
Lohnt sich Photovoltaik?
Ob sich Photovoltaik für Sie lohnt, hängt maßgeblich von Ihrer Immobilie ab – Dachausrichtung, Neigung und Verschattung spielen eine zentrale Rolle. Mit unserem kostenlosen Solar-Check erfahren Sie, ob Ihr Hausdach alle Voraussetzungen erfüllt und welche Anlage optimal zu Ihrem Verbrauch passt.
Angesichts steigender Strompreise fragen sich viele Eigenheimbesitzer: Lohnt sich Photovoltaik für mich? Eine eigene PV-Anlage macht unabhängiger vom Stromnetz und senkt Ihre Energiekosten langfristig. Der folgende Artikel bietet Ihnen eine klare Orientierung zu den wirtschaftlichen Vorteilen und Voraussetzungen einer Photovoltaik-Anlage – von Anschaffungskosten über Förderungen bis hin zum Eigenverbrauch. Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihre individuelle Situation und begleiten Sie von der Planung bis zur Umsetzung – mit 37.000+ erfolgreichen Projekten deutschlandweit. Jetzt kostenlose digitale Beratung starten und Solaranlage planen!
Das Wichtigste in Kürze
Wie funktioniert eine PV-Anlage?
Photovoltaik ist eine Technologie, die Sonnenlicht direkt in elektrische Energie bzw. Strom umwandelt. Dabei werden Solarzellen verwendet, die elektrische Spannung erzeugen können, sobald sie Sonnenlicht ausgesetzt sind. Die Zellen sind in größeren Einheiten, den sogenannten Solarmodulen, zusammengefasst. Wie viel Strom ein Modul produziert, hängt von seiner Größe, der Effizienz der Zellen und der Stärke des Lichts ab. Die Module werden typischerweise auf Dächern, in Solarparks oder an anderen Orten mit direkter Sonneneinstrahlung installiert.
Der erzeugte Strom ist Gleichstrom (DC), der üblicherweise durch einen Wechselrichter in Wechselstrom (AC) umgewandelt wird, der dann in Haushalten oder im Netzwerk verwendet werden kann. Photovoltaik-Anlagen können autonom betrieben werden oder als Teil eines größeren Stromnetzes, wobei überschüssige Energie ins Netz eingespeist und vergütet wird.

Welche Vorteile hat Photovoltaik?

Die wichtigsten Faktoren für eine rentable Photovoltaik-Anlage
In den meisten Fällen lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage für jeden Privathaushalt mit Immobilienbesitz. Auch für Mieter gibt es entsprechende Balkon-Solarmodule, die nach Rücksprache mit den Eigentümern bei der Stromerzeugung unterstützen können.
Wichtig sind vor allem die aktuellen Strompreise, die Installationskosten und der persönliche Stromverbrauch. Generell lässt sich sagen, dass sich die Investition besonders dann lohnt, wenn die Strompreise hoch sind und die Installationskosten relativ niedrig bleiben.
Folgende Faktoren beeinflussen die Photovoltaik-Rendite:

Installations- und Betriebskosten
Pauschal lassen sich die Investitionskosten einer Photovoltaik-Anlage nicht vorhersagen – sie sind von den örtlichen Gegebenheiten wie Dachart, Dachausrichtung, -neigung, Verschattung, Dachfläche und den gewählten Modulen abhängig. Je nachdem, wie groß und wie viel Leistung die PV-Anlage erbringen soll, variieren die Preise außerdem. Hinzu kommen die Installationsarbeiten, das Baugerüst und zusätzliche Bauteile wie der Wechselrichter und die Kabel. Die Gesamtleistung (in kWp) ist für die Kosten ebenso ausschlaggebend wie der genutzte Hersteller und die individuelle Planung der Anlage.
Für eine typische Anlage eines Einfamilienhauses mit einer Leistung von 10 kWp liegen die Gesamtkosten inklusive Installation aktuell zwischen 15.000 und 18.000 €; bei 5 bis 6 kWp sind es rund 9.000 bis 12.000 €, bei 15 kWp etwa 21.000 bis 26.000 €. Laufende Kosten ergeben sich aus der regelmäßigen Wartung und Reinigung der Module sowie den notwendigen Versicherungen.
Übrigens: Um 1 kWp zu produzieren, werden etwa 4 bis 5 m² Solarzellen benötigt.
Die Rolle von Stromspeichern
Stromspeicher, auch als PV-Speicher bekannt, spielen eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen es, Solarstrom zu speichern, der während des Tages erzeugt, aber nicht sofort verbraucht wird. Die Integration eines Batteriespeichers kann die Kosteneffizienz und den Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms erheblich steigern. Mit einer PV-Anlage mit Speicher bist du im Durchschnitt zu 86 % unabhängig vom öffentlichen Stromnetz, ohne nur zu 52 %.
Experten-Tipp: Durch die Kombination von Photovoltaikanlagen mit Wärmepumpen kann Solarstrom zum Heizen genutzt und durch die Integration mit Stromspeichern der Eigenverbrauch weiter erhöht und die Abhängigkeit von externen Energiequellen reduziert werden.
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Finanzierung und Förderung
Für die Finanzierung einer Photovoltaik-Anlage steht bundesweit der KfW-Förderkredit 270 (Erneuerbare Energien – Standard) zur Verfügung. Er wird zinsgünstig und ohne Tilgungszuschuss vergeben. Eine direkte Investitionsförderung über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gibt es für Photovoltaik-Anlagen dagegen nicht – dieses Programm gilt ausschließlich für Heizung, Dämmung und Fenster. Weiterhin gibt es regionale Fördermittel einzelner Bundesländer und Kommunen, beispielsweise in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen, die zwischen 100 und 300 € pro Kilowatt-Peak Leistung liegen. Eine BAFA-Förderung für Photovoltaik-Anlagen gibt es aktuell nicht.
Alle Details zu regionalen und staatlichen Förderungen findest du in unserem Beitrag „Photovoltaik-Förderung“.
Strompreise und -verbrauch
Der Energiebedarf eines Haushalts ist ein zentraler Faktor für die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage. Besonders rentabel sind Anlagen in Haushalten mit einem hohen Energieverbrauch, der über 4.800 kWh pro Jahr liegt, da die direkte Nutzung des selbst erzeugten Stroms die Energiekosten signifikant senken kann. Höhere Strompreise erhöhen die Kosteneinsparungen zusätzlich. Die Einsparungen sind besonders deutlich in Zeiten steigender Energiepreise, wie sie in den Jahren 2022 und 2023 mit Preisen zwischen 35 und 45 Cent pro kWh beobachtet wurden. Dies macht die Investition in Solarenergie attraktiver, da der finanzielle Rückfluss durch die Ersparnis höher ist.
Eigenverbrauch vs. Einspeisung: Was ist wirtschaftlicher?
Für Privatnutzer ist es lohnenswert, den produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen. Eine selbst erzeugte Kilowattstunde Solarstrom ist meistens günstiger als eine aus dem Stromnetz bezogene. Pro kWh Strom aus dem Netz zahlst du fast das Doppelte als für die gleiche Menge Solarstrom aus eigener Produktion.
Für die Einspeisung deines überschüssigen Stroms erhältst du nach dem EEG eine Vergütung, deren Höhe von der Anlagengröße abhängt und sich seit dem Solarspitzengesetz an neue Rahmenbedingungen anpasst – die aktuellen Sätze findest du weiter unten im Abschnitt „Solarspitzengesetz: Neue Regeln seit 2025".

Verfügbare Dachfläche, Ausrichtung und Wirkungsgrad
Die ideale Neigung von Solarmodulen ist abhängig von der jeweiligen Ausrichtung des Daches. Nach Norden ausgerichtete Dächer werden üblicherweise nicht mit Solarzellen ausgerüstet, da sich dies durch den Sonnenverlauf nicht lohnen würde. Für Süddächer ist eine Neigung von etwa 30–40 Grad optimal, da die Sonne im Süden relativ hoch am Himmel steht. Mittlerweile werden auch häufig Ost- und Westdächer mit Solarmodulen ausgestattet – die Neigung wird hier aber bei 25 Grad angesetzt, da die Sonne morgens und abends etwas tiefer steht als tagsüber.
Der Wirkungsgrad einer Solaranlage ergibt sich aus der Sonneneinstrahlung, der Anlagengröße und der Effizienz der einzelnen Module (Solarmodul, Wechselrichter, Kabel, Speicher etc.). Mit dem Wirkungsgrad wird das Verhältnis zwischen eingesetzter und hergestellter Energie dargestellt, also zwischen Sonnenenergie und erzeugtem Strom. In Deutschland haben Photovoltaik-Anlagen einen Wirkungsgrad zwischen 5 und 22 %. Deswegen ist die Ausrichtung des Daches und die Effizienz der einzelnen Module besonders wichtig.
Welche sind die passenden Photovoltaik-Module für mich?
Die richtigen Solarmodule sollten auf die Dachform und -eindeckung angepasst sein. Das bedeutet, dass sich für ein Flachdach andere Module und Unterkonstruktionen eignen als für ein Schrägdach. Für die Nachrüstung von Solarmodulen auf dem Dach kommen herkömmliche Solarzellen infrage, deren Unterkonstruktion am Dach befestigt wird. Für Schrägdächer werden dafür Dachhaken verwendet, die in die Dachkonstruktion unter den Ziegeln eingebaut werden. Da Flachdächer von sich aus nicht über eine Neigung verfügen, werden die Solarmodule auf angeschrägten Gestellen aufgebaut, damit der Sonneneinfall ideal genutzt werden kann.
Beim Neubau oder bei der Erneuerung der Dacheindeckung nach einer Dachdämmung gibt es auch die Möglichkeit, auf Photovoltaik-Dachziegel zurückzugreifen. Sie sind ähnlich leistungsfähig wie Aufdachmodule und fügen sich nahtlos in die Optik des Hauses ein. Durch ihren höheren Produktionsaufwand sind sie allerdings kostenintensiver als die herkömmlichen Photovoltaik Module. Alternativ können auch sogenannte Indach-Photovoltaik-Anlagen eingebaut werden. Die Solarmodule werden hier auf den Dachstuhl gebaut und nicht mit Dachziegeln verkleidet.

Regionale Sonneneinstrahlung
Ein weiterer wichtiger Faktor für die Rentabilität einer PV-Anlage ist die regionale Sonneneinstrahlung. Die regionalen Unterschiede in der Sonneneinstrahlung in Deutschland sind entscheidend für den Ertrag von Photovoltaikanlagen. Die durchschnittliche jährliche Sonneneinstrahlung in Deutschland beträgt etwa 1.000 kWh pro Quadratmeter. Diese Menge an Sonnenenergie ist für die Nutzung von Solarenergie sehr vielversprechend. Regionale Schwankungen der Sonneneinstrahlung führen zu unterschiedlichen Energieerträgen von Photovoltaikanlagen, wobei man durchschnittlich mit 800–1200 kWh pro kWp und Jahr rechnen kann.
Sonderfall: Balkon-Solaranlage
Auch für Nicht-Immobilienbesitzer gibt es Solaranlagen: Speziell gefertigte Balkon-Module können direkt über eine Steckdose im Haushalt angeschlossen und genutzt werden. Anders als bei großen Photovoltaik-Anlagen sind die unterschiedlichen Komponenten in einem Modul integriert. Für den Aufbau fallen keine Bauarbeiten an – allerdings benötigst du das Einverständnis deines Vermieters oder des Eigentümers.

Photovoltaik: Bis zu 2.000 € sparen + lokale Förderung sichern
Die Planung einer Photovoltaik-Anlage sollte immer individuell erfolgen. Da jedes Gebäude andere Voraussetzungen hat und unterschiedlichen Bedingungen unterliegt, analysieren die Experten von Enter im Rahmen einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse die örtlichen Voraussetzungen. Unter Umständen ist das Dach ungünstig ausgerichtet oder zu verschattet. Freu dich auf exklusive Vorteile und einen bequemen Ablauf deines Projekts.

Welche Versicherung benötige ich für meine Solaranlage?
Um deine Investition langfristig rentabel nutzen zu können, bieten sich verschiedene Versicherungen an. Auf diese Weise kannst du Gewinnverluste verhindern, falls deine Anlage kaputtgeht oder anderweitig zu Schaden kommt. Wichtige Versicherungen sind:
Darüber hinaus kannst du eine Gefahrenversicherung und eine Ertragsgarantieversicherung abschließen.
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und Solarspitzengesetz
Jede PV-Anlage mit Netzanschluss muss die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erfüllen und kann eine Einspeisevergütung erhalten. Nach der offiziellen Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gibt es seit Januar 2023 einige Anpassungen für den Erwerb und Betrieb einer Photovoltaik-Anlage. Neben steuerlichen Vorteilen wie der Wegfall der Umsatz-/Mehrwertsteuer gibt es jetzt für die Einspeisung überschüssigen Solarstroms mehr Vergütung.
Weiterhin werden PV-Anlagen bis 30 kWp von der Einkommens- und Gewerbesteuer ausgenommen. Auch die EEG-Umlage entfällt seit 2023. Mit der EEG-Umlage wurde seit 2000 die Differenz durch den Stromverbraucher entschädigt, die beim Weiterverkauf von Solarstrom entstanden ist. Das bedeutet, dass eingeschleuster Solarstrom von den Netzbetreibern vergütet und dann an das öffentliche Netz weiterverkauft wurde. Dabei entstand eine Differenz, die auf die Stromrechnung umgelagert wurde.
Solarspitzengesetz: Neue Regeln seit 2025
Seit dem 25. Februar 2025 gilt zusätzlich das Solarspitzengesetz. Es reagiert darauf, dass der starke Photovoltaik-Ausbau an sonnenreichen Tagen zu einer Überlastung der Stromnetze führen kann. Bei negativen Börsenstrompreisen entfällt die Einspeisevergütung für neue Anlagen zeitweise. Die entgangenen Vergütungszeiträume werden jedoch an das Ende der 20-jährigen Förderdauer angehängt, sodass der Gesamtanspruch erhalten bleibt.
Für die Einspeisevergütung selbst gilt seit August 2026 für Anlagen bis 10 kWp bei Überschusseinspeisung ein Satz von 7,71 ct pro kWh (bei Volleinspeisung 12,23 ct pro kWh); die Sätze sinken laut gesetzlicher Degression alle sechs Monate leicht. Wer die Anlage bis zum 31. Dezember 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich die dann geltenden Sätze für 20 Jahre Bestandsschutz. Durch diese Entwicklung wird der Eigenverbrauch wirtschaftlich zunehmend wichtiger als die reine Einspeisung – ein Batteriespeicher erhöht ihn deutlich.
Sollte ich eine Photovoltaik-Anlage mieten oder kaufen?
Wenn du eine Photovoltaik-Anlage nutzen möchtest, ohne eine große Anfangsinvestition zu tätigen, besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage zu mieten. Dieses Modell wird auch als „PV-Leasing" bezeichnet und bietet einige Vorteile, wie eine höhere Flexibilität bei den Mietverträgen, den Wegfall von Anfangsinvestitionen sowie einen Wartungsservice.
Unabhängig davon, ob du eine PV-Anlage mietest oder kaufst, bist du der offizielle Betreiber der Anlage. Du kannst den hergestellten Strom selbst nutzen und erhältst die Vergütung für den eingespeisten Strom.
Unterschiede gibt es hingegen bei der Finanzierung. Wenn du eine Photovoltaik-Anlage mietest, zahlst du monatlich für die Nutzung der Anlage. Oft summieren sich diese Monatsmieten über eine Betriebszeit von 20 Jahren so auf, dass die Gesamtkosten die Investitionskosten für den Kauf einer PV-Anlage übersteigen. Dennoch hast du durch die Miete immer einen regelmäßigen Ansprechpartner, der dir bei Installation, Instandhaltung und Service hilft. Der Kauf einer Solaranlage ist zwar mit höheren Anschaffungskosten verbunden, diese rentieren sich aber durch den langfristig geplanten Betrieb und die sinkenden Stromkosten.
Bevor du dich für ein Angebot entscheidest, ist es wichtig, verschiedene Angebote und Kostenvoranschläge einzuholen. Geschulte Fachkräfte sollten sich außerdem dein Grundstück und speziell dein Dach anschauen, damit deine PV-Anlage individuell auf deine Bedürfnisse angepasst werden kann. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter dein Gebäude ganzheitlich und plant deine individuell optimierte PV-Anlage – von der ersten Beratung bis zur fertigen Installation. So sparst du effektiv Kosten und sicherst dir die maximal mögliche Förderung.

Photovoltaik und Elektromobilität: Eine sinnvolle Kombination?
Durch eine eigene PV-Anlage kannst du dein Elektroauto direkt mit Sonnenenergie zu Hause laden. Hauseigentümer können so von einer gesteigerten Wirtschaftlichkeit profitieren, indem sie den Eigenverbrauch ihres Solarstroms erhöhen und weniger Energie von außen beziehen müssen.
Ein Energiemanager wie Enter Connect kann den Verbrauch von steuerbaren Geräten, wie einer Wallbox fürs Elektroauto, in die Zeiten hoher Stromproduktion der PV-Anlage verschieben. Ein Elektroauto kann als Speicher für Solarstrom dienen, da der Akku oft größer ist als ein haushaltsüblicher Stromspeicher und besonders zur Mittagszeit viel Solarstrom aufnehmen kann.
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Solarstromanlagen sind ideal, um grünen Strom für den Eigenverbrauch zu produzieren. Durch die Dachanlage ist ein Teil des Stromverbrauchs über regenerative Energien gedeckt und außerdem preisgünstiger: Eine kWh Solarstrom kostet nur einen Bruchteil einer kWh aus dem Stromnetz. Mit den aktuellen Regelungen und Fördermöglichkeiten sind Photovoltaik-Anlagen nicht nur lukrativ, sondern auch auf die langfristige Nutzung ausgelegt. Laut Bundesumweltamt amortisiert sich eine PV-Anlage bereits nach ein bis zwei Jahren energetisch – nach dieser Zeit hat sie also genauso viel Energie produziert, wie bei ihrer Herstellung verbraucht wurde.
Enter ist dein zuverlässiger Partner für die energetische Sanierung und steht dir bei der Entscheidung und der Installation einer Photovoltaik-Anlage zur Seite. Mit 37.000+ erfolgreichen Projekten und einer Kundenzufriedenheit von 4,8 von 5 Sternen sind wir Experten, wenn es um Energieeffizienz, die Energiewende und energetische Maßnahmen geht – und helfen dir, zu grünem Strom umzusteigen und mehr Unabhängigkeit von Energieversorgern zu erlangen.
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FAQ
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage?
Eine Photovoltaikanlage lohnt sich in der Regel sowohl finanziell als auch umwelttechnisch für Hausbesitzer. Durch die Produktion von sauberer Energie können Stromkosten langfristig gesenkt und die CO₂-Emissionen reduziert werden. Zudem gibt es oft staatliche und regionale Förderungen, die die Investition attraktiver machen. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, plant Ihre PV-Anlage individuell und begleitet Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Installation – so sparen Sie bis zu 2.000 € bei der Anschaffung.
Was kostet eine Solaranlage in 2026?
Die Kosten einer Solaranlage variieren je nach Größe und Technologie. Für eine typische Anlage eines Einfamilienhauses mit 10 kWp liegen die Gesamtkosten inklusive Installation aktuell zwischen 15.000 und 18.000 €; bei 5 bis 6 kWp sind es rund 9.000 bis 12.000 €, bei 15 kWp etwa 21.000 bis 26.000 €. Enter unterstützt Sie dabei, die optimale Anlage für Ihr Haus zu finden – inklusive Förderservice, der Ihnen die maximal mögliche Förderung sichert.
Lohnt sich ein Stromspeicher für eine PV-Anlage?
Ein Stromspeicher kann die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage erhöhen, indem er ermöglicht, den selbst erzeugten Strom auch nach Sonnenuntergang zu nutzen. Dies maximiert den Eigenverbrauch und erhöht die Unabhängigkeit vom Stromnetz. Enter plant Ihre PV-Anlage inklusive Speicher individuell auf Basis einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse – so ist Ihr System perfekt auf Ihren tatsächlichen Verbrauch abgestimmt.
Wie umweltfreundlich sind PV-Anlagen?
PV-Anlagen sind sehr umweltfreundlich, da sie saubere, erneuerbare Energie aus Sonnenlicht erzeugen und dabei keine Schadstoffe ausstoßen. Sie tragen signifikant zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und zur Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.
PV-Anlage lieber mit Eigenverbrauch oder Volleinspeisung?
Der Eigenverbrauch des erzeugten Stroms maximiert die finanziellen Einsparungen und erhöht die Energieunabhängigkeit. Volleinspeisung kann ebenfalls lukrativ sein, wenn hohe Einspeisevergütungen geboten werden, jedoch profitieren Sie bei steigenden Energiepreisen in der Regel stärker vom Eigenverbrauch.
Ist es sinnvoll, eine PV-Anlage zu mieten?
Das Mieten einer PV-Anlage kann sinnvoll sein, um die anfänglichen Investitionskosten zu vermeiden und dennoch von niedrigeren Stromkosten zu profitieren. Es bietet auch Flexibilität und weniger Sorgen bezüglich Wartung und Reparaturen, allerdings kann es langfristig weniger rentabel sein als der Kauf.
Lohnt sich eine Solaranlage?
Die Entscheidung, ob sich eine Solaranlage lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab, und es ist wichtig zu unterscheiden, ob es sich um Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen handelt. Photovoltaikanlagen können die Stromkosten signifikant reduzieren und bieten Einspeisevergütungen, während Solarthermieanlagen zur Reduzierung der Heizkosten beitragen können. Eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse unter Berücksichtigung dieser Faktoren ist entscheidend, um die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage zu beurteilen. In einer kostenlosen digitalen Beratung analysiert Enter Ihre individuelle Situation und findet die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse.

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