Wärmepumpe-Rechner 2026: Kosten, Förderung & Amortisation kostenlos berechnen

Wer heute eine Wärmepumpe plant, profitiert von der reformierten KfW-Heizungsförderung (seit 21. Juli 2026): Haushalte mit niedrigem Einkommen erhalten nun bis zu 80 % Förderung – das entspricht maximal 22.400 € Zuschuss. Als Deutschlands größter Energieberater sichert Enter Ihnen mit der Fördergarantie die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung – und unsere Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung. Starten Sie jetzt mit der kostenlosen digitalen Beratung und holen Sie das Maximum aus der neuen Förderstruktur heraus.

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    Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus? Erfahren Sie es mit nur wenigen Klicks mit dem Enter Wärmepumpenrechner:

    Wie groß ist Ihr Zuhause?

    Wohnfläche in m²

    Seit dem 21. Juli 2026 gilt eine neue KfW-Förderstruktur – wer jetzt auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann bis zu 80 % der Kosten gefördert bekommen. Unser kostenloser Wärmepumpe-Rechner zeigt Ihnen sofort, wie viel Sie sparen und welche Förderung für Ihr Haus gilt. Deutschlands größter Energieberater begleitet Sie von der ersten Berechnung bis zur fertigen Anlage – inklusive durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Stromverbrauch: Eine Wärmepumpe benötigt Strom, um Wärme aus der Umwelt zu gewinnen. Der Verbrauch hängt von der Anlagengröße, der Jahresarbeitszahl (JAZ) und den baulichen Gegebenheiten Ihres Hauses ab – typisch sind 2.500–5.000 kWh pro Jahr für ein Einfamilienhaus.

    Checkmark

    Kosten: Die Betriebskosten einer Wärmepumpe liegen in der Regel deutlich unter denen einer Gas- oder Ölheizung – besonders angesichts steigender CO₂-Abgaben auf fossile Brennstoffe. Enter-Kunden sparen im Komplettpaket durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten.

    Checkmark

    Berechnung: Mit dem Wärmepumpen-Rechner von Enter kalkulieren Sie Betriebskosten, Förderung und Amortisationszeit. Der Rechner berücksichtigt Heizleistung, Jahresarbeitszahl (JAZ), regionale Strompreise und alle verfügbaren Fördertöpfe – seit dem 21. Juli 2026 gilt: Grundförderung 30 % + Klimageschwindigkeitsbonus 16 % + einkommensabhängiger Einkommensbonus bis zu 40 % = maximal 80 % Förderung.

    Checkmark

    Unabhängige Beratung: Enter – Deutschlands größter Energieberater – begleitet Sie beim Umstieg auf eine Wärmepumpe. Von der kostenlosen digitalen Beratung über die ganzheitliche Gebäudeanalyse bis zur Sicherung der maximalen Fördersumme mit 100 % Fördergarantie – wir sind von Anfang an an Ihrer Seite.

    Wärmepumpe-Rechner – Ab wann lohnt sich eine Wärmepumpe?

    Ein Wärmepumpen-Rechner hilft Ihnen, die Wirtschaftlichkeit eines Umstiegs für Ihre Immobilie zu ermitteln. Zunächst wird der aktuelle Energieverbrauch Ihres Haushalts berücksichtigt. Besonders bei älteren Heizsystemen mit fossilen Brennstoffen wie Gas oder Öl kann die Einsparung durch eine Wärmepumpe erheblich sein – und wächst mit jedem Jahr, in dem die CO₂-Abgabe steigt.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Stromverbrauch der Wärmepumpe selbst. Entscheidend ist, wie effizient die Anlage Umweltwärme in Heizwärme umwandelt. Ein Wärmepumpen-Rechner berechnet diese Effizienz und ermöglicht eine realistische Einschätzung der Betriebskosten im Vergleich zu Ihrer aktuellen Heizlösung. Faktoren wie die Größe des Hauses, der Dämmzustand und die regionalen Strompreise beeinflussen das Ergebnis erheblich.

    Wärmepumpentyp Investition Förderung max. (ab 21.07.2026) JAZ Jährliche Stromkosten* Amortisation**
    Luft-Wasser 15.000–25.000 € bis zu 80 % (max. 22.400 €) 3,5–4,0 1.050–1.560 € 8–10 Jahre
    Erdwärme 25.000–35.000 € bis zu 80 % (max. 22.400 €) 4,0–4,5 790–1.210 € 10–12 Jahre
    Grundwasser 20.000–30.000 € bis zu 80 % (max. 22.400 €) 4,5–5,0 700–1.050 € 9–11 Jahre

    *Basis: 150 m² EFH, 12.000 kWh Heizwärmebedarf, Wärmepumpenstrom 0,23 €/kWh (Durchschnitt 2026 nach § 14a EnWG)
    **Mit maximaler KfW-Förderung (Programm 458), Vergleich zu Gasheizung. Fördermaximum basiert auf förderfähigen Kosten von 28.000 € für die erste Wohneinheit.

    Der Wärmepumpen-Rechner ermittelt neben den Betriebskosten auch Investitionskosten, mögliche staatliche Förderungen und die Amortisationszeit. Seit dem 21. Juli 2026 gilt die reformierte KfW-Heizungsförderung: Haushalte mit niedrigem Einkommen erhalten bis zu 80 % der förderfähigen Kosten als Zuschuss – das entspricht maximal 22.400 € für Einfamilienhäuser. So kann sich der Umstieg oft schon nach wenigen Jahren rechnen.

    Wärmepumpe Förderung berechnen: Die neue KfW-Struktur ab Juli 2026

    Die KfW-Heizungsförderung (Programm 458) wurde zum 21. Juli 2026 grundlegend reformiert. Wer jetzt plant, profitiert von höheren Maximalförderungen – muss aber die neue Struktur kennen, um das Optimum herauszuholen.

    Förderkomponente Fördersatz Bedingung
    Grundförderung 30 % Für alle förderfähigen Wärmepumpen
    Klimageschwindigkeitsbonus 16 % Austausch einer funktionsfähigen fossilen Heizung
    Einkommensbonus (Stufe 1) 40 % Zu versteuerndes Haushaltseinkommen ≤ 30.000 €/Jahr
    Einkommensbonus (Stufe 2) 30 % Mittleres Einkommen (gestaffelt)
    Einkommensbonus (Stufe 3) 10 % Höheres Einkommen
    Maximum gesamt bis zu 80 % Niedrigste Einkommensstufe + Klimabonus

    Förderfähige Kosten: max. 28.000 € für die erste Wohneinheit (seit 21.07.2026, zuvor 30.000 €). Maximaler Zuschuss: 22.400 € bei 80 % Förderquote. Hinweis: Der Effizienzbonus (5 %) wurde zum 21. Juli 2026 abgeschafft. Familien mit minderjährigen Kindern können das zu versteuernde Einkommen um je 10.000 € pro Kind reduzieren.

    Checkmark

    Experten-Tipp: Wer heute eine Wärmepumpe plant, profitiert von der reformierten KfW-Heizungsförderung: Haushalte mit niedrigem Einkommen erhalten nun bis zu 80 % Förderung – das entspricht maximal 22.400 € Zuschuss. Als Deutschlands größter Energieberater sichert Enter Ihnen mit der Fördergarantie die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung. Starten Sie jetzt mit der kostenlosen digitalen Beratung und holen Sie das Maximum aus der neuen Förderstruktur heraus.

    Wärmepumpe-Rechner: So beeinflussen Ihre Gebäudedaten das Ergebnis

    Mit dem Enter Wärmepumpen-Rechner finden Sie schnell heraus, wie wirtschaftlich diese Heizlösung für Ihre spezifische Immobilie ist. Dabei spielen zahlreiche Faktoren eine entscheidende Rolle – von der Wohnfläche über den Dämmstandard bis zu Ihrem Haushaltseinkommen. Jede dieser Variablen beeinflusst maßgeblich, wie effizient eine Wärmepumpe in Ihrem Zuhause arbeiten kann.

    Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe im Außenbereich – berechnen Sie Ihre Einsparungen mit dem Enter Wärmepumpe-Rechner

    Wohnfläche (m²)

    Die Wohnfläche Ihres Hauses ist ein grundlegender Parameter für die Berechnung des Wärmebedarfs. Je größer die zu beheizende Fläche, desto höher ist prinzipiell der Energiebedarf. Für die passende Wärmepumpe nutzt der Rechner diese Angabe, um die benötigte Heizleistung zu kalkulieren.

    Bei großen Wohnflächen über 150 m² kann die Anschaffung einer leistungsstärkeren Wärmepumpe notwendig sein, was sich auf die Investitionskosten auswirkt. Gleichzeitig bieten größere Objekte oft auch ein höheres Einsparpotenzial bei den laufenden Heizkosten. Unsere Energieeffizienz-Experten berechnen in einer kostenlosen digitalen Beratung, welche Wärmepumpenleistung für Ihre Wohnfläche optimal ist. Dank ganzheitlicher Gebäudeanalyse und neutralem Anbietervergleich sparen Enter-Kunden durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten – zusätzlich durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich.

    Baujahr

    Das Baujahr Ihrer Immobilie ist ein entscheidender Faktor für die Effizienz einer Wärmepumpe. Ältere Gebäude (vor 1995) wurden oft nach geringeren Energiestandards errichtet und verfügen häufig über eine schlechtere Wärmedämmung. Dies führt zu höheren Vorlauftemperaturen, die die Wärmepumpe erzeugen muss.

    Der Wärmepumpen-Rechner berücksichtigt das Baujahr, um den zu erwartenden Wärmeverlust realistisch einzuschätzen und die Wirtschaftlichkeit der Umrüstung zu bewerten. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) können gezielt Maßnahmen identifiziert werden, die Ihr Gebäude bereit für die Wärmepumpe machen und gleichzeitig 5 % Extra-Förderung auf viele Sanierungsmaßnahmen sichern.

    Fachwerkhaus mit Modernisierungsbedarf – Prüfen Sie das Energiepotenzial mit dem Wärmepumpe-Rechner

    Gebäudeart

    Die Gebäudeart – ob Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Mehrfamilienhaus – beeinflusst maßgeblich den Wärmeverlust und damit die Effizienz einer Wärmepumpe. Bei Einfamilienhäusern ist die Außenwandfläche im Verhältnis zum beheizten Volumen größer als bei Mehrfamilienhäusern. Dies führt zu höheren relativen Wärmeverlusten. Unser Wärmepumpen-Rechner berücksichtigt diese baulichen Unterschiede, um eine präzisere Prognose der Heizkosten zu ermitteln.

    Für frei stehende Einfamilienhäuser ist die Auswahl der richtigen Wärmepumpenart besonders wichtig. Enter analysiert im Rahmen der ganzheitlichen Gebäudeanalyse detailliert die Gegebenheiten Ihres Gebäudetyps und gibt eine fundierte Empfehlung, ob eine Luft-Wasser-, Wasser-Wasser- oder Sole-Wasser-Wärmepumpe für Ihre spezifische Situation am wirtschaftlichsten ist.

    Dämmstandard

    Der Dämmstandard ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Effizienz einer Wärmepumpe. Je besser die Dämmung, desto niedriger kann die Vorlauftemperatur der Heizung sein – und genau hier liegt die Stärke von Wärmepumpen.

    Bei ungedämmten Gebäuden arbeitet eine Wärmepumpe oft weniger effizient, da höhere Vorlauftemperaturen benötigt werden. Der Wärmepumpen-Rechner berücksichtigt diesen Faktor, um die Jahresarbeitszahl (JAZ) zu ermitteln. Dies ist ein entscheidender Wert für die Wirtschaftlichkeitsberechnung.

    Gebäudedämmung und Energieeffizienz – Einflussfaktoren auf den Wärmepumpe-Rechner

    Heizsystem

    Das vorhandene oder geplante Heizsystem beeinflusst entscheidend, wie effizient eine Wärmepumpe arbeiten kann. Niedertemperatur-Heizsysteme wie Fußbodenheizungen sind ideal, da sie mit geringeren Vorlauftemperaturen auskommen.

    Bei Heizkörpern ist die Vorlauftemperatur typischerweise höher. Der Enter Wärmepumpen-Rechner berücksichtigt diesen Aspekt, um eine realistische Jahresarbeitszahl (JAZ) zu ermitteln. Moderne Flachheizkörper oder überdimensionierte herkömmliche Heizkörper können jedoch ebenfalls gut mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten.

    Thermostat-Einstellung an Heizkörper – Energieeinsparpotenzial berechnen mit dem Wärmepumpe-Rechner

    Smart-Meter-Pflicht für geförderte Wärmepumpen

    Alle geförderten Wärmepumpen müssen Smart-Meter-Gateway-fähig sein. Dies bedeutet konkret:

    • Die Wärmepumpe muss über einen Standard wie SG Ready" oder „VHP Ready" verfügen
    • Die Steuerung ermöglicht es Netzbetreibern, die Wärmepumpe bei Stromspitzen temporär zu drosseln
    • Im Gegenzug profitieren Sie von reduzierten Netzentgelten nach § 14a EnWG – Wärmepumpenstrom kostet dadurch durchschnittlich 20–26 Cent/kWh statt der üblichen 31–37 Cent für Haushaltsstrom

    Die technische Anforderung ist bei allen modernen Wärmepumpen standardmäßig erfüllt. Enter installiert ausschließlich förderfähige Geräte mit entsprechender Zertifizierung.

    JAZ-Rechner: Jahresarbeitszahl und Stromverbrauch der Wärmepumpe berechnen

    Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist die zentrale Kennzahl, um die Leistungsfähigkeit einer Wärmepumpe zu bestimmen. Sie gibt an, wie viel Wärme die Wärmepumpe im Verhältnis zur eingesetzten elektrischen Energie produziert. Eine hohe Jahresarbeitszahl bedeutet, dass die Wärmepumpe besonders effizient arbeitet, was zu niedrigeren Betriebskosten führt. Der Stromverbrauch-Wärmepumpen-Rechner nutzt die JAZ als zentralen Eingabewert.

    Die Effizienz Ihrer Wärmepumpe und damit die JAZ hängen von mehreren entscheidenden Faktoren ab – einige davon können Sie aktiv optimieren. So trägt unter anderem eine gute Dämmung Ihrer Immobilie wesentlich zu einer besseren Effizienz bei.

    Einflussfaktoren auf die JAZ

    Für den JAZ-Rechner brauchen Sie folgende Kennzahlen:

    • Stromverbrauch der Wärmepumpe: Erfassen Sie den jährlichen Stromverbrauch der Wärmepumpe in kWh.
    • Gelieferte Heizenergie: Messen Sie die Wärmemenge, die die Pumpe in einem Jahr abgibt, ebenfalls in kWh.

    Formel zur Berechnung der JAZ:

    JAZ = gelieferte Heizwärme Stromverbrauch

    JAZ-Formel für die Wärmepumpe
    Checkmark

    Experten-Hinweis: Eine JAZ von 3,5 oder höher gilt als sehr gut und führt zu geringeren Stromkosten. Enter gibt Ihnen eine Effizienzgarantie: Ihre neue Wärmepumpe arbeitet mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage.

    Rechenbeispiel für ein 150-m²-Einfamilienhaus:

    • Heizwärmebedarf pro Jahr: 12.000 kWh
    • Wärmepumpe mit JAZ 4,0
    • Benötigter Strom: 12.000 kWh ÷ 4,0 = 3.000 kWh
    • Stromkosten (0,23 €/kWh, Wärmepumpenstrom 2026): 3.000 × 0,23 € = 690 € pro Jahr
    • Zum Vergleich Gasheizung: 12.000 kWh × 0,11 €/kWh = 1.320 € pro Jahr (zzgl. steigender CO₂-Abgabe)
    • Jährliche Ersparnis: ca. 630 € (ohne Förderung der Investition; Ersparnis wächst mit steigender CO₂-Abgabe)

    CO₂-Abgabe: Warum fossile Heizungen jedes Jahr teurer werden

    Ein Faktor, den viele Hausbesitzer bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung unterschätzen: die CO₂-Abgabe nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG). Sie verteuert Gas und Heizöl jedes Jahr weiter – und macht die Wärmepumpe damit systematisch attraktiver.

    Jahr CO₂-Preis (€/Tonne) Aufschlag auf Gas (ct/kWh) Aufschlag auf Heizöl (ct/kWh)
    2025 55 € +1,0 ct +1,4 ct
    2026 65 € +1,2 ct +1,7 ct
    2030 ~120 € (Prognose) +2,2 ct +3,2 ct

    Quelle: § 10 BEHG, Ariadne-Projektionspfad. Wärmepumpenstrom ist von der CO₂-Abgabe nicht betroffen.

    Konkret bedeutet das: Wer heute noch mit Gas heizt, zahlt nicht nur den aktuellen Gaspreis, sondern auch eine jährlich steigende Klimaabgabe. Wärmepumpenstrom hingegen ist von der CO₂-Abgabe befreit. Je länger Sie mit dem Umstieg warten, desto größer wird der Kostenvorteil der Wärmepumpe – und desto länger zahlen Sie die fossile Preisprämie.

    Dimension der Wärmepumpe: Wie groß muss Ihre Wärmepumpe sein?

    Die richtige Dimensionierung einer Wärmepumpe ist entscheidend für deren Effizienz und Betriebskosten. Eine zu kleine Wärmepumpe muss durchgehend auf Hochtouren laufen, um den Heizbedarf zu decken, was den Stromverbrauch erhöht. Eine überdimensionierte Wärmepumpe hingegen verursacht unnötig hohe Anschaffungs- und Installationskosten.

    Moderne Luft-Wärmepumpe vor einem energieeffizienten Neubau – Energieverbrauch mit dem Wärmepumpe-Rechner berechnen

    Diese Faktoren beeinflussen die Größe der Wärmepumpe:

    1. Heizlast des Gebäudes: Die Heizlast beschreibt, wie viel Energie Ihr Haus benötigt, um im Winter auf einer konstanten Temperatur zu bleiben. Sie hängt stark von der Größe des Hauses und der Qualität der Dämmung ab.
    2. Vorlauftemperatur: Wärmepumpen arbeiten am effizientesten bei niedrigen Vorlauftemperaturen, also der Temperatur, auf die das Heizungswasser erwärmt wird.
    3. Nutzergewohnheiten und Warmwasserbedarf: Auch die Anzahl der Personen im Haushalt und der Warmwasserbedarf spielen eine Rolle bei der Dimensionierung.

    Was der Rechner nicht ersetzt

    Der Enter Wärmepumpen-Rechner liefert Ihnen erste wertvolle Anhaltspunkte – für eine verbindliche Planung sind jedoch weitere Schritte nötig. Jedes Gebäude ist einzigartig, und folgende Prüfungen sollten professionell durchgeführt werden:

    • Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 – die normgerechte Grundlage für die Dimensionierung
    • Hydraulischer Abgleich – stellt sicher, dass alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden
    • Schallgutachten – bei Luft-Wasser-Wärmepumpen je nach Aufstellort und Nachbarbebauung erforderlich
    • 50-Grad-Test – prüft, ob Ihr bestehendes Heizsystem mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommt

    Enter führt im Rahmen der ganzheitlichen Gebäudeanalyse genau diese Prüfungen durch – und dimensioniert Ihre Wärmepumpe!

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

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    83 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

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    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

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    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

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    81 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

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    Ölheizung von 2003

    FAQ

    Wie viel kW muss meine Wärmepumpe haben?

    Die notwendige Leistung Ihrer Wärmepumpe hängt hauptsächlich von der Wohnfläche, dem Dämmstandard und dem Heizsystem ab. Als Faustregel gilt für gut gedämmte Häuser etwa 30–40 W pro Quadratmeter Wohnfläche. Bei ungedämmten oder schlecht gedämmten Gebäuden können es 60–100 W pro Quadratmeter sein. Für ein Einfamilienhaus mit 150 m² und mittlerem Dämmstandard wären somit etwa 6–9 kW Heizleistung sinnvoll. Berücksichtigen Sie zusätzlich einen Zuschlag für die Warmwasserbereitung von ca. 0,2 kW pro Person.

    Welche Wärmepumpe bei 20.000 kWh Gasverbrauch?

    Bei einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 kWh benötigen Sie eine Wärmepumpe mit etwa 8–10 kW Leistung. Dies ist jedoch nur ein grober Richtwert, da der tatsächliche Wärmebedarf von vielen Faktoren abhängt. Der Gasverbrauch allein ist kein präziser Indikator für die benötigte Wärmepumpenleistung. Eine professionelle Gebäudeanalyse – wie sie Enter als Deutschlands größter Energieberater durchführt – berücksichtigt zusätzlich den Wirkungsgrad Ihrer alten Heizung (typischerweise 75–95 % bei Gasheizungen) und die zu erwartende Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe (typischerweise 3–5).

    Wie berechne ich, welche Wärmepumpe ich brauche?

    Die Berechnung der optimalen Auslegung einer Wärmepumpe umfasst mehrere Schritte:

    1. Ermittlung der Heizlast Ihres Gebäudes (abhängig von Wohnfläche, Dämmstandard, Gebäudeart und Heizsystem)
    2. Berücksichtigung des Warmwasserbedarfs (abhängig von der Personenzahl)
    3. Beachtung lokaler Klimabedingungen und des Quellentyps (Luft, Wasser, Erdreich)
    4. Kalkulation von Reserven für extreme Wetterlagen

    Online-Wärmepumpen-Rechner bieten eine erste Orientierung. Für eine fundierte Entscheidung ist eine professionelle Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 unerlässlich. Enter führt im Rahmen der ganzheitlichen Gebäudeanalyse genau diese Berechnung durch und dimensioniert Ihre Wärmepumpe so, dass sie perfekt zu Ihrem Haus passt – inklusive Effizienzgarantie: mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage.

    Wie berechne ich die Dimensionierung einer Wärmepumpe?

    Die korrekte Dimensionierung einer Wärmepumpe erfolgt in mehreren Schritten:

    1. Heizlastberechnung: Bestimmung des Wärmebedarfs in der kältesten Jahreszeit (nach DIN EN 12831)
    2. Berücksichtigung von Sperrzeiten: Zuschlag von 10 bis 20 %, wenn Ihr Stromversorger Sperrzeiten für Wärmepumpen vorsieht
    3. Warmwasserbedarf einkalkulieren: zusätzliche Leistung von etwa 0,2 kW pro Person
    4. Bivalenzpunkt festlegen: Bei welcher Außentemperatur wird ein Zusatzheizer benötigt?

    Was kostet eine Wärmepumpe im Jahr an Strom?

    Die jährlichen Stromkosten einer Wärmepumpe hängen von der Jahresarbeitszahl (JAZ) und dem Strompreis ab. Für ein 150-m²-Einfamilienhaus mit 12.000 kWh Heizwärmebedarf ergeben sich folgende Kosten (Basis: Wärmepumpenstrom 2026, durchschnittlich 0,23 €/kWh nach § 14a EnWG):

    • Luft-Wasser-Wärmepumpe (JAZ 3,5): 3.429 kWh × 0,23 €/kWh = 789 € pro Jahr
    • Erdwärmepumpe (JAZ 4,5): 2.667 kWh × 0,23 €/kWh = 613 € pro Jahr
    • Zum Vergleich Gasheizung: 12.000 kWh × 0,11 €/kWh = 1.320 € pro Jahr (zzgl. steigender CO₂-Abgabe)
    • Zum Vergleich Ölheizung: 12.000 kWh × 0,12 €/kWh = 1.440 € pro Jahr (zzgl. steigender CO₂-Abgabe)

    Wärmepumpenstrom kostet 2026 durchschnittlich 20–26 Cent/kWh – rund 30 % günstiger als Haushaltsstrom durch reduzierte Netzentgelte nach § 14a EnWG. Mit Enter Connect, dem intelligenten Energiemanager von Enter, und dem dynamischen Stromtarif Enter Flow können Sie Ihre Stromkosten zusätzlich senken – im Durchschnitt sparen Enter-Kunden 3.360 € jährlich an Energiekosten.

    Was spare ich beim Umstieg von der Ölheizung auf eine Wärmepumpe?

    Der Umstieg von einer Ölheizung auf eine Wärmepumpe lohnt sich in der Regel noch mehr als der Wechsel von Gas – da Heizöl typischerweise teurer und CO₂-intensiver ist. Für ein 150-m²-Einfamilienhaus mit 12.000 kWh Heizwärmebedarf ergibt sich folgende Rechnung:

    • Ölheizung heute: ca. 1.440 € pro Jahr (0,12 €/kWh) + CO₂-Abgabe von aktuell ca. 1,7 Cent/kWh = rund 1.644 € pro Jahr
    • Luft-Wasser-Wärmepumpe (JAZ 3,5): ca. 789 € pro Jahr – keine CO₂-Abgabe
    • Jährliche Ersparnis: rund 855 € – und die Differenz wächst mit steigender CO₂-Abgabe (Prognose: ~120 €/Tonne bis 2030)

    Hinzu kommt die KfW-Förderung von bis zu 80 % (seit 21. Juli 2026), die die Amortisationszeit deutlich verkürzt. Enter berechnet Ihre individuelle Ersparnis in einer kostenlosen digitalen Beratung.

    Wie wird die Förderung für Wärmepumpen im Mehrfamilienhaus berechnet?

    Für Mehrfamilienhäuser gelten bei der KfW-Heizungsförderung (Programm 458, Stand August 2026) gestaffelte förderfähige Kosten:

    • Erste Wohneinheit: bis zu 28.000 € förderfähige Kosten
    • 2. bis 6. Wohneinheit: jeweils bis zu 14.000 € zusätzlich
    • Ab der 7. Wohneinheit: jeweils bis zu 8.000 € zusätzlich

    Bei einem Haus mit 4 Wohneinheiten wären damit bis zu 70.000 € förderfähige Kosten möglich. Bei einem Fördersatz von 70 % entspricht das bis zu 49.000 € Zuschuss. Enter berät Eigentümer von Mehrfamilienhäusern kostenlos zur optimalen Förderstruktur.

    Ist der Wärmepumpe-Rechner kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar?

    Ja, der Enter Wärmepumpen-Rechner ist vollständig kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Sie erhalten sofort eine erste Einschätzung zu Stromverbrauch, Betriebskosten und Einsparpotenzial – ohne persönliche Daten angeben zu müssen. Für eine verbindliche Planung mit präziser Heizlastberechnung und maximaler KfW-Förderung empfehlen wir im Anschluss die kostenlose digitale Beratung durch unsere Energieeffizienz-Experten.

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