
Förderung Wärmepumpe 2026: Bis zu 70 % Zuschuss sichern
Die KfW-Förderung für Wärmepumpen bietet 2026 bis zu 70 % Zuschuss – doch die korrekte Antragstellung ist entscheidend. Als Deutschlands größter Energieberater übernehmen wir den kompletten Förderantrag und garantieren Ihnen die Auszahlung mit unserer Fördergarantie. Jetzt kostenlose digitale Beratung anfragen!
Dank der umfangreichen KfW-Heizungsförderung können Sie beim Kauf einer Wärmepumpe derzeit einen Zuschuss von bis zu 70 % erhalten. Mit einer Wärmepumpe heizen Sie nicht nur kostengünstig – Sie sparen durchschnittlich 3.360 € Energiekosten pro Jahr –, sondern auch umweltfreundlich. Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihre individuelle Situation, sichern Ihnen die höchstmögliche Förderung mit unserer Fördergarantie und sparen Ihnen durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich.
Das Thema kurz und kompakt
Übersicht: Förderung für Wärmepumpen 2026
Der Einbau einer Wärmepumpe wird in Deutschland umfassend gefördert. Hier sind die wichtigsten Informationen zur Wärmepumpen-Förderung im Überblick:
Mit dem Enter Förderrechner bekommen Sie einen schnellen Überblick über die verfügbaren Fördermittel:
Welche Förderungen gibt es für Wärmepumpen in Deutschland?
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bildet die zentrale Säule der Förderlandschaft für Wärmepumpen. Sie richtet sich an Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) sowie Eigentümer von Wohngebäuden, die einen Neubau planen oder ein bestehendes Gebäude sanieren möchten. Die BEG fasst Zuschuss- und Kreditprogramme zusammen, die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergeben werden.
Breite Anwendbarkeit
Die BEG-Förderungen umfassen sowohl Neubauten als auch Sanierungen. Das heißt, egal ob Sie ein neues, energieeffizientes Haus errichten oder Ihre bestehende Immobilie energetisch modernisieren möchten – die BEG unterstützt Sie finanziell. Besonders Haushalte mit geringem Einkommen profitieren dabei durch den Einkommensbonus in besonderem Maße.

Attraktive Zuschüsse und Kredite
Die Förderung umfasst sowohl direkte Zuschüsse für den Heizungstausch als auch vergünstigte Kredite. Je nachdem, wie energieeffizient Ihr Projekt ist, können Sie von erheblichen finanziellen Vorteilen profitieren. Weitere Informationen zum Thema Wärmepumpe finanzieren gibt es hier.
Fokus auf Nachhaltigkeit
Ein wesentlicher Bestandteil der BEG-Förderung ist die Unterstützung von Maßnahmen, die zu einer Reduzierung des CO₂-Ausstoßes und zur Steigerung der Energieeffizienz beitragen. Wärmepumpen, als eine der saubersten und effizientesten Heizungsmethoden, stehen daher im Mittelpunkt dieser Förderung.
KfW-Heizungsförderung: Bis zu 70 % Zuschuss für Ihre Wärmepumpe
Die Förderung von Wärmepumpen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist besonders attraktiv für Eigentümer, die in umweltfreundliche Heiztechnologien investieren möchten. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen zur KfW-Förderung (Zuschuss Nr. 458) für Antragsteller:

Antragstellung für die Wärmepumpen-Förderung: So geht's Schritt für Schritt
Die Antragstellung für die KfW-Heizungsförderung muss in einer bestimmten Reihenfolge erfolgen. Nur wer den Antrag korrekt und rechtzeitig einreicht, sichert sich den vollen Zuschuss für sein Vorhaben. Bitte beachten Sie: Die Antragsteller tragen die Kosten zunächst selbst. Die Zuschüsse werden erst ausgezahlt, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind und alle Nachweise geprüft wurden.
Vor der Antragstellung
Bevor Sie den Antrag stellen, benötigen Sie zunächst ein Angebot von einem qualifizierten Fachunternehmen. Wichtig ist, dass die Antragstellung vor dem Abschluss eines Liefer- und Leistungsvertrags erfolgt. Erst nach Erhalt der Förderzusage darf der Liefer- und Leistungsvertrag geschlossen werden, sonst verlieren Sie Ihren Förderanspruch.
Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) sowie Eigentümer von vermieteten Wohnungen. Auch Unternehmen mit vermieteten Wohngebäuden können einen Antrag stellen. Für Wohnungseigentum gelten besondere Regelungen zur Aufteilung der Förderung.
Antrag stellen über das Kundenportal Meine KfW
Den Antrag stellen Sie digital über das Kundenportal „Meine KfW". Für Ihr Vorhaben benötigen Sie die Bestätigung zum Antrag (BzA). Diese wird von einem Energieeffizienz-Experten oder einem qualifizierten Fachunternehmer erstellt. Die BzA dokumentiert, dass Ihre geplante Heizungsanlage die technischen Anforderungen der aktuellen Förderrichtlinie erfüllt, und listet die förderfähigen Kosten auf.
Nach Durchführung der Maßnahme
Nach der Durchführung und Installation reichen Sie die Bestätigung nach Durchführung (BnD) sowie alle erforderlichen Nachweise ein. Zu den Nachweisen gehören unter anderem Rechnungen, Zahlungsbelege und der Nachweis der fachgerechten Ausführung durch den Fachunternehmer. Auch die Bestätigung des hydraulischen Abgleichs ist erforderlich.
Die Auszahlung des Zuschusses auf Ihr Konto erfolgt erst, nachdem alle Nachweise geprüft wurden. Von der Antragstellung bis zur Auszahlung vergehen in der Regel mehrere Wochen.
Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet eine Reihe von Förderprogrammen (z. B. „Kredit Nr. 261") an, die insbesondere für die Finanzierung von energieeffizienten Bau- und Sanierungsprojekten, einschließlich der Installation von Wärmepumpen, von Bedeutung sind. Hier sind die wichtigsten Punkte zu systematischen Maßnahmen:
Für welche Wärmepumpen gibt es eine Förderung?
Die Förderlandschaft für Wärmepumpen ist vielfältig. Grundsätzlich werden Luft-Wasser-Wärmepumpen, Luft-Luft-Wärmepumpen, Sole-Wasser-Wärmepumpen (auch Erdwärmepumpen genannt) sowie Wasser-Wasser-Wärmepumpen gefördert, unabhängig davon, ob es sich um Monoblock- oder Split-Systeme handelt. Jeder Typ besitzt spezifische Eigenschaften und Einsatzbereiche beim Heizen, die bei der Auswahl und der Förderung berücksichtigt werden sollten. Eine Übersicht der förderfähigen Anlagen stellt das BAFA zur Verfügung.
Förderung Wärmepumpe: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Um von der Förderung für Wärmepumpen zu profitieren, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Hier sind die wesentlichen Bedingungen, die Sie kennen sollten:
Technische Voraussetzungen
Wärmepumpen müssen bestimmte technische Kriterien erfüllen, um förderfähig zu sein. Dazu gehören Effizienzstandards wie eine hohe Jahresarbeitszahl (JAZ) sowie die Einhaltung spezifischer Umwelt- und Leistungsanforderungen. Die Jahresarbeitszahl beschreibt das Verhältnis zwischen der eingesetzten Strommenge und der erzeugten Wärme. Je höher dieser Wert ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Seit 2024 schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) eine Mindest-JAZ von 3,0 vor. Außerdem muss nach der Installation der Wärmepumpe mindestens 65 Prozent der Wohnfläche mit erneuerbaren Energien beheizt werden.
Anforderungen an Geräuschemissionen und Lärmschutz
Seit Januar 2026 gelten verschärfte Anforderungen an den Lärmschutz bei Luft-Wasser-Wärmepumpen. Die Geräuschemissionen müssen nun mindestens 10 dB niedriger sein als die Grenzwerte der EU-Ökodesign-Verordnung (zuvor: 5 dB), um förderfähig zu sein.
Ab 2028 kommt eine weitere Verschärfung: Dann werden nur noch Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln wie Propan (R290) gefördert. Wer schon jetzt auf solche Geräte setzt, erhält bereits heute den 5 % Effizienzbonus.
Qualifizierte Installation
Die Installation der Wärmepumpe sollte von einem qualifizierten Fachbetrieb oder Fachunternehmer durchgeführt werden. So ist gewährleistet, dass die Anlage fachgerecht installiert und gewartet wird, was für die Förderfähigkeit entscheidend ist. Enter arbeitet mit geprüften Fachhandwerkern zusammen und sorgt für eine reibungslose Installation – oft innerhalb von 30 Tagen.
Energieberatung
In einigen Fällen kann eine professionelle Energieberatung durch Energieeffizienz-Experten sinnvoll sein, um festzustellen, ob eine Wärmepumpe die effizienteste Lösung für Ihr Gebäude darstellt. Enter führt als Deutschlands größter Energieberater eine ganzheitliche Gebäudeanalyse durch und unterstützt Sie dabei, die optimale Lösung für Ihre Sanierung zu finden – inklusive kostenloser digitaler Beratung.
Förderung Wärmepumpe: Altbau
Die Installation einer Wärmepumpe in einem Altbau stellt eine effiziente Möglichkeit dar, die Energieeffizienz zu steigern und den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Altbauten haben jedoch oft nicht die gleichen energieeffizienten Eigenschaften wie Neubauten. Deshalb ist es wichtig, die Wärmepumpe und die Gebäudeisolierung aufeinander abzustimmen, um eine effiziente Heizleistung zu gewährleisten.
Eine ganzheitliche Gebäudeanalyse ist oft ein wichtiger Schritt, um die Eignung eines Altbaus für eine Wärmepumpe zu bewerten und die optimale Lösung zu finden. Enter hilft Ihnen dabei, die Herausforderungen der Modernisierung eines Altbaus zu meistern und die verfügbaren Fördermittel zu sichern. Als Deutschlands größter Energieberater finden wir die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause – mit durchschnittlich 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung und durchschnittlich 5.800 € Ersparnis durch unseren neutralen Anbietervergleich. Bei der Nachrüstung der Wärmepumpentechnologie profitieren Sie von unserer Fördergarantie: 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.

Förderung Wärmepumpe: Neubau
Die Installation einer Wärmepumpe in einem Neubau bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, von Anfang an auf eine nachhaltige und energieeffiziente Heizlösung zu setzen. Neubauten eignen sich besonders gut für Wärmepumpen, da sie von Grund auf mit Blick auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geplant werden können. Dazu gehören unter anderem eine hochwertige Dämmung und eine optimale Ausrichtung, um erneuerbare Energien bestmöglich zu nutzen.
Zudem lassen sich Förderungen für Wärmepumpen häufig mit anderen energieeffizienten Maßnahmen kombinieren, zum Beispiel mit Solarenergieanlagen wie Photovoltaik oder Solarthermie oder mit Gas-Brennwertheizungen als Hybrid-System. Auf diese Weise entsteht eine umfassende und nachhaltige Energielösung für den Neubau.
Förderung Wärmepumpe: Mehrfamilienhaus
Die KfW-Förderung für Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern orientiert sich an der Anzahl der Wohneinheiten. Für die erste Wohneinheit gelten die maximalen förderfähigen Kosten von 30.000 Euro. Ab der zweiten bis zur sechsten Wohneinheit kommen jeweils 15.000 € hinzu, ab der siebten Wohneinheit je 8.000 €. Vermieter erhalten eine Grundförderung von 30 % plus möglichen Effizienzbonus von 5 % für besonders effiziente Wärmepumpen. Ein Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten kann somit eine Förderung für Investitionskosten von bis zu 75.000 € beantragen (30.000 € + 3 × 15.000 €).
Förderung Wärmepumpe: Mietshaus
Für Vermieter und Besitzer von Mietshäusern gelten bei der Wärmepumpenförderung besondere Konditionen. Im Gegensatz zu selbstnutzenden Eigentümern können Vermieter eine Grundförderung von 30 % erhalten, die durch den 5 % Effizienzbonus für besonders effiziente Wärmepumpen auf maximal 35 % erhöht werden kann. Der Klima-Geschwindigkeitsbonus und Einkommensbonus stehen jedoch ausschließlich Selbstnutzern zur Verfügung.
Steuerliche Vorteile für Wärmepumpen
Neben direkten Fördermitteln bieten Wärmepumpen auch steuerliche Vorteile, die für Hausbesitzer besonders attraktiv sein können. Ein Überblick über die steuerlichen Aspekte:
Regionale Förderprogramme der Bundesländer
Neben der Bundesförderung bieten viele Bundesländer, Städte und Gemeinden eigene Programme zur Förderung von Wärmepumpen an. Diese regionalen Förderungen lassen sich häufig mit der KfW-Förderung kombinieren. Das ist ein zusätzlicher Vorteil für Haushalte, die ihre alte Heizungsanlage austauschen und auf umweltfreundliches Heizen umsteigen möchten.
Beispiele aus den Bundesländern:
Fazit: Mit Enter durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten sparen und maximale Förderung sichern
Die Förderung für Wärmepumpen ist auch 2026 sehr attraktiv: Mit der KfW-Heizungsförderung sichern Sie sich zwischen 30 % und 70 % Zuschuss auf Ihre neue Wärmepumpe – das entspricht bis zu 21.000 € für selbstnutzende Eigentümer. Besonders lohnenswert: Wer seine alte Öl-, Gas- oder Kohleheizung austauscht, profitiert vom Klima-Geschwindigkeitsbonus von 20 % bis Ende 2028. Wichtig ist jedoch, dass Sie den Förderantrag vor Beginn der Maßnahme stellen – nur so sichern Sie sich die maximale Fördersumme.
Enter begleitet Sie als Deutschlands größter Energieberater von der ganzheitlichen Gebäudeanalyse bis zur fertigen Installation Ihrer Wärmepumpe – transparent, günstig und stressfrei. In unserer kostenlosen digitalen Beratung zeigen wir Ihnen die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause. Dabei sparen Sie durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten und zusätzlich durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich. Dank unserer Fördergarantie erhalten Sie die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung, und mit unserer Effizienzgarantie arbeitet Ihre neue Wärmepumpe mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage. Jetzt kostenlos anfragen!
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FAQ
Werden Wärmepumpen 2026 noch gefördert?
Ja, auch im Jahr 2026 werden Wärmepumpen voraussichtlich gefördert. Die genauen Bedingungen und Fördersätze können sich jedoch ändern, abhängig von politischen Entscheidungen und Budgets. Es empfiehlt sich, aktuelle Informationen bei zuverlässigen Quellen wie Enter – Deutschlands größtem Energieberater – oder den entsprechenden Förderinstitutionen zu prüfen.
Wie hoch ist die aktuelle Förderung für Wärmepumpen?
Die Höhe der Förderung für eine Wärmepumpe hängt vom jeweiligen Förderprogramm und den spezifischen Eigenschaften der Wärmepumpe ab. Aktuell sind maximal 70 % Zuschuss über die KfW möglich – das entspricht bis zu 21.000 € Förderung.
Wann bekommt man 70 % Förderung für Wärmepumpen?
Die maximale Förderung von 70 % erhalten selbstnutzende Eigentümer durch die Kombination aller Boni: 30 % Grundförderung, 20 % Geschwindigkeitsbonus, 30 % Einkommensbonus (bei maximal 40.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen) und 5 % Effizienzbonus. Enter übernimmt den kompletten KfW-Förderantrag für Sie – mit Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer Fördermittel.
Wer bekommt Förderungen für Wärmepumpen?
Förderungen für Wärmepumpen stehen in der Regel privaten Hausbesitzern, Vermietern und teilweise auch Unternehmen zur Verfügung, die in energieeffiziente Heizsysteme investieren möchten. Die genauen Anspruchsvoraussetzungen variieren je nach Förderprogramm, wobei sowohl Neubauten als auch Bestandsgebäude berücksichtigt werden können.
Ist die Förderung für eine Wärmepumpe 2026 einkommensabhängig?
Ja, ein Teil der KfW-Förderung für Wärmepumpen ist einkommensabhängig. Während die Grundförderung von 30 % allen Antragstellern zusteht, können selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen unter 40.000 € einen zusätzlichen Einkommensbonus von 30 % erhalten. Nach der aktuellen Förderrichtlinie überweist der Staat diese Förderung nach erfolgreicher Antragstellung direkt auf Ihr Konto, wobei die Auszahlung in der Regel nach Abschluss der Maßnahme erfolgt. Die maximale Fördersumme kann für Haushalte mit geringem Einkommen somit bis zu 70 % der förderfähigen Kosten betragen – ein wichtiger Anreiz für die Umstellung auf klimafreundliche Heizungsanlagen.
Was kostet eine Wärmepumpe für 120 Quadratmeter Haus?
Die Kosten für eine Wärmepumpe in einem 120 Quadratmeter Haus liegen je nach Wärmequelle und Gebäudezustand zwischen 15.000 € und 35.000 €. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind mit 15.000–25.000 € meist günstiger als Erdwärmepumpen (25.000–35.000 €). Entscheidend für die Gesamtkosten sind neben der gewählten Technologie auch Faktoren wie die Wärmeverteilung im Haus, notwendige Anpassungen an bestehende Heizungsanlagen und eventuelle Dämmmaßnahmen. Dank der staatlichen Förderung können bis zu 70 % dieser Kosten durch Zuschüsse gedeckt werden. Enter analysiert Ihr Gebäude ganzheitlich, dimensioniert die perfekte Wärmepumpe und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung – zusätzlich sparen Sie durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich.
Ist der Umstieg von Gas auf Wärmepumpe sinnvoll?
Der Umstieg von einer Gasheizung auf eine Wärmepumpe ist in den meisten Fällen wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Wärmepumpen nutzen größtenteils erneuerbare Energien aus der Umgebung als Wärmequelle und können bis zu 75 % weniger CO₂-Emissionen verursachen als herkömmliche Gasheizungen. Wirtschaftlich rechnet sich der Umstieg durch niedrigere Betriebskosten, steigende CO₂-Preise für fossile Brennstoffe und die großzügige staatliche Förderung. Besonders attraktiv ist der Klima-Geschwindigkeitsbonus von 20 %, der speziell für den Austausch älterer Gasheizungen gewährt wird. Mit der Effizienzgarantie von Enter ist Ihre neue Wärmepumpe zudem mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage.

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