
Welche Wärmepumpe ist die beste?
Die verschiedenen Wärmepumpen-Arten unterscheiden sich je nach Energiequelle, Effizienz und Einsatzgebiet. Informieren Sie sich über die Besonderheiten verschiedener Modelle und nutzen Sie die Expertise unserer qualifizierten Energieeffizienz-Experten bei der Wahl der richtigen Wärmepumpe.
Stellen Sie sich vor, Sie betreten Ihr gemütliches Zuhause an einem frostigen Wintertag und angenehme Wärme empfängt Sie, ohne Ihrer Brieftasche oder der Umwelt zu schaden. Das ermöglicht eine Wärmepumpe. Diese Technologie nutzt kostenlose Umweltwärme aus Luft, Wasser oder Erdreich, um Ihr Heim effizient zu heizen. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Wärmepumpen-Arten, erklären die Unterschiede und zeigen, wie Sie mit Enter durchschnittlich 5.800 € sparen.
Das Thema kurz und kompakt
Warum Sie eine Wärmepumpe wählen sollten
Wärmepumpen leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Sie reduzieren CO₂-Emissionen, senken langfristig die Heizkosten, überzeugen durch Nachhaltigkeit und niedrige Betriebskosten und machen Sie unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl.
Eine Wärmepumpenheizung nutzt kostenlose Wärme aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich und wandelt sie in Heizenergie für Ihr Zuhause um. Dabei erzeugt sie aus 1 kWh Strom bis zu 4 kWh Wärme. Das macht sie deutlich effizienter als konventionelle Heizsysteme.
Alle Wärmepumpen-Arten eignen sich für Neubauten und Bestandsgebäude. Viele Modelle können im Sommer zusätzlich kühlen, für ein angenehmes Raumklima das ganze Jahr. Ein weiterer Vorteil: Im Sommer kann die Wärmepumpe auch zum Heizen des Pools genutzt werden.

Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Gebäude?
Sie wissen nun, warum sich eine Wärmepumpe lohnt. Doch welche ist die richtige für Ihr Zuhause? Die Wahl der passenden Wärmepumpen-Art hängt von mehreren Faktoren ab:
- Gebäudegröße und Alter: Ein gut gedämmter Neubau benötigt weniger Heizleistung als ein unsanierter Altbau mit hohem Wärmebedarf.
- Heizlast: Eine professionelle Heizlastberechnung durch einen Fachbetrieb ist vor dem Einbau unerlässlich. Sie bestimmt die richtige Dimensionierung der Wärmepumpe.
- Effizienz: Die Jahresarbeitszahl (JAZ) zeigt, wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet. Je höher die JAZ, desto niedriger die Stromkosten.
- Heizsystem: Ideal ist eine Fußbodenheizung oder großflächige Heizkörper, da Wärmepumpen mit niedrigen Vorlauftemperaturen am effizientesten arbeiten.
- Platz und Budget: Luft-Wasser-Wärmepumpen benötigen wenig Platz und sind günstiger in der Anschaffung. Erdwärmepumpen und Grundwasser-Wärmepumpen erfordern Bohrungen, erreichen aber höhere Jahresarbeitszahlen.
- Förderfähigkeit: Achten Sie darauf, dass die Wärmepumpe bei der KfW gelistet ist – nur dann erhalten Sie die staatliche Förderung.
Im folgenden Abschnitt stellen wir Ihnen die vier Wärmepumpen-Arten im Detail mit ihren jeweiligen Stärken, Schwächen und Einsatzgebieten vor.
Die 4 Arten von Wärmepumpen im Überblick
Es gibt vier Arten von Wärmepumpen: Luft-Wasser, Sole-Wasser (Erdwärme), Wasser-Wasser (Grundwasser) und Luft-Luft. Alle funktionieren nach demselben Prinzip der Wärmeerzeugung – ein Kältemittel entzieht der Umgebung Wärmeenergie, wird verdichtet und gibt die Energie an das Heizsystem ab. Aus 1 kWh Strom entstehen so 3–5 kWh Wärme. Die Arten unterscheiden sich jedoch in der genutzten Wärmequelle und damit in Effizienz, Kosten und Eignung.
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Luft-Wasser-Wärmepumpe: Die beliebteste Art
Luftwärmepumpen, wie die Luft-Wasser-Wärmepumpe, sind in Deutschland die am häufigsten installierten Wärmepumpen, da sie besonders flexibel und umweltfreundlich sind. Sie entzieht der Umgebungsluft Wärme und überträgt diese auf den Heizkreislauf. Da keine Erdbohrungen oder Brunnen erforderlich sind, ist die Installation unkompliziert und vergleichsweise kostengünstig.
Vorteile:
- Geringer Platzbedarf und flexible Aufstellung
- Keine Genehmigungen erforderlich
- Niedrige Anschaffungskosten (15.000–25.000 € inkl. Installation)
- Einfach nachrüstbar in Bestandsgebäuden
Nachteile:
- Effizienz sinkt bei sehr niedrigen Außentemperaturen leicht
- Geringere Jahresarbeitszahl (JAZ 3 bis 4) als Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen
- Außeneinheit erzeugt Betriebsgeräusche (ca. 50 Dezibel)
Geeignet für: Neubauten, sanierte Altbauten und Bestandsgebäude. Damit ist sie die flexibelste aller Wärmepumpen-Arten.
Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärmepumpe): Konstant effizient
Erdwärmepumpen nutzen die konstante Temperatur im Erdreich als Wärmequelle. Da die Bodentemperatur ganzjährig bei etwa 10 °C liegt, arbeiten sie unabhängig von der Außentemperatur mit hoher Effizienz und speisen die Wärme zuverlässig in den Heizkreislauf ein.
Die Erschließung erfolgt über Erdsonden (Tiefenbohrung bis 100 m) oder Flächenkollektoren (horizontal verlegt). Beide Varianten erfordern eine Genehmigung der unteren Wasserbehörde.
Vorteile:
- Sehr hohe Jahresarbeitszahl (JAZ 4–5)
- Konstante Leistung unabhängig von Außentemperaturen
- Leiser Betrieb, keine sichtbare Außeneinheit
- Niedrige Betriebskosten
Nachteile:
- Hohe Erschließungskosten durch Erdbohrungen oder Kollektoren
- Genehmigungspflichtig
- Nicht für jedes Grundstück geeignet (Platzbedarf, Bodenbeschaffenheit)
Geeignet für: Neubauten und sanierte Altbauten mit ausreichend Grundstücksfläche.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser-Wärmepumpe): Die effizienteste Art
Die Grundwasser-Wärmepumpe gilt als die effizienteste aller Wärmepumpen-Arten. Sie nutzt die Wärmeenergie des konstant 8–12 °C warmen Grundwassers als Wärmequelle und erreicht dadurch die höchsten Jahresarbeitszahlen.
Für den Betrieb sind zwei Brunnen nötig: ein Saugbrunnen zur Förderung des Grundwassers und ein Schluckbrunnen zur Rückführung des abgekühlten Wassers.
Vorteile:
- Höchste Effizienz aller Wärmepumpen-Arten (JAZ 5–6)
- Konstante Leistung das ganze Jahr
- Niedrigste Betriebskosten
Nachteile:
- Genehmigung der unteren Wasserbehörde erforderlich
- Hohe Erschließungskosten durch Brunnenbohrungen
- Nicht in Wasserschutzgebieten möglich
- Grundwasserqualität und -menge müssen ausreichend sein
Geeignet für: Gebäude mit Zugang zu ausreichend Grundwasser und passendem Grundstück.
Luft-Luft-Wärmepumpe: Heizen ohne Wasserkreislauf
Die Luft-Luft-Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärme und bläst erwärmte Luft direkt in die Innenräume. Anders als die anderen Wärmepumpen-Arten nutzt sie keinen Wasserkreislauf. Daher kann sie auch kein Warmwasser bereiten. Für die Warmwasserbereitung ist eine zusätzliche Brauchwasser-Wärmepumpe nötig.
Vorteile:
- Günstige Anschaffungskosten
- Geringer Installationsaufwand
- Kann im Sommer auch kühlen
- Keine Heizkörper oder Fußbodenheizung erforderlich
Nachteile:
- Geringste Effizienz aller Arten (JAZ 2–3)
- Kein Warmwasser – zusätzliches System nötig
- Nur für sehr gut gedämmte Gebäude wirtschaftlich
Geeignet für: Passivhäuser und Niedrigenergiehäuser mit exzellenter Dämmung.

Wärmepumpen-Arten im Vergleich: Effizienz, Kosten und Eignung
Sie kennen nun die vier Wärmepumpen-Arten im Detail. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick zusammen:
Neben der Wärmepumpen-Art spielt auch die Bauweise eine Rolle: Monoblock oder Split? Im nächsten Abschnitt erklären wir die Unterschiede.
Besonderheit: Monoblock vs. Split Wärmepumpe
Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen gibt es zwei Bauarten: Monoblock und Split. Beide haben ihre Berechtigung, die Wahl hängt von Ihrem Gebäude und Ihren Anforderungen ab.
- Monoblock-Wärmepumpe: Die Monoblock-Wärmepumpe vereint alle Komponenten in einem Gerät. Das bedeutet einfache Installation und weniger Wartungsaufwand, da kein Kältemittelkreislauf zwischen Innen- und Außeneinheit verläuft. Nachteil: Die Außeneinheit ist etwas lauter.
- Split-Wärmepumpe: Innen- und Außeneinheit sind getrennt und über Kältemittelleitungen verbunden. Das ermöglicht einen leiseren Betrieb im Außenbereich, erfordert aber eine aufwändigere Installation durch einen zertifizierten Fachbetrieb.
Welche Bauweise für Ihr Zuhause die richtige ist, erfahren Sie in unserem ausführlichen Vergleich: Monoblock vs. Split Wärmepumpe.

Unabhängig von der Bauweise stellt sich die Frage: Wann rechnet sich die Investition in eine Wärmepumpe?
Wann rechnet sich eine Wärmepumpe?
Die Investition in eine Wärmepumpe amortisiert sich in der Regel innerhalb von 8 bis 15 Jahren, je nach Wärmepumpenart, Energiepreisen und Förderung.
Faustregel: Eine Wärmepumpe lohnt sich, wenn die Jahresarbeitszahl höher ist als das Verhältnis von Strompreis zu Gaspreis. Bei aktuellen Energiepreisen erfüllen alle gängigen Wärmepumpen-Arten diese Bedingung.
Beispiel: Bei einem Strompreis von 30 Cent/kWh und einem Gaspreis von 12 Cent/kWh ergibt sich ein Verhältnis von 2,5. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer JAZ von 3,5 arbeitet also deutlich wirtschaftlicher als eine Gasheizung.

Noch mehr sparen mit Photovoltaik: In Kombination mit einer PV-Anlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom, bleiben unabhängig von schwankenden Strompreisen und senken die Betriebskosten der Wärmepumpe erheblich. So heizen Sie nicht nur günstiger, sondern auch nahezu klimaneutral.
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Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Wärmepumpen?
Neben der Wirtschaftlichkeit senkt auch die staatliche Förderung die Investitionskosten erheblich. Die KfW bezuschusst den Einbau von Wärmepumpen mit bis zu 70 % der förderfähigen Kosten.
So setzt sich die Förderung (KfW-Zuschussförderung Nr. 458) zusammen:
- 30 % Grundförderung: für alle Wärmepumpen-Arten (JAZ muss mindestens 3 betragen)
- 20 % Klimageschwindigkeitsbonus: beim Austausch einer alten Gas-, Öl- oder Kohleheizung (gilt bis 2028)
- 30 % Einkommensbonus: bei einem Haushaltseinkommen unter 40.000 €
- 5 % Effizienzbonus: für Erdwärmepumpen, Grundwasser-Wärmepumpen oder Geräte mit natürlichem Kältemittel
Die maximale Fördersumme liegt bei 70 %, auch wenn rechnerisch mehr möglich wäre.
Gut zu wissen: Neben der KfW-Förderung bieten viele Kommunen und regionale Energieversorger zusätzliche Zuschüsse. Es lohnt sich, auch diese Programme zu prüfen.
Die Beantragung der Fördermittel ist oft komplex. Enter übernimmt die komplette Förderabwicklung für Sie, so sichern Sie sich die maximale Unterstützung ohne Papierkram. Noch mehr Informationen zur Finanzierung Ihrer Wärmepumpe finden Sie hier: Wärmepumpe finanzieren: Alle Möglichkeiten im Vergleich
Doch welche konkreten Schritte können Sie unternehmen, um beim Wärmepumpenkauf zusätzlich zu sparen?
5 Tipps zum Kosten senken beim Wärmepumpenkauf
Die Förderung ist nur ein Hebel, um die Kosten für Ihre neue Wärmepumpe zu reduzieren. Mit diesen Maßnahmen senken Sie die Kosten zusätzlich:
- Angebote vergleichen: Die Preise variieren je nach Hersteller und Fachbetrieb erheblich. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie transparent. Unser Wärmepumpen-Test hilft bei der Orientierung.
- Gebäude gut dämmen: Je besser die Dämmung, desto niedriger der Wärmebedarf – und desto kleiner und günstiger kann die Wärmepumpe dimensioniert werden.
- Mit Photovoltaik kombinieren: Eine PV-Anlage liefert kostenlosen Strom für die Wärmepumpe und senkt die Betriebskosten langfristig.
- Fachgerechte Installation: Eine unsachgemäße Montage erhöht den Stromverbrauch. Setzen Sie auf zertifizierte Fachbetriebe mit Erfahrung bei Wärmepumpen.
- Heizlastberechnung durchführen lassen: Eine korrekte Dimensionierung verhindert eine zu große (teure) oder zu kleine (ineffiziente) Anlage.

Alternative Heizmethoden & Wärmepumpe kombinieren
Sie möchten noch mehr aus Ihrer Wärmepumpe herausholen? In Kombination mit anderen Systemen lässt sich die Effizienz weiter steigern.
Am häufigsten wird die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage kombiniert. Der selbst erzeugte Strom betreibt die Wärmepumpe und senkt die Betriebskosten erheblich. Besonders im Sommer, wenn die PV-Anlage viel Energie liefert, lässt sich so auch die Warmwasserbereitung nahezu kostenlos abdecken.
Eine weitere Option ist die Kombination mit Solarthermie. Hier erwärmt die Solaranlage das Wasser vor, die Wärmepumpe bringt es anschließend auf die Zieltemperatur. Das reduziert den Stromverbrauch und entlastet die Wärmepumpe besonders im Frühjahr und Herbst, wenn die Sonne bereits Energie liefert, aber noch geheizt werden muss.

Für schlecht gedämmte Altbauten kann auch eine Hybridlösung sinnvoll sein. Dabei übernimmt die Wärmepumpe die Grundlast, während eine bestehende Gas- oder Ölheizung nur an sehr kalten Tagen einspringt. So lässt sich der fossile Brennstoffverbrauch deutlich reduzieren, ohne das gesamte Heizsystem austauschen zu müssen.
Seltener, aber ebenfalls möglich: die Kombination mit einer Biomasseheizung (Pellet- oder Scheitholzkessel) oder einem Fernwärmeanschluss – je nach örtlichen Gegebenheiten und individuellem Bedarf.
Welche Wärmepumpe ist die beste? Mit Enter die richtige Entscheidung treffen
Sie haben nun einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Arten von Wärmepumpen, die sich in ihren Vor- und Nachteilen sowie deren Fördermöglichkeiten unterscheiden.
Die Antwort auf die Frage „Welche Wärmepumpe ist die beste?" lautet: Es kommt auf Ihr Gebäude an. Für die meisten Haushalte ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die beste Wahl – sie kombiniert moderate Kosten, einfache Installation und hohe Flexibilität. Wer maximale Effizienz sucht und die baulichen Voraussetzungen erfüllt, profitiert von einer Erdwärmepumpe oder Grundwasser-Wärmepumpe. Luft-Luft-Wärmepumpen eignen sich hingegen nur für sehr gut gedämmte Passivhäuser.
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FAQ
Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?
Es gibt vier gängige Wärmepumpen-Arten: Luft-Wasser, Sole-Wasser (Erdwärme), Wasser-Wasser (Grundwasser) und Luft-Luft. Sie unterscheiden sich in der genutzten Wärmequelle und damit in Effizienz, Kosten und Eignung für verschiedene Gebäudetypen.
Welche Wärmepumpe ist die beste für einen Altbau?
Für Altbauten ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe meist die beste Wahl. Sie erfordert keine Erdbohrungen, ist flexibel zu installieren und lässt sich gut in Bestandsgebäude integrieren. Bei sehr schlecht gedämmten Altbauten kann auch eine Hybridlösung sinnvoll sein.
Welche Wärmepumpe ist die beste für einen Neubau?
Im Neubau haben Sie alle Optionen. Erdwärmepumpen und Grundwasser-Wärmepumpen erreichen die höchste Effizienz und niedrigsten Betriebskosten. Da die Erschließung bei einem Neubau einfacher umzusetzen ist, lohnt sich hier die höhere Anfangsinvestition langfristig.
Was kostet eine Wärmepumpe?
Die Kosten variieren je nach Wärmepumpen-Art: Luft-Wasser-Wärmepumpen kosten 11.000–24.500 €, Sole-Wasser-Wärmepumpen 20.000–35.000 € und Wasser-Wasser-Wärmepumpen 25.000–40.000 € (jeweils inkl. Installation). Abzüglich der Förderung von bis zu 70 % reduzieren sich die tatsächlichen Kosten erheblich.
Welche Wärmepumpe eignet sich für ein Einfamilienhaus?
Für Einfamilienhäuser sind Luftwärmepumpen wie die Luft-Wasser-Wärmepumpe am beliebtesten – sie ist günstig, platzsparend und deckt den typischen Wärmebedarf zuverlässig ab. Bei großem Grundstück und hohem Wärmebedarf kann auch eine Erdwärmepumpe die bessere Wahl sein.
Wie finde ich die richtige Wärmepumpe für mein Haus?
Die Wahl hängt von Gebäudegröße, Dämmzustand, vorhandenem Heizsystem, Grundstücksgröße und Budget ab. Eine professionelle Heizlastberechnung ist der erste Schritt. Enter berät Sie kostenlos vor Ort und findet die optimale Lösung für Ihr Zuhause.


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