
Alte Heizung und Austauschpflicht: Darauf sollten Sie achten
Prüfen Sie das Typenschild Ihrer Heizung: Ist der Kessel 30 Jahre oder älter, greift in vielen Fällen die Austauschpflicht nach GEG. Lassen Sie sich in einer kostenlosen digitalen Beratung von Enter individuell beraten, welche Optionen und Fördermittel für Ihre Situation infrage kommen.
Das neue Heizungsgesetz bringt wichtige Änderungen für Hausbesitzer: Alte Heizungen müssen ausgetauscht und fossile Energieträger durch umweltfreundliche Wärmealternativen ersetzt werden. Der Handlungsbedarf ist groß – aktuell heizen noch 41 Millionen Haushalte mit fossilen Energien. Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom Januar 2024 regelt deshalb die Heizungsmodernisierung und Austauschpflicht. Sie fragen sich, ob Sie betroffen sind und welche Förderungen Sie nutzen können? Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihre Situation ganzheitlich, begleiten Sie von der Beratung bis zur Umsetzung und sichern Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung – inklusive unserer Fördergarantie mit 100 % garantierter Auszahlung der KfW-Förderung.
Das Thema kurz und kompakt
Als „alt" gelten Heizungen, die länger als 15 Jahre laufen, da diese aufgrund ihrer ineffizienten Leistung wertvolle Energien verschwenden und übermäßig viel CO₂ ausstoßen.
Das Gebäudeenergiegesetz bzw. Heizungsgesetz verbietet nicht pauschal Gas- und Ölheizungen. Bestehende Anlagen dürfen weiterlaufen, aber spätestens nach 30 Jahren Betriebszeit greift die Austauschpflicht.
Moderne Optionen wie Wärmepumpen oder Solarthermie sind gängige Alternativen zu herkömmlichen Gas- und Ölheizungen.
Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung sowie die maximal mögliche Förderung – mit 100 % Fördergarantie.
Neues Heizungsgesetz: Diese Austauschpflichten gelten für Heizungen
Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) seit dem 1. Januar 2024 verschärft die Klimaschutz-Anforderungen im Gebäudesektor. Kernpunkt: Neue Heizungen müssen zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
Was bedeutet das konkret für Sie als Eigentümer?
- Bei Neubauten sind reine Öl- und Gasheizungen nicht mehr zulässig.
- In Bestandsgebäuden müssen Heizungen nach 30 Jahren Betriebszeit ausgetauscht werden.
- Bestehende Öl- und Gasheizungen dürfen weiterlaufen, bis ihre Austauschpflicht greift.
Unsicher, welche Heizungstechnologie für Ihr Gebäude optimal ist? Enter – Deutschlands größter Energieberater – analysiert Ihr Gebäude ganzheitlich und hilft Ihnen, die beste Lösung für Ihre Sanierung zu finden. Kostenlose digitale Beratung anfragen.

Spezifische Regelungen für Gasheizungen
Der Einbau neuer Gasheizungen wird schrittweise eingeschränkt, da Heizungsanlagen nun zu mindestens 65 % aus erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Geht Ihre alte Gasheizung kaputt, müssen Sie sie gegen eine ökologische Variante austauschen. Ist Ihre Heizung älter als 30 Jahre (Baujahr 1994), verwendet Konstanttemperaturtechnik und besitzt eine Heizleistung von 4 bis 400 kW, müssen Sie sie ebenfalls austauschen. Dieser Austausch ist oft nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch finanziell sinnvoll, da moderne Heizsysteme große Umweltvorteile und langfristige Kosteneinsparungen mit sich bringen.
Spezifische Regelungen für Ölheizungen
Der Einbau neuer Ölheizungen ist ebenfalls ab 2026 nur noch möglich, wenn diese mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Alte Ölheizungen, mit einem Baujahr vor 1994, die nicht bereits mit Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik ausgestattet wurden, müssen im Rahmen des neuen Heizungsgesetzes ebenfalls durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzt werden.
Fahrplan Heizungsgesetz
Sie müssen Ihre alte Heizung nicht von heute auf morgen austauschen. Das neue Heizungsgesetz sieht einen schrittweisen Übergang vor, der Ihnen Zeit für eine wohlüberlegte Entscheidung lässt. So sehen die wichtigsten Meilensteine aus:
- Seit 2024: Neue Heizungen in Neubauten müssen zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
- Ab 2026: In Großstädten haben Bestandsgebäude eine 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien beim Heizungstausch.
- Ab 2028: Alle Kommunen ziehen nach – die 65-Prozent-Pflicht gilt deutschlandweit beim Heizungsaustausch.
- Ab 2045: Heizungen mit fossilen Brennstoffen dürfen nicht mehr betrieben werden.
Experten-Tipp: Planen Sie Ihren Heizungstausch rechtzeitig. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung sowie die maximal mögliche Förderung – mit 100 % Fördergarantie. So vermeiden Sie späteren Zeitdruck und profitieren jetzt von attraktiven Zuschüssen.

Mögliche Änderungen des Heizungsgesetzes durch die neue Regierung 2025
Die im Mai 2025 vereidigte Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz plant eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes. Der angekündigte Richtungswechsel entspricht weitgehend den Wahlversprechen der Union, die im Wahlkampf eine "Abschaffung des Heizungsgesetzes" gefordert hatte. Trotz der Rhetorik vom "Abschaffen" deutet nichts darauf hin, dass die grundsätzlichen Klimaschutzziele im Gebäudesektor aufgegeben werden. Vielmehr geht es um einen methodischen Wandel – weg von direkten technischen Vorgaben hin zu einer ergebnisorientierten Steuerung. Die wichtigsten geplanten Änderungen:
- CO₂-Vermeidung statt Technologievorgaben: Die erreichte CO₂-Einsparung wird zum zentralen Kriterium, nicht mehr die starre 65%-Quote für erneuerbare Energien
- Technologieoffenere Gestaltung: Der Staat gibt die Richtung vor, schreibt aber keine konkreten Lösungen mehr vor
- Stärkung des Quartiersansatzes mit Fokus auf gemeinschaftliche Lösungen für Wohngebiete
- Neue steuerliche Absetzbarkeit für energetische Sanierungen ererbter Immobilien
- Fortführung der bestehenden Sanierungs- und Heizungsförderung
Die Fortführung der finanziellen Förderung sowie die neuen steuerlichen Anreize zeigen, dass auch die neue Koalition den Umstieg auf klimafreundlichere Heizsysteme vorantreiben will – allerdings mit mehr Flexibilität für die Bürger bei der Wahl der konkreten Technologie.
Austauschpflicht für die Heizung: Diese Ausnahmen gibt es
Neue Gesetze geben viele neue Regeln vor. Sie definieren allerdings auch neue Ausnahmen, mit denen man sich beschäftigen muss. Das Gute: Wir listen Ihnen hier einige Ausnahmen auf, wann Ihre Heizung möglicherweise gar nicht ausgetauscht werden muss. Das Schlechte: Situationen sind sehr individuell und wir können hier nicht alles listen. Lassen Sie sich also professionell beraten. Hier der erste Einblick, welche Heizungen von der Austauschpflicht ausgenommen sind:
- Moderne Heizungen: Niedertemperaturkessel und Brennwertgeräte dürfen weiterlaufen – nur alte Konstanttemperaturkessel sind betroffen.
- Kleine Anlagen: Heizungen unter 4 kW Leistung sind ausgenommen (betrifft meist Einzelraumheizungen).
- Umweltfreundliche Brennstoffe: Heizungen mit Holz oder Pellets (Biomasseheizungen) können weiter betrieben werden.
- Reine Warmwasserbereiter: Kessel, die ausschließlich Warmwasser erzeugen, sind nicht betroffen.
- Neue Hausbesitzer: Nach einem Immobilienkauf haben Sie 2 Jahre Zeit für den Austausch einer alten Heizung.
Experten-Hinweis: Kommunale Wärmeplanung fehlt noch
Laut Gesetz sollen alle Kommunen in Deutschland Konzepte zum klimafreundlichen Heizen vorlegen. Doch in der Realität fehlen diese kommunalen Wärmeplanungen noch in vielen Regionen. Deshalb unterstützt Enter als Deutschlands größter Energieberater Privatpersonen und Geschäftskunden bei der individuellen Wärme- und Energieplanung.

Woher weiß ich, wie alt meine Heizung ist?
Das Alter Ihrer Heizung lässt sich auf verschiedenen Wegen ermitteln:
- Direkt am Heizkessel: Prüfen Sie das Effizienzlabel. Schauen Sie auf das Typenschild.
- In Ihren Unterlagen: Schauen Sie Schornsteinfegerprotokolle, Bauunterlagen oder Wartungsrechnungen durch.
Fehlen Ihnen diese Dokumente, können Sie auch den Profi fragen, welcher das Heizungsalter bei der nächsten Wartung anhand der Modellnummer oder -reihe ermitteln kann.

Checkliste: Wann muss ich die Heizung austauschen?
Sie sind sich unsicher, ob Sie Ihre alte Heizung gegen eine neue austauschen wollen? Dann können Sie entweder einen Fachmann zurate ziehen oder anhand unserer Checkliste selbst evaluieren, ob ein Heizungsaustausch Sinn macht. Dabei gibt es Folgendes zu überprüfen:
| Kriterium | Beschreibung |
|---|---|
| Typenschild | Informationen zu Alter, Leistung und Kesselart finden Sie auf dem Label des Heizungskörpers. |
| Heizkosten | Heizanlagen mit den Klassen C, D oder E arbeiten meist ineffizient, was Ihre Heizkosten und Treibhausgasemissionen in die Höhe treibt. |
| Kessel | Ein stark überdimensionierter Kessel arbeitet i. d. R. energetisch ineffizient im Start-Stopp-Betrieb und schaltet sich entsprechend häufig ein und aus. |
| Wärmeerzeuger | Einen veralteten Kessel erkennen Sie an sichtbaren Rost- oder Leckstellen, störenden Geräuschen und häufigen Ausfällen. |
| Benutzerfreundlichkeit | Ein veraltetes Heizsystem erkennen Sie an einer umständlichen analogen Bedienung und einer schwierigen Reparatur aufgrund mangelnder Ersatzteile. |
| Heizwärme | Nimmt die Heizleistung ab, werden Ihre Räume nur noch ungleich oder nicht mehr richtig warm. |
| Gesetz | Ist Ihr Öl- oder Gas-Konstanttemperaturkessel älter als 30 Jahre, besteht laut GEG eine Austauschpflicht. |
| Eigenmotivation | Sie möchten Ihre alte Heizung austauschen, um energieeffizienter, umweltbewusster und finanziell sparsamer Wärme zu erzeugen. |

Heizungstausch: Welche Alternativen gibt es?
Ein modernes Heizsystem bringt Ihnen gleich mehrere Vorteile:
- Deutlich niedrigere Kosten: Bis zu 30 % geringere Energiekosten; attraktive staatliche Förderungen von bis zu 70 %; weniger Wartungs- und Reparaturkosten.
- Mehr Unabhängigkeit: Keine Abhängigkeit von steigenden Öl- und Gaspreisen; Energie aus erneuerbaren Quellen selbst erzeugen; krisenresistente Wärmeversorgung.
- Höherer Immobilienwert: Besserer Energieausweis; zukunftssichere Heizungstechnik; attraktiver für potenzielle Käufer oder Mieter.
Experten-Tipp: Unabhängig davon, ob das Gesetz es verlangt, hat ein Heizungstausch viele Vorteile. Hier sind die besten Alternativen zu fossilen Heizsystemen.
Wärmepumpen
Wärmepumpen nutzen die zu 75 % in der Umwelt gespeicherte Wärme, um Gebäude effizient zu beheizen. Es gibt Luft-Wärmepumpen, Erdwärmepumpen oder Grundwasser-Wärmepumpen. Die zukunftsweisende Technologie in den Heizsystemen gilt als besonders kostensparend und wird von vielen Hausbesitzern favorisiert.
Solarthermie
Solarthermische Anlagen nutzen das Sonnenlicht, um nutzbare thermische Energie herzustellen. Solaranlagen benötigen entsprechende Dachflächen (idealerweise mit Südausrichtung) und sind perfekt mit anderen Heizsystemen kombinierbar.
Biomasseheizung
Biomasseheizungen werden mit verschiedenen Holzvarianten befeuert. Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85 % sind sie nicht nur besonders effizient, sondern dank des nachwachsenden Rohstoffes auch weitestgehend klimaneutral.
Fern- und Nahwärme
Fern- und Nahwärme sind eine komfortable Lösung ohne eigene Heizungsanlage zur Wärmeerzeugung. Für dieses Heizsystem werden Energie, Strom und Wärme in einem Kraftwerk hergestellt und anschließend per Rohrsystem an den Verbraucher weitergeleitet. Es eignet sich besonders für dicht besiedelte Städte, ist jedoch nicht bundesweit für jeden zugänglich.
Hybridmodelle
Die Hybridheizung (z. B. Gas-Hybridsystem) kombiniert mehrere Wärmeerzeuger und schafft so einen flexiblen, zukunftssicheren Energiemix für Wärme. Hybridmodelle eignen sich auch hervorragend zur schrittweisen Modernisierung von Häusern.
Wie kann Enter Sie beim Heizungstausch unterstützen?
Bei Ihnen fällt der Austausch einer alten Heizung an? Enter macht den Umstieg auf ein modernes, klimafreundliches Heizsystem für Sie so einfach wie möglich. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung. Zusätzlich sparen Sie durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich. Unser Experte prüft Ihre alte Heizung und zeigt Ihnen, welche Maßnahmen getroffen werden müssen. Fällt Ihr Heizsystem wirklich unter die Austauschpflicht, zeigen wir Ihnen alle geeigneten Alternativen zu Ihrer Gas- oder Ölheizung – inklusive konkreter Kostenkalkulation und individueller Sanierungsstrategie. Dabei berücksichtigen wir die technischen Voraussetzungen Ihres Gebäudes und Ihre individuellen Wünsche.
Besonders wichtig: Wir sichern Ihnen die maximalen Fördermittel für Ihren Heizungstausch – mit unserer Fördergarantie erhalten Sie 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung. Dazu übernehmen wir die komplette Antragstellung für Sie.
Förderung Heizungstausch: Bis zu 70 % Zuschuss sichern
Mit einem Heizungstausch können Sie effektiv Geld sparen. Die einmalige Investition macht sich durch niedrige Nebenkosten bezahlt – und rentiert sich noch schneller, wenn Sie die Investitionskosten durch staatliche Förderungen möglichst gering halten. Denn mit den Neuerungen zum Gebäudeenergiegesetz wurde auch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) aktualisiert.
- Bis zu 70 % Förderung: Mindestens 30 % der förderfähigen Kosten für die Installation nachhaltiger Heizungen werden momentan bezuschusst. Dieser Grundbeitrag kann um weitere Boni (für Effizienz, Klima-Geschwindigkeit, Emissionsminderung und Haushaltseinkommen) aufgestockt werden. Der Höchstfördersatz beträgt 70 % von 30.000 €, also maximal 21.000 € mögliche Förderung. Diese Förderung bekommen Sie über den KfW Zuschuss Nr. 458 der Kreditanstalt für Wiederaufbau.
- Günstige KfW-Kredite: Um bei Ihren energetischen Sanierungsmaßnahmen Energie und Kosten zu sparen, bietet die KfW attraktive Kredite, wie den Kredit Nr. 358, 359, mit günstigen Jahreszinsen an. Diese finanziellen Unterstützungen sind für private und gewerbliche Immobilienbesitzer verfügbar, wobei die Tilgungszuschüsse mit der Energieeffizienz-Stufe des Hauses steigen. Auch für Neubauten gibt es diverse Kredite, mit denen Sie sich unbedingt auseinandersetzen sollten.
Fazit: Jetzt durchschnittlich 3.360 € jährlich an Heizkosten sparen mit Enter
Viele Hausbesitzer behalten ihre alte Heizung, wenn nur eine der Ausnahmen sie von ihrer Heizungsaustauschpflicht befreit. Sie überprüfen lediglich, ob sie ihr altes Heizsystem austauschen müssen und nicht, ob sie es austauschen sollten. Denn tatsächlich gibt es auch unabhängig von der Rechtssituation viele Gründe, die für eine neue Heizung sprechen:
- Sie können von staatlichen Förderungen von bis zu 70 % profitieren,
- durchschnittlich 3.360 € jährlich an Heizkosten einsparen
- und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Machen Sie jetzt den Enter Energie-Check und finden Sie heraus, wie Sie Ihr Haus zukunftssicher machen können, den Wert Ihrer Immobilie erhöhen und spürbar Energiekosten sparen. Je früher Sie auf ein zukunftssicheres Heizsystem umsteigen, desto mehr sparen Sie. Mit Enter ist die Installation oft innerhalb von 30 Tagen möglich – die gesamte Projektdauer beträgt 8–12 Wochen. Wir prüfen alle technischen Voraussetzungen Ihres Gebäudes und erstellen anschließend einen konkreten Plan – inklusive Kostenkalkulation und maximal möglicher Förderung mit unserer Fördergarantie. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose digitale Beratung mit unseren Enter Energieexperten.
Ehepaar Graß aus Brandenburg
Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr
83 % weniger Primärenergiebedarf
Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²
Ölheizung von 1990
Liese & Arend aus Berlin
Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr
81 % weniger Primärenergiebedarf
Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²
Ölheizung von 2003
FAQ
Wie alt darf eine Heizung beim Hauskauf sein?
Beim Eigentümerwechsel muss die alte Öl- oder Gasheizung ausgetauscht werden, wenn diese älter als 30 Jahre ist und noch nicht auf Nieder- oder Brennwerttechnik basiert. Der neue Eigentümer hat 2 Jahre Zeit, diese Sanierungsarbeiten vorzunehmen.
Wie alt darf eine Heizung allgemein sein?
Für Heizsysteme im Allgemeinen gibt es keine Altersbeschränkung. Für Öl- und Gasheizungen jedoch schon: Laut GEG müssen diese nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Als „alt" gelten übrigens bereits Heizungen, die länger als 15 Jahre laufen, da diese aufgrund ihrer ineffizienten Leistung wertvolle Energien verschwenden und übermäßig viel CO₂ ausstoßen.
Was passiert, wenn meine Heizung älter als 30 Jahre ist?
Handelt es sich bei der alten Heizung um eine Gas- oder Ölheizung mit Konstanttemperaturkessel und einer Leistung von 4 bis 400 kW, muss diese laut Gesetz nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Der Staat kontrolliert dabei, ob die Eigentümer ihrer Pflicht zum Heizungsaustausch nachkommen. Tun Sie das nicht, drohen Bußgelder.
Was kostet eine neue Heizung?
Die Kosten für eine neue Heizung variieren je nach Heizungsart, Größe und Anforderungen. Sie können zwischen 5.000–30.000 € für Wärmepumpen, Pelletheizung, Brennstoffzellenheizung, Solarthermie oder Hybridheizung betragen. Bis zu 70 % der Kosten können durch die KfW-Förderung (max. 21.000 €) mitfinanziert werden. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung sowie die maximal mögliche Förderung – mit unserer Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.
Gibt es eine Pflicht zum Heizungstausch?
Heizungen, die ausschließlich mit Öl oder Gas laufen, dürfen in Neubauten nicht mehr eingebaut werden. In Bestandsgebäuden dürfen sie weiterhin verwendet werden, solange sie funktionieren und nicht älter als 30 Jahre sind. Für Heizkessel mit Baujahr 1994 oder älter gibt es hingegen eine Pflicht zum Heizungstausch. Das Gesetz zum erneuerbaren Heizen der GEG verlangt, dass diese durch alternative Wärmesysteme ersetzt werden.
Wirkt sich der Ampel-Bruch auf die Austauschpflicht von Heizungen aus?
Der Bruch der Ampel-Koalition ändert zunächst nichts an der bestehenden Austauschpflicht für alte Heizungen, da diese gesetzlich verankert ist. Allerdings könnten zukünftige Entscheidungen oder Förderkürzungen nach den Neuwahlen die finanziellen Anreize beeinflussen, was Sanierungen und den Heizungsaustausch für Eigentümer kostspieliger machen könnte, was aktuell aber nicht zu erwarten ist.

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