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Split-Wärmepumpe Test 2026: Die 10 besten Geräte im Vergleich
Welche Split-Wärmepumpe ist die richtige für Ihr Zuhause? Im aktuellen Split-Wärmepumpen-Test vergleichen wir die Top 10 Modelle führender Hersteller nach Effizienz, Lautstärke und Preis-Leistung. Split-Wärmepumpen überzeugen durch ihre flexible Aufstellung – die Außeneinheit arbeitet draußen, während die Inneneinheit geschützt im Haus steht. Ob effizientes Heizen im Neubau oder Altbau: Finden Sie heraus, welches Gerät zu Ihrer Situation passt und wie Sie mit Enter transparent zur besten Lösung kommen.
Die 10 besten Split-Wärmepumpen im Vergleich
Von Vaillant bis Fujitsu: Der direkte Vergleich zeigt, dass die Unterschiede zwischen Split-Wärmepumpen erheblich sind. Zwischen den effizientesten Modellen mit SCOP 5,1 und weniger effizienten Geräten liegen etwa 1.500 kWh Stromverbrauch pro Jahr – das entspricht rund 450 € Mehrkosten bei einem Wärmepumpentarif von 0,30 €/kWh.
Unsere Energieeffizienz-Experten analysieren Ihr Gebäude und empfehlen das Split-Modell, das wirklich zu Ihrer Immobilie passt – Heizlast, Aufstellsituation und Dämmstandard inklusive. Wir begleiten Sie von der ersten Analyse bis zur fertigen Installation.
Die 5 besten Split-Wärmepumpen im Detail
Die Auswahl der richtigen Split-Wärmepumpe hängt von verschiedenen Faktoren ab: Effizienz, Leistung, Lautstärke und Vorlauftemperatur. Anders als bei Monoblock-Systemen ermöglicht die geteilte Bauweise flexible Aufstellung und kann bei richtiger Dimensionierung deutliche Vorteile bieten.

1. Daikin Altherma 3 R Split
Die Daikin Altherma 3 R ist eine der meistverkauften Split-Wärmepumpen Europas und überzeugt mit hoher Herstellerqualität und einem bewährten Servicenetz. Ab 2027 dürfen Modelle unter 12 kW nicht mehr neu installiert werden.
In einer kostenfreien Beratung prüfen wir, ob dieses Modell zu Ihrem Haus passt, und zeigen Ihnen, falls nicht, eine besser passende Alternative.
• Kältemittel: R32 – F-Gas-Verbot für Modelle unter 12 kW ab 01.01.2027
• Effizienz: COP bis 5,1 (A7/W35) – Energieeffizienzklasse A+++
• Vorlauftemperatur: bis 65 °C – für viele Altbauten mit Heizkörpern geeignet
• Schallpegel: 35 dB(A) im Low-Sound-Modus – sehr leise
Breitestes Leistungsspektrum im Vergleich – von kleinen Neubauten bis zu größeren Mehrfamilienhäusern. Stiftung Warentest bewertet das Modell mit „befriedigend“ (Note 2,6, Test 2023) – schlechter als R290-Konkurrenten.
Erhältlich in 4–16 kW. Betrieb bis −25 °C. Integriertes Smart-Grid-Interface, Steuerung per Daikin-App Onecta. Inverter-Verdichter mit hohem Modulationsbereich für effizientes Teillastverhalten.
Ideal für Hausbesitzer mit beengter Außenfläche, hohen Lärmschutzanforderungen oder komplexen Einbausituationen, die gleichzeitig maximale Förderung und Zukunftssicherheit wünschen.
2. Vaillant aroTHERM Split
Die Vaillant aroTHERM Split ist das einzige Modell in unserem Vergleich, das mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) arbeitet und in echter Split-Bauweise erhältlich ist. Als Enter-Portfolio-Modell liefern und installieren wir diese Wärmepumpe direkt.
- Kältemittel: R290 (Propan, GWP 3) – zukunftssicher, kein F-Gas-Verbot
- Effizienz: SCOP bis 5,4 bei 35 °C Vorlauf – Energieeffizienzklasse A+++
- Vorlauftemperatur: bis 75 °C – für Bestandsgebäude mit vorhandenen Heizkörpern geeignet
- Flexibilität: Innen- und Außeneinheit bis 40 m Abstand und 30 m Höhendifferenz montierbar
- Schallpegel: ca. 30 dB(A) im Nachtmodus – flüsterleise auch in dicht bebauten Gebieten
Als einziges Modell im Vergleich nutzt die aroTHERM Split das natürliche Kältemittel R290 in echter Splittechnologie – die aroTHERM Split bleibt dank natürlichem Kältemittel R290 unabhängig vom F-Gas-Verbot ab 2027.
Erhältlich in 4–16 kW. Betrieb bis −25 °C. Integriertes Smart-Grid-Interface, Steuerung per Daikin-App Onecta. Inverter-Verdichter mit hohem Modulationsbereich für effizientes Teillastverhalten.
Ideal für Hausbesitzer mit beengter Außenfläche, hohen Lärmschutzanforderungen oder komplexen Einbausituationen, die gleichzeitig maximale Förderung und Zukunftssicherheit wünschen.


3. Hitachi Yutaki S 2.0 Split
Die Hitachi Yutaki S 2.0 ist eine bewährte Split-Wärmepumpe mit breitem Leistungsspektrum und robuster Verarbeitung. Hitachi Cooling & Heating wird heute von der Bosch Home Comfort Group vertrieben.
In einer kostenfreien Beratung prüfen wir, ob dieses Modell zu Ihrem Haus passt, und zeigen Ihnen, falls nicht, eine besser passende Alternative.
• Kältemittel: R32 – kleinen Leistungsklassen vom F-Gas-Verbot ab 2027 betroffen
• Effizienz: SCOP bis 4,44 (A+++)
• Leistungsspektrum: 4–16 kW – breite Abdeckung für EFH und ZFH
• Steuerung: Hi-Kumo App, Fernsteuerung per Smartphone
Robuste Verarbeitung, breites Servicenetz durch Bosch-Anbindung. Effizienzwerte liegen unterhalb der Spitzenmodelle im Vergleich.
Betrieb bis −25 °C. Modulierende Inverter-Technologie für geringen Stromverbrauch im Teillastbetrieb. Leistungsstärkstes Modell bis 16 kW.
Für größere Bestandsgebäude mit hohem Wärmebedarf, bei denen Leistungsstärke und Servicenähe Vorrang haben.
4. Viessmann Vitocal 222-S
Die Viessmann Vitocal 222-S ist eine kompakte Split-Wärmepumpe mit integriertem 220-Liter-Warmwasserspeicher (All-in-One-Inneneinheit) und patentiertem Hydro-AutoControl-Hydrauliksystem. Sie bietet besonders einfache Installation.
In einer kostenfreien Beratung prüfen wir, ob dieses Modell zu Ihrem Haus passt, und zeigen Ihnen, falls nicht, eine besser passende Alternative.
• Kältemittel: R32 – F-Gas-Verbot für Modelle unter 12 kW ab 2027
• Effizienz: COP bis 5,0 (A7/W35) – Energieeffizienzklasse A++
• Schallpegel: 35 dB(A) im Nachtbetrieb (Advanced Acoustic Design)
• Besonderheit: Integrierter 220-L-Warmwasserspeicher in der Inneneinheit – platzsparende All-in-One-Lösung
Hydro AutoControl-Hydraulik automatisiert die Abtauenergie und den Mindestvolumenstrom – das vereinfacht die Installation erheblich. Für größere Häuser über 150 m² jedoch zu gering dimensioniert.
Leistungsbereich 2,6–10,4 kW. Vorlauftemperatur bis 60 °C. Steuerung per ViCare-App, integriert in Viessmann One Base-Ökosystem. Internetfähig über WLAN-Schnittstelle.
Ideal für gut gedämmte Neubauten oder leicht sanierte Bestandsgebäude bis ca. 150 m² Wohnfläche, bei denen wenig Platz im Technikraum vorhanden ist.


5. Panasonic Aquarea T-CAP Split
Die Panasonic Aquarea T-CAP zeichnet sich durch ihre patentierte Total-Capacity-Technologie aus: Sie liefert 100 % der Nennheizleistung bis −20 °C Außentemperatur, ohne den elektrischen Heizstab einzuschalten – ein klarer Vorteil in besonders kalten Regionen.
In einer kostenfreien Beratung prüfen wir, ob dieses Modell zu Ihrem Haus passt, und zeigen Ihnen, falls nicht, eine besser passende Alternative.
• Kältemittel: R32 (H-Generation)
• Effizienz: SCOP bis 4,59 (SuperQuiet-Variante), COP bis 4,84 (A7/W35)
• T-CAP-Technologie: 100 % Heizleistung bis −20 °C ohne Heizstab-Einsatz
• Leistung: 9–16 kW – für größere Wohngebäude geeignet
Die T-CAP-Technologie ist einzigartig am Markt – kein anderes Modell im Vergleich hält die volle Nennleistung bis –20 °C ohne Heizstab. Vorteil besonders in Bayern, Thüringen oder Schwarzwaldlagen.
Vorlauftemperatur bis 60 °C. Steuerung per Aquarea Service Cloud. Stiftung Warentest 08/2024: L-Serie mit Note „gut (2,5)“ als Preistipp ausgezeichnet.
Für Eigentümer in Kälteregionen Deutschlands oder für Häuser mit hohem Wärmebedarf, bei denen Leistungskontinuität auch bei Frost entscheidend ist.
Wie funktioniert eine Split-Wärmepumpe?
Eine Split-Wärmepumpe teilt ihre technischen Komponenten auf zwei Einheiten auf: Die Außeneinheit enthält Verdampfer, Verdichter und Ventilator, während die Inneneinheit den Verflüssiger, die Hydraulik und die Regelungstechnik beherbergt. Anders als bei Monoblock-Wärmepumpen werden beide Einheiten durch Kältemittelleitungen miteinander verbunden.
Das Funktionsprinzip: Die Außeneinheit saugt Außenluft an, das Kältemittel (meist R32 oder R290) verdampft bereits bei niedrigen Temperaturen. Der Verdichter in der Außeneinheit erhöht Druck und Temperatur, das heiße Kältemittelgas wird durch isolierte Leitungen zur Inneneinheit geführt. Dort gibt das Kältemittel im Verflüssiger seine Wärme ans Heizwasser ab. Der geschlossene Kältekreislauf läuft kontinuierlich – selbst bei −25 °C Außentemperatur funktioniert das System zuverlässig.
Die Vorteile der Split-Bauweise:
• Kompakte Außeneinheit: Durch die Aufteilung ist die Außeneinheit deutlich kleiner und leichter als bei Monoblock-Systemen.
• Geschützte Hydraulik: Die empfindliche Hydraulik und Regelungstechnik steht frostgeschützt im Haus.
• Geringere Wärmeverluste: Die kurzen Wasserleitungen im Haus reduzieren Wärmeverluste.
• Flexible Aufstellung: Beide Einheiten können optimal platziert werden – die Außeneinheit an der lärmunempfindlichsten Stelle.
Allerdings erfordert die Split-Bauweise eine komplexere Installation: Die Kältemittelleitungen müssen durch die Hauswand geführt und von einem zertifizierten Kältetechniker fachgerecht angeschlossen werden. Die Installationskosten liegen daher etwa 1.000–2.000 € höher als bei Monoblock-Systemen.
Kühlung mit der Split-Wärmepumpe
Die meisten modernen Split-Wärmepumpen bieten auch eine Kühlfunktion für den Sommer. Dabei wird das Funktionsprinzip umgekehrt: Statt Wärme von außen nach innen zu transportieren, entzieht die Wärmepumpe dem Haus Wärme und gibt sie nach außen ab. Man unterscheidet zwei Kühlarten:
• Aktive Kühlung (Vaillant, Daikin, Panasonic): Der Kältekreislauf wird umgekehrt, die Wärmepumpe arbeitet wie eine Klimaanlage. Kühlleistung: 2–4 °C Raumtemperatur-Absenkung. Energieverbrauch: ca. 30–40 % der Heizleistung.
• Passive Kühlung: Nur bei Erdwärmepumpen möglich – die Split-Luft-Wasser-Wärmepumpen in diesem Test bieten ausschließlich aktive Kühlung oder keine Kühlfunktion. Die Kühlung erfolgt über Fußbodenheizung oder spezielle Kühldecken, weniger effektiv über Heizkörper.
Wichtig: Wenn Ihnen Kühlung im Sommer wichtig ist, achten Sie beim Kauf auf die explizite Kühlfunktion. Nicht alle Split-Wärmepumpen bieten diese standardmäßig – teilweise muss sie als Zusatzoption bestellt werden.
Vor- und Nachteile: Split- vs. Monoblock-Wärmepumpen
Die Entscheidung zwischen Split- und Monoblock-Wärmepumpe beeinflusst sowohl die Anschaffungskosten als auch Installation, Wartung und langfristige Betriebssicherheit. Während Split-Wärmepumpen die Technik auf Außen- und Inneneinheit aufteilen, vereinen Monoblock-Systeme alle Komponenten in einem Außengerät.
Klare Kaufempfehlung: Split-Wärmepumpen lohnen sich vor allem bei beengten Platzverhältnissen außen, wenn maximale Effizienz wichtiger ist als einfache Wartung, oder bei sehr strengen Lärmschutz-Anforderungen. Für Standard-Einfamilienhäuser sind Monoblock-Wärmepumpen meist die bessere Wahl – sie sind einfacher zu installieren, günstiger in Anschaffung und Wartung sowie weniger störanfällig.
Was kostet eine Split-Wärmepumpe?
Die Kosten einer Split-Wärmepumpe variieren erheblich je nach Hersteller, Leistung und Installationsaufwand. Laut unserer Marktanalyse liegen die Gerätepreise zwischen 9.800 € (LG Therma V) und 18.000 € (Panasonic T-CAP 16 kW). Für gute Modelle mit 8–10 kW Heizleistung sollten Sie durchschnittlich 12.000–15.000 € einplanen.
Installationskosten Split-Wärmepumpe: 4.000–8.000 €
Die Installation der Split-Variante liegt etwa 1.000–2.000 € über Monoblock-Systemen durch:
• Verlegen der Kältemittelleitungen
• Kernbohrung durch die Hauswand
• Montage der Inneneinheit
• Fachgerechte Inbetriebnahme durch zertifizierten Kältetechniker
• Bei Leitungslängen über 15 m: +500–1.000 € Mehrkosten
Zusätzliche Kosten:
• Pufferspeicher: 800–1.500 €
• Heizkörper-Anpassungen (falls nötig): 500–2.000 €
• Separater Stromzähler: 150–300 €
Gesamtkosten & Förderung:
• Vor Förderung: 18.000–28.000 €
• Mit KfW-Förderung bis 80 %: ab ca. 5.600 € Eigenanteil (bei 28.000 € förderfähigen Kosten und 80 % Förderung)
Jährliche Betriebskosten:
• Strom: 1.100–1.800 € (bei 5.500–7.200 kWh und 0,20 €/kWh Wärmepumpentarif)
• Wartung inkl. F-Gase-Prüfung: 200–350 €
Kostenvorteil durch höhere Effizienz: Split-Wärmepumpen mit SCOP 5,1 verbrauchen 15–20 % weniger Strom als durchschnittliche Monoblock-Geräte – das entspricht 200–350 € Ersparnis jährlich. Über 15 Jahre gleichen sich die höheren Anschaffungskosten durch niedrigere Stromkosten aus.
KfW-Förderung 2026 für Split-Wärmepumpen
Die wichtigste Förderung für den Einbau einer Split-Wärmepumpe ist das KfW-Programm 458 (Heizungsförderung). Als Deutschlands größter Energieberater übernehmen wir die vollständige Förderabwicklung – mit Fördergarantie: 100 % der beantragten Förderung wird ausgezahlt.
• Grundförderung: 30 % der förderfähigen Kosten
• Geschwindigkeitsbonus: +16 % beim Austausch einer funktionstüchtigen Öl-, Gas- oder Nachtstromheizung
• Einkommensbonus: +30 % zusätzlich bei Haushaltseinkommen bis 40.000 € pro Jahr
• Maximum: bis zu 70 % Förderung (ohne Einkommensbonus); bis zu 80 % mit Einkommensbonus – bei förderfähigen Kosten von max. 28.000 € ergibt das bis zu 21.000 € Zuschuss
• Wichtig: Der KfW-Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Enter übernimmt das für Sie – inklusive iSFP-Erstellung falls erforderlich.
Fazit: Mit Enter die passende Split-Wärmepumpe finden und dauerhaft sparen
Unser Vergleich zeigt: Die Unterschiede zwischen Split-Wärmepumpen sind erheblich – bei Effizienz, Lautstärke und Preis. Die Daikin Altherma 3 R und Vaillant aroTHERM plus überzeugen mit Spitzeneffizienz (SCOP 5,1) und flüsterleisem Betrieb (nur 35 dB), gefolgt von Hitachi mit dem höchsten COP von 5,25. Zwischen den effizientesten und schwächsten Modellen liegen etwa 1.500 kWh Jahresverbrauch. Doch die richtige Wärmepumpe ist nur die halbe Miete – entscheidend ist auch der Anbieter.
Enter begleitet Sie in 3 Schritten zur passenden Split-Wärmepumpe:
- Kostenlose Energieberatung: Unsere Experten analysieren Ihr Gebäude individuell und prüfen, ob Split- oder Monoblock-Bauweise für Ihre Situation optimal ist.
- Vor-Ort-Analyse: Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte dimensioniert Ihr System präzise – für maximale Effizienz von Tag eins.
- Fördergarantie: Unser Förderservice sichert Ihnen die maximale KfW-Förderung von bis zu 80 % – ohne Aufwand für Sie.
Jetzt anfragen – kostenlos und unverbindlich.
Häufig gestellte Fragen
Die beste Wärmepumpe ist die, die zu Ihrem Haus passt – nicht die mit dem höchsten SCOP-Wert im Katalog. Entscheidend sind Heizlast, Vorlauftemperatur, Aufstellsituation und Leitungsweg. Unser Portfolio-Modell, die Vaillant aroTHERM Split mit R290, ist für die meisten Einfamilienhäuser eine sehr gute Wahl: zukunftssicheres Kältemittel und höchste Vorlauftemperatur (75 °C) im Vergleich. Für Spezialfälle – z. B. extreme Kälteregionen oder sehr hohe Heizlasten – kommen andere Modelle in Betracht. Eine individuelle Beratung ist der einzig sichere Weg.
Die Gesamtkosten für eine Split-Wärmepumpe liegen je nach Leistung und Gebäudesituation zwischen 18.000 und 35.000 € brutto. Nach maximaler KfW-Förderung (bis zu 80 % bei 28.000 € förderfähigen Kosten) verbleiben in typischen Fällen Eigenkosten von 9.000–15.000 €. Enter vergleicht Angebote verschiedener Installationspartner – Kunden sparen so im Durchschnitt 5.800 € gegenüber einer Direktvergabe.
Für Altbauten mit Heizkörpern brauchen Sie eine Wärmepumpe, die Vorlauftemperaturen von mindestens 65–75 °C liefert. Im Vergleich erfüllen das: Vaillant aroTHERM Split (75 °C, im Portfolio), Daikin Altherma 3 R (65 °C), Hitachi Yutaki S 2.0 (65 °C), Samsung EHS Split (65 °C) und Toshiba Estia R32 (65 °C). Vor der Entscheidung sollte jedoch immer ein hydraulischer Abgleich geprüft werden – in vielen Fällen lassen sich die benötigten Vorlauftemperaturen deutlich senken, was die Effizienz erhöht.
Für die KfW-Förderung (Programm 458) ist ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) eines zugelassenen Energieberaters empfehlenswert, aber nicht in allen Fällen Pflicht. Enter ist als Energieberatungsunternehmen zugelassen und übernimmt diese Rolle – inklusive der vollständigen Förderabwicklung.
Der SCOP (Seasonal Coefficient of Performance) ist ein normierter Laborwert nach EU-Norm EN 14825. Die JAZ (Jahresarbeitszahl) ist die real gemessene Effizienz einer installierten Anlage über eine Heizsaison. Die JAZ liegt in der Praxis meist unter dem SCOP, weil sie reale Gebäudebedingungen, tatsächliche Vorlauftemperaturen und den hydraulischen Abgleich widerspiegelt. Bei einem gut dimensionierten und eingestellten System mit Fußbodenheizung (35 °C Vorlauf) liegen JAZ und SCOP nah beieinander.