1.650 Sonnenstunden pro Jahr und einer durchschnittlichen Globalstrahlung von etwa 1.150 kWh/m² liegt Fürth deutlich über dem deutschen Durchschnitt von rund 1.000 kWh/m². In der Praxis bedeutet das: Eine 10-kWp-Anlage erzeugt in Fürth typischerweise 9.000–11.000 kWh im Jahr. Im Vergleich zu norddeutschen Standorten profitiert Fürth von geringerer Bewölkung im Sommerhalbjahr und schneeärmeren Wintern, sodass die Module kaum durch Schnee abgedeckt werden. Wer sein Dach in Richtung Süd, Südwest oder Südost ausrichten kann, holt das Maximum heraus — aber auch Ost-West-Belegungen sind in Fürth wirtschaftlich sinnvoll, weil sie die Produktion gleichmäßiger über den Tag verteilen und den Eigenverbrauch erhöhen.

    Was Hausbesitzer in Stadeln, Poppenreuth und der Südstadt wissen sollten

    Die Fürther Stadtstruktur ist vielfältig: Während Stadtteile wie Stadeln, Dambach und Poppenreuth mit freistehenden Einfamilienhäusern und unverschatteten Satteldächern ideale Bedingungen bieten, stellen verdichtete Innenstadtlagen und Gründerzeitgebäude manchmal größere Herausforderungen. Typische Fürther Satteldächer mit 30–40 m² nutzbarer Südfläche reichen für 5–8 kWp — ausreichend für eine wirtschaftliche Anlage. Auch auf Flachdächern sind mit speziellen Aufständerungssystemen gute Erträge möglich. Für Hausbesitzer in der historischen Altstadt oder der Südstadt ist Denkmalschutz ein reales Thema, aber kein Ausschlusskriterium: Die Stadt Fürth hat selbst auf dem denkmalgeschützten Rathaus eine 12-kWp-Anlage installiert — ein klares Signal, dass Klimaschutz und Denkmalschutz vereinbar sind.

    Fürths Solarkataster: So prüfen Sie Ihr Dach in wenigen Minuten

    Die Stadt Fürth stellt über ihr Geoportal ein eigenes Solar- und Gründachkataster bereit, das von vielen Hausbesitzern noch nicht genutzt wird. Dort können Sie mit wenigen Klicks prüfen, wie viel Solarertrag Ihre konkrete Dachfläche liefert — inklusive individueller Berechnung nach Ihrem Strom- und Wärmeverbrauch. Ergänzend steht der Energie-Atlas Bayern als landesweites Tool zur Verfügung. Wer im Landkreis Fürth (außerhalb des Stadtgebiets) wohnt, findet das Solarkataster des Landkreises Fürth als eigenes Angebot. Diese Tools geben eine erste Orientierung — unsere Vor-Ort-Analyse geht darüber hinaus und prüft Verschattung, Dachzustand und Statik vor Ort, um die Anlage präzise zu dimensionieren.

    Jetzt Dachpotenzial prüfen lassen – kostenlose Analyse und Festpreisangebot sichern

    Was kostet eine PV-Anlage in Fürth? Transparente Preise statt Angebotschaos

    Eine der größten Hürden beim PV-Kauf in der Metropolregion Nürnberg/Fürth ist der unübersichtliche Anbietermarkt: Verschiedene Modultechnologien, Speichergrößen und Systemkonfigurationen machen einen objektiven Vergleich für Laien kaum möglich. Wir schaffen Transparenz — mit verifizierten Richtwerten, einer konkreten Beispielrechnung und einer Festpreisgarantie, die keine versteckten Kosten zulässt.

    Kosten nach Anlagengröße — mit und ohne Speicher

    Die Investitionskosten für eine PV-Anlage hängen vor allem von der Anlagengröße, der Dachsituation und der Systemkonfiguration ab. Für ein typisches Einfamilienhaus in Fürth sind folgende Richtwerte realistisch:

    Anlagengröße Ohne Speicher (Richtwert) Mit Batteriespeicher (Richtwert)
    8 kWp ca. 12.000–15.000 € ca. 17.000–21.000 € (inkl. 5–8 kWh Speicher)
    10 kWp ca. 14.000–18.000 € ca. 20.000–25.000 € (inkl. 8–10 kWh Speicher)
    12 kWp ca. 17.000–21.000 € ca. 23.000–28.000 € (inkl. 10–12 kWh Speicher)
    15 kWp ca. 20.000–25.000 € ca. 27.000–33.000 € (inkl. 12–15 kWh Speicher)

    Alle Preise verstehen sich inklusive Planung, Montage und Inbetriebnahme — und ohne Mehrwertsteuer, denn seit dem 1. Januar 2023 gilt für Kauf und Installation von PV-Anlagen auf Wohngebäuden der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG. Das spart bei einer 10-kWp-Anlage typischerweise 2.000–3.000 € gegenüber dem Preis vor 2023. Verbindliche Preise für Ihr konkretes Dach erhalten Sie ausschließlich auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse — unsere Festpreisgarantie stellt sicher, dass der vereinbarte Preis gilt.

    Beispielrechnung: 10 kWp + 10 kWh Speicher für ein Fürther Einfamilienhaus

    Um die Wirtschaftlichkeit greifbar zu machen, zeigen wir eine durchgerechnete Musterrechnung für ein typisches Fürther Einfamilienhaus. Das Szenario: Baujahr 1985, 150 m² Wohnfläche, Jahresstromverbrauch 4.500 kWh, Satteldach mit Süd-West-Ausrichtung in Fürth-Poppenreuth, 10 kWp PV-Anlage kombiniert mit 10 kWh Batteriespeicher und Enter Connect.

    Kennzahl Szenario A: PV ohne Speicher Szenario B: PV + 10 kWh Speicher + Enter Connect
    Erwarteter Jahresertrag (ca. 1.000 kWh/kWp) ca. 10.000 kWh ca. 10.000 kWh
    Eigenverbrauchsquote ca. 30 % ca. 70 %
    Selbst verbrauchter Strom ca. 1.350 kWh (30 % von 4.500 kWh Verbrauch) ca. 3.150 kWh (70 % von 4.500 kWh Verbrauch)
    Ersparnis Eigenverbrauch (29 ct/kWh vs. 41 ct/kWh infra) ca. 392 €/Jahr ca. 914 €/Jahr
    Eingespeister Strom ca. 8.650 kWh ca. 6.850 kWh
    Einspeisevergütung (7,79 ct/kWh Teileinspeisung, bis 10 kWp) ca. 674 €/Jahr ca. 534 €/Jahr
    Jährliche Gesamtersparnis (ohne Enter Flow) ca. 1.066 €/Jahr ca. 1.448 €/Jahr
    Zusatzeinsparung Enter Flow (ca. 10–30 %) variabel variabel, typisch ca. 200–400 €/Jahr
    Durchschnittliche Gesamtersparnis (Ø inkl. Enter Flow) ca. 1.100–1.200 €/Jahr ca. 1.700–2.000 €/Jahr
    Investitionskosten (Richtwert, inkl. 0 % USt.) ca. 15.000 € ca. 22.000 € (inkl. ca. 7.000 € Speicher)
    KlimaOffensive-Förderung Stadt Fürth (eigenständig beantragbar) bis zu 500 € (50 €/kWp × 10 kWp, max. 750 €) bis zu 1.000 € (500 € PV + 500 € Speicher)
    Netto-Investition nach Förderung ca. 14.500 € ca. 21.000 €
    Amortisationszeit (auf Basis Netto-Investition) ca. 12–13 Jahre ca. 11–12 Jahre

    Hinweis zur Förderung: Die KlimaOffensive-Förderung der infra fürth ist ein eigenständiges kommunales Programm, das der Eigentümer selbst bei der infra fürth beantragen muss — zwingend vor Beginn der Maßnahme. Enter übernimmt die Beantragung dieser kommunalen Förderung nicht. Die Amortisationszeit wurde auf Basis der jeweiligen Netto-Investitionskosten nach Förderung und der durchschnittlichen jährlichen Gesamtersparnis berechnet. Die tatsächlichen Kosten und Erträge hängen von individuellen Faktoren ab. Wir erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse.

    0 % Mehrwertsteuer und steuerfreie Einnahmen — so profitieren Sie

    Die steuerlichen Vorteile einer PV-Anlage sind erheblich und gelten bundesweit. Seit dem 1. Januar 2023 fällt keine Umsatzsteuer auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp an (0 % USt. nach § 12 Abs. 3 UStG). Gleichzeitig sind Einnahmen aus der Einspeisung für Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern vollständig einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG, gültig seit 2022). Ein weiterer, oft übersehener Vorteil: Wer zusammen mit seiner PV-Anlage einen Batteriespeicher, eine Wärmepumpe oder eine Wallbox betreibt, kann nach § 14a EnWG reduzierte Netzentgelte in Anspruch nehmen — die jährliche Ersparnis liegt je nach Konfiguration und Netzbetreiber zwischen 110 und 450 € pro steuerbarer Einrichtung. Alle Details zu den bundesweiten Förderprogrammen finden Sie in unserem Ratgeber zu PV-Förderung.

    Jetzt beraten lassen – ein Ansprechpartner für Ihre komplette PV-Anlage in Fürth

    Förderung in Fürth: KlimaOffensive, EEG-Vergütung und Zeitfenster nutzen

    Fürth bietet Eigenheimbesitzern eine vergleichsweise günstige Förderkombination: Die lokale KlimaOffensive der infra fürth ergänzt die bundesweiten Steuervorteile und die garantierte Einspeisevergütung. Wer die Förderungen richtig kombiniert und den richtigen Zeitpunkt wählt, kann die Gesamtinvestition spürbar reduzieren.

    KlimaOffensive der infra fürth: 50 €/kWp + 500 € Speicherzuschuss

    Die infra fürth gmbh und die Stadt Fürth fördern PV-Anlagen im Stadtgebiet gemeinsam über das Programm KlimaOffensive. Die Förderbeträge im Überblick:

    Fördergegenstand Förderbetrag Maximalbetrag
    Photovoltaikanlage (bis 30 kWp) 50 € pro kWp 750 €
    Batteriespeicher Pauschale 500 €
    Balkonkraftwerk (Steckersolargerät) Pauschale 100 €

    Wichtig: Der Förderantrag muss zwingend vor Beginn der Maßnahme bei der infra fürth eingereicht werden. Wer die Anlage installiert, bevor der Antrag genehmigt ist, verliert den Anspruch. Das Programm gilt ausschließlich im Stadtgebiet Fürth — der Landkreis Fürth verfügt über kein eigenes kommunales Förderprogramm für PV. Diese Förderung ist ein eigenständiges kommunales Programm, das der Eigentümer selbst bei der infra fürth beantragen muss. Enter übernimmt die Beantragung dieser kommunalen Förderung nicht und tritt dabei nicht als Antragsteller auf. Für Bewohner des Landkreises Fürth ist die Bayernwerk Netz GmbH der zuständige Netzbetreiber — kommunale Förderung entfällt hier.

    Einspeisevergütung 2026: Aktuelle Sätze und warum jeder Monat zählt

    Seit dem 1. Februar 2026 gelten folgende Einspeisevergütungssätze nach EEG (Teileinspeisung/Überschusseinspeisung):

    Anlagengröße Teileinspeisung (ct/kWh) Volleinspeisung (ct/kWh)
    Bis 10 kWp 7,79 ct/kWh 12,35 ct/kWh
    10–40 kWp 6,73 ct/kWh

    Die Einspeisevergütung sinkt halbjährlich um 1 %. Die nächste Absenkung erfolgt am 1. August 2026. Der bei Inbetriebnahme gültige Satz ist für 20 Jahre plus den Rest des Inbetriebnahmejahres garantiert — wer jetzt handelt, sichert sich den aktuellen Satz für zwei Jahrzehnte. Aktuelle Sätze verifiziert die Bundesnetzagentur. Detaillierte Informationen zur Einspeisevergütung finden Sie in unserem Ratgeber zur aktuellen Einspeisevergütung.

    EEG-Reform 2027: Warum Sie bis Ende 2026 in Betrieb gehen sollten

    Ab dem 1. Januar 2027 droht der Wegfall der festen Einspeisevergütung für Neuanlagen unter 25 kWp. Wer bis zum 31. Dezember 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich 20 Jahre Bestandsschutz. Das ist der stärkste Handlungsimpuls des Jahres 2026 für Fürther Hausbesitzer: Die Einspeisevergütung ist zwar nicht der Hauptwerttreiber einer PV-Anlage — der liegt im Eigenverbrauch — aber ein garantierter Abnahmepreis für zwei Jahrzehnte ist ein handfester wirtschaftlicher Vorteil. Zusätzlich gilt seit dem 25. Februar 2025 das Solarspitzengesetz: Es streicht die Einspeisevergütung in Viertelstunden mit negativen Börsenstrompreisen und begrenzt die Einspeiseleistung auf 60 % der installierten Modulleistung, sofern kein intelligentes Messsystem (iMSys) eingebaut ist. Das macht einen Batteriespeicher nicht nur zum Eigenverbrauchsoptimierer, sondern auch zum Ertragssicherer.

    KfW 270 und weitere Finanzierungsoptionen

    Das KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien – Standard) bietet zinsgünstige Kredite für PV-Anlagen und Batteriespeicher. Für Haushalte mit guter Eigenkapitalausstattung ist der Kredit oft weniger attraktiv als eine Direktfinanzierung — aktuelle Konditionen sollten stets auf kfw.de geprüft werden. Wir übernehmen vollständig den KfW-Förderprozess und die Netzanmeldung bei der infra fürth, sodass Sie sich um die Bürokratie dieser Verfahren nicht kümmern müssen. Alle weiteren bundesweiten Förderprogramme finden Sie in unserem Ratgeber zur KfW-Förderung für Photovoltaik.

    Durchschnittlich 2.000 € jährlich sparen – Enter übernimmt Planung und Netzanmeldung

    Eigenverbrauch maximieren: Warum die PV-Anlage allein nur der Anfang ist

    Der eigentliche Werttreiber einer modernen PV-Anlage liegt im Eigenverbrauch, nicht in der Einspeisevergütung. Bei einem Netzstrompreis von 41 ct/kWh bei der infra fürth und PV-Erzeugungskosten von unter 8 ct/kWh sparen Sie mit jeder selbst verbrauchten Kilowattstunde rund 29 ct. Je höher die Eigenverbrauchsquote, desto schneller amortisiert sich die Investition — und desto unabhängiger werden Sie von steigenden Strompreisen.

    Eigenverbrauchsquote ohne Speicher, mit Speicher und mit intelligentem Energiemanagement

    Die Eigenverbrauchsquote beschreibt, wie viel des erzeugten PV-Stroms direkt im Haushalt genutzt wird. Der Autarkiegrad gibt an, wie viel des gesamten Strombedarfs durch PV gedeckt wird. Beide Kennzahlen hängen stark von der Systemkonfiguration ab:

    Systemkonfiguration Eigenverbrauchsquote Typischer Autarkiegrad (EFH, 4.500 kWh)
    PV-Anlage ohne Speicher ca. 25–35 % ca. 25–35 %
    PV + Batteriespeicher ca. 60–75 % ca. 50–65 %
    PV + Batteriespeicher + Enter Connect bis zu 80 % bis zu 70–80 %

    Der Sprung von 25–35 % auf bis zu 80 % entsteht durch die intelligente Steuerung aller Verbraucher im Haushalt — und genau das leistet Enter Connect. Mehr zur Eigenverbrauchsoptimierung erläutern wir in unserem Ratgeber zum PV-Eigenverbrauch.

    Enter Connect: So steuert Ihr Energiemanager Speicher, Wärmepumpe und Wallbox

    Enter Connect ist unser Energiemanagementsystem (HEMS), das bei jeder Enter-Anlage kostenlos inklusive ist (Wert 499 €). Es steuert intelligent alle steuerbaren Verbraucher im Haushalt: Batteriespeicher, Wärmepumpe und Wallbox werden so koordiniert, dass der selbst erzeugte PV-Strom vorrangig im Haus genutzt wird. Konkret bedeutet das: Die Wärmepumpe heizt bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage gerade viel produziert. Das E-Auto wird geladen, solange die Sonne scheint. Und der Speicher füllt sich mit dem Strom, der sonst ins Netz eingespeist würde. Das Ergebnis ist eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % — ausschließlich in der Kombination PV + Batteriespeicher + Enter Connect. Mehr zur Kombination von Wärmepumpe und PV finden Sie unter Wärmepumpe und PV: Die ideale Kombination.

    Enter Flow: Dynamischer Stromtarif für zusätzliche 10–30 % Einsparung

    Enter Flow ist unser dynamischer Stromtarif, der die Stromkosten an den stündlichen Spotmarktpreis koppelt. In Kombination mit Enter Connect und steuerbaren Verbrauchern ermöglicht Enter Flow typische Zusatzeinsparungen von 10–30 %. Das System kauft automatisch Netzstrom dann ein, wenn der Börsenpreis niedrig ist — und nutzt gespeicherte Energie in Hochpreisphasen. Für Fürther Hausbesitzer, die bisher im Grundversorgungstarif der infra fürth bei 41 ct/kWh zahlen, ist das Einsparpotenzial durch die Kombination aus PV, Speicher, Enter Connect und Enter Flow besonders hoch.

    Solarspitzengesetz: Warum ein Speicher heute auch Ihren Ertrag absichert

    Seit dem 25. Februar 2025 gilt das Solarspitzengesetz: Es begrenzt die Einspeiseleistung auf 60 % der installierten Modulleistung, sofern kein intelligentes Messsystem (iMSys) mit Steuerbox eingebaut ist, und streicht die Einspeisevergütung in Viertelstunden mit negativen Börsenstrompreisen. Eine 10-kWp-Anlage darf ohne iMSys also nur 6 kW einspeisen. Ein Batteriespeicher löst dieses Problem elegant: Er nimmt den überschüssigen Strom auf, der sonst gedrosselt würde, und macht ihn für die abendliche Eigennutzung verfügbar. Der Speicher ist damit nicht nur ein Eigenverbrauchsoptimierer, sondern auch ein Ertragssicherer — ein Argument, das bei der Investitionsentscheidung zunehmend Gewicht bekommt. Alle Details zum Batteriespeicher für PV-Anlagen finden Sie in unserem Ratgeber.

    Bis zu 80 % Eigenverbrauchsquote: Enter plant Ihr vernetztes Energiesystem

    Dacheignung in Fürth: Häufige Sorgen und was wirklich zählt

    Die häufigste Frage von Fürther Hausbesitzern lautet: „Ist mein Dach überhaupt geeignet?" Die gute Nachricht: Die meisten Dächer in Fürth eignen sich für PV — auch wenn sie nicht perfekt nach Süden ausgerichtet sind oder in der Altstadt liegen. Entscheidend ist eine ehrliche Analyse vor Ort, keine pauschale Ablehnung.

    Süd-, Ost-West- oder Flachdach? Welche Ausrichtung sich wann lohnt

    Die ideale Ausrichtung für maximalen Jahresertrag ist Süden mit einer Dachneigung von 30–35 Grad. Aber auch Südwest- und Südost-Dächer erzielen sehr gute Erträge. Ost-West-Belegungen sind in Fürth eine sinnvolle Alternative: Sie produzieren zwar etwas weniger Gesamtstrom, verteilen die Produktion gleichmäßiger über den Tag und erhöhen damit den Eigenverbrauch — weil morgens und abends mehr Strom erzeugt wird, wenn er im Haushalt gebraucht wird. Flachdächer, etwa bei Bungalows oder Garagen, lassen sich mit Aufständerungssystemen optimal ausrichten. Nordausrichtungen sind in der Regel wirtschaftlich nicht sinnvoll, aber jede andere Himmelsrichtung verdient eine individuelle Prüfung.

    Denkmalschutz in Fürth: Das Rathaus-Beispiel zeigt — es geht

    Fürth hat eine historische Altstadt mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden. Viele Hausbesitzer nehmen an, dass PV auf einem Denkmal grundsätzlich ausgeschlossen ist — das stimmt so nicht. Die Stadt Fürth hat selbst auf dem denkmalgeschützten Rathaus eine 12-kWp-Anlage installiert, koordiniert vom städtischen Baureferat und der infra fürth gmbh. Das zeigt: Klimaschutz und Denkmalschutz sind vereinbar, wenn die Anlage das Erscheinungsbild nicht übermäßig beeinträchtigt. Informationen zu denkmalrechtlichen Anforderungen stellt das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege bereit. In unserer Vor-Ort-Analyse klären wir gemeinsam mit Ihnen, ob und wie PV auf Ihrem Gebäude realisierbar ist.

    Verschattung, Dachzustand und Statik: Was vorab geprüft wird

    Neben der Ausrichtung spielen drei weitere Faktoren eine entscheidende Rolle. Erstens die Verschattung: Schornsteine, Dachgauben, Bäume oder Nachbargebäude können den Ertrag erheblich mindern — eine präzise Verschattungsanalyse ist daher Pflicht. Zweitens der Dachzustand: Ein Dach, das in den nächsten Jahren ohnehin saniert werden muss, sollte idealerweise vor der PV-Installation erneuert werden. Drittens die Statik: Moderne PV-Anlagen sind leicht, aber das Dach muss die Last dauerhaft tragen können. In unserer energetischen Gebäudeanalyse prüfen wir alle drei Faktoren vor Ort — und dimensionieren die Anlage auf Basis der tatsächlichen Gegebenheiten.

    Checkliste: Ist Ihr Dach für PV geeignet?

    • Ausrichtung: Süd, Südwest, Südost, Ost oder West — alle außer reinem Norden grundsätzlich prüfenswert
    • Dachneigung: 15–60 Grad optimal; Flachdach mit Aufständerung ebenfalls möglich
    • Nutzbare Fläche: Mindestens 15–20 m² für eine sinnvolle Anlage ab ca. 3–4 kWp
    • Verschattung: Keine dauerhaften Verschattungen durch Schornsteine, Bäume oder Nachbargebäude auf der Hauptfläche
    • Dachzustand: Keine unmittelbar bevorstehende Sanierung nötig (Restlebensdauer mind. 20 Jahre)
    • Denkmalschutz: Bei denkmalgeschützten Gebäuden Rücksprache mit Unterer Denkmalschutzbehörde erforderlich — aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen
    • Statik: Wird in der Vor-Ort-Analyse geprüft — bei typischen Fürther Satteldächern in der Regel unproblematisch

    So läuft Ihr PV-Projekt mit Enter — Schritt für Schritt

    Von der ersten Anfrage bis zur fertigen Anlage auf Ihrem Fürther Dach übernehmen wir die gesamte Koordination. Sie haben einen einzigen Vertragspartner — und müssen sich um Bürokratie, Handwerkersuche und Förderanträge für KfW und Netzanmeldung nicht selbst kümmern.

    Schritt 1: Bedarf erfassen

    In wenigen Minuten beschreiben Sie Ihr Haus und Ihr Dach online. Das gibt uns die erste Grundlage für eine fundierte Einschätzung Ihres Solarpotenzials.

    Schritt 2: Experten-Beratung

    Ein Energieberater vergleicht verschiedene Anlagenkonfigurationen mit Ihnen — verständlich, transparent und ohne Verkaufsdruck. Wir schauen uns gemeinsam an, welche Systemgröße, welcher Speicher und welche Komponenten zu Ihrem Verbrauch und Ihren Zielen passen: Module von Longi, Trina, JA Solar oder AIKO, Wechselrichter und Speicher von SAJ, Huawei, Sigenergy oder SMA — herstellerunabhängig und auf Ihre Situation zugeschnitten.

    Schritt 3: Vor-Ort-Analyse

    Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prüft Dachfläche, Verschattung, Dachzustand und Ihren Stromverbrauch vor Ort. Auf dieser Basis dimensionieren wir das System präzise — keine Unter- oder Überdimensionierung, kein verschenktes Potenzial. Das Ergebnis ist ein verbindliches Festpreisangebot.

    Schritt 4: Installation und Netzanmeldung

    Ein geprüfter regionaler Elektromeisterbetrieb aus der Metropolregion Nürnberg/Fürth installiert Ihre Anlage. Wir übernehmen vollständig die Anmeldung bei der infra fürth (Stadtgebiet) bzw. der Bayernwerk Netz GmbH (Landkreis) sowie den KfW-Förderprozess. Nach der Inbetriebnahme sind 2 Jahre Vor-Ort-Wartung durch den Installateur inklusive.

    Über 37.000 erfolgreiche Projekte – starten Sie Ihres

    Warum ein Full-Service-Partner den Unterschied macht

    Der Fürther PV-Markt ist unübersichtlich: Lokale Elektriker, regionale Installationsbetriebe, nationale Plattformen und der Netzbetreiber infra fürth selbst bieten alle PV-Anlagen an — aber kaum einer davon übernimmt echte End-to-End-Verantwortung. Als Deutschlands größter Energieberater mit über 37.000 abgeschlossenen Projekten und mehr als 150 Mio. € gesicherten Fördermitteln stehen wir für einen anderen Ansatz.

    Herstellerunabhängige Expertenplanung statt Angebotschaos

    Lokale Elektriker sind häufig an bestimmte Hersteller oder Lieferanten gebunden und optimieren die Systemkonfiguration selten ganzheitlich. Wir analysieren zuerst Ihr Dach, Ihren Stromverbrauch und Ihre vorhandenen Verbraucher — und empfehlen dann die passende Anlage aus einem breiten Portfolio geprüfter Markenkomponenten. Das Ergebnis ist ein perfekt dimensioniertes System ohne teure Unter- oder Überdimensionierungen.

    Enter vs. Lead-Portal: Keine Datenweitergabe, sondern Umsetzungsverantwortung

    Vergleichsportale und Lead-Portale leiten Ihre Anfrage an mehrere Anbieter weiter und überlassen Ihnen dann den Vergleich, die Koordination und das Risiko. Wir übernehmen als ein Vertragspartner die vollständige Umsetzungsverantwortung — von der Planung über die Installation bis zur Netzanmeldung und dem KfW-Förderprozess. Unsere Festpreisgarantie stellt sicher, dass der vereinbarte Preis gilt — ohne Nachforderungen.

    Die besten Komponenten für Ihr Dach — herstellerunabhängig ausgewählt

    Wir setzen auf monokristalline Glas-Glas-Module mit 400–450 Wp Modulleistung von Longi, Trina, JA Solar oder AIKO sowie Wechselrichter und Speicher von SAJ, Huawei, Sigenergy oder SMA. Die Auswahl erfolgt herstellerunabhängig auf Basis Ihrer konkreten Dach- und Verbrauchssituation — nicht nach Lagerbestand oder Herstellervereinbarungen. Alle Details zur Enter Photovoltaik-Komplettlösung finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

    Fazit: Photovoltaik in Fürth — jetzt ist der richtige Zeitpunkt

    Fürth bietet als ausgewiesene Solarstadt mit 1.650 Sonnenstunden, einem eigenen Solarkataster, der lokalen KlimaOffensive-Förderung und einem Grundversorgungspreis von 41 ct/kWh eine der wirtschaftlich attraktivsten Ausgangssituationen für PV-Investitionen in Bayern. Die drohende EEG-Reform 2027 und die nächste Einspeisevergütungsabsenkung am 1. August 2026 schaffen konkreten Handlungsdruck: Wer bis Ende 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich den aktuellen Vergütungssatz für 20 Jahre.

    Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir zuerst Ihr Dach und Ihren Stromverbrauch — und empfehlen dann die Anlage, die wirklich zu Ihnen passt. Mit Festpreisgarantie, vollständiger Übernahme der Netzanmeldung bei der infra fürth und des KfW-Förderprozesses sowie 2 Jahren Vor-Ort-Wartung inklusive. Über 37.000 erfolgreiche Projekte und mehr als 300 positive Bewertungen auf Trustpilot sprechen für sich.

    Deutschlands größter Energieberater: Wir analysieren Ihr Dach – erst dann empfehlen wir

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

    Checkmark

    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    83 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

    Checkmark

    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    81 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 2003

    Was kostet eine PV-Anlage in Fürth im Jahr 2026?

    Für ein typisches Einfamilienhaus in Fürth liegen die Investitionskosten bei einer 10-kWp-Anlage ohne Speicher bei rund 14.000–18.000 €, mit einem 10-kWh-Batteriespeicher bei ca. 20.000–25.000 €. Alle Preise verstehen sich inklusive Planung und Montage sowie ohne Mehrwertsteuer, da seit Januar 2023 der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG gilt. Verbindliche Preise erhalten Sie auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse — unsere Festpreisgarantie stellt sicher, dass keine versteckten Kosten entstehen. Mehr zu den aktuellen Photovoltaik-Kosten finden Sie in unserem Ratgeber zu Photovoltaik-Kosten.

    Welche Förderungen gibt es speziell in Fürth?

    Im Stadtgebiet Fürth können Eigenheimbesitzer die KlimaOffensive der infra fürth nutzen: 50 € pro kWp für die PV-Anlage (maximal 750 €) sowie 500 € Pauschale für einen Batteriespeicher. Dieses kommunale Förderprogramm muss der Eigentümer eigenständig bei der infra fürth beantragen — zwingend vor Beginn der Maßnahme. Bundesweit kommen die 0 % Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG) und die Einkommensteuerfreiheit der Einnahmen (§ 3 Nr. 72 EStG) hinzu. Für Bewohner des Landkreises Fürth entfällt die kommunale Förderung, da der Landkreis kein eigenes PV-Förderprogramm hat. Enter übernimmt die Beantragung dieser kommunalen Förderung nicht — wohl aber vollständig den KfW-Förderprozess und die Netzanmeldung.

    Muss ich den Förderantrag vor der Installation stellen?

    Ja — das ist für die KlimaOffensive der infra fürth zwingend vorgeschrieben. Wer den Förderantrag erst nach Beginn der Maßnahme stellt, verliert den Anspruch auf den Zuschuss. Das gilt für die PV-Anlage (50 €/kWp), den Batteriespeicher (500 €) und das Balkonkraftwerk (100 €) gleichermaßen. Planen Sie daher den Förderantrag als ersten Schritt ein, bevor Sie einen Installationstermin vereinbaren. Enter weist Sie im Beratungsprozess auf diese Frist hin — die Beantragung selbst liegt beim Eigentümer.

    Wie melde ich meine PV-Anlage bei der infra fürth an?

    Für Anlagen im Stadtgebiet Fürth ist die infra fürth gmbh der zuständige Netzbetreiber und Ansprechpartner für die Netzanmeldung. Im Landkreis Fürth übernimmt diese Rolle die Bayernwerk Netz GmbH. Die Netzanmeldung umfasst die technische Anmeldung der Anlage, die Registrierung im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur innerhalb von vier Wochen nach Inbetriebnahme sowie die Abstimmung der Einspeisemessung. Wir übernehmen vollständig die Netzanmeldung bei der infra fürth und den gesamten KfW-Förderprozess — Sie müssen sich um diese Bürokratie nicht selbst kümmern.

    Lohnt sich PV auch ohne Batteriespeicher?

    Ja, eine PV-Anlage ohne Speicher ist wirtschaftlich sinnvoll. Ohne Speicher liegt die Eigenverbrauchsquote bei ca. 25–35 % — aber jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart rund 29 ct gegenüber dem Netzstrompreis der infra fürth (41 ct/kWh). Zusätzlich wird überschüssiger Strom zu 7,79 ct/kWh ins Netz eingespeist. Ein Speicher erhöht die Eigenverbrauchsquote auf bis zu 80 % (in Kombination mit Enter Connect) und steigert die jährliche Ersparnis spürbar — er ist aber keine Voraussetzung für eine wirtschaftliche Anlage. Alle Details finden Sie in unserem Ratgeber Lohnt sich ein Batteriespeicher?

    Wie lange dauert es von der Beratung bis zur Inbetriebnahme?

    Mit einem Full-Service-Partner wie Enter ist die Installation deutlich schneller umsetzbar als bei klassischer Eigenregie, bei der allein das Einholen und Vergleichen von Angeboten mehrere Wochen dauern kann. Nach der Vor-Ort-Analyse, dem Festpreisangebot und der Auftragserteilung koordinieren wir die Installation durch einen geprüften regionalen Elektromeisterbetrieb in der Metropolregion Nürnberg/Fürth. Die Netzanmeldung bei der infra fürth übernehmen wir vollständig. Die genaue Timeline hängt von der Verfügbarkeit der Installationsbetriebe und der Bearbeitungszeit des Netzbetreibers ab — wir informieren Sie transparent über jeden Schritt.

    Was passiert, wenn die Einspeisevergütung 2027 wegfällt?

    Auch ohne feste Einspeisevergütung bleibt eine PV-Anlage wirtschaftlich attraktiv, weil der Hauptwerttreiber der Eigenverbrauch ist. Bei einem Netzstrompreis von 41 ct/kWh und PV-Erzeugungskosten von unter 8 ct/kWh spart jede selbst verbrauchte Kilowattstunde rund 29 ct — unabhängig von der Einspeisevergütung. Wer bis Ende 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich zudem den aktuellen Vergütungssatz für 20 Jahre Bestandsschutz. Für Anlagen, die nach 2026 in Betrieb gehen, wird die Direktvermarktung oder ein dynamischer Stromtarif wie Enter Flow an Bedeutung gewinnen.

    Kann ich PV auf einem denkmalgeschützten Haus in Fürth installieren?

    Denkmalschutz bedeutet nicht automatisch, dass PV ausgeschlossen ist. Die Stadt Fürth hat selbst auf dem denkmalgeschützten Rathaus eine 12-kWp-Anlage installiert — ein klares Signal, dass Lösungen möglich sind, wenn das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes nicht übermäßig beeinträchtigt wird. Entscheidend ist die Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. In unserer Vor-Ort-Analyse klären wir gemeinsam mit Ihnen, welche Möglichkeiten für Ihr konkretes Gebäude bestehen.

    Was bringt ein Energiemanagementsystem, und wie funktioniert Enter Connect?

    Enter Connect ist unser Energiemanagementsystem (HEMS), das bei jeder Enter-Anlage kostenlos inklusive ist (Wert 499 €). Es steuert Batteriespeicher, Wärmepumpe und Wallbox so, dass der selbst erzeugte PV-Strom vorrangig im Haushalt genutzt wird. Das Ergebnis ist eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % — ausschließlich in der Kombination PV + Batteriespeicher + Enter Connect. In Verbindung mit Enter Flow, unserem dynamischen Stromtarif, der die Kosten an den stündlichen Spotmarktpreis koppelt, sind typische Zusatzeinsparungen von 10–30 % möglich. Wir dimensionieren Ihr vernetztes Energiesystem auf Basis Ihrer konkreten Verbrauchssituation und Ihrer vorhandenen Verbraucher — damit Sie das Maximum aus Ihrer Investition herausholen.

    Kostenlose Fördermittelberatung und Angebote von Fachfirmen sichern
    Kostenlos anfragen
    PV-Anlage in Fürth kostenlos planen lassen – Deutschlands größter Energieberater spart Ihnen bis zu 2.000 €
    PV-Anlage in Fürth planen
    Kostenloser Solar-Ratgeber
    Checkmark

    Solaranlage richtig dimensionieren

    Checkmark

    Alles Wichtige zu Kosten & Förderung

    Checkmark

    29 Seiten geballtes Wissen

    Kostenlos herunterladen
    Kostenloser Sanierungsratgeber
    Checkmark

    Was lohnt sich wirklich?

    Checkmark

    Wofür gibt es Fördermittel?

    Checkmark

    27 Seiten kompaktes Wissen

    Kostenlos herunterladen