Wärmepumpe vs. Gas: Welches Heizsystem lohnt sich mehr?

Langfristig lohnt sich die Wärmepumpe gegenüber der Gasheizung – dank niedrigerer Betriebskosten, durchschnittlich 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung und bis zu 70 % KfW-Förderung. Unsere Effizienzgarantie stellt sicher, dass Ihre neue Anlage mindestens 3× so effizient arbeitet wie Ihre fossile Altanlage. Lassen Sie sich von Enter kostenlos digital beraten, um die optimale Lösung für Ihr Gebäude zu finden.

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    Im Neubau ist die Wärmepumpe bereits das bevorzugte Heizsystem, doch in vielen Bestandsbauten dominieren weiterhin Gasheizungen. Welche Vorzüge bieten beide Heizsysteme im direkten Vergleich? Lohnt sich die Umrüstung auf eine Wärmepumpe – oder ist eine Kombination aus beiden Technologien die bessere Lösung? Mit unserer Effizienzgarantie arbeitet Ihre neue Wärmepumpe mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Fossile vs. erneuerbare Energiequellen: Gasheizungen nutzen fossile Brennstoffe, während Wärmepumpen Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser beziehen.

    Checkmark

    Gesetzliche Rahmenbedingungen und staatliche Förderung: Neue gesetzliche Regelungen, die im Gebäudeenergiegesetz (GEG) festgelegt wurden, bevorzugen Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen. Dies zeigt sich auch in den verfügbaren Fördermitteln der KfW mit bis zu 70 % Zuschuss.

    Checkmark

    Langfristige Perspektive: Perspektivisch empfiehlt es sich, auf eine Wärmepumpe zu setzen. Diese bieten langfristige Heizkostenvorteile, eine hohe Energieeffizienz und sind umweltfreundlicher.

    Politische Entwicklungen zu Heizsystemen: Gasheizung als Auslaufmodell und Wärmepumpe für die Zukunft?

    In den letzten Jahren haben sich die politischen Rahmenbedingungen für Heizsysteme stark verändert. Im Zuge der Energiewende und der neuen Klimaziele der Bundesregierung wurde das GEG – auch Heizungsgesetz genannt – verschärft. Seit 2024 dürfen in Neubauten nur noch Heizsysteme installiert werden, die mindestens zu 65 % erneuerbare Energien nutzen. Diese Regelung hat weitreichende Konsequenzen für die Wahl der Heiztechnik.

    Gebäudeenergiegesetz (GEG) Das gilt seit Januar 2024

    Gasheizungen, die auf fossile Brennstoffe angewiesen sind, passen nicht mehr in das langfristige Ziel einer CO₂-neutralen Gesellschaft. Mit der neuen Gesetzgebung und den steigenden CO₂-Preisen wird die Gasheizung daher zunehmend unattraktiver. Der Betrieb wird nicht nur teurer, sondern auch politisch nicht gefördert. Förderprogramme konzentrieren sich mehr und mehr auf nachhaltige Technologien. Wärmepumpen profitieren deswegen von einer Reihe von staatlichen Förderungen und Subventionen.

    Den hohen Stellenwert von Wärmepumpen bestätigen auch die Daten des Statistischen Bundesamtes. Während im Jahr 2000 nicht einmal 1 % der neuen Wohngebäude in Deutschland eine Wärmepumpe hatten, waren es 2024 bereits mehr als 69 %. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Wärmepumpe einen festen Platz in der Heiztechnik hat und immer beliebter wird.

    Absatzzahlen Wärmepumpe 2005 bis 2024 nach Wärmepumpentyp

    Die politische Entwicklung signalisiert klar, dass die Zukunft den Wärmepumpen gehört, sowohl im Ein- als auch im Zweifamilienhaus. Mit steigenden Gaspreisen und sinkenden Heizkosten für erneuerbare Energien wird die Wärmepumpe zur ersten Wahl für Neubauten und zunehmend auch für Sanierungsprojekte in Bestandsbauten.

    Wärmepumpe vs. Gas: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    Der Vergleich zwischen Wärmepumpen und Gasheizungen zeigt deutliche Unterschiede in Funktionsweise, Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit. Während beide Systeme ihre Vorteile haben, hängt die Wahl des richtigen Heizsystems stark von den individuellen Gegebenheiten und langfristigen Zielen ab.

    Funktionsweise einer Gasheizung

    Gasheizungen nutzen fossile Brennstoffe wie Erdgas, Flüssiggas oder Biogas, um Wärme zu erzeugen. Der Brenner verbrennt das Gas und erhitzt dabei einen Wärmetauscher, der die erzeugte Wärme an das Heizwasser überträgt.

    Moderne Brennwertkessel sind deutlich effizienter als ältere Gasheizungen. Während alte Gasheizungen nur einen Teil der im Brennstoff enthaltenen Energie nutzen und den Rest als Abwärme durch den Schornstein entweichen lassen, gewinnen Brennwertkessel auch die im Abgas enthaltene Wärme zurück. Dies geschieht durch die Kondensation des Wasserdampfes im Abgas, wodurch zusätzliche Wärme freigesetzt wird.

    Funktionsweise einer Gasheizung: Alter Heizkessel vs. Brennwertessel

    Gasheizung Kosten und Effizienz

    Gasheizungen haben niedrigere Anschaffungskosten als Wärmepumpen und sind einfach zu installieren. Die Investition liegt bei etwa 9.000 bis 16.000 € für ein Gas-Brennwertgerät. Allerdings sind die Betriebskosten hoch und steigen mit den Gaspreisen. Aktuell sollten Sie mit ca. 2.000 – 2.800 € pro Jahr rechnen. Zudem sind die CO₂-Emissionen höher, was sich negativ auf die Umwelt auswirkt.

    Der Wirkungsgrad von modernen Gasbrennwertgeräten kann über 100 % liegen, wenn er auf den Heizwert des Brennstoffs bezogen ist. Dies liegt daran, dass Brennwertheizungen zusätzlich die im Abgas enthaltene Wärme nutzen. Typische Wirkungsgrade sind:

    • Ältere Gasheizungen: Diese haben oft einen Wirkungsgrad von etwa 70–80 %.
    • Moderne Gasbrennwertheizungen: Diese erreichen Wirkungsgrade von etwa 90–98 % bezogen auf den Brennwert und können sogar über 100 % bezogen auf den Heizwert erreichen.
    • H2-ready-Gasheizung: Dies sind spezielle Gasheizungen, die technisch darauf vorbereitet sind, neben Erdgas auch ein Wasserstoff-Gasgemisch zu verarbeiten. Sie erreichen Wirkungsgrade von 99 %.

    Vor- und Nachteile von Gasbrennwertgeräten

    Vorteile Nachteile
    Geringere Anschaffungskosten. Hohe Betriebskosten.
    Einfache Installation in Bestandsgebäuden. Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
    Bewährte und zuverlässige Technik. Höhere CO₂-Emissionen.
    Die Gasheizung ist platzsparend. Bei Erdgas ist zudem kein Tank erforderlich. Voraussetzung für die Nutzung einer Erdgasheizung ist das Verlegen einer Gasleitung ins Gebäude oder ein Flüssiggastank.
    In Anbetracht der Klimakrise und weiteren politischen Entwicklungen ist die klassische Gasheizung langfristig nicht zukunftsfähig.

    Funktionsweise von Wärmepumpen

    Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus Luft, Wasser oder Erde. Sie arbeiten nach dem Prinzip eines umgekehrten Kühlschranks: Ein Kältemittel verdampft bei niedrigen Temperaturen, nimmt Wärme aus der Umgebung auf und gibt diese an das Heizsystem ab. Wärmepumpen sind besonders energieeffizient und verursachen geringe CO₂-Emissionen.

    Arten von Wärmepumpen

    Wärmepumpen arbeiten je nach Typ unterschiedlich:

    Funktionsweise einer Wärmepumpe: Die Energieumwandlung erklärt

    Kosten und Effizienz

    Die Anschaffungskosten für Wärmepumpen sind höher, jedoch profitieren sie von staatlichen Förderungen, die die Investition attraktiver machen. Über die KfW-Heizungsförderung sind momentan bis zu 70 % Zuschuss möglich. Je nach Wärmepumpentyp können ohne Förderungen zwischen 15.000 und 35.000 € anfallen.

    Die Betriebskosten sind durch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen deutlich geringer und liegen im Durchschnitt zwischen 500 und 1.500 €. Langfristig bieten Wärmepumpen eine hohe Kosteneffizienz und Umweltfreundlichkeit. Enter-Kunden sparen mit einer Wärmepumpe durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten gegenüber ihrer fossilen Altanlage.

    Wärmepumpen sind sehr effiziente Heizsysteme, deren Effizienz durch den COP-Wert (Coefficient of Performance) oder die Jahresarbeitszahl (JAZ) ausgedrückt wird. Der COP gibt das Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetzter elektrischer Energie unter spezifischen Bedingungen an.

    Hier sind typische COP-Werte für verschiedene Wärmepumpentypen:

    • Luft-Wasser-Wärmepumpe: COP von 3 bis 4 (das bedeutet, dass für jede eingesetzte kWh Strom 3–4 kWh Wärme erzeugt werden).
    • Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme): COP von 4 bis 5.
    • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: COP von 5 bis 6.
    • Luft-Luft-Wärmepumpe: COP von 2,5 bis 3,5 (weniger effizient, da sie direkt die Luft als Wärmequelle nutzt und daher stärker von Außentemperaturschwankungen abhängig ist).

    Experten-Hinweis: Während Gasheizungen einen Wirkungsgrad von 100 % haben, können Wärmepumpen bis zu 500 % erreichen.

    Vor- und Nachteile der Wärmepumpe

    Vorteile Nachteile
    Nutzung von erneuerbarer Energie. Höhere Anschaffungskosten.
    Geringe Betriebskosten, vor allem in Kombination mit einer PV-Anlage. Effizienz kann bei extrem niedrigen Temperaturen sinken.
    Wärmepumpen verbrennen keine fossilen Energieträger. Stammt der nötige Strom aus der heimischen PV-Anlage oder nutzen Sie Ökostrom, heizen Sie CO₂-neutral. Abhängigkeit von Stromversorgung.
    Keine Preisschwankungen von Öl und Gas. Je nach Wärmepumpenart ist eventuell – etwa für die Tiefenbohrung – eine Genehmigung erforderlich. Für Luftwärmepumpen benötigen Sie keine.
    Die Wärmepumpe arbeitet zuverlässig und überzeugt durch geringen Wartungsaufwand.
    Der Einbau einer Wärmepumpe wird vom Staat mit bis zu 70 % gefördert.

    Experten-Zitat Wärmepumpe vs. Gasheizung zur Umweltfreundlichkeit

    Welche Heizungsart eignet sich für welches Szenario?

    Die Wahl der richtigen Heizungsart hängt stark von den spezifischen Anforderungen und Bedingungen des Gebäudes ab. Sowohl Gasheizungen als auch Wärmepumpen bieten unterschiedliche Vorteile und Herausforderungen, die je nach Szenario berücksichtigt werden müssen.

    Altbau: Wärmepumpe oder Gas?

    In Altbauten sind oft noch ältere Gasheizungen im Einsatz, die leicht durch moderne Gasbrennwertgeräte ersetzt werden können. Diese Geräte sind effizienter und nutzen zusätzlich die Abwärme der Abgase, was zu einem höheren Wirkungsgrad führt. Gasheizungen sind in der Regel einfacher und kostengünstiger nachzurüsten, besonders wenn bereits ein Gasanschluss vorhanden ist. Sie sind ideal für Gebäude mit schlechter Dämmung, da sie hohe Vorlauftemperaturen bereitstellen können. Allerdings haben sie höhere Betriebskosten und produzieren CO₂-Emissionen. Außerdem sind zukünftige Preissteigerungen für fossile Brennstoffe zu erwarten.

    Wärmepumpen bieten im Altbau eine zukunftssichere Alternative. Sie nutzen Umweltenergie und haben niedrigere Betriebskosten und CO₂-Emissionen und einen deutlich höheren Wirkungsgrad. Trotz der höheren Anschaffungskosten können staatliche Förderungen diese Investition attraktiver machen. Zudem können Wärmepumpen langfristig zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Allerdings erfordern sie möglicherweise zusätzliche Dämmmaßnahmen, um die Effizienz zu maximieren.

    Neubau: Wärmepumpe oder Gas?

    Für Neubauten sind Gasheizungen aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen, die vorsehen, dass Heizsysteme mindestens zu 65 % erneuerbare Energien nutzen müssen, oft keine geeignete Option mehr. Trotz ihrer niedrigen Anschaffungskosten und bewährten Technologie sind die langfristigen Betriebskosten und CO₂-Emissionen ein Nachteil.

    Wärmepumpen hingegen sind für Neubauten ideal geeignet. Moderne Neubauten sind in der Regel gut gedämmt und benötigen niedrigere Vorlauftemperaturen, was die Effizienz von Wärmepumpen maximiert. Die hohe Energieeffizienz und die staatlichen Förderungen machen die Investition in eine Wärmepumpe besonders attraktiv.

    Neubau: Wärmepumpe oder Gas?

    Bauliche Voraussetzungen

    Gasheizungen erfordern einen vorhandenen Gasanschluss und ausreichenden Platz für die Heizung und die Abgasführung. Die Installation und Nachrüstung sind relativ unkompliziert. Wärmepumpen hingegen haben je nach Typ unterschiedliche bauliche Voraussetzungen. Luft-Wasser-Wärmepumpen benötigen Platz im Außenbereich für das Außengerät, während Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen Bohrungen oder Brunnen erfordern.

    Insgesamt hängt die Wahl der Heizungsart stark von den spezifischen Bedingungen des Gebäudes und den langfristigen Zielen der Besitzer ab. Während Gasheizungen in bestimmten Szenarien kostengünstig und praktisch sein können, bieten Wärmepumpen eine zukunftssichere, effiziente und umweltfreundliche Alternative.

    Häusersiedlung

    Welche Fördermittel gibt es für Wärmepumpe und Gasheizung?

    Die Entscheidung für ein Heizsystem kann durch verfügbare Fördermittel erheblich beeinflusst werden. Sowohl für Wärmepumpen als auch für Gasheizungen gibt es verschiedene staatliche Förderprogramme im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).

    Sichern Sie sich bis zu 70 % Zuschuss: KfW-Fördermittel für Wärmepumpen

    Die Förderung von Wärmepumpen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist besonders attraktiv für Eigenheimbesitzer, die in umweltfreundliche Heiztechnologien investieren möchten. Hier sind die wichtigsten Aspekte der KfW-Heizungsförderung (Zuschuss Nr. 458):

    • 30 % Grundförderung für Heizungen, die auf mind. 65 % erneuerbarer Energien basieren.
    • 5 % Effizienzbonus für Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen sowie für die Verwendung eines natürlichen Kältemittels.
    • 20 % Klima-Geschwindigkeitsbonus.
    • 30 % Einkommensbonus.
    • 70 % als maximaler Zuschuss.
    • 30.000 € als Obergrenze der förderfähigen Kosten, also maximal 21.000 € Zuschuss.
    KfW-Heizungsförderung (Zuschuss Nr. 458)

    Ebenso fördert die KfW den Bau oder die Sanierung zu einem sogenannten Effizienzhaus. Wärmepumpen spielen eine Schlüsselrolle in der Erreichung dieser hohen Effizienzstandards. Die Unterstützung erfolgt durch zinsgünstige Förderkredite mit Tilgungszuschuss. Der Wohngebäude – Kredit (261) bietet die folgenden Konditionen:

    • Förderkredit ab 1,79 % effektivem Jahreszins für Sanierung und Kauf.
    • Bis zu 150.000 € Kredit je Wohn­einheit für ein Effizienzhaus.
    • Zwischen 5 % und 45 % Tilgungszuschuss je nach Effizienzhausstandard.

    Fördermittel für Gasheizungen

    Auch für Gasheizungen gibt es Zuschüsse durch die BEG, allerdings nur unter 3 bestimmten Bedingungen:

    1. Die Gasheizung muss mit Wasserstoff (H2-ready) betrieben werden und der Netzausbau muss bis 2044 geplant sein (Qualifizierung für die KfW-Heizungsförderung).
    2. Die Gasheizung muss in Kombination mit erneuerbaren Energien geplant werden, z. B. Gas-Hybridheizung mit Wärmepumpe oder Solarthermie (Qualifizierung für die KfW-Heizungsförderung).
    3. Bei Gasheizung-Optimierung muss die Anlage zwischen zwei und 20 Jahre alt sein (Qualifizierung für BAFA-Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle).

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    Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause. Unsere Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten gegenüber ihrer fossilen Altanlage – zusätzlich sichern Sie sich durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich sowie die maximal mögliche Förderung. Unser Energieeffizienz-Experte berät Sie in einer kostenlosen digitalen Beratung und hilft Ihnen, die beste Lösung für Ihr Zuhause zu finden. Dazu erhalten Sie unsere Fördergarantie mit 100 % garantierter Auszahlung der KfW-Förderung, unsere Effizienzgarantie – mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage – sowie 2 Jahre Fernwartung mit Enter Connect.

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    FAQ

    Was ist besser: Wärmepumpe oder Gasheizung?

    Wärmepumpen sind langfristig oft die bessere Wahl aufgrund ihrer höheren Energieeffizienz und niedrigeren Betriebskosten. Sie sind zudem umweltfreundlicher und profitieren von hohen staatlichen Förderungen – bis zu 70 % KfW-Förderung (max. 21.000 €). Gasheizungen hingegen sind in der Anschaffung günstiger und einfacher nachzurüsten, haben jedoch höhere Betriebskosten und CO₂-Emissionen. Enter als Deutschlands größter Energieberater hilft Ihnen mit einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse, die optimale Lösung für Ihr Zuhause zu finden.

    Was ist günstiger: Gasheizung oder Wärmepumpe?

    Wärmepumpen haben höhere Anschaffungskosten, aber deutlich niedrigere Betriebskosten – im Durchschnitt sparen Hausbesitzer mit einer Wärmepumpe 3.360 € jährlich an Energiekosten. Langfristig gleichen die Einsparungen bei den Betriebskosten und die staatlichen Förderungen die höheren Anschaffungskosten aus. Gas-Brennwertgeräte sind initial günstiger, aber die laufenden Kosten für Gas und mögliche zukünftige Preissteigerungen machen sie langfristig teurer.

    Sollte man von Gas auf Wärmepumpe umstellen?

    Eine Umstellung auf eine Wärmepumpe lohnt sich langfristig durch die niedrigeren Betriebskosten, die Umweltvorteile und die Unabhängigkeit von Öl- und Gaspreisen. Insbesondere bei anstehenden Renovierungen oder wenn staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden können, ist die Umstellung empfehlenswert. Eine gute Dämmung des Gebäudes ist jedoch erforderlich, um die Effizienz der Wärmepumpe zu maximieren. Enter begleitet Sie dabei von der kostenlosen digitalen Beratung über den KfW-Förderantrag bis zur fertigen Installation – inklusive Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung.

    Wann lohnt sich eine Gas-Hybridheizung mit Wärmepumpe?

    Eine Hybridheizung ist sinnvoll, wenn Flexibilität und hohe Effizienz gefragt sind, insbesondere in Altbauten oder bei speziellen baulichen Anforderungen. Sie kombiniert zwei verschiedene Wärmequellen, bietet eine effiziente Übergangslösung und vereint die Vorteile beider Systeme. Ob eine Hybridlösung oder eine reine Wärmepumpe für Ihr Gebäude die bessere Wahl ist, zeigt eine ganzheitliche Gebäudeanalyse durch Enter.

    Sollte ich meine Fußbodenheizung mit Wärmepumpe oder Gasheizung kombinieren?

    Für die Kombination mit einer Fußbodenheizung ist eine Wärmepumpe oft die bessere Wahl, da beide Systeme mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten, was zu höherer Energieeffizienz und niedrigeren Betriebskosten führt. Dank der Effizienzgarantie von Enter arbeitet Ihre neue Wärmepumpe mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage. Eine Gasheizung könnte in Betracht gezogen werden, wenn geringere Anschaffungskosten oder einfache Nachrüstung im Vordergrund stehen.

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