Neue Heizungsanlage – die 10 wichtigsten Tipps für den Heizungstausch

Beim Heizungstausch zu einem effizienteren System wie der Wärmepumpe können Sie durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten einsparen – und bis zu 70 % KfW-Förderung sichern. Lassen Sie vorab eine ganzheitliche Gebäudeanalyse durchführen, damit die neue Anlage perfekt zu Ihrem Haus passt. So vermeiden Sie Fehlinvestitionen und profitieren langfristig von unserer Effizienzgarantie: mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage.

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    Steigende Heizkosten und unberechenbare Entwicklungen der Öl- und Gaspreise sind nicht die einzigen Gründe, aus denen sich der Austausch Ihrer Heizungsanlage lohnen kann. Wenn Sie noch unsicher sind, welche Heizung am besten zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt oder wie Sie am besten starten, unterstützt Enter Sie als Deutschlands größter Energieberater mit einer ganzheitlichen Analyse Ihres Gebäudes und einer passgenauen Empfehlung. So sparen Sie durchschnittlich 3.360 € Energiekosten pro Jahr – und sichern sich dank unserer Fördergarantie die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung. Mit unseren 10 Tipps wird Ihr Heizungstausch ein voller Erfolg.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Heizungsanlagen müssen zukunftsfähig geplant werden und alle örtlichen und wirtschaftlichen Faktoren der Immobilie berücksichtigen. Die Kosten einer geeigneten Heizung variieren individuell.

    Checkmark

    Die KfW fördert den Austausch und Einbau einer modernen, umweltschonenden Heizung mit bis zu 70 % (max. 21.000 €), mindestens jedoch zu 30 %. Enter übernimmt den gesamten Förderantrag bis zur Auszahlung – mit 100 % Fördergarantie.

    Checkmark

    Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung sowie durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich.

    Wann ist eine neue Heizung wirklich nötig?

    Eine neue Heizung ist in der Regel dann notwendig, wenn die bestehende Heizungsanlage nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Wärme zu erzeugen oder wenn sie ineffizient arbeitet und dadurch hohe Heizkosten verursacht. Dies passiert unter anderem, wenn die Heizungsanlage älter als 15 bis 20 Jahre ist – viele Experten empfehlen, spätestens nach 20 Jahren die alte Gasheizung auszutauschen, weil sie dann nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht.

    Auch wenn Ihre Heizung oft ausfällt und repariert werden muss, sollten Sie über einen Austausch nachdenken. Mit kaputten, ineffizienten Heizungen steigen Ihre Nebenkosten schnell ins Unermessliche. Insbesondere im Winter, wenn Sie das gesamte Haus auf eine konstant angenehm-warme Temperatur heizen möchten und Ihre Heizungsanlage nicht genügend Leistung erbringt, ist eine neue Heizung Ihre beste Möglichkeit.

    In jedem Fall ist es wichtig, Ihre Heizungsanlage regelmäßig zu warten, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

    Heizungsarten und Kosten

    Heizungssystem Beschreibung Heizkosten pro kWh* Heizkosten pro Jahr** Wartung pro Jahr Anschaffung
    Ölheizung Ölheizungen sind die typische Heizung in Deutschland. Obwohl sie dank moderner Technik sparsamer und umweltfreundlicher arbeiten, ist die CO₂-Belastung hoch. Außerdem wird ein Öltank benötigt. etwa 7,88 ct etwa 1.330 € 250 € zwischen 8.000 und 12.000 €
    Gasheizung Obwohl Gas geringfügig umweltfreundlicher als Öl ist, entstehen durch Gasanschluss und -förderung höhere Kosten. etwa 9,44 ct etwa 1.600 € 200 € zwischen 7.500 und 12.500 €
    Etagenheizung In Mehrfamilienhäusern werden häufig Etagen-Gasheizungen verwendet, mit denen einzelne Parteien beheizt werden können. etwa 9,44 ct etwa 1.600 € 150 € zwischen 4.800 und 8.000 €
    Biomasseheizung (Pelletheizung) Pelletheizungen ermöglichen effizientes, CO₂-neutrales Heizen. Durch das Heizen mit Holzpellets wird beim Verbrennen genauso viel CO₂ produziert wie ursprünglich durch die Bäume aufgenommen. etwa 5,58 ct etwa 650 € 300 € zwischen 21.000 und 31.000 €
    Wärmepumpe Wärmepumpen gehören zu den effizientesten und umweltfreundlichsten Heizsystemen. Sie nutzen Umweltwärme, um daraus Heizwärme herzustellen. etwa 27,52 ct etwa 1.320 € 50 € zwischen 18.000 und 37.500 €
    Elektroheizung / Infrarotheizung Beide Heizsysteme sind vorrangig für selten genutzte Räumlichkeiten wie Ferienwohnungen geeignet. etwa 35,48 ct etwa 5.900 € 0 € zwischen 6.500 und 10.000 €
    Solarthermie-Anlage Solarthermie-Anlagen nutzen Sonnenenergie, um Wärme bereitzustellen. Sie unterstützen ein zweites Heizsystem bei der Aufbereitung von Warmwasser. 0 ct 0 € 50 € zwischen 5.600 und 14.000 €

    *Durchschnittswerte aus 2021, tatsächliche Preise können abweichen. **Durchschnittswerte für Wärmebedarf von 130 kWh pro m² und Jahr bei 130 m² Wohnfläche.

    Anteil der Energieträger bei Baugenehmigungen für Wohngebäude

    10 Tipps für die Heizungsmodernisierung

    Die Modernisierung der Heizung ist eine der effektivsten Maßnahmen zur Senkung der Heizkosten und zur Verbesserung der Energieeffizienz Ihres Hauses. Eine moderne Heizungsanlage kann nicht nur die Umweltbelastung reduzieren, sondern auch den Komfort im Haus erhöhen. Wenn Sie Ihre Heizungsanlage modernisieren möchten, gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen.

    Tipp 1: Warten Sie nicht, bis es zu spät ist

    Laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind Eigentümer dazu verpflichtet, Öl- und Gasheizungen, die mehr als 30 Jahre alt sind, auszutauschen. Fangen Sie am besten frühzeitig an, den Austausch der Heizungsanlage zu planen. Wenn Sie im Sommer die Heizung tauschen lassen, können Sie im Winter bereits mit Ihrer effizienteren neuen Heizung Wärme erzeugen.

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

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    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

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    83 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

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    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

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    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

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    81 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

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    Ölheizung von 2003

    Tipp 2: Setzen Sie auf eine fundierte Energieberatung

    Eine Energieberatung ist eine hervorragende Möglichkeit, um alle Optionen und Anforderungen an Ihre neue Heizungsanlage zu überblicken. Zertifizierte Energieexperten betrachten Ihr Haus ganzheitlich und erstellen darauf basierend einen individuellen Sanierungsfahrplan. Darin werden Ihnen detailliert und in der sinnvollsten Reihenfolge mögliche Modernisierungsmaßnahmen vorgestellt, mit denen Sie Ihre Heizkosten reduzieren können.

    Erfahren Sie mehr über die Wahl des günstigsten Heizsystems in unserem Beitrag „Heizkostenvergleich 2024".

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    Tipp 3: Wählen Sie eine umweltschonende Heizung, die zu Ihnen passt

    Es gibt eine Vielzahl neuer Heizsysteme, mit denen Sie umweltschonend Ihr Haus wärmen können. Abhängig vom gewählten Energieträger und der damit zusammenhängenden Heiztechnik unterscheiden sich die Anschaffungs- und Betriebskosten der Anlage. Am umweltfreundlichsten sind Wärmepumpen, Biomasseheizungen und Hybrid-Heizungen mit Solarthermie.

    Wärmepumpe

    Wärmepumpen sind mittlerweile die beliebteste Wahl für Neubauten. Fast 65 % der Hauseigentümer wählen eine Wärmepumpe als Heizungsanlage in ihrem Eigenheim. Da sie unabhängig von fossilen Brennstoffen Wärme aus der Umwelt gewinnen, reduzieren Sie Ihren CO₂-Ausstoß immens. Zum Betrieb nutzen sie lediglich eine kleine Menge an Strom – für diesen gibt es bei vielen Stromanbietern einen speziellen Tarif. Je nachdem, für welche Wärmepumpen-Version Sie sich entscheiden, unterscheiden sich die Kosten der Installationsarbeiten: Sie haben die Auswahl zwischen Luftwärmepumpe, Erdwärmepumpe/Sole-Wasser-Wärmepumpe oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Ist die eigene Immobilie nicht für eine Wärmepumpe geeignet, gibt es auch gut funktionierende Alternativen.

    Biomasseheizung

    Biomasseheizungen eignen sich primär für große Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser. Sie werden mit verschiedenen Holz-Varianten betrieben: Pellets, Holzscheite oder Hackschnitzel. Ihr Wirkungsgrad liegt bei bis zu 85 % – durch die Verwendung von Holz, einem nachwachsenden Rohstoff, heizen sie CO₂-neutral. Dadurch sind Biomasseheizungen trotz Verbrennung klimafreundlich und bleiben bei regelmäßiger Wartung lange erhalten. Falls Sie vorher eine Ölheizung hatten, können Sie anstelle des Öltanks beispielsweise ein Pelletlager einrichten.

    Solarthermie

    Solarthermie-Anlagen gewinnen durch Solarenergie Wärme für Ihr Haus. Sie werden primär in Kombination mit anderen Heizungsanlagen verwendet, um diese zu unterstützen und umweltfreundlicher zu machen. Über Solarpanels wird Sonnenenergie in thermische Energie umgewandelt und in einem Solarspeicher für einige Tage gespeichert. In Verbindung mit einer Wärmepumpe können Sie mit einer Solarthermie-Anlage schneller die Vorlauftemperatur erreichen und so Heiz- und Stromkosten sparen.

    Heizen mit erneuerbaren Energien

    Tipp 4: Förderungen für die Heizung prüfen

    Bevor Sie mit dem Heizungstausch beginnen, sollten Sie sich eingehend über die verschiedenen Fördermittel informieren. Mit der Neuerung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum 1. Januar 2024 wurden auch die Fördersätze angepasst. Die Bundesregierung hat eine Grundförderung von 30 % für den Einbau einer nachhaltigen Heizungsanlage eingeführt. Diese Heizanlage muss zu mindestens 65 % auf erneuerbaren Energien basieren (z. B. Anschluss an ein Wärmenetz, Wärmepumpen, Stromdirektheizung, Hybridheizungen oder Solarthermie). Diese Grundförderung kann um einen Geschwindigkeitsbonus von bis zu 20 % aufgestockt werden – dieser gilt zwischen 2024 und 2028 und wird in den folgenden Jahren schrittweise reduziert. Außerdem gibt es für Haushalte mit weniger als 40.000 € jährlichem Einkommen einen zusätzlichen Bonus von 30 %. Für die Verwendung einer Erd- oder Wasser-Wärmepumpe sowie für die Verwendung eines natürlichen Kältemittels gibt es einen zusätzlichen Effizienzbonus von 5 %. Der höchstmögliche Förderzuschuss ist auf 70 % begrenzt – das entspricht maximal 21.000 €.

    Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich, findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe und sichert Ihnen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung. Dank unserer Fördergarantie erhalten Sie die 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung – bis zu 70 % der förderfähigen Kosten. Zusätzlich sparen Sie durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich.

    Tipp 5: Berücksichtigen Sie die Gesetzeslage beim Heizungstausch

    Für Gasheizungen und Gashybrid-Heizungen wurde im Sommer 2022 die Förderung gänzlich eingestellt. Damit richten sich die Bundesförderungen nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG). Dieses besagt, dass Hauseigentümer, die bisher mit Gas oder Öl heizen, bis spätestens 2045 ihre Heizungsanlagen gegen umweltschonendere Varianten austauschen müssen. Der Einbau sowie der Betrieb von Gas- und Ölheizungen ist nach 2045 verboten. Darüber hinaus sollten Sie sich zur CO₂-Steuer informieren, die für Gas- und Ölheizungen anfällt. Seit 2023 ist diese gesetzlich festgelegt und wird in den nächsten Jahren weiterhin steigen. Ein Umstieg auf emissionsarme Heizungsanlagen ist also doppelt lohnenswert.

    Tipp 6: Achten Sie auf Qualität

    Bei neuen Heizungen ist die Amortisationszeit ein essenzieller Faktor. Der Zeitraum, in dem sich die Anschaffung des neuen Heizsystems auszahlt, spielt eine große Rolle bei der Wahl der Heizung. Außerdem sagt die prognostizierte Amortisationszeit viel über die Qualität und Effizienz Ihrer neuen Heizung aus. Achten Sie beim Kauf und Austausch Ihrer Heizanlage darauf, dass die Heizung zu Ihren Heizbedürfnissen passt und effektiv arbeitet. Wird sie zum Beispiel nicht vollständig genutzt, weil sie zu groß geplant wurde, erwirtschaften sich Ihre Investitionskosten nicht. Enter setzt deshalb auf eine ganzheitliche Gebäudeanalyse, um die perfekt dimensionierte Anlage für Ihr Haus zu finden – mit unserer Effizienzgarantie ist Ihre neue Wärmepumpe mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage.

    Tipp 7: Klären Sie bauliche Voraussetzungen ab

    Ein weiterer wichtiger Punkt, den es beim Heizungstausch zu bedenken gilt, sind die baulichen Voraussetzungen Ihrer Immobilie. Die Unterschiede zwischen Neubau und Bestandsgebäude spielen eine genauso wichtige Rolle wie die verschiedenen Bedürfnisse von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern.

    Unterschiede zwischen Altbau und Neubau

    Generell gilt: Je besser die Dämmung ist, desto effizienter arbeitet das Heizsystem. Abhängig von der Größe des Hauses gibt es ebenfalls verschieden geeignete Heizungen. Wärmepumpen etwa werden hauptsächlich für Neubauten verwendet und in Bestandsgebäuden nach 1980 nachgerüstet. Laut GEG müssen Heizungen in Neubauten immer auch auf Basis von erneuerbaren Energien funktionieren. Kombinationen mit Solarthermie-Anlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen sind also je nach zu beheizendem Wohnraum die empfehlenswerte Variante.

    Unterschiede zwischen Einfamilienhaus und Mehrfamilienhaus

    Das richtige Heizsystem wird anhand der benötigten Wärme und der Größe des Hauses berechnet. Bei Einfamilienhäusern fehlt es oft an Platz für die Lagermöglichkeiten, die bei Biomasseheizungen notwendig sind – außerdem kann es sein, dass sie nicht komplett genutzt werden und damit nicht rentabel wären. Biomasse- und andere große Heizungen bieten sich demnach vorrangig für Mehrfamilienhäuser an, bei denen mehrere Wohnungen beheizt werden müssen. Für gut gedämmte Einfamilienhäuser eignet sich eine Wärmepumpe mit Solarthermie.

    Tipp 8: Planen Sie Wartungskosten ein

    Damit das Heizsystem lange und effizient funktioniert, sind regelmäßige Wartungsarbeiten essenziell. Je nach Anlage fallen die jährlichen Wartungskosten unterschiedlich aus, bewegen sich aber für ein normales Einfamilienhaus mit etwa 140 m² zwischen 50 und 300 €. Anlagen, die mit Umweltenergie arbeiten (Wärmepumpen und Solarthermie), sind dabei besonders wartungsarm. Mit dem Langzeit-Service von Enter profitieren Sie zudem von 2 Jahren Fernwartung mit Enter Connect – so behalten Sie die Effizienz Ihrer Anlage jederzeit im Blick.

    Tipp 9: Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt für den Einbau der neuen Heizung

    Damit die Anschaffung neuer Heiztechnologien tatsächlich lohnenswert ist, sollten Sie unbedingt auf die Sanierungskette achten. Diese zeigt die sinnvollste Reihenfolge für verschiedene Modernisierungsmaßnahmen auf und bewahrt Sie davor, Ihre neue Heizung falsch zu planen. Die Dämmung Ihres Gebäudes sollte beispielsweise immer vor der Heizungsmodernisierung durchgeführt werden. Nur auf diese Weise können Sie Ihre Heizanlage richtig planen und auf Ihren Wärmeverbrauch abstimmen. Für eine Wärmepumpe ist eine gute Dämmung essenziell, damit die Vorlauftemperatur im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen gering bleibt. Ein individueller Sanierungsfahrplan kann Ihnen dabei helfen, die optimale Reihenfolge für Ihre Sanierungsmaßnahmen zu finden.

    Tipp 10: Setzen Sie Ihr Vorhaben in die Tat um

    Als Letztes bleibt nur noch eines übrig: die Heizungserneuerung. Bevor Sie mit Ihren Baumaßnahmen starten können, sollten Sie allerdings den Förderantrag stellen. Sie können die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) nur beanspruchen, wenn bereits vor Baustart sämtliche Fördermittel beantragt wurden. Enter übernimmt als Deutschlands größter Energieberater den kompletten KfW-Förderantrag bis zur Auszahlung und begleitet Sie während des gesamten Bauvorhabens zuverlässig – von der ersten Beratung bis zur fertigen Installation.

    Heizungs-Beratung

    Vor- und Nachteile des Heizungstauschs

    Der Tausch einer alten Heizung ist eine lebenslange Investition. Sie können die Energieeffizienz Ihres Heizsystems steigern und so Ihre Heizkosten und Ihren Energieverbrauch reduzieren. Außerdem leben Sie klimafreundlicher und komfortabler, wenn Ihre Heizung effizient und umweltschonend arbeitet. Dennoch nehmen sowohl die Anschaffungskosten als auch die Baumaßnahmen großen Einfluss auf die Entscheidung. Jede Heizungsanlage bringt Vor- und Nachteile mit sich, die es bei der Wahl des richtigen Systems für Ihr Eigenheim zu berücksichtigen gilt.

    Heizungsanlage Pro Contra
    Wärmepumpe Luft-Wasser-Wärmepumpe am einfachsten zu installieren, besonders effizient, Umweltwärme ist überall zu erschließen Erdwärmepumpen mit hohem Installationsaufwand verbunden, hohe Investitionskosten
    Biomasseheizung klimafreundlich, hoher Wirkungsgrad regelmäßige Wartung notwendig, viel Platz erforderlich
    Solarthermie-Anlage reduzierte CO₂-Emissionen, sehr lange Lebenszeit nur in Verbindung mit anderen Heizsystemen (Wärmepumpe), wetter- und standortabhängig, hohe Investitionskosten


    Fazit: Nachhaltig und sparsam heizen dank Enter und Fördermitteln

    Der Austausch einer alten Heizanlage durch eine moderne, effizientere Heizung erfordert gründliche Planung, damit sich die Baumaßnahmen schnell und zuverlässig rentieren. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause – mit durchschnittlich 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung und bis zu 70 % KfW-Förderung dank unserer Fördergarantie. In einem individuellen Sanierungsfahrplan wird Ihnen die beste Vorgehensweise gezeigt, sodass Sie garantiert die größte Effizienz aus Ihrer neuen Heizungsanlage herausholen können. Starten Sie jetzt Ihre kostenlose digitale Beratung und beginnen Sie Ihre Heizungsmodernisierung.

    FAQ

    Was versteht man unter Heizungstausch?

    Ein Heizungstausch bezieht sich auf den Austausch einer bestehenden Heizungsanlage, die in der Regel veraltet und ineffizient geworden ist, durch eine neue, moderne Heizungsanlage. So sollen der Energieverbrauch und die Heizkosten reduziert werden, was gleichzeitig den Komfort im Gebäude verbessert.

    Für welche Heizung soll ich mich entscheiden?

    Die Entscheidung für die richtige Heizungsart hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Gebäudes, der Anzahl der Bewohner, dem Energieverbrauch und den persönlichen Vorlieben. Da Öl- und Gasheizungen in absehbarer Zukunft komplett ersetzt werden sollen, ist es sinnvoll, eine der umweltfreundlicheren Varianten zu nutzen: Wärmepumpen, Biomasseheizungen oder eine Hybrid-Heizung mit Solarthermie.

    Warum ist eine Energieberatung sinnvoll?

    Mit einer Energieberatung können Sie den Energieverbrauch Ihres Gebäudes analysieren und reduzieren. Professionelle Energieberater zeigen Ihnen verschiedene Einsparmöglichkeiten und Verbesserungspotenziale für Ihre Immobilie und helfen Ihnen, die besten Modernisierungsmaßnahmen nach Dringlichkeit zu sortieren. Enter begleitet Sie als Deutschlands größter Energieberater von der ersten Beratung über den Förderantrag bis zur fertigen Installation – mit Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung.

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