Das Thema kurz und kompakt
Klimaziele: Bremen hat sich im Klimaschutzgesetz (BremKEG) zu verbindlichen Reduktionszielen verpflichtet: 60 % weniger COâ bis 2030, 85 % bis 2033 und 95 % bis 2038 â jeweils gegenĂŒber dem Basisjahr 1990.
Regenerative Energie: Der Ausbau erneuerbarer Energiequellen ist zentraler Bestandteil der Bremer Klimaschutzstrategie 2038. Stahlindustrie, Verkehr und GebÀude stehen dabei besonders im Fokus.
Energetische Sanierung: Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhalten Sie einen Ăberblick ĂŒber alle sinnvollen SanierungsmaĂnahmen an Ihrem GebĂ€ude. Ein iSFP ist hĂ€ufig Voraussetzung, um den iSFP-Bonus von 5 % bei der BAFA-Förderung in Bremen zu erhalten.
Energieberatung Bremen: Enter vermittelt Ihnen einen zertifizierten Energieberater in Bremen â inklusive individuellem Sanierungsfahrplan und vollstĂ€ndiger Förderantragstellung. Die BAFA fördert die Energieberatung fĂŒr WohngebĂ€ude aktuell mit bis zu 80 % der Beratungskosten, maximal 1.300 ⏠fĂŒr Ein- und ZweifamilienhĂ€user.
Ihr Energieberater in Bremen: Professionelle Beratung mit Enter
Enter verbindet EigentĂŒmer in Bremen direkt mit zertifizierten Handwerkern und begleitet Sie kostenlos durch den gesamten Prozess der energetischen Sanierung â von der ersten Analyse bis zum genehmigten Förderantrag. Unsere KfW- und BAFA-anerkannten Energieberater in Bremen erfassen die Echtdaten Ihres GebĂ€udes vor Ort und erstellen auf dieser Basis einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) sowie die vollstĂ€ndige Antragsstellung fĂŒr Ihre maximale Förderung.
Der iSFP dokumentiert den energetischen Ist-Zustand Ihres GebĂ€udes und schlĂ€gt geeignete MaĂnahmen in sinnvoller Reihenfolge vor. Enter erstellt dabei ein digitales 3D-Modell jeder beratenen Immobilie â damit Sie alle Einsparpotenziale nachvollziehen und gezielt nutzen können. Unser Vor-Ort-Termin findet innerhalb von 14 Tagen statt.

Energieverbrauch und COâ-Emissionen in Bremen
Im Jahr 2020 verfehlte Bremen die festgelegten Klimaziele: Statt 40 % des COâ-AusstoĂes zu sparen, wurden nur 31 % erreicht. Als Reaktion darauf wurde die Klimaschutzstrategie 2038 entwickelt, die der Bremer Senat im November 2022 beschlossen hat. Das Bremer Klimaschutz- und Energiegesetz (BremKEG) wurde im April 2023 formal novelliert und legt verbindliche Reduktionsziele fest: minus 60 % bis 2030, minus 85 % bis 2033 und minus 95 % bis 2038 â jeweils gegenĂŒber dem Stand von 1990. Im Juli 2025 verabschiedete der Senat zudem einen aktualisierten Aktionsplan Klimaschutz, der die konkreten MaĂnahmen bis 2038 definiert. Ein neu eingesetzter SachverstĂ€ndigenrat begleitet die Umsetzung.
Das Stahlwerk ArcelorMittal Bremen soll bis 2032 dekarbonisiert und klimaneutral werden. Dennoch konnten die COâ-Emissionen von Haushalten und Gewerbe bereits um etwa ein Drittel reduziert werden â vor allem durch eine nachhaltigere WĂ€rmeversorgung.
Der Energieverbrauch in Bremen ist ein entscheidender Faktor fĂŒr die Erreichung der Klimaziele der Stadt. Ein Blick auf die energiebedingten Kohlendioxid-Emissionen pro Einwohner von 2001 bis 2021 verdeutlicht die bisherigen Fortschritte und die verbleibenden Herausforderungen.

Die energiebedingten Kohlendioxid-Emissionen schwanken in Bremen seit 2001 erheblich. Im Jahr 2001 lagen sie bei 21,7 Tonnen COâ pro Einwohner und erreichten 2003 ihren Höchststand mit 22,5 Tonnen. Seitdem ist eine generell abnehmende Tendenz zu beobachten â mit einigen Schwankungen zwischen den Jahren. Diese Entwicklung zeigt die Fortschritte, die Bremen bei der Emissionsreduktion erzielt hat, vor allem durch Verbesserungen der Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien.
Ab 2018 sanken die Emissionen deutlich: von 19,6 Tonnen pro Einwohner auf 13,5 Tonnen im Jahr 2020. Ein Teil dieses RĂŒckgangs ist auf die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zurĂŒckzufĂŒhren. Im Jahr 2021 stiegen die Emissionen leicht auf 15,1 Tonnen pro Einwohner an â ein Zeichen, dass die Herausforderungen bei der COâ-Reduktion weiterhin bestehen und gezielte MaĂnahmen im GebĂ€udebereich notwendig bleiben.

Klimaschutzplan Bremen: Ziele und MaĂnahmen auf dem Weg zur KlimaneutralitĂ€t
Die Stadt Bremen hat mit ihrem Klimaschutzplan ein klares Ziel vor Augen: die KlimaneutralitĂ€t bis 2038. Dieses Ziel ist Teil einer umfassenden Strategie, die auf verschiedene Bereiche abzielt, um den COâ-AusstoĂ der Stadt signifikant zu reduzieren. Hierbei spielt die energetische Sanierung von GebĂ€uden eine zentrale Rolle, bei der ein Energieberater in Bremen unterstĂŒtzen kann.
Ambitionierte Ziele zur Emissionsreduktion
Das Bremer Klimaschutzgesetz (BremKEG) legt verbindliche Zwischenziele fest: Die COâ-Emissionen sollen bis 2030 um mindestens 60 % gegenĂŒber 1990 sinken, bis 2033 um mindestens 85 % und bis 2038 um mindestens 95 %. Das erfordert tiefgreifende VerĂ€nderungen, insbesondere im GebĂ€udesektor, der aktuell fĂŒr einen bedeutenden Teil der stĂ€dtischen Emissionen verantwortlich ist. Im Juli 2025 hat der Bremer Senat zudem einen aktualisierten Aktionsplan Klimaschutz verabschiedet, der die konkreten MaĂnahmen bis 2038 weiter konkretisiert.
Energieeffizienz als SchlĂŒsselmaĂnahme
Die energetische Sanierung von GebĂ€uden (z. B. eines Einfamilienhauses oder Mehrfamilienhauses) ist eine der effektivsten MaĂnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der damit verbundenen Emissionen. In Bremen liegt der Fokus auf der Verbesserung der Energieeffizienz von Altbauten, die aufgrund ihrer Bauweise oft hohe Energieverluste aufweisen. Durch MaĂnahmen wie die DĂ€mmung der GebĂ€udehĂŒlle, den Austausch ineffizienter Fenster und TĂŒren sowie die Modernisierung von Heizungsanlagen können signifikante Einsparungen erzielt werden.
Förderung durch erneuerbare Energien
Neben der Verbesserung der Energieeffizienz ist auch der Ausbau erneuerbarer Energien ein zentraler Bestandteil des Klimaschutzplans. Bremen setzt hierbei verstĂ€rkt auf Solarenergie und andere erneuerbare Energien, um den Anteil fossiler Brennstoffe im Energiemix zu reduzieren. Die Installation von Photovoltaikanlagen und die Nutzung solarthermischer Systeme werden besonders gefördert, da sie einen direkten Beitrag zur Reduzierung von COâ-Emissionen leisten. Wichtig fĂŒr HauseigentĂŒmer: Ab dem 1. Juli 2026 gilt in Bremen auch fĂŒr den Heizungstausch im Bestand die GEG-Pflicht, wonach neue Heizungen mindestens 65 % der Energie aus erneuerbaren Quellen beziehen mĂŒssen.

Energieberatung Bremen: KfW & BAFA Förderung fĂŒr energetische Sanierungen
In Bremen können die bundesweiten Förderprogramme des Bundesamts fĂŒr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen werden. Seit der BEG-Reform im Januar 2024 gibt es dabei eine klare Aufgabenteilung: Die KfW fördert ĂŒber das Programm 458 den Heizungstausch, wĂ€hrend das BAFA DĂ€mmmaĂnahmen, Fenster und LĂŒftung ĂŒbernimmt. FĂŒr beide Förderungen ist eine Energieberatung in Bremen durch offiziell zertifizierte Energieeffizienz-Experten Voraussetzung. Diese mĂŒssen den Antrag stellen und die anschlieĂend durchgefĂŒhrten MaĂnahmen ĂŒberprĂŒfen.
Die Förderhöhe richtet sich nach der jeweiligen SanierungsmaĂnahme. Heizungen wie Solarthermie, WĂ€rmepumpen und Biomasseheizungen werden ĂŒber die KfW mit bis zu 70 % gefördert (30 % Grundförderung plus mögliche Boni). FĂŒr DĂ€mmmaĂnahmen wie die Dach- oder FassadendĂ€mmung gilt beim BAFA eine Grundförderung von 15 %, die mit einem iSFP-Bonus auf bis zu 20 % steigt. Werden die Arbeiten anhand eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) durchgefĂŒhrt, erhalten Sie diesen zusĂ€tzlichen Förderbonus in Höhe von 5 %.
Mit Enter bekommen Sie einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), die Antragsstellung fĂŒr die Förderungen und eine KfW-Baubegleitung aus einer Hand. Unsere Energieberater in Bremen stellen die FörderantrĂ€ge bei BAFA und KfW und kĂŒmmern sich um alles Weitere, damit Ihre SanierungsmaĂnahme garantiert gelingt. Bitte beachten Sie: Seit April 2025 ĂŒberweist das BAFA Fördermittel fĂŒr die Energieberatung direkt an Sie als Antragsteller â die Rechnung des Energieberaters bezahlen Sie zunĂ€chst selbst und erhalten den Zuschuss anschlieĂend zurĂŒck.
Förderprogramme fĂŒr Energieberatung in Bremen: Staatliche und lokale ZuschĂŒsse
Im Rahmen des Bremer Klimaschutzgesetzes soll ImmobilieneigentĂŒmern eine sichere und gĂŒnstige Energieversorgung gewĂ€hrleistet werden. In Bremen gibt es zwei aktive landeseigene Förderprogramme, die zusĂ€tzlich zu den bundesweiten Angeboten von KfW und BAFA in Anspruch genommen werden können:
- Förderprogramm âWĂ€rmeschutz im WohngebĂ€udebestand": Dieses Programm unterstĂŒtzt die DurchfĂŒhrung von WĂ€rmeschutzmaĂnahmen an bestehenden WohngebĂ€uden, um den Heizenergiebedarf dauerhaft zu senken. Gefördert werden unter anderem die DĂ€mmung von AuĂenwĂ€nden, Kellerdecken, DĂ€chern und Dachböden, der Einbau von hochwĂ€rmedĂ€mmenden Fenstern, der hydraulische Abgleich des Heizungssystems sowie die Verwendung umweltfreundlicher DĂ€mmmaterialien und Anstriche. Ein finanzieller Bonus wird gewĂ€hrt, wenn mehrere SanierungsmaĂnahmen gleichzeitig durchgefĂŒhrt oder aneinandergrenzende GebĂ€ude gemeinsam gedĂ€mmt werden.
- Ko-Finanzierungsfonds fĂŒr KlimaschutzmaĂnahmen: Dieses Programm unterstĂŒtzt die Ko-Finanzierung von Klimaschutzprojekten im Land Bremen, insbesondere solche, die zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Reduktion von COâ-Emissionen beitragen. Die Fördermittel können fĂŒr MaĂnahmen in den Bereichen WĂ€rme, GebĂ€ude, Verkehr und Wirtschaft genutzt werden.
Das frĂŒhere Bremer Landesförderprogramm âHeizungstausch" wurde zum 31. August 2025 eingestellt und nimmt keine neuen AntrĂ€ge mehr entgegen. FĂŒr den Austausch fossiler Heizsysteme â etwa durch eine WĂ€rmepumpe oder eine Biomasseheizung â steht Ihnen weiterhin die Bundesförderung ĂŒber das KfW-Programm 458 (BEG EM) zur VerfĂŒgung. Die Grundförderung betrĂ€gt 30 %, weitere Boni sind unter bestimmten Voraussetzungen kombinierbar.
Bitte beachten Sie: Ab dem 1. Juli 2026 gilt in Bremen auch fĂŒr BestandsgebĂ€ude die GEG-Pflicht, beim Heizungstausch mindestens 65 % erneuerbare Energien zu nutzen. Eine frĂŒhzeitige Beratung hilft Ihnen, die passende Lösung und maximale Förderung zu sichern.

Energetisch Sanieren in Bremen: Kosten sparen und Klimaschutz fördern
Durch eine strategische Sanierung Ihrer Immobilie können Sie nicht nur Kosten sparen, sondern gleichzeitig das Klima schĂŒtzen. Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) hilft Ihnen, die richtigen MaĂnahmen in der richtigen Reihenfolge umzusetzen â und maximale Förderung auszuschöpfen.
Energiekosten senken
Mit richtig gedĂ€mmten Geschossdecken, DĂ€chern und Fassaden verlieren Sie nur noch einen Bruchteil der WĂ€rme im Haus. In Kombination mit einem modernen Heizsystem wie einer WĂ€rmepumpe oder einer Biomasseheizung sinken die Heizkosten dauerhaft â oft um mehrere hundert Euro pro Jahr.
Wohnkomfort erhöhen
Ideal abgestimmte Raumtemperaturen und ein ausgeglichenes Raumklima machen sich im Alltag sofort bemerkbar. Professionell durchgefĂŒhrte SanierungsmaĂnahmen beseitigen WĂ€rmebrĂŒcken und WĂ€rmeverluste dauerhaft â damit Sie sich im Sommer wie im Winter rundum wohlfĂŒhlen.
Immobilienwert steigern
Ein energetisch saniertes GebĂ€ude ist auf dem Bremer Immobilienmarkt deutlich mehr wert. Neubauten mĂŒssen bereits jetzt einen Anteil ihrer HeizwĂ€rme aus erneuerbaren Energien beziehen. Langfristig steigt der Immobilienwert, wĂ€hrend die Betriebskosten sinken â ein doppelter Vorteil fĂŒr EigentĂŒmer.
Energierente zukĂŒnftig sichern
Wer heute saniert, profitiert morgen: Geringere Betriebskosten bedeuten dauerhaft mehr finanziellen Spielraum. Mit einem energieeffizienten Haus investieren Sie aktiv in Ihre eigene Zukunft â und leisten gleichzeitig einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz.

Energieberatung Bremen: Jetzt energetische Sanierung planen
Wer seine Immobilie energetisch modernisiert, kann damit bis zu 4 Tonnen COâ pro Jahr einsparen â und gleichzeitig Heizkosten dauerhaft senken. Wenn Sie eine energetische Sanierung in Bremen planen, erhalten Sie bei Enter einen direkten Zugang zu zertifizierten Handwerkern sowie eine kostenlose digitale Erstberatung.
Dank der BAFA-Förderung fĂŒr Energieberatung WohngebĂ€ude (EBW) ĂŒbernimmt der Staat bis zu 80 % der Beratungskosten â fĂŒr Ein- und ZweifamilienhĂ€user bis zu einem Förderhöchstbetrag von 1.300 âŹ. Wichtig seit April 2025: Die BAFA zahlt den Zuschuss direkt an Sie als EigentĂŒmer aus â Sie begleichen zunĂ€chst die Rechnung und erhalten den Förderbetrag anschlieĂend erstattet. Ăber unser Anfrageformular nehmen Sie unkompliziert Kontakt auf und ĂŒbermitteln uns die wichtigsten Angaben zu Ihrer Immobilie. Nach Abschluss des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) stellen wir auf Wunsch direkt die passenden FörderantrĂ€ge bei BAFA und KfW â damit Sie die maximale Fördersumme erhalten.
Mit Enter zum zertifizierten Energieberater in Bremen
Bremens Klimaziele sind verbindlich im Klimaschutzgesetz verankert. Das Land hat sich verpflichtet, die COâ-Emissionen bis 2030 um mindestens 60 % gegenĂŒber 1990 zu senken â mit weiteren Zwischenzielen von 85 % bis 2033 und 95 % bis 2038. DafĂŒr soll vor allem die Belastung durch Verkehr und Industrie weiter gesenkt werden. AuĂerdem soll die Strom- und WĂ€rmeversorgung der Bremer Bevölkerung zunehmend nachhaltiger werden.
Mit Enter finden Sie schnell einen zertifizierten Energieberater in Bremen. Unsere Energieberater sind von der KfW und vom BAFA anerkannt und kommen nach einem ersten Telefonat direkt zu Ihnen nach Hause â in der Regel innerhalb von 14 Tagen. Die digitale Erstberatung ist fĂŒr Sie kostenlos.

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