Photovoltaik in Krefeld: Kosten & Förderung 2026

Krefeld verfĂŒgt ĂŒber ein eigenes Solarpotenzialkataster unter solare-stadt.de/krefeld, mit dem Sie Ihr Dach in wenigen Minuten auf seine PV-Eignung prĂŒfen können — laut Solarpotenzialanalyse der Stadt sind 54 % der Krefelder GebĂ€ude sehr gut geeignet. In unserer Vor-Ort-Analyse gehen wir einen Schritt weiter: Wir prĂŒfen Verschattung, Ausrichtung und Ihren tatsĂ€chlichen Verbrauch und dimensionieren Ihre Anlage mit Festpreisgarantie so, dass Sie durch die Kombination aus PV, Batteriespeicher und Enter Connect eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % erreichen.

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    Vier von fĂŒnf DĂ€chern in Krefeld sind fĂŒr Photovoltaik geeignet — und die Stadt hat sich vorgenommen, ihre PV-Leistung bis 2035 auf 400 Megawatt auszubauen. Wer jetzt in Photovoltaik in Krefeld investiert, profitiert nicht nur von durchschnittlich 1.500 bis 1.600 Sonnenstunden am Niederrhein, sondern sichert sich auch noch die feste EEG-EinspeisevergĂŒtung fĂŒr 20 Jahre: Nach aktuellem Planungsstand des Bundeswirtschaftsministeriums soll diese fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp ab Januar 2027 abgeschafft werden. In Kombination mit Batteriespeicher und intelligentem Energiemanagement erreichen Krefelder Eigenheimbesitzer eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % und sparen im Durchschnitt 2.000 € im Jahr. Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater analysieren wir zuerst Ihr Dach, Ihren Stromverbrauch und Ihre vorhandenen Verbraucher — erst dann planen wir Ihre Anlage und ĂŒbernehmen vollstĂ€ndig die Netzanmeldung bei der NGN Netzgesellschaft Niederrhein.

    Das Wichtigste auf einen Blick

    Checkmark

    Sonnenstunden und Ertrag: Krefeld verzeichnet rund 1.500 bis 1.600 Sonnenstunden pro Jahr. Typische JahresertrĂ€ge liegen bei 900 bis 1.000 kWh pro installiertem kWp — wirtschaftlich absolut tragfĂ€hig.

    Checkmark

    4 von 5 DĂ€chern geeignet: Laut Solarpotenzialanalyse der Stadt Krefeld sind 54 % der GebĂ€ude sehr gut fĂŒr PV geeignet. Selbst Ost-West-Ausrichtungen sind am Niederrhein oft ideal fĂŒr hohen Eigenverbrauch.

    Checkmark

    Wirtschaftlichkeit: Mit PV + Batteriespeicher + Enter Connect sparen Krefelder Eigenheimbesitzer durchschnittlich 2.000 € jĂ€hrlich. Seit 2023 fĂ€llt auf Kauf und Installation keine Umsatzsteuer an (0 % USt., § 12 Abs. 3 UStG), und die Einnahmen aus der Einspeisung sind einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG).

    Checkmark

    Zeitdruck durch EEG-Reform: Die feste EinspeisevergĂŒtung (derzeit 7,78 ct/kWh) soll nach aktuellem Planungsstand fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp ab Januar 2027 abgeschafft werden. Wer bis Ende 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich 20 Jahre Bestandsschutz.

    Checkmark

    Solarpflicht NRW: Seit dem 1. Januar 2026 gilt in NRW bei vollstĂ€ndiger Dachsanierung von BestandsgebĂ€uden eine Pflicht zur PV-Installation (§ 42a BauO NRW). Wer sein Dach erneuert, muss das bei der Planung berĂŒcksichtigen.

    Checkmark

    Full-Service aus einer Hand: Enter ist Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater mit ĂŒber 37.000 erfolgreichen Projekten. Enter ĂŒbernimmt Planung, Netzanmeldung bei der NGN Netzgesellschaft Niederrhein, den KfW-Förderprozess und koordiniert die Installation durch geprĂŒfte regionale Elektromeisterbetriebe — mit Festpreisgarantie.

    Lohnt sich eine PV-Anlage in Krefeld?

    Am Niederrhein herrscht kein Sonnenmangel: Mit 1.500 bis 1.600 Sonnenstunden im Jahr und typischen JahresertrĂ€gen von 900 bis 1.000 kWh pro kWp liefert eine PV-Anlage in Krefeld zuverlĂ€ssig wirtschaftliche ErtrĂ€ge. Hinzu kommt, dass der Netzstrompreis in Krefeld bei rund 37 ct/kWh liegt — jede selbst erzeugte Kilowattstunde, die Sie nicht zukaufen mĂŒssen, spart also fast 30 ct gegenĂŒber Ihrer eigenen Produktionskosten von unter 8 ct/kWh.

    Sonnenstunden und Ertragspotenzial am Niederrhein

    Krefeld profitiert von einer soliden Globalstrahlung, die wirtschaftliche PV-ErtrĂ€ge zuverlĂ€ssig ermöglicht. Bei einer 10-kWp-Anlage bedeutet das einen Jahresertrag von rund 9.000 bis 10.000 kWh — genug, um den Großteil des Strombedarfs eines typischen Einfamilienhauses selbst zu decken. Der Mythos, dass sich PV nur im SĂŒden Deutschlands lohnt, ist fĂŒr Krefeld lĂ€ngst widerlegt: Die Amortisationszeit liegt laut lokalen Analysen bei sieben bis zwölf Jahren.

    4 von 5 DĂ€chern in Krefeld sind PV-geeignet

    Die Solarpotenzialanalyse der Stadt Krefeld kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: 54 % der GebĂ€ude sind sehr gut geeignet, insgesamt bieten sich vier von fĂŒnf DĂ€chern fĂŒr eine Solaranlage an. Auch Ost-West-Ausrichtungen sind dabei kein Ausschlusskriterium — sie liefern zwar einen etwas geringeren Gesamtertrag als eine reine SĂŒdausrichtung, verteilen die Stromproduktion aber breiter ĂŒber den Tag und sind damit oft ideal fĂŒr einen hohen Eigenverbrauch. Das flache Terrain am Niederrhein sorgt zudem dafĂŒr, dass topografische Verschattungsprobleme in Krefeld kaum eine Rolle spielen.

    Solarkataster Krefeld: Ihr Dach in 2 Minuten prĂŒfen

    Krefeld bietet zwei Wege zur schnellen ErsteinschĂ€tzung: Das Solarpotenzialkataster der Stadt Krefeld sowie das interaktive Kartenwerk im Portal solare-stadt.de/krefeld zeigen Ihnen auf Basis Ihrer Adresse, wie gut Ihr Dach fĂŒr PV geeignet ist. Diese Tools geben eine gute erste Orientierung — fĂŒr eine prĂ€zise Dimensionierung Ihrer Anlage prĂŒfen wir in unserer Vor-Ort-Analyse zusĂ€tzlich Verschattung, Dachneigung, Statik und Ihren tatsĂ€chlichen Stromverbrauch.

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    Was kostet eine Photovoltaikanlage in Krefeld?

    Die Investitionskosten fĂŒr eine PV-Anlage hĂ€ngen von AnlagengrĂ¶ĂŸe, SpeicherkapazitĂ€t und gewĂ€hlten Komponenten ab. FĂŒr ein typisches Einfamilienhaus in Krefeld liegen die Kosten 2026 laut Marktdaten bei etwa 1.810 bis 2.200 € pro kWp inklusive Batteriespeicher — eine 10-kWp-Anlage mit Speicher kostet damit grob zwischen 18.000 und 22.000 €. Dank der seit 2023 geltenden Umsatzsteuerbefreiung entfallen auf diesen Betrag allerdings 0 % Mehrwertsteuer, was die Anlage im Vergleich zu frĂŒheren Jahren spĂŒrbar gĂŒnstiger macht.

    Kosten nach AnlagengrĂ¶ĂŸe — mit und ohne Speicher

    FĂŒr EinfamilienhĂ€user sind AnlagengrĂ¶ĂŸen zwischen 8 und 15 kWp typisch. Ein Batteriespeicher mit 5 bis 15 kWh nutzbarer KapazitĂ€t erhöht die Investition, steigert aber die Eigenverbrauchsquote von ca. 25 bis 35 % auf bis zu 80 % in Kombination mit Enter Connect. Wir setzen dabei auf herstellerunabhĂ€ngig ausgewĂ€hlte Premium-Komponenten: Module von Longi, Trina, JA Solar oder AIKO (400 bis 450 Wp, monokristalline Glas-Glas-Module), Wechselrichter und Speicher von SAJ, Huawei, Sigenergy oder SMA. Alle Preise sind Festpreise — keine Nachkalkulation, keine versteckten Kosten.

    Steuervorteile: 0 % Mehrwertsteuer und Einkommensteuerfreiheit

    Die steuerlichen Vorteile einer PV-Anlage sind erheblich. Seit dem 1. Januar 2023 fĂ€llt auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp auf WohngebĂ€uden keine Umsatzsteuer an (0 % USt. nach § 12 Abs. 3 UStG) — das gilt auch fĂŒr den Batteriespeicher. DarĂŒber hinaus sind Einnahmen aus der EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Anlagen bis 30 kWp vollstĂ€ndig einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG seit 2022). Betreiber von Anlagen bis 30 kWp sind zudem von der Gewerbesteuer befreit. Unterm Strich bedeutet das: Sie investieren netto weniger und behalten mehr von den ErtrĂ€gen.

    Rechenbeispiel: So rechnet sich PV fĂŒr ein Einfamilienhaus in Krefeld

    Das folgende Beispiel zeigt, wie sich eine typische PV-Anlage fĂŒr ein Einfamilienhaus in Krefeld konkret rechnet. Grundlage: Einfamilienhaus, Baujahr 1985, ca. 150 mÂČ, Jahresstromverbrauch 4.500 kWh, SĂŒdausrichtung, Jahresertrag bei ~950 kWh/kWp.

    Kennzahl PV ohne Speicher PV + 10 kWh Speicher + Enter Connect
    AnlagengrĂ¶ĂŸe 10 kWp 10 kWp
    Investitionskosten PV-Anlage ca. 12.000 € ca. 12.000 €
    Kosten Batteriespeicher (10 kWh) — ca. 7.500 €
    Gesamtinvestition (netto, 0 % USt.) ca. 12.000 € ca. 19.500 €
    Jahresertrag ~9.500 kWh ~9.500 kWh
    Eigenverbrauchsquote ca. 30 % ca. 70 %
    Selbst genutzter Strom ~1.350 kWh/Jahr
    (30 % von 4.500 kWh Verbrauch)
    ~3.150 kWh/Jahr
    (70 % von 4.500 kWh Verbrauch)
    Ersparnis durch Eigenverbrauch (à 37 ct/kWh) ~500 €/Jahr ~1.166 €/Jahr
    Eingespeister Überschuss ~8.150 kWh/Jahr ~6.350 kWh/Jahr
    EinspeisevergĂŒtung (Ă  7,78 ct/kWh, Teileinspeisung) ~634 €/Jahr ~494 €/Jahr
    JĂ€hrliche Gesamtersparnis ~1.134 €/Jahr ~1.660 €/Jahr
    + Enter Flow (Zusatzeinsparung 10–30 %) — + ca. 170–500 €/Jahr
    Gesamtersparnis mit Enter Flow — ~Ø 2.000 €/Jahr
    Amortisationszeit ca. 10–11 Jahre ca. 11–13 Jahre

    Die tatsÀchlichen Kosten und ErtrÀge hÀngen von individuellen Faktoren ab. Wir erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse.

    AusfĂŒhrliche Informationen zu den Kostenbestandteilen finden Sie in unserer Übersicht zu Photovoltaik-Kosten.

    Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater: Wir analysieren Ihr Dach – erst dann empfehlen wir

    Förderung fĂŒr Photovoltaik in Krefeld: Was aktuell möglich ist

    Die Förderlandschaft fĂŒr PV-Anlagen in Krefeld besteht aus drei Ebenen: kommunale Förderung, Bundesförderung ĂŒber die KfW und zinsgĂŒnstige Landesdarlehen der NRW.BANK. Wichtig zu wissen: Das kommunale Förderprogramm der Stadt Krefeld ist derzeit ausgeschöpft. Wer jetzt investiert, sollte sich auf die bundesweiten Instrumente konzentrieren — und diese zuverlĂ€ssig ausschöpfen.

    „Klimafreundliches Wohnen in Krefeld" — FördersĂ€tze und aktueller Status

    Die Stadt Krefeld bietet mit dem Programm „Klimafreundliches Wohnen in Krefeld" eine kommunale Förderung: 100 € je kWp (maximal 1.000 €) fĂŒr PV-Anlagen, 200 € je kWh (maximal 2.000 €) fĂŒr Batteriespeicher, bis zu 500 € fĂŒr eine Wallbox sowie einen Bonus von 1.000 € bei gleichzeitiger Installation von DachbegrĂŒnung und PV auf derselben FlĂ€che. Allerdings sind beide Fördertöpfe derzeit ausgeschöpft — das Budget war bereits am 4. Dezember 2024 nach kurzer Zeit vollstĂ€ndig vergriffen. Ob das Programm mit neuem Budget neu aufgelegt wird, ist zum Stand Juli 2026 zu prĂŒfen. Sollte der Fördertopf wieder geöffnet werden, können Eigenheimbesitzer den Antrag eigenstĂ€ndig bei der Stadt stellen — Enter ĂŒbernimmt diese kommunale Förderung nicht und tritt nicht als Antragsteller auf.

    KfW-Kredit 270: ZinsgĂŒnstige Finanzierung fĂŒr PV und Speicher

    Das KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien — Standard) bietet zinsgĂŒnstige Kredite fĂŒr PV-Anlagen und Batteriespeicher, inklusive Planungs- und Installationskosten. Im Juni 2026 lag der bestmögliche effektive Jahreszins bei 3,63 %. Wichtig: Der Förderkredit muss vor Abschluss eines Kaufvertrags beantragt werden — eine nachtrĂ€gliche Beantragung ist nicht möglich. Wir ĂŒbernehmen fĂŒr Sie vollstĂ€ndig den KfW-Förderprozess und begleiten Sie von der Antragstellung bis zur Auszahlung. Weitere Details zum KfW-Programm finden Sie in unserem Ratgeber zur KfW-Förderung fĂŒr Photovoltaik.

    Landesförderung NRW

    Die NRW.BANK bietet zinsgĂŒnstige Darlehen fĂŒr Modernisierungsmaßnahmen, darunter auch PV-Anlagen, mit einer Fördersumme von bis zu 220.000 €. Ein spezielles Landesprogramm fĂŒr PV-Batteriespeicher in NRW existiert aktuell nicht. Die NRW.BANK-Darlehen können Eigenheimbesitzer eigenstĂ€ndig ĂŒber ihre Hausbank beantragen.

    Unsere Förder-Garantie: Maximale bundesweite Förderung zuverlÀssig ausschöpfen

    Auch wenn der kommunale Fördertopf in Krefeld derzeit leer ist, bedeutet das keinen Grund zum Warten. Wir ĂŒbernehmen vollstĂ€ndig den KfW-Förderprozess und die Netzanmeldung bei der NGN Netzgesellschaft Niederrhein — mit ĂŒber 150 Mio. € gesicherten Fördermitteln aus mehr als 37.000 Projekten. Unsere Fördergarantie umfasst die 100-prozentige Übernahme des Anmeldeprozesses beim Netzbetreiber sowie des KfW-Förderprozesses. Regionale oder kommunale Förderprogramme sind von dieser Garantie ausdrĂŒcklich ausgenommen und können vom EigentĂŒmer eigenstĂ€ndig beantragt werden, sofern die Töpfe wieder geöffnet werden. Eine Übersicht aller Fördermöglichkeiten finden Sie in unserem Ratgeber zur Photovoltaik-Förderung.

    EinspeisevergĂŒtung 2026: Aktuelle SĂ€tze und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

    Die EinspeisevergĂŒtung ist nicht mehr der Haupttreiber der PV-Wirtschaftlichkeit — das ist der Eigenverbrauch. Trotzdem bleibt sie ein relevanter Ertragsbaustein, und die aktuellen Rahmenbedingungen machen deutlich: Wer jetzt investiert, sichert sich bessere Konditionen als jeder, der wartet.

    Aktuelle EEG-VergĂŒtungssĂ€tze (Stand Juli 2026)

    FĂŒr Neuanlagen bis 10 kWp gilt seit dem 1. Februar 2026 eine EinspeisevergĂŒtung von 7,78 ct/kWh bei Teileinspeisung und 12,35 ct/kWh bei Volleinspeisung. FĂŒr den Leistungsanteil zwischen 10 und 40 kWp betrĂ€gt die VergĂŒtung 6,73 ct/kWh. Die VergĂŒtung ist fĂŒr 20 Jahre ab Inbetriebnahme garantiert. Aktuelle SĂ€tze können jederzeit bei der Bundesnetzagentur abgerufen werden.

    HalbjĂ€hrliche Degression — warum Warten Geld kostet

    Die EEG-VergĂŒtungssĂ€tze werden alle sechs Monate um 1 % reduziert. Bereits ab August 2026 sinkt die VergĂŒtung auf 7,71 ct/kWh (Teileinspeisung) bzw. 12,23 ct/kWh (Volleinspeisung). Wer die Inbetriebnahme seiner Anlage verzögert, erhĂ€lt dauerhaft — fĂŒr 20 Jahre — einen niedrigeren Satz. Alle Details zur Degression und zu den aktuellen SĂ€tzen finden Sie in unserem Überblick zur EinspeisevergĂŒtung.

    Geplante Abschaffung der festen EinspeisevergĂŒtung ab 2027

    Nach aktuellem Diskussionsstand sieht der Arbeitsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vor, die feste EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp zum 1. Januar 2027 abzuschaffen. Wer bis zum 31. Dezember 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich 20 Jahre Bestandsschutz ohne Clawback-Risiko. Dieser Zeitdruck ist real und sachlich begrĂŒndet — kein Wettbewerber in Krefeld thematisiert ihn bislang. Hinweis: Der Arbeitsentwurf ist noch kein verabschiedetes Gesetz; der aktuelle Stand sollte vor einer Investitionsentscheidung verifiziert werden.

    Eigenverbrauch schlÀgt Einspeisung: 37 ct/kWh vs. 7,78 ct/kWh

    Der eigentliche wirtschaftliche Hebel liegt nicht in der Einspeisung, sondern im Eigenverbrauch. Jede Kilowattstunde, die Sie selbst nutzen, ersetzt Netzstrom zum Preis von rund 37 ct/kWh — Ihre eigene Solarproduktion kostet Sie weniger als 8 ct/kWh. Das ist eine Ersparnis von knapp 30 ct pro Kilowattstunde. Mit einem Batteriespeicher und Enter Connect steigern Sie Ihre Eigenverbrauchsquote auf bis zu 80 % und maximieren damit genau diesen Vorteil.

    Solarpflicht in NRW: Was Krefelder Hausbesitzer wissen mĂŒssen

    Die Solarpflicht in Nordrhein-Westfalen ist seit 2025 RealitĂ€t und betrifft ab 2026 auch BestandsgebĂ€ude bei Dachsanierungen. FĂŒr viele Krefelder Eigenheimbesitzer ist das ein konkreter Handlungsauftrag — und gleichzeitig die Chance, eine ohnehin anstehende Investition sinnvoll zu bĂŒndeln.

    Neubauten seit 2025, Dachsanierungen seit 2026

    Seit dem 1. Januar 2025 mĂŒssen Neubauten in NRW mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Seit dem 1. Januar 2026 gilt diese Pflicht auch fĂŒr BestandsgebĂ€ude, wenn das Dach vollstĂ€ndig saniert wird (§ 42a BauO NRW, umgesetzt durch die SAN-VO NRW). Die MindestgrĂ¶ĂŸe betrĂ€gt 30 % der gesamten DachflĂ€che bei Neubauten bzw. 30 % der geeigneten DachflĂ€che bei BestandsgebĂ€uden.

    MindestgrĂ¶ĂŸen und Pauschalregelungen (3–8 kWp)

    FĂŒr BestandsgebĂ€ude mit bis zu 10 Wohneinheiten gilt alternativ eine Pauschalregelung: Bei einem Einfamilienhaus (1–2 Wohneinheiten) genĂŒgt eine Mindestleistung von 3 kWp, bei 3 bis 5 Wohneinheiten sind es 4 kWp, bei 6 bis 10 Wohneinheiten 8 kWp. Diese Pauschalregelung macht die Pflicht fĂŒr viele Hausbesitzer praktisch umsetzbar — und mit einer sinnvoll dimensionierten Anlage von 8 bis 15 kWp geht man ohnehin deutlich darĂŒber hinaus.

    Ausnahmen: Denkmalschutz und unwirtschaftliche FlÀchen

    Eignet sich eine DachflĂ€che technisch nicht fĂŒr PV oder ist die Anlage nachweislich nicht wirtschaftlich, entfĂ€llt die Pflicht. Auch gemietete Solaranlagen oder gleichwertige Solarthermie-Anlagen erfĂŒllen die Anforderungen. Krefeld verfĂŒgt ĂŒber Denkmalschutzbereiche, unter anderem in historischen Vierteln wie dem Seidenweberviertel, wo PV-Auflagen gelten können. In unserer Vor-Ort-Analyse klĂ€ren wir, ob fĂŒr Ihr GebĂ€ude besondere Anforderungen gelten.

    Solarpflicht als Chance: Dachsanierung und PV als ein Projekt planen

    Wer sein Dach ohnehin erneuern muss, sollte PV von Anfang an mitplanen. Das spart doppelte GerĂŒstkosten, vermeidet spĂ€tere NachrĂŒstaufwĂ€nde und erlaubt eine optimale Abstimmung von Dachaufbau und Modulplatzierung. Wir begleiten Sie dabei, die Solarpflicht als wirtschaftliche Chance zu nutzen — von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme.

    Mehr als nur PV-Module: Das vernetzte Energiesystem fĂŒr Ihr Haus

    Eine PV-Anlage, die nur Strom erzeugt und den Überschuss ins Netz einspeist, schöpft ihr Potenzial nicht aus. Der entscheidende Unterschied liegt in der Systemvernetzung: Wer PV, Batteriespeicher, Energiemanagement und Stromtarif intelligent kombiniert, erreicht eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 % — und spart im Durchschnitt 2.000 € im Jahr.

    PV + Batteriespeicher: Eigenverbrauch auf 60–80 % steigern

    Ohne Speicher liegt die Eigenverbrauchsquote typischerweise bei 25 bis 35 %. Der erzeugte Solarstrom, der tagsĂŒber nicht direkt verbraucht wird, fließt ins Netz und wird mit 7,78 ct/kWh vergĂŒtet — statt 37 ct/kWh Netzstrom zu ersetzen. Ein Batteriespeicher mit 5 bis 15 kWh nutzbarer KapazitĂ€t puffert diesen Überschuss fĂŒr den Abend und erhöht die Eigenverbrauchsquote auf 60 bis 80 %. Wir bieten Speichersysteme von SAJ, Huawei, Sigenergy und SMA — herstellerunabhĂ€ngig ausgewĂ€hlt nach dem, was zu Ihrem Verbrauchsprofil passt. Alle Details zu SpeichergrĂ¶ĂŸen und Wirtschaftlichkeit finden Sie in unserem Überblick zu Batteriespeichern fĂŒr PV-Anlagen.

    Enter Connect: Der intelligente Energiemanager (kostenfrei)

    Enter Connect ist unser Energiemanagementsystem (HEMS), das gratis im Wert von 499 € in jeder Anlage enthalten ist. Es steuert Ihre WĂ€rmepumpe, Wallbox und weitere Verbraucher intelligent — immer dann, wenn Ihre PV-Anlage gerade mehr produziert als Sie direkt verbrauchen. So wird der selbst erzeugte Strom maximal genutzt, bevor er ins Netz fließt. Die Kombination aus PV, Batteriespeicher und Enter Connect ist die Voraussetzung fĂŒr eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 80 %. Wie Sie den Eigenverbrauch weiter optimieren können, erlĂ€utern wir in unserem Artikel zum Eigenverbrauch maximieren.

    Enter Flow: Mit dynamischem Stromtarif zusĂ€tzlich 10–30 % sparen

    Enter Flow ist unser dynamischer Stromtarif, der Ihre Stromkosten an den stĂŒndlichen Spotmarktpreis der Strombörse koppelt. In Kombination mit Enter Connect und steuerbaren Verbrauchern wie WĂ€rmepumpe oder Wallbox ermöglicht Enter Flow typische Zusatzeinsparungen von 10 bis 30 %. Das bedeutet: Wenn der Börsenstrompreis niedrig ist, lĂ€dt Ihr Speicher gĂŒnstig nach oder Ihre Wallbox lĂ€dt das E-Auto. Kein anderer Anbieter in Krefeld bietet diese Kombination aus HEMS und dynamischem Tarif mit konkreten Einsparzahlen.

    Optional: WĂ€rmepumpe und Wallbox ins System integrieren

    Eine WĂ€rmepumpe, die mit eigenem Solarstrom betrieben wird, senkt die Heizkosten erheblich. Eine Wallbox lĂ€dt Ihr E-Auto bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage produziert. Beides lĂ€sst sich ĂŒber Enter Connect intelligent steuern und in Ihr Gesamtsystem integrieren. Mehr zur Kombination von WĂ€rmepumpe und PV erfahren Sie in unserem Artikel zu WĂ€rmepumpe und Photovoltaik.

    Bis zu 80 % Eigenverbrauchsquote: Enter plant Ihr vernetztes Energiesystem

    So funktioniert der Weg zu Ihrer PV-Anlage in Krefeld mit Enter

    Von der ersten Anfrage bis zur fertigen Anlage ĂŒbernehmen wir die gesamte Koordination. Sie haben einen Ansprechpartner, einen Vertrag und einen Festpreis — ohne Überraschungen.

    Schritt 1: Bedarf erfassen

    Beschreiben Sie Ihr Haus und Ihr Dach in wenigen Minuten online. Das dauert keine 5 Minuten und gibt uns die Grundlage fĂŒr eine fundierte erste EinschĂ€tzung.

    Schritt 2: Experten-Beratung

    Ein Energieberater vergleicht verschiedene Anlagen und Konfigurationen mit Ihnen — verstĂ€ndlich und transparent. Sie sehen, welche SystemgrĂ¶ĂŸe, welche Komponenten und welche Kombination aus PV, Speicher und Enter Connect fĂŒr Ihre Situation sinnvoll ist.

    Schritt 3: Vor-Ort-Analyse

    Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prĂŒft Ihre DachflĂ€che, analysiert Verschattung und Ausrichtung und erfasst Ihren tatsĂ€chlichen Stromverbrauch. Auf dieser Basis wird Ihr System prĂ€zise dimensioniert — weder ĂŒberdimensioniert noch zu klein.

    Schritt 4: Installation und Netzanmeldung

    Ein geprĂŒfter regionaler Elektromeisterbetrieb installiert Ihre Anlage. Wir ĂŒbernehmen vollstĂ€ndig die Anmeldung beim Netzbetreiber — in Krefeld ist das die NGN Netzgesellschaft Niederrhein mbH — sowie die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur und den KfW-Förderprozess. Zwei Jahre Vor-Ort-Wartung durch den Installateur sind inklusive.

    Durchschnittlich 2.000 € jĂ€hrlich sparen – Enter ĂŒbernimmt Planung und Netzanmeldung

    Fazit: Photovoltaik in Krefeld lohnt sich — mit dem richtigen Partner

    Die Voraussetzungen fĂŒr eine wirtschaftliche PV-Anlage in Krefeld sind gut: 1.500 bis 1.600 Sonnenstunden, 900 bis 1.000 kWh Jahresertrag pro kWp, vier von fĂŒnf geeigneten DĂ€chern und ein Netzstrompreis von rund 37 ct/kWh, der jeden selbst erzeugten Cent besonders wertvoll macht. Wer jetzt handelt, sichert sich zudem die feste EinspeisevergĂŒtung fĂŒr 20 Jahre — bevor die geplante EEG-Reform 2027 diese Möglichkeit möglicherweise beendet.

    Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater analysieren wir zuerst, bevor wir empfehlen. Wir betrachten Ihr Dach, Ihren Verbrauch und Ihre vorhandenen GerĂ€te als Gesamtsystem — und planen die Anlage, die wirklich zu Ihnen passt. Mit Festpreisgarantie, vollstĂ€ndiger Übernahme der Netzanmeldung bei der NGN und des KfW-Förderprozesses, 2 Jahren Vor-Ort-Wartung und Enter Connect inklusive. Über 37.000 erfolgreiche Projekte und mehr als 150 Mio. € gesicherte Fördermittel sprechen fĂŒr sich.

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    Eignet sich mein Dach in Krefeld fĂŒr eine Solaranlage?

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit ja: Laut Solarpotenzialanalyse der Stadt Krefeld sind 54 % der GebĂ€ude sehr gut geeignet, insgesamt bieten vier von fĂŒnf DĂ€chern wirtschaftlich tragfĂ€hige Bedingungen fĂŒr PV. Auch Ost-West-Ausrichtungen sind kein Ausschlusskriterium — sie verteilen die Produktion breiter ĂŒber den Tag und eignen sich oft besonders gut fĂŒr hohen Eigenverbrauch. Eine erste EinschĂ€tzung liefert das Solarpotenzialkataster Krefeld; die genaue Dimensionierung nehmen wir in unserer Vor-Ort-Analyse vor.

    Was kostet eine PV-Anlage fĂŒr ein Einfamilienhaus in Krefeld?

    FĂŒr ein typisches Einfamilienhaus liegen die Investitionskosten 2026 bei etwa 1.810 bis 2.200 € pro kWp inklusive Batteriespeicher — eine 10-kWp-Anlage mit Speicher kostet damit grob zwischen 18.000 und 22.000 €. Dank der seit 2023 geltenden Umsatzsteuerbefreiung (0 % USt. nach § 12 Abs. 3 UStG) entfĂ€llt die Mehrwertsteuer vollstĂ€ndig. Wir erstellen Ihnen auf Basis unserer Vor-Ort-Analyse ein verbindliches Festpreisangebot — ohne versteckte Kosten und ohne Nachkalkulation.

    Gibt es 2026 noch Förderung fĂŒr PV in Krefeld?

    Das kommunale Förderprogramm „Klimafreundliches Wohnen in Krefeld" ist derzeit ausgeschöpft — der Fördertopf war bereits im Dezember 2024 nach kurzer Zeit vergriffen. Ob das Programm mit neuem Budget neu aufgelegt wird, ist zum Stand Juli 2026 zu prĂŒfen; sollte es wieder geöffnet werden, können Eigenheimbesitzer den Antrag eigenstĂ€ndig bei der Stadt Krefeld stellen. UnabhĂ€ngig davon steht das KfW-Programm 270 mit zinsgĂŒnstigen Krediten ab 3,63 % eff. Jahreszins zur VerfĂŒgung — und wir ĂŒbernehmen vollstĂ€ndig den KfW-Förderprozess fĂŒr Sie.

    Wer ist der Netzbetreiber in Krefeld fĂŒr die Netzanmeldung?

    Der zustĂ€ndige Verteilnetzbetreiber fĂŒr Strom in Krefeld ist die NGN Netzgesellschaft Niederrhein mbH. Jede neue PV-Anlage muss nach Inbetriebnahme bei der NGN angemeldet und zusĂ€tzlich im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden. Wir ĂŒbernehmen beide Anmeldungen vollstĂ€ndig fĂŒr Sie — Sie mĂŒssen sich um keine BĂŒrokratie kĂŒmmern.

    Muss ich bei einer Dachsanierung in NRW eine PV-Anlage installieren?

    Ja, wenn Sie das Dach Ihres BestandsgebĂ€udes vollstĂ€ndig sanieren, gilt seit dem 1. Januar 2026 die Solarpflicht nach § 42a BauO NRW. FĂŒr ein Einfamilienhaus betrĂ€gt die Mindestleistung 3 kWp, alternativ mĂŒssen 30 % der geeigneten DachflĂ€che mit PV belegt werden. Ausnahmen gelten, wenn die DachflĂ€che technisch nicht geeignet ist oder die Anlage nachweislich nicht wirtschaftlich wĂ€re — sowie in bestimmten Denkmalschutzbereichen. Wir klĂ€ren in unserer Vor-Ort-Analyse, welche Anforderungen konkret fĂŒr Ihr GebĂ€ude gelten.

    Was passiert mit der EinspeisevergĂŒtung ab 2027?

    Nach aktuellem Planungsstand des Bundeswirtschaftsministeriums soll die feste EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Neuanlagen unter 25 kWp zum 1. Januar 2027 abgeschafft werden. Wer bis zum 31. Dezember 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich 20 Jahre Bestandsschutz mit dem aktuell gĂŒltigen VergĂŒtungssatz von 7,78 ct/kWh (Teileinspeisung). Hinweis: Der Arbeitsentwurf ist noch kein verabschiedetes Gesetz — der aktuelle Gesetzgebungsstand sollte vor einer Investitionsentscheidung ĂŒberprĂŒft werden.

    Brauche ich einen Batteriespeicher?

    Auch ohne Speicher ist eine PV-Anlage wirtschaftlich sinnvoll: Eine Eigenverbrauchsquote von 25 bis 35 % reduziert die Stromrechnung bereits spĂŒrbar. Mit einem Batteriespeicher steigt die Quote auf 60 bis 80 % — und jede zusĂ€tzlich selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 30 ct gegenĂŒber dem Netzstrompreis. In Kombination mit Enter Connect und Enter Flow erreichen Sie die maximale Wirtschaftlichkeit. Ob und welcher Speicher fĂŒr Ihr Verbrauchsprofil sinnvoll ist, klĂ€ren wir in unserer kostenlosen Beratung.

    Wie starte ich am besten mit Enter?

    Der einfachste Einstieg: Beschreiben Sie Ihr Haus und Ihr Dach in wenigen Minuten online — dann meldet sich einer unserer Energieberater fĂŒr eine kostenlose Beratung. Wir analysieren Ihr Dach, Ihren Verbrauch und Ihre vorhandenen GerĂ€te als Gesamtsystem und erstellen ein maßgeschneidertes Festpreisangebot. Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater ĂŒbernehmen wir anschließend Netzanmeldung, KfW-Förderprozess und Installationskoordination — Sie haben einen Ansprechpartner fĂŒr alles.

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