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    Solaranlage mieten oder kaufen: Was lohnt sich mehr?

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    Haben Sie sich jemals gefragt, ob es sinnvoller ist, eine Solaranlage zu mieten oder zu kaufen? Diese Entscheidung kann einen großen Einfluss auf Ihre langfristigen Energiekosten und Ihre Umweltbilanz haben. In diesem Artikel werden wir die Unterschiede, Vor- und Nachteile sowie die Kosten und Möglichkeiten der Finanzierung beider Optionen detailliert beleuchten. Am Ende werden Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, die zu Ihrer Situation passt.

    Das Thema kurz und kompakt

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    Nutzung: Eine gemietete Photovoltaik-Anlage unterscheidet sich in der Nutzung normalerweise nicht von einer gekauften. Statt des Kaufpreises wird über die Mietdauer von circa 10–20 Jahren eine monatliche Miete fällig.

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    Kostenersparnis: Das Mieten einer Solaranlage bietet eine geringere Anfangsinvestition im Vergleich zum Kauf, kann jedoch langfristig teurer sein.

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    Wartung und Service: Mietanlagen beinhalten Wartungs- und Serviceleistungen, die beim Kauf zusätzliche Kosten verursachen können.

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    Flexibilität: Eine Mietoption kann Ihnen Flexibilität bieten, falls Sie in Zukunft Ihre Immobilie verkaufen oder keine langfristige Investition tätigen möchten.

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    Risikoverteilung: Ein direkter Vergleich der Solaranlagen-Mietkosten und Investitionskosten beim Kauf ist nicht sinnvoll. Denn der Pächter spart nicht nur Zeit, sondern hat auch ein geringeres Risiko bezüglich der Funktionsfähigkeit der PV-Anlage. Die Entscheidung muss immer individuell abgewogen werden – Die Enter Solarberater unterstützen Sie hierbei.

    Wir finden die beste Lösung für Sie!

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    Worin unterscheiden sich Miete und Kauf einer PV-Anlage?

    Beim Kauf einer PV-Anlage tätigen Sie eine einmalige, größere Investition und werden Eigentümer der Anlage. Diese Option kann langfristig kostengünstiger sein, da Sie nach der Amortisationszeit von den Ersparnissen profitieren. Zudem haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Anlage und können von staatlichen Förderungen und Einspeisvergütungen profitieren.

    Miet-Solaranlagen hingegen erfordern geringere Anfangskosten. Sie zahlen eine monatliche Mietgebühr, die oft Wartung und Reparaturen beinhaltet. Dies kann besonders attraktiv sein, wenn Sie keine großen Investitionen tätigen möchten oder können. Allerdings könnten die Gesamtkosten über die Mietdauer höher ausfallen als beim Kauf.

    Checkmark

    Experten-Hinweis: Eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um, indem sie Solarzellen nutzt, die aus Halbleitermaterialien bestehen. Während der Begriff „PV“ spezifisch die Technologie der Stromerzeugung aus Sonnenlicht beschreibt, umfasst „Solar“ allgemein alle Technologien, die Sonnenenergie nutzen, einschließlich der Erzeugung von Wärme (Solarthermie) und Strom (Photovoltaik).

    So funktioniert eine Photovoltaik-Anlage

    Solaranlage mieten oder kaufen: Die Vor- und Nachteile im Überblick

    Kaufen Mieten
    Kosten Hohe Anfangsinvestition, langfristig günstiger Niedrige Anfangskosten, langfristig höhere Gesamtkosten
    Wartung und Service Verantwortung des Eigentümers, zusätzliche Kosten können entstehen Wartung und Service meist inkludiert, keine zusätzlichen Kosten
    Kontrolle und Flexibilität Volle Kontrolle über die Anlage, Anpassungen möglich Weniger Kontrolle, Anpassungen müssen über den Vermieter laufen
    Förderungen und Zuschüsse Anspruch auf staatliche Förderungen und Einspeisevergütungen Förderungen werden oft über den Vermieter abgewickelt
    Vertragsbindung Keine Vertragsbindung, Anlage gehört Ihnen Vertragslaufzeiten zwischen 10 und 20 Jahren, vorzeitige Kündigung oft mit Gebühren verbunden

    Neben der Entscheidung „Miete oder Kauf““ sollten noch weitere wichtige Kriterien bedacht werden. Welche Leistung und Größe benötige ich? Und welche Solarmodule sind die besten? Unsere Solarberater wägen alle Faktoren für Sie ab und finden die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse!

    PV-Anlage mieten oder kaufen

    Wann sich eine Mietanlage für Sie lohnt

    Eine PV-Miete kann sich für Sie lohnen, wenn Sie:

    • Keine hohe Anfangsinvestition tätigen möchten oder können.
    • Keine Verantwortung für Wartung und Reparaturen übernehmen möchten.
    • Flexibilität benötigen, beispielsweise bei einem geplanten Umzug oder Immobilienverkauf.
    • Wert auf eine einfache und bequeme Lösung legen, die von Anfang an alle Serviceleistungen beinhaltet.

    Eine Mietanlage könnte weniger vorteilhaft sein, wenn:

    • Sie langfristig die geringsten Gesamtkosten anstreben, da der Kauf einer Anlage über die Jahre hinweg kostengünstiger sein kann.
    • Sie die volle Kontrolle über die Solaranlage wünschen, um sie nach Ihren Bedürfnissen anzupassen oder zu erweitern.
    • Sie die Möglichkeit haben, die hohen Anfangsinvestitionen für den Kauf einer Solaranlage zu tätigen und von den staatlichen Förderungen und Einspeisevergütungen zu profitieren.
    • Sie planen, langfristig in Ihrer Immobilie zu bleiben und die Anlage vollständig abzuschreiben.
    Solaranlage mieten vs kaufen im Kostenvergleich

    Solaranlage mit Speicher und Wallbox mieten: Geht das?

    Ja, es ist möglich, eine PV-Anlage inklusive Speicher und Wallbox zu mieten. Diese Komplettlösungen bieten Ihnen noch mehr Unabhängigkeit von externen Stromanbietern und erhöhen die Nutzung Ihres selbst erzeugten Stroms. Installateure wie Otovo bieten solche Rundum-Sorglos-Pakete an, die alle Komponenten beinhalten und Ihnen eine komplette Energielösung aus einer Hand bieten.

    Ein Stromspeicher in Verbindung mit einer Solaranlage bietet mehrere Vorteile:

    • Erhöhte Autarkie: Ein Stromspeicher ermöglicht es Ihnen, den selbst erzeugten Solarstrom zu speichern und zu nutzen, wenn die Sonne nicht scheint, beispielsweise nachts oder an bewölkten Tagen. Dies erhöht Ihre Unabhängigkeit von externen Stromanbietern.
    • Kostenersparnis: Durch die Speicherung von überschüssigem Solarstrom können Sie Ihre Stromkosten weiter senken, indem Sie weniger Strom aus dem Netz beziehen müssen. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Einspeisevergütung niedrig ist oder Strom aus dem Netz teuer ist.
    • Stabilität und Versorgungssicherheit: Ein Stromspeicher kann dazu beitragen, kurzfristige Stromausfälle zu überbrücken und eine konstante Stromversorgung sicherzustellen. Dies ist besonders wichtig für Haushalte mit kritischen elektrischen Geräten oder in Regionen mit instabiler Stromversorgung.
    • Umweltfreundlichkeit: Indem Sie mehr von Ihrem eigenen Solarstrom nutzen, reduzieren Sie Ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und tragen aktiv zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei. Dies unterstützt die Energiewende und den Umweltschutz.
    • Optimierung für Elektrofahrzeuge: In Kombination mit einer Wallbox können Sie Ihren Solarstrom direkt zum Laden Ihres Elektrofahrzeugs nutzen. Dies ist nicht nur kosteneffizient, sondern auch nachhaltig, da Sie Ihr Fahrzeug mit sauberem, selbst erzeugtem Strom betreiben.
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    Experten-Hinweis: Beim Kauf einer PV-Anlage mit Speicher sollte der Batteriespeicher nach 10–20 Jahren ausgewechselt werden. Dies kann zu zusätzlichen Kosten führen. Bei einem Leasing oder Mietmodell hingegen wird der Speicher gewartet und i. d. R. ausgetauscht.

    Solaranlage mit Speicher und Wallbox mieten

    Was kostet es, eine Solaranlage zu mieten?

    Die Kosten für die Miete einer Solaranlage variieren je nach Anbieter, Größe der Anlage und Vertragslaufzeit. Durchschnittlich können Sie mit monatlichen Kosten von etwa 50 bis 150 € rechnen. Über eine Laufzeit von 20 Jahren summieren sich die Kosten somit auf 12.000 bis 36.000 €.

    Was kostet es, eine Solaranlage zu mieten?

    Unser Tipp: PV-Anlage mieten mit Enter und Otovo ab 51 € pro Monat

    Unser Installateur-Partner Otovo bietet attraktive Mietmodelle für Solaranlagen an. Ab 51 € pro Monat erhalten Sie eine komplette Solarlösung inklusive Installation, Wartung und einem Speichersystem. Diese Modelle sind besonders interessant für Einfamilienhäuser und kleine Unternehmen, die von den Vorteilen der Solarenergie profitieren möchten, ohne hohe Anfangskosten tragen zu müssen​​. 

    Mit unserem Rundum-Service für Solarlösungen müssen Sie sich um nichts mehr kümmern! Wir begleiten Sie von Anfang bis Ende und finden die beste Photovoltaikanlage für Ihre Bedürfnisse. 

    So viel können Sie mit einer Solaranlage sparen

    Mit einer PV-Anlage können Sie je nach Größe und Leistung sowie Ihrem Stromverbrauch erhebliche Einsparungen bei Ihren Stromkosten erzielen. Durchschnittlich können Sie durch eine Solaranlage 50 % bis 70 % Ihrer Stromkosten einsparen. Eine typische PV-Anlage kann jährlich etwa 800-1.000 kWh Strom pro installiertem kWp erzeugen, was bei einer 5 kWp-Anlage etwa 4.000-5.000 kWh entspricht. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro kWh könnten so jährlich etwa 1.200-1.500 € eingespart werden.

    So viel können Sie mit einer Solaranlage sparen: Stromrechnung Ersparnis

    Bei einer durchschnittlichen PV-Anlage amortisieren sich die Anschaffungskosten innerhalb von 12 Jahren, danach profitieren Sie direkt von den Ersparnissen.

    Bei einer durchschnittlichen PV-Anlage amortisieren sich die Anschaffungskosten innerhalb von 12 Jahren, danach profitieren Sie direkt von den Ersparnissen.

    Die Amortisationszeit einer gemieteten Wärmepumpe hängt stark von den individuellen Umständen ab, einschließlich der Höhe der Mietkosten, der Einsparungen bei den Energiekosten und eventueller staatlicher Förderungen. Generell amortisieren sich Wärmepumpen bei einer Miete nach etwa 10 bis 15 Jahren, abhängig von den spezifischen Vertragsbedingungen und der Energiepreisentwicklung​​.

    Welche alternativen Finanzierungsformen gibt es?

    Neben der Miete und dem eigenfinanziertem Kauf gibt es verschiedene Finanzierungsformen für Solaranlagen:

    • Kredite: Viele Banken bieten spezielle Solarkredite mit attraktiven Konditionen an. Diese ermöglichen es Ihnen, die Anfangsinvestition zu finanzieren und die Kosten über einen längeren Zeitraum zu verteilen. Besonders zinsgünstige Kredite werden oft in Verbindung mit staatlichen Förderprogrammen angeboten, z. B. über die KfW-Bank.
    • Leasing: Ähnlich wie bei der Miete zahlen Sie monatliche Raten, besitzen die Anlage jedoch am Ende der Laufzeit. Leasing kann eine flexible Möglichkeit sein, ohne die Anfangsinvestitionen tragen zu müssen.
    • Förderungen: Staatliche Förderprogramme im Rahmen der BEG bieten Zuschüsse und zinsgünstige Kredite für den Kauf und die Installation von Solaranlagen an. Auch auf regionaler Ebene gibt es attraktive Förderungen, wie z. B. das „Berliner Förderprogramm SolarPLUS“.

    Erfahren Sie mehr in unserem Beitrag „Photovoltaik-Förderung 2024“.

    Solaranlage wird installiert

    Die Enter Solarberatung: So funktioniert es!

    Unsere Solarberatung bei Enter beginnt mit einem umfassenden Analysegespräch, bei dem wir Ihren Energiebedarf und Ihre individuellen Anforderungen ermitteln. Basierend darauf erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot und unterstützen Sie bei der Auswahl des besten Miet- oder Kaufmodells. Zusätzlich übernehmen wir die Antragstellung für Förderungen und kümmern uns um die gesamte Abwicklung der Installation​​. Wir sichern Ihnen die maximale Fördersumme und begleiten Sie von Anfang bis Ende!

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    Experten-Tipp: Eine Dachsanierung mit dem Kauf einer PV-Anlage zu verbinden, stellt eine sinnvolle Symbiose dar. Bei einer Dachsanierung werden nicht nur die Dachmaterialien erneuert, sondern es bietet sich auch die ideale Gelegenheit, das Dach energetisch zu optimieren und für die Aufnahme von Solarpanels vorzubereiten. Sichern Sie sich doppelte Vorteile. Unsere Energieeffizienz-Experten beraten Sie gern!

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    FAQs

    Was ist besser: Solaranlage mieten oder kaufen?

    Es kommt auf Ihre finanzielle Situation und Ihre langfristigen Pläne an. Mieten bietet geringere Anfangskosten und mehr Flexibilität, während Kaufen langfristig kostengünstiger sein kann. Ein Solarberater von Enter kann Ihnen eine detailliertere Einschätzung Ihrer Situation geben. Stellen Sie Ihre kostenlose Anfrage!

    Was kostet die Miete einer Solaranlage?

    Die Miete kostet durchschnittlich zwischen 50 und 150 € pro Monat, abhängig von Größe, Leistung, Modulen und den zusätzlichen Service-Leistungen.

    Was kostet eine 10 kW PV-Anlage mit Speicher?

    Eine 10 kW PV-Anlage mit Speicher kostet beim Kauf etwa 15.000 bis 25.000 €. Die genauen Kosten hängen von den spezifischen Komponenten und Installationsanforderungen ab.

    Für wen lohnt sich die Solarmiete?

    Das Solar-Mietmodell lohnt sich für Eigentümer, die keine hohe Anfangsinvestition tätigen möchten, die Wartung und Reparaturen abgeben wollen und eine flexible Lösung suchen.

    Miete, Mietkauf oder Pacht von PV-Anlagen: Wo liegen die Unterschiede?

    • Miete: Sie zahlen eine monatliche Gebühr und der Vermieter kümmert sich um Wartung und Service. Sie haben ein Rundum-Sorglos-Paket.
    • Mietkauf: Sie mieten die Anlage zunächst, erwerben sie nach einer bestimmten Laufzeit und haben auch die Service-Vorteile.
    • Pacht: Sie pachten die Fläche und installieren die Anlage selbst oder durch einen Anbieter. Sie tragen die volle Verantwortung und profitieren von den Erträgen.
    • Leasing: Beim Leasing zahlen Sie monatliche Raten, ähnlich wie bei der Miete, und besitzen die Anlage am Ende der Laufzeit.
    • Solaranlage kaufen: Beim Kauf tätigen Sie eine einmalige, größere Investition und werden Eigentümer der Anlage, was langfristig kostengünstiger sein kann. Hierbei haben Sie allerdings keine Wartungs- und Serviceleistungen und müssen zusätzliche Kosten selber tragen.