Solaranlage mieten oder kaufen: Was lohnt sich 2026 wirklich?

Wer heute eine Solaranlage mieten oder kaufen möchte, steht vor einer Entscheidung mit erheblichen Langzeitfolgen: Über 20 Jahre summieren sich Mietkosten auf bis zu 36.000 € – während eine gekaufte Anlage sich heute in 7 bis 12 Jahren amortisiert und danach quasi kostenlosen Strom liefert. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihre individuelle Situation ganzheitlich und findet die optimale PV-Lösung für Ihr Zuhause – mit durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich und 100 % garantierter Auszahlung der KfW-Förderung (Fördergarantie).

Kostenlosen Sanierungsratgeber sichern
Bekannt aus
⚫️ 🔴 Förderkürzung unter Schwarz-Rot?
Lieber jetzt Förderungen sichern, bevor Sie es später bereuen! Jetzt kostenlos beraten lassen
Themen auf dieser Seite
FAQ öffnen Icon

    Miete oder Kauf – bei einer Solaranlage mieten oder kaufen Entscheidung geht es schnell um Zehntausende Euro Unterschied über die Vertragslaufzeit. Mit einem aktuellen Strompreis von rund 37 ct/kWh und einer drohenden Abschaffung der festen Einspeisevergütung ab 2027 war der Zeitpunkt für eine fundierte Entscheidung selten dringlicher. Dieser Vergleich zeigt Ihnen, wann sich welches Modell wirklich lohnt.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Kostenersparnis: Das Mieten einer Solaranlage bietet eine geringere Anfangsinvestition im Vergleich zum Kauf – ist aber über die gesamte Vertragslaufzeit in der Regel deutlich teurer.

    Checkmark

    Wartung und Service: Mietanlagen beinhalten Wartungs- und Serviceleistungen, die beim Kauf zusätzliche Kosten verursachen können.

    Checkmark

    Flexibilität: Eine Mietoption kann Ihnen Flexibilität bieten, falls Sie in Zukunft Ihre Immobilie verkaufen oder keine langfristige Investition tätigen möchten. Beachten Sie jedoch: Bei einem Hausverkauf muss der neue Eigentümer den Mietvertrag in der Regel übernehmen – das kann den Verkaufspreis drücken.

    Checkmark

    Risikoverteilung: Ein direkter Vergleich der Mietkosten und Investitionskosten beim Kauf greift zu kurz. Die Entscheidung muss immer individuell abgewogen werden. Enter unterstützt Sie mit einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse und findet die optimale PV-Lösung für Ihr Zuhause – bis zu 2.000 € günstiger und mit maximaler Förderung.

    Solaranlage mieten oder kaufen: Die Unterschiede im Überblick

    Beim Kauf einer PV-Anlage tätigen Sie eine einmalige, größere Investition und werden Eigentümer der Anlage. Diese Option ist langfristig günstiger, da Sie nach der Amortisationszeit direkt von den Ersparnissen profitieren. Zudem haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Anlage und können von staatlichen Förderungen und Einspeisevergütungen profitieren. Seit dem 1. Januar 2023 gilt außerdem 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp – ein erheblicher steuerlicher Vorteil, der beim Mietmodell nicht greift.

    Miet-Solaranlagen hingegen erfordern geringere Anfangskosten. Sie zahlen eine monatliche Mietgebühr, die oft Wartung und Reparaturen beinhaltet. Dies kann besonders attraktiv sein, wenn Sie keine großen Investitionen tätigen möchten oder können. Allerdings fallen die Gesamtkosten über die Mietdauer in der Regel deutlich höher aus als beim Kauf – und die Anlage bleibt Eigentum des Vermieters.

    Checkmark

    Experten-Hinweis: Eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um, indem sie Solarzellen nutzt, die aus Halbleitermaterialien bestehen. Während der Begriff „PV" spezifisch die Technologie der Stromerzeugung aus Sonnenlicht beschreibt, umfasst „Solar" allgemein alle Technologien, die Sonnenenergie nutzen, einschließlich der Erzeugung von Wärme (Solarthermie) und Strom (Photovoltaik).

    So funktioniert eine Photovoltaik-Anlage

    Solaranlage mieten oder kaufen: Vor- und Nachteile im Vergleich

    Kaufen Mieten
    Kosten Hohe Anfangsinvestition, langfristig günstiger Niedrige Anfangskosten, langfristig höhere Gesamtkosten
    Wartung und Service Verantwortung des Eigentümers, zusätzliche Kosten können entstehen Wartung und Service meist inkludiert, keine zusätzlichen Kosten
    Kontrolle und Flexibilität Volle Kontrolle über die Anlage, Anpassungen möglich Weniger Kontrolle, Anpassungen müssen über den Vermieter laufen
    Steuervorteile 0 % MwSt auf Kauf & Installation (Anlagen ≤ 30 kWp); Einkommensteuerbefreiung nach § 3 Nr. 72 EStG 19 % MwSt auf Serviceanteile der Monatsrate; keine Einkommensteuerbefreiung
    Förderungen und Einspeisevergütung Anspruch auf staatliche Förderungen; Einspeisevergütung geht direkt an Sie (aktuell 7,78 ct/kWh bei Teileinspeisung) Förderungen werden oft über den Vermieter abgewickelt; Einspeisevergütung unbedingt vertraglich klären
    Vertragsbindung Keine Vertragsbindung, Anlage gehört Ihnen Vertragslaufzeiten zwischen 10 und 20 Jahren, vorzeitige Kündigung oft mit Gebühren verbunden
    Hausverkauf Anlage erhöht den Immobilienwert Neuer Eigentümer muss Mietvertrag übernehmen – kann Verkauf erschweren

    Neben der Entscheidung „Miete oder Kauf" sollten noch weitere wichtige Kriterien bedacht werden. Welche Leistung und Größe benötige ich? Und welche Solarmodule sind die besten? Unsere Solarexperten analysieren alle Faktoren für Sie und finden die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse.

    Wann sich eine Mietanlage für Sie lohnt

    Eine PV-Miete kann sich für Sie lohnen, wenn Sie:

    • keine hohe Anfangsinvestition tätigen möchten oder können.
    • keine Verantwortung für Wartung und Reparaturen übernehmen möchten.
    • Flexibilität benötigen, beispielsweise bei einem geplanten Umzug in naher Zukunft.
    • Wert auf eine einfache Rundum-sorglos-Lösung legen, die von Anfang an alle Serviceleistungen beinhaltet.

    Eine Mietanlage könnte weniger vorteilhaft sein, wenn:

    • Sie langfristig die geringsten Gesamtkosten anstreben – der Kauf einer Anlage ist über die Jahre hinweg in der Regel kostengünstiger.
    • Sie die volle Kontrolle über die Solaranlage wünschen, um sie nach Ihren Bedürfnissen anzupassen oder zu erweitern.
    • Sie die Anfangsinvestition für den Kauf finanzieren können und von staatlichen Förderungen, Steuervorteilen und der Einspeisevergütung profitieren möchten.
    • Sie planen, langfristig in Ihrer Immobilie zu bleiben – dann amortisiert sich eine gekaufte Anlage und liefert danach quasi kostenlos Strom.
    • Sie Ihr Haus in absehbarer Zeit verkaufen möchten – eine gekaufte Anlage erhöht den Immobilienwert, während ein laufender Mietvertrag potenzielle Käufer abschrecken kann.
    Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage kaufen vs. mieten im Zeitverlauf

    Checkliste: Worauf Sie bei PV-Mietverträgen achten sollten

    Bevor Sie einen Mietvertrag für eine PV-Anlage unterschreiben, sollten Sie folgende Punkte sorgfältig prüfen. Die Verbraucherzentrale warnt ausdrücklich vor Angeboten, bei denen diese Punkte unklar oder einseitig zugunsten des Anbieters geregelt sind.

    1. Vertragslaufzeit und Kündigungsoptionen: Wie lange läuft der Vertrag (typisch: 15–20 Jahre)? Gibt es Sonderkündigungsrechte, z. B. bei Umzug oder Hausverkauf?
    2. Inkludierte Leistungen: Sind Wartung, Reparaturen und Versicherung vollständig abgedeckt? Prüfen Sie das Kleingedruckte – manche Anbieter schließen bestimmte Schäden aus.
    3. Monatliche Kosten und Preisanpassungsklauseln: Können die Monatsraten während der Laufzeit steigen? Wenn ja, um wie viel und unter welchen Bedingungen?
    4. Einspeisevergütung – wer erhält sie? Die aktuelle Einspeisevergütung beträgt 7,78 ct/kWh (Teileinspeisung, Stand: Februar 2026). Klären Sie vertraglich, ob diese Vergütung an Sie oder den Anbieter fließt.
    5. Optionen am Vertragsende: Können Sie die Anlage kostenlos übernehmen, zum Restwert kaufen oder wird sie demontiert? Wer trägt die Demontagekosten?
    6. Regelung bei Hausverkauf oder Vererbung: Muss der neue Eigentümer den Vertrag übernehmen? Kann ein Käufer den Vertrag ablehnen? Bei Anbieter-Insolvenz drohen rechtliche Komplikationen, da die Anlage auf Ihrem Dach dem insolventen Unternehmen gehört.
    7. Erweiterungsmöglichkeiten: Können Sie die Anlage später um einen Speicher oder eine Wallbox erweitern? Oder ist das nur über den Vermieter möglich?

    Solaranlage mit Speicher und Wallbox mieten: Geht das?

    Ja, es ist möglich, eine PV-Anlage inklusive Speicher und Wallbox zu mieten. Diese Komplettlösungen bieten Ihnen noch mehr Unabhängigkeit von externen Stromanbietern und erhöhen die Nutzung Ihres selbst erzeugten Stroms. Verschiedene Anbieter bieten solche Rundum-sorglos-Pakete an, die alle Komponenten beinhalten und Ihnen eine komplette Energielösung aus einer Hand bieten.

    Ein Stromspeicher in Verbindung mit einer Solaranlage bietet mehrere Vorteile:

    • Erhöhte Autarkie: Ein Stromspeicher ermöglicht es Ihnen, den selbst erzeugten Solarstrom zu speichern und zu nutzen, wenn die Sonne nicht scheint – etwa nachts oder an bewölkten Tagen. Mit Speicher erreichen Sie eine Eigenverbrauchsquote von 60–80 %, ohne Speicher sind es realistisch nur etwa 25–30 %.
    • Kostenersparnis: Durch die Speicherung von überschüssigem Solarstrom beziehen Sie weniger Strom aus dem Netz. Bei einem aktuellen Haushaltsstrompreis von rund 37 ct/kWh (Bestandskunden, Stand: Frühjahr 2026) ist das ein spürbarer finanzieller Vorteil.
    • Stabilität und Versorgungssicherheit: Ein Stromspeicher kann dazu beitragen, kurzfristige Stromausfälle zu überbrücken und eine konstante Stromversorgung sicherzustellen.
    • Umweltfreundlichkeit: Indem Sie mehr von Ihrem eigenen Solarstrom nutzen, reduzieren Sie Ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und tragen aktiv zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei.
    • Optimierung für Elektrofahrzeuge: In Kombination mit einer Wallbox können Sie Ihren Solarstrom direkt zum Laden Ihres Elektrofahrzeugs nutzen – kostengünstig und nachhaltig.
    Checkmark

    Experten-Hinweis: Beim Kauf einer PV-Anlage mit Speicher sollte der Batteriespeicher nach 10–20 Jahren ausgewechselt werden. Dies kann zu zusätzlichen Kosten führen. Bei einem Leasing- oder Mietmodell hingegen wird der Speicher gewartet und in der Regel ausgetauscht.

    Solaranlage mit Speicher und Wallbox mieten

    Was kostet es, eine Solaranlage zu mieten?

    Die Kosten für die Miete einer Solaranlage variieren je nach Anbieter, Größe der Anlage und Vertragslaufzeit. Durchschnittlich können Sie mit monatlichen Kosten von etwa 80 bis 200 € rechnen. Über eine Laufzeit von 20 Jahren summieren sich die Gesamtkosten damit auf 19.200 bis 48.000 €.

    Zum Vergleich: Eine 10-kWp-PV-Anlage mit Speicher kostet beim Kauf aktuell etwa 12.000 bis 20.000 € – und amortisiert sich bei heutigen Strompreisen in der Regel innerhalb von 7 bis 12 Jahren. Danach produziert die Anlage für Sie praktisch kostenlosen Strom.

    Kauf (Eigenkapital) Kauf (KfW-Kredit 270) Mietkauf Miete
    Anfangsinvestition 12.000–20.000 € Gering (Kreditrate) Gering Keine
    Monatliche Kosten Keine (nach Kauf) Ca. 80–120 € Ca. 120–180 € Ca. 80–200 €
    Gesamtkosten nach 20 Jahren 12.000–20.000 € Ca. 16.000–22.000 € Ca. 20.000–30.000 € Ca. 19.000–48.000 €
    Eigentum an Anlage Sofort Sofort Nach Vertragsende Nein
    Steuervorteile (0 % MwSt) Ja Ja Teilweise Nein

    Beispielwerte für eine 10-kWp-PV-Anlage mit Speicher. Individuelle Kosten können je nach Anbieter, Region und Anlagengröße abweichen.

    So prüfen Sie die Wirtschaftlichkeit eines Mietangebots

    Anbieter von Miet-Solaranlagen rechnen ihre Angebote oft mit optimistischen Annahmen schön. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, folgende Parameter kritisch zu hinterfragen, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben:

    • Eigenverbrauchsquote: Ohne Speicher sind mehr als 30 % Eigenverbrauch unrealistisch. Mit Speicher sind 60–70 % erreichbar. Verspricht ein Anbieter höhere Werte, sollten Sie genau nachfragen.
    • Angenommene Strompreissteigerung: Die Verbraucherzentrale empfiehlt maximal 2–3 % jährliche Strompreissteigerung als realistischen Richtwert. Anbieter, die mit 5–6 % rechnen, übertreiben die Wirtschaftlichkeit erheblich.
    • Betrachtungszeitraum: Bewerten Sie die Wirtschaftlichkeit nur über die tatsächliche Vertragslaufzeit – nicht über 25 oder 30 Jahre. Längere Zeiträume verschleiern, dass die Miete über die Vertragsdauer oft teurer ist als der Kauf.
    • Insolvenzrisiko des Anbieters: Die Anlage auf Ihrem Dach gehört dem Vermieter. Bei einer Anbieter-Insolvenz können rechtliche Komplikationen entstehen, die Sie als Hausbesitzer belasten – auch noch Jahre nach der Insolvenz.
    Checkmark

    Experten-Tipp: Lassen Sie die Wirtschaftlichkeitsrechnung eines Mietangebots immer unabhängig prüfen – bevor Sie sich für 15 bis 20 Jahre binden. In einer kostenlosen digitalen Beratung analysieren die Experten von Enter Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen transparent, ob Kauf, Mietkauf oder Miete für Sie die günstigere Lösung ist.

    Vergleich: PV-Anlage mieten oder kaufen

    Unser Tipp: PV-Anlage individuell planen mit Enter – bis zu 2.000 € günstiger

    Enter plant Ihre Photovoltaikanlage individuell auf Basis einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse. So erhalten Sie eine optimal dimensionierte Solarlösung inklusive Speicher und Wallbox – ob Kauf oder Miete. Durch unseren neutralen Anbietervergleich sichern Sie sich bis zu 2.000 € Ersparnis und die maximal mögliche Förderung. Besonders für Einfamilienhäuser lohnt sich die professionelle Planung, um langfristig das Beste aus Ihrer Investition herauszuholen.

    Bereits über 37.000 erfolgreiche Projekte und mehr als 150 Mio. € gesicherte Fördermittel sprechen für sich. Lassen Sie sich jetzt kostenlos beraten und profitieren Sie von unserer Fördergarantie – 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.

    So viel können Sie mit einer Solaranlage sparen

    Mit einer PV-Anlage können Sie je nach Größe und Leistung sowie Ihrem Stromverbrauch erhebliche Einsparungen bei Ihren Stromkosten erzielen.

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

    Checkmark

    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    83 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

    Checkmark

    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    81 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 2003

    FAQ

    Was ist besser: Solaranlage mieten oder kaufen?

    Für die meisten Hausbesitzer ist der Kauf langfristig die wirtschaftlich bessere Entscheidung. Eine 10-kWp-Anlage mit Speicher amortisiert sich heute in 7 bis 12 Jahren – danach liefert sie praktisch kostenlosen Strom. Die Miete bietet zwar geringere Anfangskosten und ein Rundum-sorglos-Paket, summiert sich aber über 20 Jahre auf bis zu 48.000 € – ohne dass Sie am Ende Eigentümer sind. Wenn Sie keine hohe Anfangsinvestition tätigen können oder wollen, kann die Miete dennoch sinnvoll sein. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihre individuelle Situation und zeigt Ihnen transparent, welches Modell für Sie günstiger ist. Jetzt Solaranlage planen – bis zu 2.000 € günstiger.

    Lohnt sich eine Solaranlage mieten finanziell?

    In den meisten Fällen lohnt sich die Miete finanziell nicht – zumindest nicht im Vergleich zum Kauf. Über eine typische Vertragslaufzeit von 20 Jahren zahlen Sie als Mieter 19.000 bis 48.000 €, ohne die Anlage je zu besitzen. Eine vergleichbare Anlage kostet beim Kauf einmalig 12.000 bis 20.000 € und amortisiert sich bei heutigen Strompreisen (rund 37 ct/kWh für Bestandskunden, Stand: Frühjahr 2026) in 7 bis 12 Jahren. Wer die Anfangsinvestition nicht stemmen kann oder will, für den kann die Miete dennoch eine sinnvolle Alternative sein – sofern die Vertragsbedingungen stimmen.

    Was kostet die Miete einer Solaranlage?

    Die monatliche Miete liegt je nach Anlagengröße, Leistung und inkludierten Serviceleistungen typischerweise zwischen 80 und 200 €. Eine kleinere Anlage ohne Speicher (ca. 6 kWp) ist ab rund 80 € monatlich erhältlich; eine 10-kWp-Anlage mit Speicher kostet ab ca. 135 € pro Monat. Über 20 Jahre summieren sich die Gesamtkosten damit auf 19.200 bis 48.000 €.

    Was kostet eine 10 kWp PV-Anlage mit Speicher?

    Eine 10-kWp-PV-Anlage mit Speicher kostet beim Kauf aktuell etwa 12.000 bis 20.000 € (Stand: 2026). Die genauen Kosten hängen von den gewählten Komponenten, dem Installationsaufwand und dem Anbieter ab. Durch den neutralen Anbietervergleich von Enter lassen sich hier bis zu 2.000 € einsparen.

    Welche Anbieter vermieten Solaranlagen?

    Die bekanntesten Anbieter für Miet-Solaranlagen in Deutschland sind Enpal, DZ4 und Yello Solar. Darüber hinaus bieten verschiedene regionale Stadtwerke und Energieversorger Mietmodelle an. Die Konditionen – Laufzeit, monatliche Rate, inkludierte Leistungen und Optionen am Vertragsende – unterscheiden sich erheblich. Ein unabhängiger Vergleich lohnt sich daher in jedem Fall, bevor Sie sich für 15 bis 20 Jahre binden.

    Kostenlose Fördermittelberatung und Angebote von Fachfirmen sichern
    Kostenlos anfragen
    PV-Anlage individuell geplant – bis zu 2.000 € günstiger mit Enter, Deutschlands größtem Energieberater
    Jetzt PV-Angebot sichern
    Kostenloser Solar-Ratgeber
    Checkmark

    Solaranlage richtig dimensionieren

    Checkmark

    Alles Wichtige zu Kosten & Förderung

    Checkmark

    29 Seiten geballtes Wissen

    Kostenlos herunterladen
    Kostenloser Sanierungsratgeber
    Checkmark

    Was lohnt sich wirklich?

    Checkmark

    Wofür gibt es Fördermittel?

    Checkmark

    27 Seiten kompaktes Wissen

    Kostenlos herunterladen