Wärmepumpe in Freising: Kosten, Förderung & Einbau

In Freising gibt es aktuell kein kommunales Förderprogramm für den Heizungstausch - die geplante Maßnahme aus der Klima-Offensive wurde aufgrund der Haushaltslage auf unbestimmte Zeit verschoben, sodass Eigenheimbesitzer vollständig auf die KfW-Bundesförderung angewiesen sind. Genau deshalb übernehmen wir die komplette Förder-Bürokratie und garantieren Ihnen die volle Auszahlung Ihres KfW-Zuschusses - bei über 150 Mio. € bereits gesicherter Fördermittel und einer 100 % Auszahlungsquote.

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    Ihre Gasheizung in Freising ist in die Jahre gekommen und Sie fragen sich, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Wärmepumpe in Freising ist? Die Antwort ist eindeutig: Freisings kommunale Wärmeplanung ist bereits rechtskräftig beschlossen, die GEG-Pflichten greifen, und über die KfW-Heizungsförderung sind bis zu 70 % Zuschuss möglich. Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihr Haus als Gesamtsystem, sichern Ihnen die maximale Förderung mit Garantie und koordinieren die Installation durch geprüfte regionale SHK-Meisterbetriebe in Oberbayern - Festpreisgarantie inklusive.

    Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus? Erfahren Sie es mit nur wenigen Klicks mit dem Enter Wärmepumpenrechner:

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    Wohnfläche in m²

    Wie groß ist Ihr Zuhause?

    Das Wichtigste auf einen Blick

    Checkmark

    Wärmeplanung beschlossen: Freisings kommunale Wärmeplanung ist rechtskräftig. Wer außerhalb des geplanten Fernwärme-Gebiets in der Innenstadt wohnt, braucht eine Einzellösung - die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist für die meisten Freisinger Eigenheime die naheliegendste Option.

    Checkmark

    Bis zu 70 % KfW-Zuschuss: Die Heizungsförderung setzt sich aus 30 % Basisförderung, 20 % Klimageschwindigkeitsbonus und 30 % Einkommensbonus zusammen. Bei förderfähigen Kosten von 30.000 € sind bis zu 21.000 € Zuschuss möglich.

    Checkmark

    Kein kommunaler Fördertopf in Freising: Anders als etwa in München gibt es in Freising derzeit kein eigenes Förderprogramm für Wärmepumpen. Die Bundesförderung maximal auszuschöpfen ist daher umso wichtiger.

    Checkmark

    Wärmepumpen-Stromtarif der Stadtwerke: Die Freisinger Stadtwerke bieten einen speziellen HT/NT-Tarif für Wärmepumpen, der die laufenden Betriebskosten deutlich senkt.

    Checkmark

    Enter als Full-Service-Anbieter: Deutschlands größter Energieberater übernimmt von der energetischen Gebäudeanalyse über die Förderantragstellung bis zur Installation durch regionale Meisterbetriebe alles aus einer Hand - mit Festpreisgarantie und Fördergarantie.

    Freisings Wärmeplanung steht - was bedeutet das für Ihr Haus?

    Kommunale Wärmeplanung beschlossen: Ihre Optionen im Überblick

    Die Stadt Freising hat ihre kommunale Wärmeplanung rechtskräftig beschlossen. Das ist kein fernes Zukunftsprojekt, sondern eine verbindliche Grundlage, die direkt Auswirkungen auf Ihre Heizungsentscheidung hat. Denn mit der beschlossenen Wärmeplanung werden die Pflichten aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) konkret: Wer eine neue Heizung einbaut, muss mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen.

    Gleichzeitig plant die Bundesregierung mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) einen Nachfolger des GEG, der voraussichtlich am 1. Juli 2026 in Kraft treten soll. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen, doch die Richtung ist klar: Erneuerbare Heizsysteme werden langfristig zum Standard. Wer jetzt handelt, profitiert von den aktuell höchsten Fördersätzen - denn der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 % gilt nur noch bis 31.12.2028 und sinkt danach alle zwei Jahre um 3 Prozentpunkte.

    Fernwärme oder Wärmepumpe? Was für Ihren Stadtteil gilt

    Die Freisinger Stadtwerke planen ein Wärmenetz für die Innenstadt. Die Stadt hat mit dem Anschluss von Rathaus, Asamgebäude und Marcushaus den ersten Schritt getan. Für Hausbesitzer in der Innenstadt könnte Fernwärme langfristig eine Alternative sein. In den Außenbezirken und Ortsteilen hingegen sind Einzellösungen wie die Wärmepumpe die zentrale Heizungstechnologie der Zukunft.

    StadtteilEmpfohlene LösungBesonderheiten
    Altstadt/InnenstadtFernwärme prüfen, alternativ WärmepumpeFernwärme-Ausbau geplant; Denkmalschutzauflagen beachten
    LerchenfeldLuft-Wasser-WärmepumpeÜberwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, gute Aufstellmöglichkeiten
    VöttingLuft-Wasser-WärmepumpeWohngebiete mit ausreichend Platz für Außengeräte
    AttachingLuft-Wasser-WärmepumpeLändlichere Struktur, unkomplizierte Genehmigungssituation
    PullingLuft-Wasser-WärmepumpeÜberwiegend Einfamilienhäuser, gute Voraussetzungen

    Unsicherheit darüber, ob Ihr Stadtteil für Fernwärme vorgesehen ist? In unserer Experten-Beratung klären wir genau das - und zeigen Ihnen, welche Lösung für Ihr konkretes Gebäude die wirtschaftlich beste ist.

    GEG und GMG 2026: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

    Die wirtschaftliche Betrachtung spricht klar für den Umstieg: Über 20 Jahre gerechnet ist eine Wärmepumpe rund 30.000 € günstiger als eine Gasheizung. Gleichzeitig sind die Fördersätze auf dem Höchstniveau. Frühling und Sommer 2026 sind ideal, weil die Installation rechtzeitig vor der nächsten Heizsaison abgeschlossen wird und Sie die vollen Förderboni mitnehmen.

    Wer abwartet, riskiert sinkende Zuschüsse und steigende Nachfrage bei Handwerkern. Wir empfehlen: Jetzt die Weichen stellen, solange die Konditionen am besten sind.

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    Was kostet eine Wärmepumpe in Freising?

    Investitionskosten nach Gebäudetyp

    Die Gesamtkosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Installation hängen vom Zustand Ihres Gebäudes, der benötigten Heizleistung und dem Umfang der Anpassungsarbeiten ab. Für Freisinger Einfamilienhäuser können Sie mit folgenden Richtwerten rechnen:

    GebäudetypGesamtkosten inkl. EinbauTypische Heizleistung
    Gut gedämmter Neubau / sanierter Altbauca. 25.000 - 30.000 €6 - 8 kW
    Teilsanierter Altbau (1970er-1990er)ca. 30.000 - 35.000 €8 - 12 kW
    Unsanierter Altbau (vor 1975)ca. 32.000 - 40.000 €10 - 16 kW

    Die tatsächlichen Kosten hängen von individuellen Faktoren ab. Genau deshalb starten wir mit einer energetischen Gebäudeanalyse als Entscheidungsbasis und erstellen Ihnen anschließend ein verbindliches Festpreisangebot - ohne versteckte Kosten und ohne Nachforderungen.

    Rechenbeispiel: Einfamilienhaus Baujahr 1975, 150 m² in Freising

    Ein typisches Szenario für viele Freisinger Eigenheimbesitzer:

    Ausgangslage:

    • Einfamilienhaus, 150 m², Baujahr 1975
    • Alte Gas-Zentralheizung (25+ Jahre, Heizwertkessel)
    • Gasverbrauch: ca. 25.000 kWh/a
    • Gaskosten: ca. 2.750 - 3.250 €/a (bei 11 - 13 ct/kWh)

    Nach Umstieg auf Luft-Wasser-Wärmepumpe (JAZ 3,5):

    • Stromverbrauch Wärmepumpe: ca. 7.150 kWh/a
    • Stromkosten (Wärmepumpen-Tarif ca. 25 - 28 ct/kWh): ca. 1.800 - 2.000 €/a
    • Jährliche Einsparung Heizkosten: ca. 1.000 - 1.200 €

    Investition und Förderung:

    PositionSzenario 1: Ohne EinkommensbonusSzenario 2: Mit Einkommensbonus
    Bruttokosten inkl. Installationca. 32.000 €ca. 32.000 €
    Förderfähige Kosten (max. je WE)30.000 €30.000 €
    Grundförderung (30 %)9.000 €9.000 €
    Klimageschwindigkeitsbonus (20 %)6.000 €6.000 €
    Effizienzbonus natürliches Kältemittel (5 %)1.500 €1.500 €
    Einkommensbonus (30 %)-4.500 € (gedeckelt auf 70 % gesamt)
    Fördersumme16.500 € (55 %)21.000 € (70 %)
    Eigenanteilca. 15.500 €ca. 11.000 €
    Amortisation (nur Heizkosten)ca. 13 - 15 Jahreca. 9 - 11 Jahre

    Hinweis: Die jährliche Einsparung von 1.000 - 1.200 € bezieht sich auf den reinen Heizungstausch. Kombinieren Sie die Wärmepumpe mit einer PV-Anlage und intelligentem Energiemanagement über Enter Connect, steigt die Gesamtersparnis auf durchschnittlich 3.360 € jährlich - bis zu 72 % weniger Energiekosten.

    Betriebskosten: Wärmepumpe vs. Gasheizung im Vergleich

    Die laufenden Kosten sind der entscheidende Hebel für die langfristige Wirtschaftlichkeit. Ein Vergleich für das obige Beispielhaus:

    KostenpositionGasheizungWärmepumpe (ohne PV)Wärmepumpe + PV
    Jährliche Heizkostenca. 3.000 €ca. 1.900 €ca. 1.400 €
    CO₂-Abgabe (steigend)ca. 200 - 400 €--
    Wartung/Schornsteinfegerca. 250 €ca. 150 €ca. 150 €
    Gesamtkosten pro Jahrca. 3.450 - 3.650 €ca. 2.050 €ca. 1.550 €

    Dabei ist die steigende CO₂-Abgabe auf fossile Brennstoffe noch gar nicht vollständig eingepreist. Die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe verbessert sich mit jedem Jahr, in dem Gas teurer wird.

    Jetzt Bedarf erfassen - Festpreis und maximale Förderung sichern

    Bis zu 70 % Förderung: So maximieren Sie Ihren Zuschuss

    KfW-Heizungsförderung 2026 im Detail

    Die KfW-Heizungsförderung (Zuschuss 458) macht den Umstieg auf eine Wärmepumpe finanziell attraktiv. Die Förderung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen:

    • 30 % Grundförderung: Für den Wechsel auf ein förderfähiges erneuerbares Heizsystem
    • 20 % Klimageschwindigkeitsbonus: Beim Austausch einer funktionsfähigen fossilen Heizung (Gas oder Öl) - gilt bis 31.12.2028
    • 5 % Effizienzbonus: Bei Einsatz eines natürlichen Kältemittels (z. B. R290/Propan) oder bei Nutzung von Erdwärme/Grundwasser
    • 30 % Einkommensbonus: Bei einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von maximal 40.000 €

    Die Gesamtförderung ist auf 70 % gedeckelt. Die förderfähigen Kosten betragen maximal 30.000 € pro Wohneinheit. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöhen sich die förderfähigen Kosten auf 60.000 €. Zusätzlich steht Haushalten mit einem Jahreseinkommen bis 90.000 € ein zinsvergünstigter KfW-Ergänzungskredit (358/359) zur Verfügung.

    Freising: Kein kommunales Förderprogramm - warum die Bundesförderung umso wichtiger ist

    Die Klima-Offensive der Stadt Freising sah eigentlich ein kommunales Förderprogramm für energetische Sanierungsmaßnahmen vor (Maßnahme M 21). Aufgrund der angespannten Haushaltslage kann dieses Programm jedoch in absehbarer Zeit nicht umgesetzt werden. Anders als in der Landeshauptstadt München, die bis zu 5.000 € zusätzlich beim Heizungstausch auf Erneuerbare vergibt, gibt es in Freising derzeit keinen kommunalen Zuschuss.

    Auch das Land Bayern hat 2026 keine eigene Landesförderung für den Heizungstausch aufgelegt. Für Freisinger Eigenheimbesitzer bedeutet das: Die KfW-Bundesförderung ist die einzige und damit umso wichtigere Fördersäule. Jeder Euro, der hier verschenkt wird, fehlt direkt im Budget.

    Der Antragsprozess - oder: warum Sie die Bürokratie abgeben sollten

    Der KfW-Antragsprozess ist mehrstufig und fehleranfällig:

    • Liefer-/Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung abschließen
    • BzA-ID vom Fachbetrieb einholen
    • Im KfW-Portal registrieren und Antrag stellen
    • Einkommensnachweise und Unterlagen einreichen
    • Auf KfW-Zusage warten (Wochen bis Monate)
    • Nach Installation: Bestätigung nach Durchführung (BnD) einreichen

    Alles muss vor Baubeginn korrekt eingereicht sein - ein Formfehler kann die gesamte Förderung kosten. Wir übernehmen den kompletten Förderservice von der Antragstellung bis zur Auszahlung. Unsere Fördergarantie sichert Ihnen die 100 % garantierte Auszahlung Ihres KfW-Zuschusses - bei über 150 Mio. € bereits gesicherter Fördermittel.

    Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus in Freising?

    Luft-Wasser-Wärmepumpe: Die Standardlösung für Freising

    Für die große Mehrheit der Freisinger Eigenheime ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die unkomplizierteste und wirtschaftlichste Lösung. Freising liegt auf ca. 448 m über Normalhöhennull mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von etwa 8 - 9 °C. Extrem kalte Tage unter -15 °C sind selten. Unter diesen Bedingungen erreichen moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen typischerweise eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,0 - 4,0 - das bedeutet: Aus einer Kilowattstunde Strom werden drei bis vier Kilowattstunden Wärme.

    Ein weiterer Vorteil: Luft-Wasser-Wärmepumpen benötigen in der Regel keine Baugenehmigung. Allerdings müssen die Abstandsflächen gemäß Bayerischer Bauordnung (Art. 6 BayBO) und die Schallschutzgrenzwerte der TA Lärm eingehalten werden - in reinen Wohngebieten gelten nachts 35 dB(A) am nächsten Nachbargebäude.

    Erdwärmepumpe: Wann sie sich lohnt - und wo es in Freising schwierig wird

    Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme) erreichen höhere Jahresarbeitszahlen, da die Bodentemperatur ganzjährig konstant bleibt. In Freising gibt es jedoch Einschränkungen: Im Stadtgebiet befinden sich Wasserschutzgebiete (Münchner Schotterebene, Isar-Auen), die Erdsondenbohrungen einschränken oder ausschließen können.

    Für Erdwärmebohrungen gelten in Bayern die Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) in Verbindung mit dem Bayerischen Wassergesetz (BayWG). Vor dem Bau muss geprüft werden, ob ein Eingriff in das Grundwasser erfolgt. Die zuständige Genehmigungsbehörde ist das Landratsamt Freising (Untere Wasserbehörde), als Fachbehörde ist das Wasserwirtschaftsamt München eingebunden. Bei Bohrungen tiefer als 100 m ist zusätzlich die Bergbehörde zuständig.

    In unserer Vor-Ort-Analyse prüfen wir, ob eine Erdwärmepumpe für Ihr Grundstück in Frage kommt oder ob die Luft-Wasser-Variante die bessere Wahl ist. Unsere herstellerunabhängige Planung stellt sicher, dass Sie die effizienteste Lösung für Ihre Situation erhalten.

    Wärmepumpe im Altbau: Mythen und Fakten

    Freising hat einen erheblichen Anteil an Gebäuden aus den 1950er- bis 1980er-Jahren. Viele Eigentümer dieser Häuser befürchten, dass eine Wärmepumpe im Altbau nicht funktioniert. Die Fakten sagen etwas anderes:

    • „Man braucht zwingend Fußbodenheizung": Nein. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen Vorlauftemperaturen von 55 - 65 °C. Das reicht für die meisten Altbau-Heizkörper. Übergroße Heizkörper, wie sie in vielen Altbauten verbaut sind, arbeiten bereits bei 50 °C Vorlauftemperatur effizient.
    • „Die Wärmepumpe wird im Altbau nicht warm": Ein hydraulischer Abgleich und gegebenenfalls der Austausch einzelner unterdimensionierter Heizkörper reichen in den meisten Fällen aus. Die Effizienz verbessert sich dadurch um 10 - 15 %.
    • „Die Wärmepumpe ist zu laut": Moderne Geräte erreichen Schallleistungspegel von 45 - 55 dB(A). Bei korrekter Aufstellung und Einhaltung der TA-Lärm-Grenzwerte gibt es keine Probleme mit Nachbarn.

    Unsere Effizienzgarantie gibt Ihnen die Sicherheit, die Sie brauchen: Ihre neue Wärmepumpe arbeitet mindestens 3x so effizient wie Ihre alte fossile Heizung - bei gesicherter Wohlfühltemperatur. Mehr zu den häufigsten Wärmepumpen-Mythen finden Sie in unserem Ratgeber.

    Denkmalschutz in der Freisinger Altstadt: Was Sie beachten müssen

    Die Freisinger Altstadt ist eine historische Domstadt mit bedeutendem Altbaubestand. Hier gelten Gestaltungssatzungen und Denkmalschutzauflagen, die den Einbau eines sichtbaren Außengeräts erschweren können. Insbesondere straßenseitig sichtbare Aufstellungen sind in der Regel genehmigungspflichtig.

    Mögliche Lösungen für denkmalgeschützte Gebäude:

    • Aufstellung des Außengeräts im Innenhof oder auf der straßenabgewandten Seite
    • Schallschutzhauben und optische Verkleidungen
    • Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdkollektor (kein sichtbares Außengerät, aber Genehmigung für Bohrung nötig)
    • Prüfung, ob das geplante Fernwärmenetz der Stadtwerke eine Alternative bietet

    Wir klären in unserer Vor-Ort-Analyse, welche Lösung für Ihr denkmalgeschütztes Gebäude realisierbar ist - und stimmen die Planung bei Bedarf mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde ab.

    Herstellerunabhängige Planung: Warum das bessere Ergebnis liefert

    Viele lokale SHK-Betriebe führen nur 1 - 2 Herstellermarken und empfehlen das Gerät, das sie kennen - nicht unbedingt das, das optimal zu Ihrem Haus passt. Wir planen herstellerunabhängig auf Basis von über 37.000 erfolgreichen Projekten und setzen auf Premium-Komponenten von Testsieger-Herstellern wie Bosch oder Vaillant. Die Entscheidung fällt erst nach der energetischen Gebäudeanalyse: Erst analysieren, dann empfehlen. So vermeiden Sie teure Unter- oder Überdimensionierungen. Einen Vergleich der führenden Wärmepumpen-Hersteller finden Sie in unserem Ratgeber.

    Wärmepumpe + Photovoltaik + Energiemanagement: Das Freisinger Komplettsystem

    Warum die Wärmepumpe allein nur die halbe Lösung ist

    Eine Wärmepumpe senkt Ihre Heizkosten deutlich - aber sie verbraucht Strom. Die klügste Strategie: Diesen Strom selbst erzeugen. Eine PV-Anlage mit 5 - 10 kWp auf dem Dach Ihres Einfamilienhauses erzeugt im Sommer mehr als genug Strom für Wärmepumpe und Haushalt. Realistische Eigenverbrauchsquoten liegen bei 30 - 50 %, mit Batteriespeicher und intelligentem Energiemanagement sogar bei bis zu 70 %.

    Für das Beispielhaus aus unserer Rechnung bedeutet das: Der PV-Eigenverbrauch senkt die Stromkosten der Wärmepumpe um zusätzlich 400 - 600 € pro Jahr. Zusammen mit der allgemeinen Stromkostenersparnis durch die PV-Anlage erreichen Sie eine Gesamtersparnis von ca. 3.000 - 3.500 € jährlich.

    Enter Connect: Intelligentes Energiemanagement für Ihr Zuhause

    Bei jedem Wärmepumpen-Projekt erhalten Sie unseren Energiemanager Enter Connect gratis dazu (Wert: 499 €). Enter Connect vernetzt Wärmepumpe, PV-Anlage und Haushaltsstrom intelligent und sorgt dafür, dass Ihre Wärmepumpe bevorzugt dann läuft, wenn die Sonne scheint und der Strom vom eigenen Dach kommt. Das Ergebnis: maximaler Eigenverbrauch, minimale Stromkosten.

    Stromkosten senken mit dem Wärmepumpen-Tarif der Freisinger Stadtwerke

    Die Freisinger Stadtwerke bieten einen speziellen Stromtarif für Wärmepumpen und steuerbare Verbrauchseinrichtungen gemäß § 14a EnWG an. Voraussetzung ist eine getrennte Messung (separater Zähler oder Zweitarifzähler). Der Tarif arbeitet mit einem HT/NT-Preismodell: Hochtarif gilt montags bis freitags von 6:00 bis 22:00 Uhr, Niedrigtarif in der verbleibenden Zeit und an Feiertagen.

    Dieser Tarif lohnt sich ab ca. 3.000 kWh Wärmepumpen-Verbrauch pro Jahr. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert über das Netzanschlussportal der Freisinger Stadtwerke. Wir weisen Sie im Rahmen unserer Beratung auf diesen Tarif hin und unterstützen Sie bei der Beantragung - damit Sie vom ersten Tag an die günstigsten Betriebskosten haben.

    Bis zu 70 % Förderung sichern - wir übernehmen die komplette Bürokratie

    So läuft Ihre Sanierung mit uns - Schritt für Schritt

    Der klassische Weg zum Heizungstausch sieht für viele Freisinger Hausbesitzer so aus: 3 - 5 lokale SHK-Betriebe anrufen, wochenlang auf Termine warten, nicht vergleichbare Angebote erhalten, den KfW-Antrag selbst stellen und hoffen, dass alles klappt. In der Region Freising/München, wo SHK-Betriebe chronisch ausgelastet sind, kann sich dieser Prozess über 6 Monate und mehr ziehen.

    Unser Prozess als Full-Service-Anbieter ist auf Einfachheit und Sicherheit ausgelegt:

    • Schritt 1 - Bedarf erfassen: Sie beschreiben Ihr Haus online in wenigen Minuten.
    • Schritt 2 - Experten-Beratung: Ein Experte vergleicht verschiedene Anlagen mit Ihnen - verständlich und transparent. Sie erfahren sofort, welche Lösung für Ihr Haus in Freising die wirtschaftlich beste ist.
    • Schritt 3 - Vor-Ort-Analyse: Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prüft Ihr Gebäude vor Ort und dimensioniert das System präzise. Heizlast, Gebäudehülle, Verbrauch - alles wird als Gesamtsystem betrachtet.
    • Schritt 4 - Installation und Förderung: Ein regionaler Meisterbetrieb installiert Ihre Anlage. Wir sichern die maximale Förderung und übernehmen die komplette KfW-Antragstellung.

    Das Ergebnis: ein Vertragspartner, ein Festpreis, null Koordinationsstress. Inklusive 2 Jahre Vor-Ort-Wartung durch den installierenden Meisterbetrieb.

    KriteriumKlassischer WegMit Enter
    Anbietersuche3 - 5 Handwerker selbst kontaktierenEin Ansprechpartner für alles
    Wartezeit auf Angebot4 - 8 WochenSchnelle Experten-Beratung
    PreissicherheitUnverbindliche KostenvoranschlägeFestpreisgarantie
    HerstellerwahlMeist 1 - 2 Marken pro BetriebHerstellerunabhängige Expertenplanung
    FörderantragSelbst stellen (fehleranfällig)Komplett übernommen, 100 % Auszahlungsgarantie
    Wartung nach InstallationSeparat beauftragen2 Jahre Vor-Ort-Wartung inklusive

    Fazit: Freising ist bereit für die Wärmepumpe - und Sie?

    Freisings Wärmeplanung ist beschlossen, die Fördersätze sind auf Höchstniveau, und die klimatischen Bedingungen in Oberbayern sind ideal für effiziente Wärmepumpen. Wer in Lerchenfeld, Vötting, Attaching, Pulling oder einem anderen Stadtteil außerhalb des geplanten Fernwärme-Gebiets wohnt, hat mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe die wirtschaftlich und technisch beste Lösung vor sich.

    Was viele Hausbesitzer zurückhält, ist nicht die Technik - es sind die Unsicherheit über Kosten, die Angst vor Förderbürokratie und die Schwierigkeit, einen verlässlichen Handwerker zu finden. Genau dafür gibt es uns: Als Deutschlands größter Energieberater übernehmen wir die komplette Planung, sichern die maximale Förderung mit Garantie und steuern die Installation durch geprüfte regionale SHK-Meisterbetriebe. Festpreisgarantie, Fördergarantie, Effizienzgarantie - damit Sie sich auf das konzentrieren können, was zählt: ein warmes Zuhause zu planbaren Kosten.

    Der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 % gilt nur noch bis Ende 2028. Wer jetzt handelt, sichert sich die besten Konditionen.

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    Was kostet eine Wärmepumpe in Freising mit Einbau?

    Für ein typisches Einfamilienhaus in Freising liegen die Gesamtkosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Installation bei ca. 25.000 - 40.000 €, abhängig von Gebäudezustand und Heizleistung. Nach Abzug der KfW-Förderung (bis zu 70 % auf max. 30.000 € förderfähige Kosten) reduziert sich der Eigenanteil auf ca. 9.000 - 18.500 €. Die tatsächlichen Kosten ermitteln wir in unserer energetischen Gebäudeanalyse und sichern sie mit einer Festpreisgarantie ab.

    Funktioniert eine Wärmepumpe in meinem Altbau in Freising?

    Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen Vorlauftemperaturen von 55 - 65 °C und sind damit für die meisten Bestandsheizkörper geeignet. Eine Fußbodenheizung ist nicht zwingend erforderlich. Ein hydraulischer Abgleich und gegebenenfalls der Austausch einzelner Heizkörper verbessern die Effizienz um 10 - 15 %. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur Wärmepumpe im Altbau.

    Muss ich auf die Fernwärme in Freising warten?

    Nur wenn Sie in der Innenstadt wohnen, könnte das Fernwärmenetz der Freisinger Stadtwerke langfristig eine Option sein. In allen anderen Stadtteilen - Lerchenfeld, Vötting, Attaching, Pulling und den weiteren Ortsteilen - ist die Wärmepumpe die vorgesehene Lösung. Die kommunale Wärmeplanung ist bereits beschlossen, ein Abwarten ist nicht nötig und kostet Sie sogar Geld: Die Fördersätze sinken ab 2029.

    Gibt es in Freising eine zusätzliche kommunale Förderung für Wärmepumpen?

    Nein. Das geplante kommunale Förderprogramm aus der Freisinger Klima-Offensive (Maßnahme M 21) kann aufgrund der Haushaltslage derzeit nicht umgesetzt werden. Auch Bayern hat keine eigene Landesförderung für den Heizungstausch aufgelegt. Freisinger Eigenheimbesitzer sind auf die KfW-Bundesförderung angewiesen - umso wichtiger, diese maximal auszuschöpfen. Unsere Fördergarantie stellt sicher, dass Sie die volle Auszahlung erhalten.

    Wie laut ist eine Wärmepumpe - stört sie die Nachbarn?

    Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen Schallleistungspegel von 45 - 55 dB(A). Bei korrekter Aufstellung und Einhaltung der Abstandsflächen gemäß Bayerischer Bauordnung werden die Grenzwerte der TA Lärm (35 dB(A) nachts in reinen Wohngebieten) problemlos eingehalten. Wir berücksichtigen die Schallschutzanforderungen bereits in der Planung, damit es nach der Installation keine Überraschungen gibt.

    Wie starte ich am einfachsten den Umstieg auf eine Wärmepumpe in Freising?

    Der schnellste Weg: Erfassen Sie Ihren Bedarf online in wenigen Minuten. Im nächsten Schritt berät Sie einer unserer Experten individuell und vergleicht verschiedene Anlagen mit Ihnen. Danach folgt die Vor-Ort-Analyse durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten, der Ihr Gebäude präzise vermisst. Sie erhalten ein verbindliches Festpreisangebot, wir übernehmen die komplette KfW-Antragstellung, und ein regionaler Meisterbetrieb installiert Ihre Wärmepumpe. Jetzt Bedarf erfassen und loslegen.

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