
Photovoltaik im Winter: Strom erzeugen in der kalten und dunklen Jahreszeit
Denken Sie beim Einsatz Ihrer Photovoltaikanlage im Winter an die Kombination mit einem Stromspeicher und Enter Connect â so nutzen Sie den tagsĂŒber erzeugten Solarstrom intelligent auch in den Abendstunden, wenn der Energiebedarf steigt. Eine steilere Modulneigung von 50â60° kann den Winterertrag deutlich steigern und sorgt gleichzeitig dafĂŒr, dass Schnee leichter abrutscht. Als Deutschlands gröĂter Energieberater planen wir Ihre PV-Anlage individuell und sichern Ihnen bis zu 2.000 ⏠Ersparnis sowie alle verfĂŒgbaren Förderungen.
Erzeugt eine Photovoltaikanlage im Winter ĂŒberhaupt genug Strom? KĂŒrzere Tage, weniger Sonne und Schneedecken lassen viele Eigenheimbesitzer zweifeln. Doch die RealitĂ€t sieht anders aus: Auch in der kalten Jahreszeit leistet Photovoltaik einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Energieversorgung. Als Deutschlands gröĂter Energieberater mit ĂŒber 37.000 erfolgreichen Projekten unterstĂŒtzt Enter Sie dabei, durchschnittlich 5.800 ⏠durch unseren neutralen Anbietervergleich zu sparen â und sichert Ihnen die optimale Förderung.
Das Thema kurz und kompakt
Photovoltaik funktioniert auch im Winter: Selbst bei niedrigen Temperaturen erzeugen Solarmodule zuverlĂ€ssig Strom, unterstĂŒtzt durch Diffusstrahlung.
Ertrag bleibt signifikant: Bis zu 30 % des Jahresertrags werden im Winter erzielt.
Wichtige MaĂnahmen: Optimale Neigung, regelmĂ€Ăige Wartung und Stromspeicher steigern den Nutzen.
UnterstĂŒtzung durch Enter: Als Deutschlands gröĂter Energieberater begleitet Enter Sie von der ganzheitlichen GebĂ€udeanalyse bis zur fertigen Installation Ihrer Photovoltaikanlage â und sichert Ihnen bis zu 2.000 ⏠Ersparnis sowie die maximal mögliche Förderung. Jetzt Solaranlage planen â bis zu 2.000 ⏠gĂŒnstiger.
â
Funktioniert Photovoltaik im Winter ĂŒberhaupt?
Viele Hausbesitzer fragen sich, ob Photovoltaikanlagen im Winter effizient Strom erzeugen können. Die Antwort lautet: Ja, denn auch bei niedrigen Temperaturen und geringer Sonneneinstrahlung bleibt die Stromproduktion gewÀhrleistet.

Funktionsweise bei niedrigen Temperaturen und geringer Sonneneinstrahlung
Photovoltaikmodule nutzen nicht nur direkte Sonneneinstrahlung, sondern auch Diffusstrahlung, die durch Wolken oder Nebel gestreut wird. Diese ist besonders im Winter entscheidend und sorgt dafĂŒr, dass Solarmodule selbst bei bewölktem Himmel Strom produzieren könnenââ. Schnee auf den Modulen kann kurzfristig den Ertrag mindern, wĂ€hrend der sogenannte Albedo-Effekt â die Reflexion des Sonnenlichts durch Schnee â die Energieausbeute erhöhen kann, wenn die Solarmodule schneefrei sindââ.
Vorteil kĂŒhler Temperaturen auf den Wirkungsgrad
Ein groĂer Vorteil des Winters ist die niedrige Temperatur: Pro Grad unter 25 °C steigt der Wirkungsgrad der PV-Module um etwa 0,4 %. Dadurch arbeiten die Module in der kalten Jahreszeit oft effizienter als im Sommerâ.

Wie hoch ist der Ertrag im Winter?
Auch wenn die ErtrĂ€ge einer Photovoltaikanlage im Winter niedriger sind als im Sommer, leisten Solaranlagen einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. So produziert eine Solaranlage 20 bis 30 % des Jahresertrags im Winterhalbjahr (Oktober bis MĂ€rz), was bei einer typischen 10 kWp-Photovoltaikanlage etwa 2.000 bis 3.000 kWh entspricht. Moderne Technologie und intelligente Planung ermöglichen es, den Solarstrom effizient zu nutzen â selbst in den dunkelsten Monaten.
Durchschnittliche Globalstrahlung und deren Einfluss auf die Stromproduktion
Im Winterhalbjahr, das von Oktober bis MĂ€rz reicht, betrĂ€gt die Globalstrahlung in Deutschland durchschnittlich 237 kWh/mÂČ, was etwa einem Drittel des Jahresdurchschnitts entsprichtââ. WĂ€hrend sonnige Sommermonate deutlich höhere Strahlungswerte erreichen, bleibt die diffuse Winterstrahlung trotzdem eine konstante Quelle fĂŒr die Stromproduktion. Dank moderner PV-Module, die diffuses Licht effizient nutzen, kann ein stabiler Betrieb auch bei bedecktem Himmel sichergestellt werdenââ.
Durchschnittliche Globalstrahlung im Jahresverlauf
| Monat | Globalstrahlung (kWh/mÂČ) |
|---|---|
| Januar | 15â50 |
| Februar | 29â79 |
| MĂ€rz | 70â114 |
| April | 112â133 |
| Mai | 141â173 |
| Juni | 149â181 |
| Juli | 147â181 |
| August | 128â156 |
| September | 84â109 |
| Oktober | 46â75 |
| November | 19â46 |
| Dezember | 11â38 |
â
Geografische Unterschiede in Deutschland
Der Standort Ihrer Photovoltaikanlage spielt eine entscheidende Rolle fĂŒr den Winterertrag. In Deutschland variiert die Globalstrahlung je nach Region erheblich:
- SĂŒddeutschland: Regionen wie Bayern und Baden-WĂŒrttemberg profitieren von einer höheren jĂ€hrlichen Globalstrahlung (bis zu 1.300 kWh/mÂČ). Diese Regionen erzielen auch im Winterhalbjahr vergleichsweise höhere ErtrĂ€geââ.
- Norddeutschland: Die Globalstrahlung ist hier geringer und liegt bei etwa 1.000 kWh/mÂČ. Dennoch bleibt die Stromproduktion auch im Winter stabil, vor allem durch eine gute Nutzung der Diffusstrahlungââ.
- Mitteldeutschland: Werte fĂŒr Regionen wie Hessen und Niedersachsen bewegen sich zwischen den Extremen des Nordens und SĂŒdens. Hier wird eine jĂ€hrliche Globalstrahlung von etwa 1.100 bis 1.200 kWh/mÂČ gemessenââ.

Beispiele fĂŒr StromertrĂ€ge einer typischen 10 kWp-Anlage
Eine 10 kWp-Photovoltaikanlage kann ĂŒber das Jahr hinweg erhebliche Mengen an Strom erzeugen. Dabei zeigt sich ein deutliches GefĂ€lle des PV-Ertrags zwischen dem Sommer und dem Winter, bedingt durch Unterschiede in der Sonneneinstrahlung.
StromertrÀge im Jahresverlauf
Die nachfolgende Grafik zeigt die monatlichen StromertrÀge einer typischen 10 kWp-Anlage in Deutschland:

Vergleich Sommer und Winter
Die ErtrÀge lassen sich in zwei HalbjahreszeitrÀume einteilen:
- Winterhalbjahr (Oktober bis MĂ€rz): Gesamtproduktion: 259 kWh/kWp. Anteil am Jahresertrag: ca. 27 %.
- Sommerhalbjahr (April bis September): Gesamtproduktion: 708 kWh/kWp. Anteil am Jahresertrag: ca. 73 %.
Das Sommerhalbjahr liefert etwa drei Viertel des jĂ€hrlichen Ertrags, wĂ€hrend das Winterhalbjahr nur etwa ein Viertel beisteuert. Trotzdem zeigt sich, dass auch im Winter beachtliche Mengen an Solarstrom erzeugt werden können. Besonders wichtig sind daher MaĂnahmen zur Effizienzsteigerung.
Optimierung der Photovoltaikanlage im Winter
Um auch in der kalten Jahreszeit optimale Ergebnisse mit Ihrer Photovoltaikanlage zu erzielen, sind einige Anpassungen und MaĂnahmen entscheidend. Die folgenden Strategien helfen dabei, die Effizienz der PV-Anlage zu maximieren und den Winterertrag zu steigern.
Neigungswinkel und Ausrichtung
Der optimale Neigungswinkel der Module variiert je nach Jahreszeit. FĂŒr den Winterbetrieb sollten Solarmodule in Deutschland mit einem steileren Winkel von 40 bis 60 Grad ausgerichtet sein. Dies reduziert die Anhaftung von Schnee auf den Solarmodulen und verbessert die Lichtaufnahme bei tieferem Sonnenstand. Eine SĂŒdausrichtung bleibt dabei ideal, um die maximale Sonneneinstrahlung zu nutzenââ.

Einsatz von Stromspeichern
Ein Stromspeicher ermöglicht es, ĂŒberschĂŒssige Energie, die tagsĂŒber wĂ€hrend der Sonnenstunden produziert wird, fĂŒr den Abend und die Nacht zu speichern. Besonders in den Wintermonaten, wenn der Eigenverbrauch steigt und die Erzeugung tagsĂŒber begrenzt ist, kann ein Speicher die Nutzung des selbst erzeugten Stroms erheblich erhöhenââ.
Technologien fĂŒr höhere Effizienz
Moderne Solartechnologien wie bifaziale Module können auch reflektiertes Licht, beispielsweise durch Schnee, aufnehmen und so die Photovoltaik-Ausbeute im Winter steigern. Ebenso helfen optimierte Wechselrichter, die Stromerzeugung an schwankende LichtverhĂ€ltnisse anzupassenââ.
Pflege und Wartung
- Schnee entfernen: Schnee auf Photovoltaikmodulen kann die Stromproduktion mindern. Um den maximalen Ertrag Ihrer PV-Anlage zu erzielen, sollten Sie Schnee von den PV-Modulen fernhalten. Bei Neigungen ĂŒber 40 Grad rutscht Schnee meist von selbst ab. Eine manuelle SchneerĂ€umung sollte nur bei anhaltender Bedeckung oder Ăberschreitung der Schneelast erfolgen. Wichtig: Harte Werkzeuge vermeiden und die Sicherheit beachten â FachkrĂ€fte sind oft die bessere Wahl.
- Sauberkeit der Module: Verschmutzungen wie Staub oder Laub aus dem Herbst können den Winterertrag mindern. Eine Reinigung vor der Wintersaison ist daher ratsamââ.

Im Winter mit Photovoltaik und WĂ€rmepumpe heizen
Die Kombination von Photovoltaik und WĂ€rmepumpe bietet eine energieeffiziente Möglichkeit, auch in den Wintermonaten kostengĂŒnstig zu heizen. Durch die Verwendung des erzeugten Solarstroms können Sie nicht nur Ihre Heizkosten senken, sondern auch die AbhĂ€ngigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren.

Wie funktioniert das Heizen mit Photovoltaik im Winter?
Eine WĂ€rmepumpe wandelt Umweltenergie â etwa aus der Luft, dem Boden oder Wasser â in Heizenergie um. Der fĂŒr den Betrieb benötigte Strom kann direkt durch Ihre Photovoltaikanlage bereitgestellt werden. Besonders im Winter, wenn der Eigenverbrauch steigt, hilft die Kombination dabei, den Bedarf effizient zu deckenââ.
Vorteile der Kombination von PV-Anlage und WĂ€rmepumpe
- Kostenersparnis: Durch den Eigenverbrauch von Solarstrom sinken die Stromkosten fĂŒr den Betrieb der WĂ€rmepumpe erheblich. Mit einer WĂ€rmepumpe von Enter sparen Sie durchschnittlich 3.360 ⏠jĂ€hrlich an Energiekosten.
- Umweltfreundlichkeit: Die Nutzung von erneuerbarer Energie fĂŒr Heizung und Warmwasser reduziert den COâ-AusstoĂ.
- Energiespeicherung: Mit einem Stromspeicher können Sie den tagsĂŒber erzeugten Solarstrom auch in den Abendstunden nutzen, wenn der Heizbedarf besonders hoch istââ.
Praxistipp: Effizienz maximieren
- Planen Sie die Photovoltaikanlage so, dass sie genĂŒgend Leistung fĂŒr die WĂ€rmepumpe liefert. Hierbei hilft Ihnen die kostenlose digitale Beratung von Enter.
- Ein Stromspeicher sorgt dafĂŒr, dass auch bei geringem Sonnenlicht ausreichend Energie zur VerfĂŒgung steht.
- Nutzen Sie eine intelligente Steuerung, um die WĂ€rmepumpe vorrangig mit Solarstrom zu betreiben und Spitzenlastzeiten zu vermeidenââ.
Fazit: Jetzt mit Enter umsteigen auf Photovoltaik und auch im Winter Strom erzeugen
Photovoltaik im Winter lohnt sich. Moderne Technologien, optimierte Neigungswinkel und die Integration von Stromspeichern sorgen dafĂŒr, dass Solaranlagen selbst bei geringer Sonneneinstrahlung eine zuverlĂ€ssige Energiequelle bleiben. Kombiniert mit einer WĂ€rmepumpe, ermöglicht die erzeugte Solarenergie nicht nur die Stromversorgung, sondern auch effizientes Heizen im Winter.
Enter â Deutschlands gröĂter Energieberater â hilft Ihnen, Ihre Photovoltaikanlage mit bis zu 2.000 ⏠Ersparnis zu erhalten. Auf Basis einer ganzheitlichen GebĂ€udeanalyse finden wir die perfekt dimensionierte Anlage fĂŒr Ihr Haus und begleiten Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Installation. Dabei sichern wir Ihnen die maximal mögliche Förderung â mit unserer Fördergarantie fĂŒr die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung. Bereits ĂŒber 37.000 erfolgreiche Projekte und eine Kundenzufriedenheit von 4,8 von 5 Sternen sprechen fĂŒr sich.
Jetzt Solaranlage planen â bis zu 2.000 ⏠gĂŒnstiger

Ehepaar GraĂ aus Brandenburg
Sparen jetzt 2.100 ⏠Energiekosten/Jahr
83 % weniger PrimÀrenergiebedarf
Baujahr 1989 | WohnflĂ€che 188 mÂČ
Ălheizung von 1990
Liese & Arend aus Berlin
Sparen jetzt 1.650 ⏠Energiekosten/Jahr
81 % weniger PrimÀrenergiebedarf
Baujahr 1935 | WohnflĂ€che 113 mÂČ
Ălheizung von 2003
HĂ€ufig gestellte Fragen zum Thema Photovoltaik im Winter
Wie effektiv ist eine Photovoltaikanlage im Winter?
Photovoltaikanlagen erzeugen auch im Winter zuverlĂ€ssig Strom, auch wenn die Erzeugung nur bei etwa 20â30 % des Jahresertrags liegt. Niedrige Temperaturen steigern zudem den Wirkungsgrad der Module.
Wie viel Strom produziert eine 10 kWp Photovoltaikanlage am Tag im Winter?
Im Winterhalbjahr produziert eine 10 kWp-Anlage etwa 2.300 kWh Strom, was durchschnittlich 12,8 kWh pro Tag entspricht. Die tatsÀchliche Leistung variiert jedoch je nach Wetter, Standort und Ausrichtung.
Wird ein PV-Speicher im Winter voll?
Das hĂ€ngt von der GröĂe des Speichers und der tĂ€glichen Sonneneinstrahlung ab. An sonnigen Wintertagen kann der Speicher oft gefĂŒllt werden, wĂ€hrend bei bewölktem Wetter oder Schneebedeckung der Ertrag reduziert ist. Ein Speicher hilft dennoch, den Eigenverbrauch zu maximieren.
Kann man mit Photovoltaik im Winter heizen?
Ja, man kann mit Solar im Winter heizen, besonders in Kombination mit einer WĂ€rmepumpe. Der von der Photovoltaikanlage erzeugte Strom kann die WĂ€rmepumpe antreiben und so umweltfreundlich fĂŒr Heizenergie sorgen. Ein Stromspeicher verbessert die Effizienz, da ĂŒberschĂŒssige Energie fĂŒr die Abendstunden verfĂŒgbar bleibt. Enter â Deutschlands gröĂter Energieberater â plant Ihre Photovoltaikanlage individuell auf Basis einer ganzheitlichen GebĂ€udeanalyse und sichert Ihnen bis zu 2.000 ⏠Ersparnis sowie die maximal mögliche Förderung.
Können Solarmodule trotz Schnee Strom produzieren?
Ja, Solarmodule arbeiten auch bei Schnee, sofern die Module nicht vollstĂ€ndig bedeckt sind. Eine dĂŒnne Schneedecke lĂ€sst Licht durch und ermöglicht weiterhin Stromproduktion. Bei vollstĂ€ndiger Schneebedeckung sinkt der Solarertrag, bis der Schnee abrutscht oder entfernt wird. Ein Neigungswinkel von mindestens 40 Grad unterstĂŒtzt das Abrutschen des Schnees und reduziert Leistungsverluste.

Solaranlage richtig dimensionieren
Alles Wichtige zu Kosten & Förderung
29 Seiten geballtes Wissen
.jpg)
Was lohnt sich wirklich?
WofĂŒr gibt es Fördermittel?
27 Seiten kompaktes Wissen








.jpg)
