Wärmepumpe im Winter: Effizient heizen an kalten Tagen

Moderne Wärmepumpen arbeiten dank unserer Effizienzgarantie mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage – auch bei Minusgraden. Entscheidend ist die richtige Dimensionierung: Enter analysiert Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die perfekt passende Wärmepumpe, damit Sie auch im tiefsten Winter zuverlässig und günstig heizen. So sparen Sie durchschnittlich 3.360 € Energiekosten pro Jahr.

Kostenlosen Sanierungsratgeber sichern
Bekannt aus
⚫️ 🔴 Förderkürzung unter Schwarz-Rot?
Lieber jetzt Förderungen sichern, bevor Sie es später bereuen! Jetzt kostenlos beraten lassen
Themen auf dieser Seite
FAQ öffnen Icon

    Moderne Wärmepumpen arbeiten selbst bei Temperaturen bis –20 °C hocheffizient und nutzen bis zu 75 % kostenlose Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Wasser. Das Ergebnis: Durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung gegenüber Gas- oder Ölheizungen – auch an kalten Wintertagen. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, empfiehlt die passende Wärmepumpe und sichert Ihnen bis zu 70 % Förderung – mit unserer Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Funktion auch bei Kälte: Wärmepumpen arbeiten bis –20 °C Außentemperatur effizient und erreichen selbst bei strengem Frost noch COP-Werte von bis zu 3,5.

    Checkmark

    Effizienz der Wärmepumpe im Winter: Insbesondere Erdwärmepumpen behalten im Winter eine hohe Effizienz, da die Temperatur in der Erde stabil bleibt, auch bei extrem kalten Außentemperaturen.

    Checkmark

    Stromverbrauch im Winter: Der tägliche Stromverbrauch liegt bei 20 bis 30 kWh. Die Wintermonate Dezember bis Februar machen 50–75 % des jährlichen Gesamtverbrauchs aus.

    Checkmark

    Enter – Deutschlands größter Energieberater: Enter begleitet Sie von der ganzheitlichen Gebäudeanalyse über die perfekt dimensionierte Wärmepumpe bis zur fertigen Installation – mit Fördergarantie, Effizienzgarantie und durchschnittlich 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung.

    Wie funktioniert eine Wärmepumpe im Winter?

    Eine Wärmepumpe funktioniert im Winter nach demselben Prinzip wie im Sommer: Sie entzieht der Umgebung Wärme und hebt diese auf ein höheres Temperaturniveau. Selbst bei Außentemperaturen von –20 °C enthält die Luft noch ausreichend Wärmeenergie, um Ihr Haus zu beheizen. Der Schlüssel liegt im Kältemittel (z. B. R290), das bereits bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft.

    Der Kreislauf einer Wärmepumpe im Winter läuft in vier Schritten ab:

    1. Wärmeaufnahme: Die Wärmepumpe entzieht der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärme. Selbst bei Minusgraden enthält jede dieser Quellen nutzbare Wärmeenergie.
    2. Verdampfung: Das Kältemittel im System nimmt die Umweltwärme über einen Wärmetauscher auf und verdampft dabei. Da moderne Kältemittel Siedepunkte zwischen –10 °C und –45 °C haben, funktioniert dieser Prozess auch bei strengem Frost problemlos.
    3. Verdichtung: Ein elektrisch betriebener Kompressor verdichtet das gasförmige Kältemittel. Durch die Kompression steigen Druck und Temperatur stark an; das Gas erreicht Temperaturen von 50 °C bis 70 °C.
    4. Wärmeabgabe: Im Kondensator gibt das heiße Gas seine Wärme über Heizkörper, Fußbodenheizung oder andere Wärmeverteiler an das Heizsystem des Hauses ab. Dabei kondensiert das Kältemittel und wird wieder flüssig.

    Grundlegende Unterschiede zwischen Luft-Wärmepumpen, Wasser-Wasser-Wärmepumpen und Sole-Wasser-Wärmepumpen können Sie in unserem Artikel zu den verschiedenen Wärmepumpen-Arten lesen.

    Funktionsweise einer Wärmepumpe
    Checkmark

    Experten-Hinweis: Im Rahmen der BEG können Sie eine KfW-Förderung für Ihre Wärmepumpe von bis zu 70 % der getätigten Investitionssumme erhalten. Enter übernimmt den kompletten Förderantrag für Sie – mit 100 % garantierter Auszahlung dank unserer Fördergarantie. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel zur Förderung von Wärmepumpen.

    Wärmepumpe: Stromverbrauch pro Tag im Winter

    Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe pro Tag im Winter hängt von mehreren Faktoren ab: der Größe des Hauses, dem Dämmzustand, der Außentemperatur und der Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe. Die JAZ beschreibt das Verhältnis zwischen erzeugter Wärme und verbrauchtem Strom über ein Jahr. Je höher dieser Wert, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe im Winter.

    Eine moderne Wärmepumpe verbraucht in den Wintermonaten Dezember bis Februar ca. 2.000 bis 3.000 kWh Strom. Das entspricht einem durchschnittlichen täglichen Verbrauch von etwa 20 bis 30 kWh. Wichtig zu wissen: Diese drei Wintermonate machen 50–75 % des gesamten Jahresverbrauchs aus, da der Wärmebedarf in dieser Zeit am höchsten ist.

    Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen schneidet die Wärmepumpe damit deutlich besser ab. Die folgende Tabelle zeigt den Kostenvergleich für die Wintermonate:

    Wärmepumpe Gasheizung
    Wärmebedarf im Winter 10.000 kWh 10.000 kWh
    Wirkungsgrad 350 % 90 %
    Energieverbrauch 2.850 kWh 11.100 kWh
    Energiekosten 2.850 kWh x 0,32 €/kWh = 912 € 11.100 kWh * 0,11 €/kWh = 1.221 €

    Ob sich eine Wärmepumpe generell für Ihr Zuhause lohnt, können Sie übrigens kostenlos mit dem Enter Wärmepumpenrechner ermitteln:

    Schritt 1 von 8
    Wohnfläche in m²

    Wie groß ist Ihr Zuhause?

    Wie kann ich den Stromverbrauch der Wärmepumpe im Winter senken?

    Den Stromverbrauch Ihrer Wärmepumpe im Winter können Sie durch gezielte Maßnahmen deutlich reduzieren. Die folgenden Strategien senken nicht nur die Betriebskosten, sondern steigern auch die Effizienz Ihres Heizsystems:

    • Vorlauftemperatur optimieren: Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Nutzen Sie daher großflächige Heizsysteme wie Fußbodenheizungen oder moderne Niedertemperatur-Heizkörper, die mit niedrigeren Temperaturen auskommen.
    • Hydraulischen Abgleich durchführen: Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass die Wärme gleichmäßig im Haus verteilt wird. So vermeiden Sie, dass einzelne Räume überheizt werden, während andere zu kalt bleiben.
    • Dämmmaßnahmen umsetzen: Durch eine gute Gebäudedämmung reduzieren Sie den Wärmebedarf und damit den Stromverbrauch der Wärmepumpe. Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke macht sich besonders im Winter bezahlt.
    • Wärmepumpen-Stromtarif nutzen: Spezielle Wärmepumpen-Tarife bieten niedrigere Strompreise und können Ihre Betriebskosten um 10–20 % senken. Prüfen Sie, ob Ihr Energieversorger solche Tarife anbietet – oder informieren Sie sich über Enter Flow, unseren dynamischen Stromtarif, der automatisch die günstigsten Strompreise nutzt.
    Wolf Wärmepumpe im Winter mit Schnee auf der Haube und Eis am Ventilator

    Welchen Wirkungsgrad hat eine Wärmepumpe im Winter?

    Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe im Winter wird über den COP (Coefficient of Performance) und die Jahresarbeitszahl (JAZ) bewertet. Der COP zeigt die momentane Effizienz bei bestimmten Bedingungen, während die JAZ die Gesamteffizienz über alle Jahreszeiten abbildet. Bei milden Wintertemperaturen um die 2 °C erreichen moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen noch COP-Werte von 3 bis 4. Das bedeutet, aus 1 kWh Strom entstehen 3 bis 4 kWh Wärme. Bei sehr niedrigen Temperaturen (–7 °C oder weniger) sinkt der Wert hingegen auf ca. 2,5 bis 3.

    Der genaue Wirkungsgrad hängt direkt vom Temperaturhub ab – also dem Unterschied zwischen Wärmequelle und Vorlauftemperatur. Je größer dieser Unterschied, desto mehr Energie muss die Wärmepumpe aufwenden.

    Wärmepumpen Wirkungsgrad: Wirkungsgrad der Wärmpempumpe im Verhältnis zum Temperaturunterschied der Wärmequelle

    Die Kurve zeigt deutlich: Je geringer die Vorlauftemperatur und je höher die Temperatur der Wärmequelle, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Deshalb sind Fußbodenheizungen und gut gedämmte Gebäude ideal für den Winterbetrieb.

    Welche Rolle spielt die Art der Wärmepumpe im Winter?

    Die Art der Wärmepumpe hat einen entscheidenden Einfluss auf die Effizienz im Winter. Während alle Wärmepumpen-Typen auch bei Minusgraden funktionieren, unterscheiden sie sich in ihrer Leistungsfähigkeit, den Anschaffungskosten und dem Stromverbrauch bei Kälte erheblich. Die Wahl der richtigen Wärmequelle (Luft, Erdreich oder Grundwasser) bestimmt, wie stabil Ihre Wärmepumpe im Winterbetrieb arbeitet.

    Luft-Wasser-Wärmepumpe

    Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die beliebteste Wärmepumpen-Art in Deutschland – und das aus gutem Grund. Sie entzieht der Außenluft Wärme und gibt diese an das Heizsystem ab. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten zuverlässig bis –20 °C Außentemperatur und erreichen bei einstelligen Minusgraden noch einen COP-Wert von ca. 3,0.

    Trotz der leicht sinkenden Effizienz bei sehr niedrigen Außentemperaturen bleiben die Mehrkosten im Vergleich zu den deutlich höheren Investitionskosten anderer Wärmepumpen-Arten überschaubar. Für die meisten Haushalte ist eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe daher die wirtschaftlichste Lösung.

    Betriebspunkt COP-Wert Bedeutung
    A-7/W35 2,8–3,5 Außenluft –7 °C, Vorlauf 35 °C
    A-7/W45 2,5–3,0 Außenluft –7 °C, Vorlauf 45 °C
    A2/W35 4,0–4,8 Außenluft 2 °C, Vorlauf 35 °C

    Sole-Wasser-Wärmepumpe

    Die Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärmepumpe) nutzt die konstante Temperatur des Erdreichs als Wärmequelle. Über Erdkollektoren oder Erdsonden wird Wärme aus dem Boden entzogen – dieser bleibt ganzjährig bei etwa 10 °C, unabhängig von der Außentemperatur. Dadurch arbeitet die Sole-Wasser-Wärmepumpe im Winter besonders effizient mit einer JAZ von ca. 4,0 bis 4,5.

    Während Luft-Wasser-Wärmepumpen bei –10 °C mehr Strom benötigen, bleibt die Effizienz der Erdwärmepumpe konstant. Allerdings sind die Anschaffungs- und Installationskosten durch Erdarbeiten und Bohrungen deutlich höher – die Installation kann mehrere Wochen dauern und erfordert Genehmigungen.

    Wasser-Wasser-Wärmepumpe

    Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt Grundwasser als Wärmequelle, das ganzjährig eine konstante Temperatur zwischen 8 °C und 12 °C aufweist. Über einen Förderbrunnen wird das Grundwasser entnommen, die Wärme entzogen und das abgekühlte Wasser über einen Schluckbrunnen zurückgeführt. Diese stabile Wärmequelle ermöglicht eine JAZ von ca. 4,5 bis 5.

    Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe bietet im Winter die beste Effizienz aller Wärmepumpen-Arten, da Grundwasser vollständig unabhängig von Außentemperaturen ist. Allerdings entstehen die höchsten Kosten durch Bohrungen, Genehmigungsverfahren und die Prüfung der Grundwasserqualität. Zudem ist nicht jedes Grundstück für diese Wärmepumpen-Art geeignet.

    Wärmepumpe in der Schneelandschaft am Einfamilienhaus

    Tipps zum Schutz der Wärmepumpe im Winter

    Um die Effizienz und Langlebigkeit Ihrer Wärmepumpe im Winter zu sichern, sollten Sie einige wichtige Schutzmaßnahmen beachten. Die richtige Aufstellung, regelmäßige Wartung und der Schutz vor extremen Witterungsbedingungen sind entscheidend für einen reibungslosen Betrieb auch bei Minusgraden.

    • Automatisches Abtauen nutzen: Moderne Wärmepumpen verfügen über einen automatischen Abtaumechanismus, der die Verdampfereinheit bei Vereisung regelmäßig abtaut. Dies geschieht 2–8 Mal pro Tag für jeweils 3–10 Minuten und verhindert Einbußen bei der Leistung.
    • Frostsichere Aufstellung wählen: Die Außeneinheit sollte windgeschützt an der Südseite des Gebäudes aufgestellt werden. Vermeiden Sie Bereiche, in denen sich Schnee ansammeln kann oder wo Dachlawinen die Anlage beschädigen könnten.
    • Gleichmäßiges Heizen ohne Nachtabsenkung: Vermeiden Sie eine Nachtabsenkung der Temperatur – das morgendliche Aufheizen kostet mehr Energie als eingespart wird. Heizen Sie stattdessen konstant auf niedrigerem Niveau.
    • Außeneinheit freihalten: Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Schnee, Laub oder Eis die Luftzufuhr blockieren. Halten Sie besonders die Öffnung des Ventilators frei.

    Energie sparen im Winter: So heizen Sie effizient mit Ihrer Wärmepumpe

    Eine effiziente Wärmepumpe senkt Ihre Heizkosten auch in der kalten Jahreszeit erheblich – Enter-Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € jährlich an Energiekosten. Als Deutschlands größter Energieberater begleitet Enter Sie auf dem Weg zur idealen Wärmepumpe:

    1. Kostenlose digitale Beratung: Unser Energieeffizienz-Experte analysiert Ihre Situation und ermittelt, welche Wärmepumpe für Ihr Gebäude optimal ist – basierend auf einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse.
    2. Perfekt dimensionierte Wärmepumpe: Auf Basis der Analyse erhalten Sie ein maßgeschneidertes Komplettsystem inkl. Einbau – mit unserer Effizienzgarantie: mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage.
    3. Durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung: Dank perfekter Dimensionierung und hochwertiger Technik (u. a. Vaillant, Buderus, LG) profitieren Sie von maximaler Effizienz. Zusätzlich sparen Sie durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich.
    4. Maximale Förderung mit Fördergarantie: Unser Förderservice übernimmt den kompletten KfW-Antrag bis zur Auszahlung – mit 100 % garantierter Auszahlung (bis zu 70 % bzw. max. 21.000 €).
    5. Komplette Umsetzungsbegleitung: Von der Planung bis zur fertigen Installation bleiben wir an Ihrer Seite – inklusive 2 Jahre Fernwartung mit Enter Connect für einen reibungslosen Betrieb.

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

    Checkmark

    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    83 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

    Checkmark

    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    81 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 2003

    FAQ

    Kann ich auch im Winter mit der Wärmepumpe heizen?

    Ja, Sie können auch im Winter effizient mit einer Wärmepumpe heizen, da sie Wärme aus der Umgebungsluft, der Erde oder dem Grundwasser gewinnen kann – selbst bei Minusgraden. Moderne Wärmepumpen sind für niedrige Außentemperaturen ausgelegt und verfügen oft über einen elektrischen Heizstab zur Unterstützung an besonders kalten Tagen.

    Welche Temperaturen kann eine Wärmepumpe im Winter erreichen?

    Die Vorlauftemperaturen von Wärmepumpen liegen im Winter meist zwischen 30 und 55 Grad Celsius, abhängig vom Modell und der Art der Heizung (z. B. Fußbodenheizung oder Radiatoren). Für gut gedämmte Häuser reichen diese Temperaturen in der Regel aus, um alle Räume zuverlässig warm zu halten.

    Ist eine Wärmepumpe im Winter lauter?

    Im Winter kann eine Wärmepumpe etwas lauter sein, da sie mehr arbeiten muss, um Wärme aus der kalten Umgebungsluft zu gewinnen. Allerdings sind moderne Wärmepumpen so konstruiert, dass die Geräuschentwicklung auch bei höheren Leistungsanforderungen relativ gering bleibt. Lediglich bei Split-Wärmepumpen oder Luft-Wasser-Wärmepumpen, die über Außengeräte verfügen, steigt der Schalldruckpegel auf ca. 45–55 dB.

    Reicht eine Wärmepumpe im Winter aus?

    Ja, eine Wärmepumpe reicht im Winter in der Regel aus, um ein Haus zu heizen – besonders wenn das Gebäude gut gedämmt ist. In extrem kalten Regionen oder bei schlecht isolierten Gebäuden, z. B. in einem Altbau, kann es sinnvoll sein, eine zusätzliche Heizquelle oder einen Heizstab als Unterstützung zu verwenden. Enter ermittelt im Rahmen einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse, welche Wärmepumpe perfekt zu Ihrem Haus passt – inklusive Effizienzgarantie: Ihre neue Anlage arbeitet mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage.

    Kostenlose Fördermittelberatung und Angebote von Fachfirmen sichern
    Kostenlos anfragen
    Deutschlands größter Energieberater: Ø 3.360 € jährlich sparen – mit Fördergarantie und Effizienzgarantie.
    Jetzt Angebot erhalten
    Kostenloser Wärmepumpen-Ratgeber
    Checkmark

    Das Heizsystem der Zukunft

    Checkmark

    Alle Infos zu Funktion, Kosten und Co.

    Checkmark

    29 Seiten geballtes Wissen

    Kostenlos herunterladen
    Kostenloser Sanierungsratgeber
    Checkmark

    Was lohnt sich wirklich?

    Checkmark

    Wofür gibt es Fördermittel?

    Checkmark

    27 Seiten kompaktes Wissen

    Kostenlos herunterladen