Wärmepumpe kaufen auf Raten: Finanzierungsoptionen im Vergleich

Wärmepumpe auf Raten kaufen und von bis zu 70 % Förderung profitieren – Enter findet für Sie die günstigste Finanzierungslösung und sichert Ihnen die maximale Fördersumme. Jetzt kostenlose Beratung anfragen!

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    Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe können schnell 20.000 bis 30.000 € erreichen – eine Summe, die viele Hausbesitzer nicht auf einmal stemmen können oder wollen. Dabei ist der Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung längst keine Zukunftsvision mehr, sondern eine Notwendigkeit. Wie lässt sich also die Investition in moderne Heiztechnik finanzieren, ohne das eigene Budget zu sprengen?

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Drei Finanzierungswege stehen zur Wahl: Eine Wärmepumpe lässt sich über klassischen Bankkredit, zinsgünstigen KfW-Förderkredit oder flexiblen Ratenkauf beim Anbieter finanzieren – je nach persönlicher Situation und Bonität.

    Checkmark

    Förderung senkt die Finanzierungssumme erheblich: Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt mit bis zu 70 % Zuschuss, oft 15.000–21.000 € – das reduziert Ihre monatliche Rate deutlich.

    Checkmark

    Geringe monatliche Raten möglich: Je nach Gerät, Förderhöhe und Laufzeit beginnen die Raten bereits im zweistelligen Bereich – oft niedriger als die eingesparten Heizkosten.

    Checkmark

    Enter findet die beste Lösung für Sie: Kostenlose digitale Beratung, transparenter Vergleich von über 140 geprüften Handwerkern und Unterstützung bei der maximalen Förderung – so wird Ihre Wärmepumpe bezahlbar und im Durchschnitt 5.800 € günstiger.

    Warum eine Wärmepumpe auf Raten kaufen?

    Die hohen Anschaffungskosten einer Wärmepumpe schrecken viele Hausbesitzer zunächst ab. Dabei ermöglicht der Ratenkauf den sofortigen Umstieg auf klimafreundliche Heiztechnik, ohne das Ersparte anzutasten. Die monatlichen Raten lassen sich oft durch eingesparte Heizkosten teilweise oder sogar vollständig ausgleichen – durchschnittlich sparen Hausbesitzer bis zu 3.360 € jährlich an Energiekosten.

    • Liquidität erhalten: Ihr Eigenkapital bleibt verfügbar für andere Projekte, unvorhergesehene Ausgaben oder weitere energetische Sanierungsmaßnahmen am Haus.
    • Sofort profitieren: Sie senken Ihre Heizkosten ab dem ersten Tag – bei einer Wärmepumpe können Sie maximal bis zu 72 % an Energiekosten einsparen.
    • Planbare Kosten: Feste monatliche Raten erleichtern die Budgetplanung deutlich im Vergleich zu schwankenden Öl- oder Gaspreisen, die unvorhersehbar steigen können.
    • Förderung optimal nutzen: Staatliche Zuschüsse reduzieren die Finanzierungssumme erheblich – oft um mehrere tausend €, sodass die verbleibende Kreditsumme überschaubar bleibt.

    Enter begleitet Sie von der kostenlosen digitalen Beratung bis zur fertigen Installation und hilft Ihnen, die maximale Förderung zu sichern – durchschnittlich 5.800 € sparen Hausbesitzer beim Wärmepumpen-Kauf über Enter.

    Möglichkeiten zur Wärmepumpenfinanzierung

    Diese Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für Ihre Wärmepumpe

    Für die Finanzierung einer Wärmepumpe stehen Ihnen grundsätzlich drei Wege offen. Jede Option hat ihre eigenen Vorteile und eignet sich für unterschiedliche Situationen. Die Wahl hängt von Ihrer finanziellen Ausgangslage, den aktuellen Zinsen und Ihrer Präferenz für Flexibilität ab.

    Finanzierungsart Zinssatz (Beispiel) Besonderheiten Für wen geeignet
    Klassischer Bankkredit 4–8 % effektiv Freie Verwendung, flexible Laufzeiten, Bonität entscheidend Hausbesitzer mit guter Bonität, die unabhängig vom Anbieter finanzieren möchten
    KfW-Förderkredit 270 Ab 2,5 % effektiv Zinsgünstig, kombinierbar mit BEG-Zuschuss, über Hausbank Alle, die günstige Konditionen suchen und bereit sind, den Antrag über die Bank zu stellen
    Ratenkauf beim Anbieter 5–7 % effektiv Alles aus einer Hand, oft 0 € Anzahlung, schnelle Zusage Hausbesitzer, die Wert auf einfache Abwicklung und Service legen

    Enter arbeitet mit über 140 qualitätsgeprüften Handwerksbetrieben deutschlandweit zusammen und berät Sie kostenlos, welche Finanzierungslösung am besten zu Ihrer Situation passt – transparent und ohne versteckte Kosten.

    Bild einer finanzierten Wärmepumpe vor einem Haus.

    Wärmepumpe auf Raten kaufen: So funktioniert die Kombination mit Förderung

    Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bietet Zuschüsse von bis zu 70 % auf die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe – abgewickelt durch die KfW (Zuschuss Nr. 458). Diese Förderung lässt sich hervorragend mit einem Ratenkauf kombinieren – Sie finanzieren zunächst die volle Summe und tilgen nach Erhalt des Zuschusses einen Großteil des Kredits.

    1. Finanzierung abschließen: Sie vereinbaren einen Ratenkauf oder Kredit über den vollen Kaufpreis der Wärmepumpe – die monatliche Rate richtet sich nach der Gesamtsumme.
    2. Förderantrag stellen: Parallel oder direkt nach Vertragsabschluss beantragen Sie die BEG-Förderung bei der KfW – Enter unterstützt Sie dabei durch den Förderservice.
    3. Installation durchführen: Die Wärmepumpe wird von geprüften Handwerkern installiert und in Betrieb genommen – Sie zahlen zunächst die vereinbarte Rate.
    4. Förderung erhalten: Nach wenigen Monaten wird der Zuschuss ausgezahlt – oft zwischen 15.000 und 21.000 €, je nach Förderhöhe.
    5. Sondertilgung vornehmen: Mit der Förderauszahlung tilgen Sie einen Großteil des Kredits, die monatliche Rate sinkt deutlich oder Sie zahlen komplett ab.

    Checkmark

    Experten-Tipp: Bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe für 25.000 € und 70 % Förderung erhalten Sie 17.500 € Zuschuss. Die verbleibende Finanzierungssumme beträgt nur noch 7.500 €. Bei 15 Jahren Laufzeit und 6 % Zinsen zahlen Sie monatlich etwa 63 € – deutlich weniger als die eingesparten Heizkosten von durchschnittlich 280 € pro Monat.

    Kosten und monatliche Raten: Was kostet eine Wärmepumpe?

    Die Gesamtkosten einer Wärmepumpe setzen sich aus Anschaffung, Installation und Erschließung zusammen. Je nach Typ und Größe variieren die Preise erheblich:

    Arten von Wärmepumpen

    Worauf Sie bei der Finanzierung einer Wärmepumpe achten sollten

    Die Wahl der richtigen Finanzierung entscheidet maßgeblich darüber, wie wirtschaftlich Ihre Wärmepumpe langfristig wird. Vergleichen Sie nicht nur die monatliche Rate, sondern auch die Gesamtkosten über die Laufzeit. 

    Diese Punkte helfen Ihnen bei der Entscheidung:

    • Effektiven Jahreszins vergleichen: Achten Sie auf den effektiven Jahreszins, nicht nur den Sollzins – er enthält alle Kreditkosten wie Bearbeitungsgebühren und zeigt die wahren Finanzierungskosten.
    • Sondertilgung prüfen: Flexible Sondertilgungen ohne Zusatzkosten ermöglichen es, den Kredit nach Förderauszahlung schnell zu reduzieren und Zinsen zu sparen.
    • Laufzeit abwägen: Längere Laufzeiten senken die monatliche Rate, erhöhen aber die Gesamtzinskosten – finden Sie das richtige Gleichgewicht für Ihr Budget.
    • Nebenkosten einplanen: Berücksichtigen Sie Wartung, Versicherung und eventuelle Garantieverlängerungen in Ihrem Budget – diese können die Gesamtkosten beeinflussen.
    • Gesamtpaket betrachten: Prüfen Sie, ob Service, Garantie und Wartung im Angebot enthalten sind oder extra kosten – das kann den Unterschied zwischen den Anbietern ausmachen.

    Wärmepumpe finanzieren mit Enter: Ihr Weg zur günstigen Lösung

    Enter ist Deutschlands größter Sanierungsvergleich und bringt Sie direkt mit geprüften Handwerkern zusammen – ohne Umwege. Als neutrale Marktplatz-Plattform vergleichen wir für Sie die besten Angebote und sichern Ihnen die maximale Förderung. So wird Ihre Wärmepumpe nicht nur klimafreundlich, sondern auch bezahlbar.

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    • Maximale Förderung sichern: Durchschnittlich 5.800 € sparen bei der Wärmepumpe + bis zu 70 % KfW-Heizungsförderung durch unseren externen Förderservice.
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    FAQ

    Kann man eine Wärmepumpe in Raten bezahlen?

    Ja, eine Wärmepumpe lässt sich problemlos in Raten bezahlen. Sie haben die Wahl zwischen klassischem Bankkredit, zinsgünstigem KfW-Förderkredit 270 oder Ratenkauf beim Anbieter. Viele Anbieter ermöglichen flexible Ratenzahlung mit 0 € Anzahlung und Laufzeiten bis 15 Jahren. Die Wärmepumpen-Finanzierung beginnt je nach Förderung bereits ab etwa 63 € monatlich – bei einer typischen Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 70 % Zuschuss.

    Kann man Wärmepumpen finanzieren?

    Absolut. Wärmepumpen können über verschiedene Wege finanziert werden: über Ihre Hausbank, über KfW-Förderkredite mit Zinsen ab 2,5 % oder über Ratenkaufmodelle der Installationsbetriebe. Die Finanzierung lässt sich optimal mit der BEG-Förderung kombinieren, die bis zu 70 % der Anschaffungskosten als Zuschuss erstattet. Ein Wärmepumpen-Kredit reduziert die monatliche Belastung erheblich, wenn Sie die staatliche Förderung zur Sondertilgung nutzen. Enter hilft Ihnen, die günstigste Finanzierungslösung mit maximaler Förderung zu finden.

    Was zahlt man monatlich für eine Wärmepumpe?

    Die monatliche Rate hängt von Wärmepumpenart, Förderhöhe und Kreditlaufzeit ab. Bei einer typischen Luft-Wasser-Wärmepumpe für 25.000 € und 70 % Förderung (17.500 € Zuschuss) bleiben 7.500 € zu finanzieren. Bei 15 Jahren Laufzeit und 6 % Zinsen zahlen Sie etwa 63 € monatlich. Ohne Förderung lägen die Raten bei rund 211 €. Die eingesparte Wärme-Energie senkt Ihre laufenden Heizkosten um durchschnittlich 280 € monatlich – so finanziert sich die Wärmepumpe teilweise selbst.

    Welche Förderung gibt es beim Kauf einer Wärmepumpe auf Raten?

    Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt Wärmepumpen mit bis zu 70 % Zuschuss auf die Anschaffungskosten. Die Basisförderung liegt bei 30 %, hinzu kommen Geschwindigkeitsbonus (20 %), Einkommensbonus (30 % für Haushalte mit Jahreseinkommen unter 40.000 €) und Effizienzbonus (5 %). Zusätzlich gibt es den zinsgünstigen KfW-Förderkredit 270. Enter sichert Ihnen die maximale Fördersumme – unsere Energieeffizienz-Experten prüfen alle relevanten Daten und finden die optimale Kombination aus Zuschuss und Finanzierung für Ihr Projekt.

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