Welche Wärmepumpe ist die beste? 4 Arten im Vergleich 2026

Wer fragt, welche Wärmepumpe die beste ist, stellt die falsche Frage – entscheidend ist, welche am besten zu Ihrem Gebäude passt. Mit der richtigen Dimensionierung erzielen Haushalte durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung und zusätzlich durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich – mit Effizienzgarantie: mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage.

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    Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus? Erfahren Sie es mit nur wenigen Klicks mit dem Enter Wärmepumpenrechner:

    Wie groß ist Ihr Zuhause?

    Wohnfläche in m²

    Für die meisten Haushalte ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die beste Wahl – doch welche Wärmepumpe ist die beste für Ihr Gebäude, hängt von Wärmequelle, Effizienz und Budget ab. Mit der BEG-Reform 2026 gelten neue Förderbedingungen, die die Entscheidung noch komplexer machen. Dieser Vergleich zeigt alle 4 Arten mit Kosten, JAZ-Werten und Förderung – damit Sie die richtige Wahl treffen.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Vier Wärmepumpen-Arten zur Auswahl: Luft-Wasser, Sole-Wasser, Wasser-Wasser und Luft-Luft – welche passt, hängt von Gebäude, Budget und Grundstück ab.

    Checkmark

    Durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung: Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihr Gebäude ganzheitlich und finden die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause. Unsere Energieeffizienz-Experten beraten Sie in einer kostenlosen digitalen Beratung.

    Checkmark

    Bis zu 70 % Förderung möglich: Die KfW-Heizungsförderung (Nr. 458) bezuschusst den Einbau einer Wärmepumpe mit bis zu 70 % der förderfähigen Kosten. Enter übernimmt den kompletten Förderantrag mit Fördergarantie.

    Checkmark

    Klimaneutral heizen mit Photovoltaik: In Kombination mit einer PV-Anlage senken Sie die Stromkosten der Wärmepumpe erheblich und heizen nahezu emissionsfrei.

    Warum Sie eine Wärmepumpe wählen sollten

    Wärmepumpen leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Sie reduzieren CO₂-Emissionen, senken langfristig die Heizkosten, überzeugen durch Nachhaltigkeit und niedrige Betriebskosten und machen Sie unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl.

    Eine Wärmepumpenheizung nutzt kostenlose Wärme aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich und wandelt sie in Heizenergie für Ihr Zuhause um. Dabei erzeugt sie aus 1 kWh Strom bis zu 4 kWh Wärme. Das macht sie deutlich effizienter als konventionelle Heizsysteme.

    Alle Wärmepumpen-Arten eignen sich für Neubauten und Bestandsgebäude. Viele Modelle können im Sommer zusätzlich kühlen, für ein angenehmes Raumklima das ganze Jahr. Ein weiterer Vorteil: Im Sommer kann die Wärmepumpe auch zum Heizen des Pools genutzt werden.

    Vorteile einer Wärmepumpe

    Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Gebäude?

    Sie wissen nun, warum sich eine Wärmepumpe lohnt. Doch welche ist die richtige für Ihr Zuhause? Die Wahl der passenden Wärmepumpen-Art hängt von mehreren Faktoren ab:

    • Gebäudegröße und Alter: Ein gut gedämmter Neubau benötigt weniger Heizleistung als ein unsanierter Altbau mit hohem Wärmebedarf.
    • Heizlast: Eine professionelle Heizlastberechnung durch einen Fachbetrieb ist vor dem Einbau unerlässlich. Sie bestimmt die richtige Dimensionierung der Wärmepumpe.
    • Effizienz: Die Jahresarbeitszahl (JAZ) zeigt, wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet. Je höher die JAZ, desto niedriger die Stromkosten.
    • Heizsystem: Ideal ist eine Fußbodenheizung oder großflächige Heizkörper, da Wärmepumpen mit niedrigen Vorlauftemperaturen am effizientesten arbeiten.
    • Lautstärke: Luft-Wasser-Wärmepumpen erzeugen Betriebsgeräusche von typischerweise 45–55 Dezibel. Moderne Geräte verfügen über einen Silent Mode. Beachten Sie die Mindestabstände zur Grundstücksgrenze.
    • Platz und Budget: Luft-Wasser-Wärmepumpen benötigen wenig Platz und sind günstiger in der Anschaffung. Erdwärmepumpen und Grundwasser-Wärmepumpen erfordern Bohrungen, erreichen aber höhere Jahresarbeitszahlen.
    • Förderfähigkeit: Achten Sie darauf, dass die Wärmepumpe im BAFA-Wärmeerzeugerportal gelistet ist – nur dann erhalten Sie die staatliche Förderung.

    Im folgenden Abschnitt stellen wir Ihnen die vier Wärmepumpen-Arten im Detail mit ihren jeweiligen Stärken, Schwächen und Einsatzgebieten vor.

    Die 4 Arten von Wärmepumpen im Überblick

    Es gibt vier Arten von Wärmepumpen: Luft-Wasser, Sole-Wasser (Erdwärme), Wasser-Wasser (Grundwasser) und Luft-Luft. Alle funktionieren nach demselben Prinzip der Wärmeerzeugung – ein Kältemittel entzieht der Umgebung Wärmeenergie, wird verdichtet und gibt die Energie an das Heizsystem ab. Aus 1 kWh Strom entstehen so 3–5 kWh Wärme. Die Arten unterscheiden sich jedoch in der genutzten Wärmequelle und damit in Effizienz, Kosten und Eignung.

    Die 4 Arten von Wärmepumpen im Überblick

    Luft-Wasser-Wärmepumpe: Die beliebteste Art

    Luftwärmepumpen, wie die Luft-Wasser-Wärmepumpe, sind in Deutschland die am häufigsten installierten Wärmepumpen, da sie besonders flexibel und umweltfreundlich sind. Sie entzieht der Umgebungsluft Wärme und überträgt diese auf den Heizkreislauf. Da keine Erdbohrungen oder Brunnen erforderlich sind, ist die Installation unkompliziert und vergleichsweise kostengünstig.

    Vorteile:

    • Geringer Platzbedarf und flexible Aufstellung
    • Keine Genehmigungen erforderlich
    • Geringere Anschaffungskosten im Vergleich zu Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen
    • Einfach nachrüstbar in Bestandsgebäuden

    Nachteile:

    • Effizienz sinkt bei sehr niedrigen Außentemperaturen leicht
    • Geringere Jahresarbeitszahl (JAZ 3 bis 4) als Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen
    • Außeneinheit erzeugt Betriebsgeräusche (typischerweise 45–55 Dezibel)

    Geeignet für: Neubauten, sanierte Altbauten und Bestandsgebäude, Bungalows. Damit ist sie die flexibelste aller Wärmepumpen-Arten.

    Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärmepumpe): Konstant effizient

    Erdwärmepumpen nutzen die konstante Temperatur im Erdreich als Wärmequelle. Da die Bodentemperatur ganzjährig bei etwa 10 °C liegt, arbeiten sie unabhängig von der Außentemperatur mit hoher Effizienz und speisen die Wärme zuverlässig in den Heizkreislauf ein.

    Die Erschließung erfolgt über Erdsonden (Tiefenbohrung bis 100 m) oder Flächenkollektoren (horizontal verlegt). Beide Varianten erfordern eine Genehmigung der unteren Wasserbehörde.

    Vorteile:

    • Sehr hohe Jahresarbeitszahl (JAZ 4–5)
    • Konstante Leistung unabhängig von Außentemperaturen
    • Leiser Betrieb, keine sichtbare Außeneinheit
    • Niedrige Betriebskosten

    Nachteile:

    • Hohe Erschließungskosten durch Erdbohrungen oder Kollektoren
    • Genehmigungspflichtig
    • Nicht für jedes Grundstück geeignet (Platzbedarf, Bodenbeschaffenheit)

    Geeignet für: Neubauten und sanierte Altbauten mit ausreichend Grundstücksfläche, Bungalows.

    Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser-Wärmepumpe): Die effizienteste Art

    Die Grundwasser-Wärmepumpe gilt als die effizienteste aller Wärmepumpen-Arten. Sie nutzt die Wärmeenergie des konstant 8–12 °C warmen Grundwassers als Wärmequelle und erreicht dadurch die höchsten Jahresarbeitszahlen.

    Für den Betrieb sind zwei Brunnen nötig: ein Saugbrunnen zur Förderung des Grundwassers und ein Schluckbrunnen zur Rückführung des abgekühlten Wassers.

    Vorteile:

    • Höchste Effizienz aller Wärmepumpen-Arten (JAZ 5–6)
    • Konstante Leistung das ganze Jahr
    • Niedrigste Betriebskosten

    Nachteile:

    • Genehmigung der unteren Wasserbehörde erforderlich
    • Hohe Erschließungskosten durch Brunnenbohrungen
    • Nicht in Wasserschutzgebieten möglich
    • Grundwasserqualität und -menge müssen ausreichend sein

    Geeignet für: Gebäude mit Zugang zu ausreichend Grundwasser und passendem Grundstück.

    Luft-Luft-Wärmepumpe: Heizen ohne Wasserkreislauf

    Die Luft-Luft-Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärme und bläst erwärmte Luft direkt in die Innenräume. Anders als die anderen Wärmepumpen-Arten nutzt sie keinen Wasserkreislauf. Daher kann sie auch kein Warmwasser bereiten. Für die Warmwasserbereitung ist eine zusätzliche Brauchwasser-Wärmepumpe nötig.

    Vorteile:

    • Günstige Anschaffungskosten
    • Geringer Installationsaufwand
    • Kann im Sommer auch kühlen
    • Keine Heizkörper oder Fußbodenheizung erforderlich

    Nachteile:

    • Geringste Effizienz aller Arten (JAZ 2–3)
    • Kein Warmwasser – zusätzliches System nötig
    • Nur für sehr gut gedämmte Gebäude wirtschaftlich

    Geeignet für: Passivhäuser und Niedrigenergiehäuser mit exzellenter Dämmung.

    Wie wähle ich die beste Wärmepumpe für mein Zuhause?

    Wärmepumpen-Vergleich: Effizienz, Kosten und Eignung in der Tabelle

    Sie kennen nun die vier Wärmepumpen-Arten im Detail. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick zusammen:

    Luft-Wasser Sole-Wasser (Erdwärme) Wasser-Wasser (Grundwasser) Luft-Luft
    Wärmequelle Außenluft Erdreich Grundwasser Umgebungsluft
    JAZ 3–4 4–5 5–6 2–3
    Anschaffungskosten (inkl. Installation) 15.000–35.000 € 20.000–40.000 € 25.000–45.000 € 8.000–16.000 €
    Installationsaufwand Gering Hoch (Bohrung/Kollektoren) Hoch (Brunnenbohrung) Gering
    Genehmigung nötig Nein Ja Ja Nein
    Warmwasser möglich Ja Ja Ja Nein
    Eignung Neubau, Altbau, Bestand Neubau, sanierter Altbau Bei Grundwasserzugang Passivhäuser
    Förderung (KfW 458) Bis zu 70 % Bis zu 70 % Bis zu 70 % Bis zu 70 % (JAZ mind. 3,0 erforderlich)

    Neben der Wärmepumpen-Art spielt auch die Bauweise eine Rolle: Monoblock oder Split? Im nächsten Abschnitt erklären wir die Unterschiede.

    Welche Wärmepumpe ist die beste für Altbau und Neubau?

    Beste Wärmepumpe für den Altbau

    Für Altbauten ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe in den meisten Fällen die beste Wahl. Sie erfordert keine Erdbohrungen, lässt sich flexibel installieren und funktioniert auch ohne Fußbodenheizung – moderne Geräte arbeiten selbst mit konventionellen Heizkörpern effizient, sofern diese ausreichend dimensioniert sind.

    Dass Wärmepumpen im Bestand grundsätzlich funktionieren, belegt eine Studie des Fraunhofer-Instituts (WPsmart im Bestand): In 56 untersuchten Gebäuden unterschiedlichster Baujahre – von 15 bis 170 Jahre alt – arbeiteten Wärmepumpen effizient. Der Heizstab lieferte dabei nur 1,9 % der gesamten Heizenergie. Entscheidend ist eine korrekte Dimensionierung, keine aufwändige Kernsanierung.

    Bei sehr schlecht gedämmten Altbauten kann eine Hybridlösung sinnvoll sein: Die Wärmepumpe übernimmt die Grundlast, eine bestehende Gas- oder Ölheizung springt nur an besonders kalten Tagen ein. So lässt sich der fossile Brennstoffverbrauch deutlich senken, ohne das gesamte Heizsystem auf einmal zu tauschen.

    Beste Wärmepumpe für den Neubau

    Im Neubau haben Sie alle Optionen offen. Da Erdbohrungen und Brunnenbau bei der Bauplanung einfacher zu integrieren sind, lohnt sich hier die höhere Anfangsinvestition in eine Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe langfristig. Die höhere JAZ (4–6 statt 3–4) senkt die Betriebskosten über die gesamte Nutzungsdauer erheblich. Wer die Investitionskosten niedrig halten möchte, ist auch im Neubau mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe gut beraten.

    Besonderheit: Monoblock vs. Split Wärmepumpe

    Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen gibt es zwei Bauarten: Monoblock und Split. Beide haben ihre Berechtigung, die Wahl hängt von Ihrem Gebäude und Ihren Anforderungen ab.

    1. Monoblock-Wärmepumpe: Die Monoblock-Wärmepumpe vereint alle Komponenten in einem Gerät. Das bedeutet einfache Installation und weniger Wartungsaufwand, da kein Kältemittelkreislauf zwischen Innen- und Außeneinheit verläuft. Nachteil: Die Außeneinheit ist etwas lauter.
    2. Split-Wärmepumpe: Innen- und Außeneinheit sind getrennt und über Kältemittelleitungen verbunden. Das ermöglicht einen leiseren Betrieb im Außenbereich, erfordert aber eine aufwändigere Installation durch einen zertifizierten Fachbetrieb.

    Welche Bauweise für Ihr Zuhause die richtige ist, erfahren Sie in unserem ausführlichen Vergleich: Monoblock vs. Split Wärmepumpe.

    Besonderheit: Monoblock vs. Split Wärmepumpe

    Wann rechnet sich eine Wärmepumpe?

    Die Investition in eine Wärmepumpe amortisiert sich in der Regel innerhalb von 8 bis 15 Jahren, je nach Wärmepumpenart, Energiepreisen und Förderung.

    Faustregel: Eine Wärmepumpe lohnt sich, wenn die Jahresarbeitszahl höher ist als das Verhältnis von Strompreis zu Gaspreis. Bei einem Strompreis von rund 32 Cent/kWh und einem Gaspreis von rund 11 Cent/kWh ergibt sich ein Verhältnis von etwa 2,9. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer JAZ von 3,5 arbeitet damit deutlich wirtschaftlicher als eine Gasheizung.

    Zusätzlich profitieren Wärmepumpenbetreiber von speziellen Wärmepumpen-Stromtarifen, die viele Energieversorger anbieten. Diese können den effektiven Strompreis spürbar senken und die Wirtschaftlichkeit weiter verbessern.

    Noch mehr sparen mit Photovoltaik: In Kombination mit einer PV-Anlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom, bleiben unabhängig von schwankenden Strompreisen und senken die Betriebskosten der Wärmepumpe erheblich. So heizen Sie nicht nur günstiger, sondern auch nahezu klimaneutral.

    Wärmepumpe und Photovoltaik kombinieren

    Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Wärmepumpen?

    Neben der Wirtschaftlichkeit senkt auch die staatliche Förderung die Investitionskosten erheblich. Die KfW bezuschusst den Einbau von Wärmepumpen über die Heizungsförderung (Nr. 458) mit bis zu 70 % der förderfähigen Kosten.

    So setzt sich die Förderung (KfW-Zuschussförderung Nr. 458) zusammen:

    • 30 % Grundförderung: für alle Wärmepumpen-Arten (JAZ muss mindestens 3 betragen)
    • 16 % Klimageschwindigkeitsbonus: beim Austausch einer alten Gas-, Öl- oder Kohleheizung (gilt bis Ende 2026; danach halbjährliche Absenkung um jeweils 4 Prozentpunkte)
    • Einkommensbonus (gestaffelt): bis zu 40 % bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 €; 30 % bis 40.000 € Haushaltseinkommen; zusätzlich ein Familienzuschlag möglich

    Die maximale Fördersumme liegt bei 70 %, auch wenn rechnerisch mehr möglich wäre. Die förderfähigen Kosten sind auf 28.000 € für die erste Wohneinheit begrenzt.

    Gut zu wissen: Nur Wärmepumpen, die im BAFA-Wärmeerzeugerportal gelistet sind, sind förderfähig. Das EHPA-Gütesiegel bietet zusätzliche Sicherheit über Mindeststandards bei Effizienz und Qualität.

    Die Beantragung der Fördermittel ist oft komplex. Enter übernimmt die komplette Förderabwicklung für Sie – mit Fördergarantie: 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung. Bisher haben wir über 150 Mio. € an Fördermitteln für unsere Kunden gesichert. Noch mehr Informationen zur Finanzierung Ihrer Wärmepumpe finden Sie hier: Wärmepumpe finanzieren: Alle Möglichkeiten im Vergleich

    Doch welche konkreten Schritte können Sie unternehmen, um beim Wärmepumpenkauf zusätzlich zu sparen?

    5 Tipps zum Kosten senken beim Wärmepumpenkauf

    Die Förderung ist nur ein Hebel, um die Kosten für Ihre neue Wärmepumpe zu reduzieren. Mit diesen Maßnahmen senken Sie die Kosten zusätzlich:

    1. Angebote vergleichen: Die Preise variieren je nach Hersteller und Fachbetrieb erheblich. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie transparent. Unser Wärmepumpen-Test hilft bei der Orientierung.
    2. Gebäude gut dämmen: Je besser die Dämmung, desto niedriger der Wärmebedarf – und desto kleiner und günstiger kann die Wärmepumpe dimensioniert werden.
    3. Mit Photovoltaik kombinieren: Eine PV-Anlage liefert kostenlosen Strom für die Wärmepumpe und senkt die Betriebskosten langfristig.
    4. Fachgerechte Installation: Eine unsachgemäße Montage erhöht den Stromverbrauch. Setzen Sie auf zertifizierte Fachbetriebe mit Erfahrung bei Wärmepumpen.
    5. Heizlastberechnung durchführen lassen: Eine korrekte Dimensionierung verhindert eine zu große (teure) oder zu kleine (ineffiziente) Anlage.
    Monoblock Wärmepumpe

    Alternative Heizmethoden & Wärmepumpe kombinieren

    Sie möchten noch mehr aus Ihrer Wärmepumpe herausholen? In Kombination mit anderen Systemen lässt sich die Effizienz weiter steigern.

    Am häufigsten wird die

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    Ölheizung von 2003

    FAQ

    Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

    Es gibt vier gängige Wärmepumpen-Arten: Luft-Wasser, Sole-Wasser (Erdwärme), Wasser-Wasser (Grundwasser) und Luft-Luft. Sie unterscheiden sich in der genutzten Wärmequelle und damit in Effizienz, Kosten und Eignung für verschiedene Gebäudetypen. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist mit Abstand die meistinstallierte Art in Deutschland – sie kommt ohne Erdbohrung aus und eignet sich für nahezu jeden Gebäudetyp.

    Welche Wärmepumpe ist die beste für einen Altbau?

    Für Altbauten ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe in den meisten Fällen die beste Wahl. Sie erfordert keine Erdbohrungen, ist flexibel zu installieren und lässt sich gut in Bestandsgebäude integrieren – auch ohne Fußbodenheizung. Eine Fraunhofer-Studie (WPsmart im Bestand) belegt, dass Wärmepumpen in Gebäuden zwischen 15 und 170 Jahren effizient arbeiten. Bei sehr schlecht gedämmten Altbauten kann auch eine Hybridlösung sinnvoll sein, bei der die Wärmepumpe die Grundlast übernimmt und eine bestehende Gas- oder Ölheizung nur an besonders kalten Tagen einspringt.

    Welche Wärmepumpe ist die beste für einen Neubau?

    Im Neubau haben Sie alle Optionen offen. Erdwärmepumpen und Grundwasser-Wärmepumpen erreichen die höchste Effizienz (JAZ 4–6) und niedrigsten Betriebskosten. Da Erdbohrungen und Brunnenbau bei der Bauplanung einfacher zu integrieren sind, lohnt sich hier die höhere Anfangsinvestition langfristig. Wer die Investitionskosten niedrig halten möchte, ist auch im Neubau mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe gut beraten.

    Was kostet eine Wärmepumpe?

    Die Gesamtkosten inklusive Installation variieren je nach Wärmepumpen-Art erheblich: Luft-Wasser-Wärmepumpen kosten typischerweise 15.000–35.000 €, Sole-Wasser-Wärmepumpen 20.000–40.000 € und Wasser-Wasser-Wärmepumpen 25.000–45.000 €. Abzüglich der KfW-Heizungsförderung (Nr. 458) von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten (max. 28.000 € förderfähig für die erste Wohneinheit) reduzieren sich die tatsächlichen Kosten erheblich. Enter übernimmt den gesamten Förderantrag für Sie – mit 100 % Fördergarantie auf die Auszahlung.

    Welche Wärmepumpe eignet sich für ein Einfamilienhaus?

    Für Einfamilienhäuser ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe am beliebtesten – sie ist vergleichsweise günstig, platzsparend und deckt den typischen Wärmebedarf zuverlässig ab. Bei großem Grundstück, hohem Wärmebedarf und dem Wunsch nach maximaler Effizienz kann auch eine Erdwärmepumpe die bessere Wahl sein.

    Was ist die effizienteste Wärmepumpe?

    Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser-Wärmepumpe) ist die effizienteste aller Wärmepumpen-Arten. Sie erreicht eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 5–6, da das Grundwasser ganzjährig eine konstante Temperatur von 8–12 °C aufweist. Voraussetzung ist ausreichend Grundwasser auf dem Grundstück sowie eine behördliche Genehmigung. Unter den Luft-Wasser-Wärmepumpen erzielt die Viessmann Vitocal 250-A laut Stiftung Warentest 2025 besonders hohe Effizienzwerte.

    Welche Wärmepumpe ist die beste laut Stiftung Warentest?

    Im Stiftung Warentest-Test 2025 überzeugte die Viessmann Vitocal 250-A als Testsieger unter den Luft-Wasser-Wärmepumpen. Im Test 2024 wurden die Buderus Logatherm WLW-186i und die Weishaupt Aeroblock ausgezeichnet. Alle Testsieger zeichnen sich durch hohe Effizienz, zuverlässigen Betrieb auch bei niedrigen Außentemperaturen und akzeptable Geräuschentwicklung aus. Für einen ausführlichen Modellvergleich empfehlen wir unseren Wärmepumpen-Test.

    Welche Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die beste?

    Unter den Luft-Wasser-Wärmepumpen gehören Modelle von Viessmann, Buderus, Vaillant, Daikin und Stiebel Eltron zu den meistempfohlenen. Die Stiftung Warentest bewertet regelmäßig aktuelle Modelle – zuletzt schnitt die Viessmann Vitocal 250-A (2025) und die Buderus Logatherm WLW-186i (2024) am besten ab. Entscheidend ist jedoch nicht allein das Modell, sondern die korrekte Dimensionierung für Ihr Gebäude. Enter vergleicht über 140 Anbieter neutral und findet die optimale Lösung für Ihre Situation – durchschnittlich 5.800 € günstiger als beim Direktkauf.

    Wie finde ich die richtige Wärmepumpe für mein Haus?

    Die Wahl hängt von Gebäudegröße, Dämmzustand, vorhandenem Heizsystem, Grundstücksgröße und Budget ab. Eine professionelle Heizlastberechnung ist der erste Schritt – sie verhindert eine über- oder unterdimensionierte Anlage. Als neutraler Marktplatz analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause – inklusive Förderservice mit Fördergarantie und Effizienzgarantie. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose digitale Beratung.

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