Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren: Kosten, Förderung & Ersparnis 2026

Wer eine Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren möchte, profitiert 2026 noch von bis zu 70 % KfW-Förderung (max. 21.000 €) – doch der Geschwindigkeitsbonus von 20 % gilt nur noch bis Ende 2028, und die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen könnte ab 2027 entfallen. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung sowie durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich – mit Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung.

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    Eine Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren kann Ihren Eigenverbrauch auf bis zu 70 % steigern – und Ihre Heizkosten um mehrere tausend Euro pro Jahr senken. Doch 2026 ändern sich zentrale Förderbedingungen: Der Geschwindigkeitsbonus sinkt ab 2029, und die Einspeisevergütung steht vor dem Aus. Hier erfahren Sie, was die Kombination kostet, welche Förderung Sie sichern können und wie Sie Ihre Anlage optimal dimensionieren.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Eigenverbrauch maximieren: Das wichtigste Argument für die Kombination – Sie erhöhen den Eigenverbrauch von PV-Strom auf bis zu 70 %. Mit Stromspeicher und intelligentem Energiemanagement sogar noch mehr. So senken Sie Ihre Stromkosten erheblich.

    Checkmark

    Förderung sichern – jetzt handeln: Die KfW-Heizungsförderung bietet bis zu 70 % Zuschuss (max. 23.500 €) für Wärmepumpen. Für PV-Anlagen gibt es regionale Förderprogramme und den KfW-Förderkredit 270. Wichtig: Der Geschwindigkeitsbonus von 20 % gilt nur noch bis Ende 2028, und die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen könnte ab 2027 entfallen.

    Checkmark

    Umweltfreundlich und zukunftssicher: Die Kombination nutzt Solarenergie und Umweltwärme, reduziert Ihren CO₂-Ausstoß und macht Sie unabhängiger von steigenden Energiepreisen.

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    Komplettlösung von Enter: Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihr Gebäude ganzheitlich, finden die perfekt dimensionierte Anlage und sichern Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung sowie die maximal mögliche Förderung – mit 100 % Fördergarantie und durchschnittlich 5.800 € Preisvorteil durch unseren neutralen Anbietervergleich.


    Wie funktioniert eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

    Eine Wärmepumpe nutzt zu 75 % Umweltwärme aus der Luft, dem Erdreich oder dem Wasser, um ein Gebäude zu heizen. Sie benötigt dafür weitere 25 % Strom, der idealerweise durch eine PV-Anlage erzeugt wird. Das Besondere: Aus 1 kWh Strom erzeugt die Wärmepumpe 3 bis 4 kWh Wärme – diese hohe Effizienz macht die Kombination mit Solarenergie so attraktiv.

    Die PV-Anlage wandelt Sonnenenergie in elektrischen PV-Strom um, der dann direkt zur Versorgung der Wärmepumpe genutzt werden kann. Durch die Kopplung von Wärmepumpe und Photovoltaik lässt sich der Eigenverbrauch von Solarstrom maximieren, was die Betriebskosten deutlich senkt und die Abhängigkeit vom Stromnetz verringert. Wer mehr über die Möglichkeiten erfahren möchte, kann sich auch zum Thema mit Photovoltaik heizen informieren.

    Die Grafik zeigt die Funktionsweise einer Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage in einem Einfamilienhaus. Auf dem Dach erzeugt die Photovoltaikanlage Strom aus Sonnenenergie, der im Haus genutzt oder mit dem Stromnetz ausgetauscht wird. Die Wärmepumpe mit Außen- und Inneneinheit nutzt Strom und Umweltenergie, um Heizung und Warmwasser bereitzustellen. Pfeile visualisieren die Energieflüsse zwischen Photovoltaik, Wärmepumpe, Haus und Stromnetz.
    1. Photovoltaikanlage: Eine PV-Anlage deckt je nach Energiestandard des Gebäudes etwa 25 bis 35 % des Strombedarfs der Wärmepumpe ab. Mit einem intelligenten Energie-Management-System wie Enter Connect kann eine Steigerung auf bis zu 50 % erzielt werden. Zusammen mit einem passenden Stromspeicher ist eine Bedarfsdeckung von bis zu 70 % möglich.
    2. Wärmepumpe Außeneinheit: Die Außeneinheit der Wärmepumpe entzieht der Umwelt (Luft, Erde, Wasser) Wärme, die 75 % der Energie für die Heizwärme ausmacht.
    3. Wärmepumpe Inneneinheit: Die Inneneinheit verteilt die erzeugte Wärme für Heizung und Warmwasser an das Gebäude.
    4. Hausverteiler mit Stromzähler: Der erzeugte PV-Strom wird über einen Wechselrichter und den Stromzähler im Hausverteiler erfasst. Überschüssiger Solarstrom kann ins öffentliche Netz eingespeist oder in einem Stromspeicher gespeichert werden. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber zur PV-Anlage mit Speicher.
    5. Stromnetz: Das Haus bleibt mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden, um bei Bedarf zusätzlichen Strom zu beziehen. Die Kombination einer Wärmepumpe mit Photovoltaik erhöht den Eigenverbrauch erheblich und senkt die laufenden Heizkosten.

    SG-Ready und intelligente Steuerung

    Damit Wärmepumpe und PV-Anlage optimal zusammenspielen, sollte die Wärmepumpe über eine SG-Ready-Schnittstelle verfügen. Über diesen standardisierten Kontakt kann ein Energiemanager – etwa Enter Connect – der Wärmepumpe in Echtzeit signalisieren, wenn Solarstrom-Überschuss vorhanden ist. Die Wärmepumpe erhöht dann beispielsweise die Temperatur im Pufferspeicher und nutzt den kostenlosen PV-Strom als „thermische Batterie". Ohne intelligente Steuerung verpufft ein großer Teil des Solarstroms ungenutzt ins Netz – mit deutlich geringerer Vergütung.

    Wärmepumpe mit Photovoltaik und Stromspeicher

    Ein Stromspeicher (Kosten: ca. 3.000 bis 8.500 € installiert für 10 kWh) ergänzt diese Kombination optimal. Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch, indem er überschüssigen Solarstrom speichert, bis die Wärmepumpe ihn benötigt. Der meiste PV-Strom wird während der Mittagszeit erzeugt, jedoch steigt der Verbrauch in vielen Haushalten erst ab dem späten Nachmittag.

    Die Grafik zeigt den typischen Tagesverlauf einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher. Balken stellen Stromproduktion, direkten Verbrauch, Netzbezug sowie das Laden und Nutzen des Speichers dar. Mittags wird überschüssiger Solarstrom erzeugt und im Speicher geladen, abends und nachts deckt der Haushalt seinen Bedarf teilweise aus dem Speicher. Linien zeigen die Stromproduktion der Solaranlage und den Stromverbrauch des Haushalts über den Tag hinweg.

    Realistische Autarkie-Erwartungen

    Wie unabhängig werden Sie tatsächlich? Die Zahlen im Überblick:

    • Ohne Stromspeicher: ca. 20–30 % Autarkie (Eigenverbrauchsanteil)
    • Mit Stromspeicher: ca. 40–50 % Autarkie
    • Mit Stromspeicher + Enter Connect: bis zu 70 % Autarkie durch intelligente Lastverschiebung

    Der Eigenverbrauch mit Stromspeicher liegt bei etwa 70 %, wodurch ein gutes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen entsteht. Zusätzlich kann die Wärmepumpe den Pufferspeicher als „thermische Batterie" nutzen: Bei Solarstrom-Überschuss wird das Heizwasser stärker erwärmt und die gespeicherte Wärme später abgerufen – eine kostengünstige Ergänzung zum elektrischen Speicher.

    Je nach Größe Ihrer PV-Anlage, Kapazität des Stromspeichers sowie Stromverbrauch und Effizienz des Systems können Sie durch die Kombination zwischen 1.000 und 2.000 € pro Jahr an Stromkosten einsparen.

    Welche Wärmepumpe ist für Photovoltaik geeignet?

    Die Auswahl der passenden Wärmepumpe sollte individuell auf die Gegebenheiten und Bedürfnisse Ihres Haushalts abgestimmt werden. Grundsätzlich lässt sich jede Wärmepumpe mit einer PV-Anlage kombinieren – entscheidend sind Effizienz, Kosten und Platzbedarf. Die folgende Tabelle gibt einen schnellen Überblick:

    Wärmepumpen-Art PV-Eignung Vorteile Nachteile Kosten (inkl. Installation)
    Luft-Wasser-Wärmepumpe Hoch Günstig, einfache Installation, kein Grundstückseingriff Geringere Effizienz bei starkem Frost, Geräuschentwicklung ca. 15.000–30.000 €
    Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme) Sehr hoch Konstant hohe Effizienz, leise, ideal für Energiemanagement Hohe Investitionskosten, Bohrungen/Erdarbeiten nötig ca. 18.000–45.000 €
    Wasser-Wasser-Wärmepumpe Sehr hoch Höchste Effizienz, ganzjährig konstant Genehmigungspflichtig, Brunnenbohrung erforderlich, höchste Kosten ca. 20.000–35.000 €

    Vereinbaren Sie ganz einfach mit unseren Experten eine kostenlose digitale Beratung und erhalten Sie professionelle Hilfe zur optimalen Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik für Ihr Zuhause.

    Die Grafik zeigt vier verschiedene Arten von Wärmepumpen im Vergleich. Dargestellt sind eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Außeneinheit, eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Nutzung von Grundwasser, eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde sowie eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdkollektor. Jede Variante ist schematisch an einem Haus dargestellt und zeigt, aus welcher Umweltquelle die Wärme gewonnen wird und wie sie über Leitungen ins Gebäude geführt wird.

    Luft-Wasser-Wärmepumpe

    Diese Wärmepumpen-Art ist besonders weit verbreitet und relativ einfach zu installieren, da keine Erdarbeiten notwendig sind. Sie entzieht der Außenluft Wärme und wandelt sie in nutzbare Energie für Heizung und Warmwasser um. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage arbeitet die Luft-Wasser-Wärmepumpe am effizientesten in gut gedämmten Gebäuden und bei moderaten Außentemperaturen. Ideal beim Austausch alter Gasheizungen oder Ölheizungen.

    Wichtig für die Förderung: Seit Januar 2026 gelten strengere Geräuschanforderungen für Luft-Wasser-Wärmepumpen – die Schallemissionen müssen mindestens 10 dB unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, um KfW-förderfähig zu sein. Enter berücksichtigt dies bei der Anbieterauswahl automatisch.

    Sole-Wasser-Wärmepumpe

    Die Erdwärmepumpe nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärme. Sie ist in der Anschaffung und Installation teurer, bietet jedoch eine höhere Effizienz, da sie unabhängig von der Außentemperatur konstante Wärmeerträge liefert. Die Kombination mit einer Photovoltaikanlage ist hier besonders vorteilhaft, da der Strombedarf konstant niedrig bleibt – perfekt für intelligentes Energiemanagement mit Enter Connect.

    Wasser-Wasser-Wärmepumpe

    Diese Wasser-Wärmepumpen nutzen das Grundwasser als Wärmequelle. Sie bieten die höchste Effizienz, sind aber mit höheren Investitionskosten und Genehmigungsaufwand verbunden, da Brunnenbohrungen notwendig sind. In Kombination mit Photovoltaik stellt diese Wärmepumpenart das ganze Jahr über eine konstante und effiziente Wärmeerzeugung sicher.

    Solarthermie oder Photovoltaik für die Wärmepumpe?

    Solarthermie erzeugt Wärme direkt, Photovoltaik erzeugt Strom. Für die Kombination mit einer Wärmepumpe ist Photovoltaik in den meisten Fällen die bessere Wahl: PV-Strom ist vielseitiger einsetzbar (Haushalt, Wärmepumpe, E-Auto), lässt sich einfacher speichern und wird stärker gefördert. Solarthermie kann als Ergänzung sinnvoll sein – etwa zur reinen Warmwasserbereitung im Sommer – ist aber weniger flexibel. Einen detaillierten Vergleich finden Sie in unserem Artikel Photovoltaik vs. Solarthermie.

    Vorteile: Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren

    Kostenersparnis

    Durch die Nutzung von selbst produziertem Solarstrom für den Betrieb der Wärmepumpe lassen sich die Energiekosten deutlich senken. Der Eigenverbrauch des Solarstroms steigt, sodass weniger Strom vom Netzbetreiber bezogen werden muss. Zudem können durch staatliche Förderungen für Wärmepumpen die Investitionskosten erheblich reduziert werden. Enter-Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten gegenüber ihrer fossilen Altanlage – mit dem Komplettpaket aus Wärmepumpe, PV-Anlage und Enter Connect.

    Energieunabhängigkeit

    Die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik erhöht die Unabhängigkeit von externen Stromanbietern. Durch die Möglichkeit, einen Großteil des Stroms selbst zu erzeugen, sind Sie weniger anfällig für steigende Strompreise und profitieren von langfristiger Planungssicherheit. Gerade bei aktuell schwankenden Energiepreisen ist das ein entscheidender Vorteil.

    Umweltfreundlichkeit

    Die Nutzung erneuerbarer Energien führt zu einer deutlichen Reduzierung des CO₂-Ausstoßes. Photovoltaik produziert Strom ohne CO₂-Emissionen im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen. Sowohl die Wärmepumpe als auch die Photovoltaikanlage nutzen nachhaltige Energiequellen, was sie zu einer umweltfreundlichen und zukunftssicheren Lösung macht. Beide Systeme tragen zur Erreichung der Klimaziele bei und werden deshalb staatlich gefördert.

    Moderne Wärmepumpen-Außeneinheit vor Einfamilienhaus mit Solarmodulen auf dem Dach in sonniger Umgebung.

    Wärmepumpe mit Photovoltaik: Erfahrungen (auch im Winter)

    Die Kombination einer Wärmepumpe mit einer PV-Anlage bietet das ganze Jahr über ökologische und wirtschaftliche Vorteile. Im Winter nimmt die Leistung der Photovoltaikanlage zwar ab – typischerweise werden in den Monaten November bis Februar nur etwa 10–15 % des Jahresertrags erzeugt –, doch die Wärmepumpe bleibt auch bei Minusgraden effizient. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber zur Photovoltaik im Winter.

    Erfahrungen zeigen: Die Stromkosten im Winter lassen sich durch die Kombination trotzdem spürbar senken. Entscheidend sind drei Faktoren:

    • Optimal dimensionierte Anlage: Eine ausreichend große PV-Anlage (mindestens 8–10 kWp) deckt auch in der kalten Jahreszeit einen Teil des Wärmepumpen-Strombedarfs.
    • Stromspeicher: Speichert überschüssigen Solarstrom aus den wenigen sonnenreichen Winterstunden und macht ihn abends und nachts nutzbar.
    • Intelligentes Energiemanagement: Ein Energiemanager wie Enter Connect optimiert die Verteilung des verfügbaren PV-Stroms in Echtzeit – zum Beispiel durch gezielte Aufladung des Pufferspeichers bei Sonnenschein.

    Im Sommer kehrt sich das Verhältnis um: Die PV-Anlage erzeugt deutlich mehr Strom als die Wärmepumpe benötigt. Der Überschuss wird eingespeist oder für Warmwasser, Haushaltsstrom und ggf. ein E-Auto genutzt.

    Verschneites Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage im Winter – Wärmepumpe funktioniert auch bei Minusgraden effizient

    Wie viel Photovoltaik brauche ich für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe?

    Für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von etwa 8 bis 12 kWp empfohlen. Die genaue Größe hängt vom Haushaltsstromverbrauch, dem Wärmebedarf und der Personenzahl ab. Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung:

    Haushaltsgröße Haushaltsstrom (kWh/Jahr) WP-Strom (kWh/Jahr) Gesamtverbrauch (kWh/Jahr) Empfohlene PV-Leistung Empfohlener Speicher
    1–2 Personen 2.000–3.000 3.000–4.000 5.000–7.000 6–8 kWp 5–7 kWh
    3–4 Personen 3.500–4.500 4.000–5.500 7.500–10.000 8–10 kWp 7–10 kWh
    5+ Personen 5.000–6.000 5.000–7.000 10.000–13.000 10–12 kWp 10–15 kWh

    Faustregel: Die PV-Anlage sollte mindestens so groß dimensioniert werden, dass sie den gesamten Jahresstrombedarf (Haushalt + Wärmepumpe) rechnerisch abdecken kann. Eine etwas größere Anlage lohnt sich fast immer, da die Mehrkosten pro kWp bei größeren Systemen sinken und der Überschuss eingespeist oder für ein E-Auto genutzt werden kann.

    Was kostet die Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage?

    Die Investitionskosten setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen:

    Komponente Kosten (inkl. Installation) Hinweis
    Luft-Wasser-Wärmepumpe 15.000–30.000 € Am häufigsten verbaut, günstigste WP-Option
    Sole-Wasser-Wärmepumpe 18.000–45.000 € Höhere Effizienz, Bohrungen erforderlich
    PV-Anlage (5–6 kWp) 8.000–11.000 € Für kleinere Haushalte
    PV-Anlage (10 kWp) 12.000–17.000 € Empfohlen für Einfamilienhaus mit WP
    Stromspeicher (10 kWh) 3.000–8.500 € Optional, aber empfohlen

    Komplettpaket-Beispiel: Ein typisches Einfamilienhaus mit 10 kWp PV-Anlage, 10 kWh Stromspeicher und Luft-Wasser-Wärmepumpe kommt auf Gesamtkosten von ca. 30.000 bis 55.000 € vor Förderung. Durch die KfW-Heizungsförderung (bis zu 23.500 € Zuschuss für die Wärmepumpe) und den Enter-Anbietervergleich (durchschnittlich 5.800 € Preisvorteil) lässt sich der Eigenanteil deutlich reduzieren.

    Amortisation: Wann rechnet sich die Kombination?

    Die Amortisationszeit hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Ein Rechenbeispiel für ein typisches Einfamilienhaus:

    Position Betrag
    Luft-Wasser-Wärmepumpe (inkl. Installation) 25.000 €
    PV-Anlage 10 kWp (inkl. Installation) 15.000 €
    Stromspeicher 10 kWh 7.000 €
    Gesamtinvestition 47.000 €
    Abzüglich KfW-Förderung Wärmepumpe (ca. 50–70 %) −12.500 bis −17.500 €
    Eigenanteil nach Förderung ca. 29.500–34.500 €
    Jährliche Einsparung (Eigenverbrauch + eingesparte Heizkosten) ca. 2.500–3.400 €
    Amortisationszeit ca. 9–14 Jahre

    Enter-Kunden profitieren zusätzlich vom neutralen Anbietervergleich (durchschnittlich 5.800 € Preisvorteil bei der Wärmepumpe) und der Fördergarantie – das kann die Amortisation nochmals um 1–3 Jahre verkürzen. Mehr zur Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe erfahren Sie in unserem Ratgeber.

    Was Sie zur Einspeisevergütung wissen sollten

    Überschüssiger Solarstrom kann ins Stromnetz eingespeist werden. Die Einspeisevergütung liegt aktuell bei rund 7,8 Cent/kWh (Teileinspeisung) bzw. 12,3 Cent/kWh (Volleinspeisung) für Anlagen bis 10 kWp. Die Rendite durch Einspeisung ist also gering.

    Wichtig: Die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen unter 25 kWp könnte laut aktuellem EEG-Reformentwurf ab 2027 komplett entfallen. Wer jetzt eine PV-Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich die Vergütung für 20 Jahre. Zudem erhalten neue Anlagen seit Inkrafttreten des Solarspitzengesetzes keine Vergütung mehr während negativer Strompreise am Markt.

    Deutlich wirtschaftlicher als die Einspeisung ist der Eigenverbrauch des Solarstroms. Der selbst genutzte Strom spart Ihnen je nach Tarif zwischen 27 und 43 Cent pro Kilowattstunde gegenüber dem Netzbezug – das Drei- bis Fünffache der Einspeisevergütung.

    Einspeisevergütung PV-Strom

    Wärmepumpenstromtarif nutzen

    Wenn Ihre Wärmepumpe im Winter mehr Strom aus dem Netz beziehen muss, lohnt sich ein spezieller Wärmepumpenstromtarif. Diese Tarife bieten reduzierte Netzentgelte und liegen typischerweise 5 bis 8 Cent/kWh unter dem regulären Haushaltsstrompreis. Voraussetzung ist ein separater Stromzähler für die Wärmepumpe. Enter berät Sie auch hierzu im Rahmen der kostenlosen digitalen Beratung.

    Hinweis zur Effizienz und Wirtschaftlichkeit: Die Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom etwa 3 bis 4 kWh Wärme. Diese hohe Effizienz macht die Kombination mit einer PV-Anlage besonders wirtschaftlich. Enter garantiert mit der Effizienzgarantie, dass Ihre neue Wärmepumpe mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage arbeitet.

    Voraussetzungen für PV-Anlage mit Wärmepumpe

    Standortanalyse

    Für eine optimale Effizienz der Photovoltaikanlage und der Wärmepumpe ist eine sorgfältige Standortanalyse unerlässlich. Die Ausrichtung der PV-Module sollte möglichst unverschattet nach Süden erfolgen, um die maximale Sonneneinstrahlung zu nutzen. Ein Neigungswinkel von 30 bis 40 Grad gilt als ideal. Auch die Wärmepumpe sollte so platziert werden, dass sie die verfügbare Umweltwärme optimal nutzen kann – bei Luft-Wasser-Wärmepumpen ist ein freier Luftstrom an der Außeneinheit wichtig.

    Dimensionierung der Anlage

    Die Dimensionierung der Wärmepumpe und der PV-Anlage hängt vom individuellen Energiebedarf ab. Hierbei sollte nicht nur der Stromverbrauch der Wärmepumpe berücksichtigt werden, sondern auch der allgemeine Haushaltsstromverbrauch. Eine zu klein dimensionierte Anlage liefert nicht genügend Energie, eine zu große Anlage kann unwirtschaftlich sein. Enter führt dafür eine ganzheitliche Gebäudeanalyse durch, um die perfekt dimensionierte Anlage für Ihr Haus zu finden.

    Integration ins bestehende System

    Die Integration einer Wärmepumpe und Photovoltaikanlage in ein bestehendes Heizungssystem erfordert sorgfältige Planung. Intelligente Steuerungssysteme und Energiemanager wie Enter Connect steuern den Energiefluss optimal und maximieren den Eigenverbrauch. Ein Stromspeicher erhöht die Effizienz zusätzlich.

    Heizsystem und Heizkörper

    Wärmepumpen arbeiten am effizientesten mit Niedertemperatur-Heizsystemen. Ideal sind Fußbodenheizungen oder große Niedertemperatur-Heizkörper, die mit weniger Stromaufwand arbeiten. Diese Heizkörper haben eine größere Oberfläche und können die Wärme auch bei niedrigeren Vorlauftemperaturen gut abgeben. Bei der Umrüstung von einer alten Gas- oder Ölheizung sollten Sie prüfen, ob Ihre bestehenden Heizkörper ausreichend dimensioniert sind.

    Wärmepumpe mit PV im Altbau

    Auch im Altbau ist die Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage möglich – allerdings ist der Stromverbrauch der Wärmepumpe in schlecht gedämmten Gebäuden höher. Eine vorherige Verbesserung der Gebäudedämmung erhöht die Effizienz erheblich und senkt die laufenden Kosten. Enter prüft im Rahmen der kostenlosen digitalen Beratung, welche Maßnahmen in Ihrem Altbau sinnvoll sind – und ob sich die Kombination bereits ohne zusätzliche Dämmung rechnet.

    Nachrüstung: Bestehende Anlage erweitern

    Nicht immer werden Wärmepumpe und PV-Anlage gleichzeitig installiert. Beide Nachrüstungs-Szenarien sind möglich:

    Sie haben bereits eine PV-Anlage und möchten eine Wärmepumpe ergänzen

    Prüfen Sie, ob Ihre bestehende PV-Anlage groß genug ist, um auch den Strombedarf der Wärmepumpe teilweise zu decken. Häufig lohnt sich eine Erweiterung der PV-Anlage um 3–5 kWp sowie die Nachrüstung eines Stromspeichers. Ein Energiemanager wie Enter Connect sorgt dafür, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Solarstrom versorgt wird.

    Sie haben bereits eine Wärmepumpe und möchten PV nachrüsten

    Eine PV-Anlage senkt die laufenden Stromkosten Ihrer Wärmepumpe sofort. Achten Sie auf eine ausreichende Dimensionierung (mindestens 8 kWp) und prüfen Sie, ob Ihre Wärmepumpe eine SG-Ready-Schnittstelle besitzt, um die intelligente Steuerung zu ermöglichen. Enter unterstützt Sie bei beiden Szenarien – von der Bestandsanalyse bis zum passenden Handwerker. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema Wärmepumpe nachrüsten.

    Förderungen für Wärmepumpe mit Photovoltaik

    Die Fördermöglichkeiten für die Kombination von Wärmepumpe und PV-Anlage sind besonders attraktiv. Hausbesitzer können von staatlichen Zuschüssen, Boni und zinsgünstigen Krediten profitieren, die die Investitionskosten erheblich senken.

    Bis zu 70 % KfW-Heizungsförderung für Wärmepumpen

    Im Rahmen der BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) können Sie über die KfW-Heizungsförderung (Zuschuss Nr. 458) einen Zuschuss von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten erhalten. Die förderfähigen Kosten sind auf 30.000 € pro Wohneinheit gedeckelt, was einem maximalen Zuschuss von 21.000 € entspricht. Hinzu kommt der Emissionsminderungszuschlag von 2.500 € – insgesamt also bis zu 23.500 € Förderung für ein Einfamilienhaus.

    Die Förderung setzt sich zusammen aus:

    • 30 % Grundförderung für den Umstieg auf erneuerbare Energien
    • 20 % Klimageschwindigkeitsbonus (bei Austausch einer fossilen Heizung bis Ende 2028; ab 2029 nur noch 17 %)
    • 30 % Einkommensbonus (bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen unter 40.000 €/Jahr)
    • 5 % Effizienzbonus (z. B. für Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel)
    • 2.500 € Emissionsminderungszuschlag (pauschal)

    Der Antrag auf Förderung muss vor Beginn der Sanierungsmaßnahme erfolgen. Enter übernimmt den kompletten KfW-Förderantrag bis zur Auszahlung – mit 100 % Fördergarantie.

    Experten-Hinweis: Weitere Infos zur Grundförderung und den verschiedenen Boni lesen Sie in unserem Artikel zur Förderung von Wärmepumpen.

    Förderung für Photovoltaik-Anlagen

    Für PV-Anlagen bestehen vorrangig regionale Fördermöglichkeiten. Alternativ kann ein KfW-Förderkredit im Rahmen des Programms 270 in Anspruch genommen werden. Dieser bietet attraktive Kredite für Kauf und Installation von Photovoltaik, worunter auch integrierte Batteriespeichersysteme fallen. Enter berät Sie auch hier, welche regionalen Förderprogramme für Ihren Standort infrage kommen.

    Fazit: Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren und bis zu 70 % des Energiebedarfs selbst decken

    Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage bietet eine zukunftssichere Lösung, um Energiekosten zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Durch die Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom für den Betrieb der Wärmepumpe können Sie nicht nur Ihre Heizkosten deutlich reduzieren, sondern auch Ihre Abhängigkeit von externen Stromanbietern verringern.

    Enter-Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten und profitieren von der Effizienzgarantie (mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage), der Fördergarantie (100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung) und 2 Jahren Fernwartung mit Enter Connect. Durch den neutralen Anbietervergleich sparen Sie zusätzlich durchschnittlich 5.800 € bei der Wärmepumpe.

    Die Förderbedingungen sind aktuell besonders attraktiv – doch der Geschwindigkeitsbonus von 20 % gilt nur noch bis Ende 2028, und die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen könnte ab 2027 entfallen. Lassen Sie sich jetzt kostenlos von unseren Energieeffizienz-Experten beraten – zu Förderungen, Kosten und Ihrem individuellen Einsparpotenzial.

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    Ölheizung von 2003

    FAQ

    Kann man eine Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren?

    Ja, die Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe ist möglich und bietet zahlreiche Vorteile: Sie senken Ihre Stromkosten, maximieren den Eigenverbrauch von Solarstrom und machen sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Voraussetzung ist eine ausreichend dimensionierte PV-Anlage (mindestens 8–10 kWp für ein Einfamilienhaus) und idealerweise eine Wärmepumpe mit SG-Ready-Schnittstelle für die intelligente Steuerung.

    Wann lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

    Die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe lohnt sich besonders in gut gedämmten Häusern, in denen die Effizienz der Wärmepumpe maximiert werden kann. Entscheidend ist eine hohe Eigenverbrauchsquote des Solarstroms – mit Stromspeicher und intelligentem Energiemanagement (z. B. Enter Connect) können Sie bis zu 70 % Ihres Strombedarfs selbst decken. Auch im Altbau kann sich die Kombination rechnen, wenn die Wärmepumpe korrekt dimensioniert ist.

    Was kostet eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

    Die Kosten für die Kombination von PV-Anlage und Wärmepumpe variieren je nach Anlagengröße, Wärmepumpen-Typ und ob ein Stromspeicher integriert wird. Typische Investitionskosten liegen zwischen 25.000 € und 55.000 € vor Förderung. Durch die KfW-Heizungsförderung (bis zu 23.500 € Zuschuss für die Wärmepumpe) lässt sich der Eigenanteil deutlich reduzieren. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, findet die perfekt dimensionierte Anlage und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung – mit unserer Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.

    Wie viele Solarmodule braucht man, um eine Wärmepumpe zu betreiben?

    Die Anzahl der benötigten Solarmodule hängt vom Energiebedarf der Wärmepumpe und dem allgemeinen Stromverbrauch des Haushalts ab. Für ein Einfamilienhaus mit 3–4 Personen werden PV-Anlagen mit einer Leistung von 8 bis 10 kWp empfohlen, was etwa 18–25 Solarmodulen entspricht (bei aktuellen Modulleistungen von ca. 400–440 Wp). Für größere Haushalte oder höheren Wärmebedarf kann eine Anlage mit 10–12 kWp sinnvoll sein.

    Was kostet eine Wärmepumpe mit Photovoltaik und Stromspeicher?

    Ein typisches Komplettpaket für ein Einfamilienhaus – bestehend aus Luft-Wasser-Wärmepumpe, 10 kWp PV-Anlage und 10 kWh Stromspeicher – kostet ca. 30.000 bis 55.000 € vor Förderung. Nach Abzug der KfW-Heizungsförderung (bis zu 23.500 € für die Wärmepumpe) liegt der Eigenanteil bei ca. 25.000 bis 35.000 €. Enter-Kunden sparen durch den neutralen Anbietervergleich zusätzlich durchschnittlich 5.800 € bei der Wärmepumpe.

    Lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik im Altbau?

    Ja, auch im Altbau kann sich die Kombination lohnen – allerdings ist der Stromverbrauch der Wärmepumpe in schlecht gedämmten Gebäuden höher. Eine vorherige Verbesserung der Gebäudedämmung steigert die Effizienz erheblich. Enter prüft im Rahmen der kostenlosen digitalen Beratung, welche Maßnahmen in Ihrem Altbau sinnvoll sind und ob sich die Kombination bereits ohne zusätzliche Dämmung rechnet. Mehr dazu erfahren Sie unter Wärmepumpe im Altbau.

    Kann man eine bestehende PV-Anlage mit einer Wärmepumpe nachrüsten?

    Ja, eine bestehende PV-Anlage lässt sich problemlos mit einer Wärmepumpe nachrüsten. Prüfen Sie, ob Ihre PV-Anlage groß genug ist, um auch den Strombedarf der Wärmepumpe teilweise zu decken – häufig lohnt sich eine Erweiterung um 3–5 kWp. Ein Energiemanager wie Enter Connect sorgt dafür, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Solarstrom versorgt wird. Umgekehrt können Sie auch eine bestehende Wärmepumpe durch eine PV-Anlage ergänzen und so die laufenden Stromkosten sofort senken.

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