Wärmepumpe in Friedrichshafen: Kosten, Förderung & Planung

Das Stadtwerk am See bietet in der Region einen speziellen Wärmepumpenstromtarif („Wärmepumpe/Marmorheizung ÖKO STROM") an, mit dem Sie Ihre Betriebskosten gegenüber dem normalen Haushaltsstromtarif deutlich senken können – ein Vorteil, den viele Friedrichshafener Hausbesitzer nicht kennen. Wir berücksichtigen diesen Tarif bereits in unserer Wirtschaftlichkeitsberechnung und sichern Ihnen zusätzlich Festpreisgarantie sowie die volle KfW-Förderung mit unserer Fördergarantie.

Kostenlosen Sanierungsratgeber sichern
Bekannt aus
⚫️ 🔴 Förderkürzung unter Schwarz-Rot?
Lieber jetzt Förderungen sichern, bevor Sie es später bereuen! Jetzt kostenlos beraten lassen
Themen auf dieser Seite
FAQ öffnen Icon
    Ihre Gasheizung in Friedrichshafen ist in die Jahre gekommen und Sie fragen sich, ob eine Wärmepumpe in Friedrichshafen die richtige Lösung ist? Die Stadt hat ihren kommunalen Wärmeplan bereits vorgelegt, doch 87 % der Wärme stammen noch aus fossilen Quellen – und das Nahwärmenetz deckt gerade einmal 1 % ab. Mit bis zu 70 % KfW-Zuschuss und einer Fördersumme von bis zu 21.000 € war der Zeitpunkt für den Umstieg selten besser. Als Deutschlands größter Energieberater übernehmen wir die komplette Planung, sichern Ihnen die maximale Förderung mit Garantie und koordinieren die Installation durch geprüfte SHK-Fachbetriebe in der Bodenseeregion – zum Festpreis.

    Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus? Erfahren Sie es mit nur wenigen Klicks mit dem Enter Wärmepumpenrechner:

    Schritt 1 von 8
    Wohnfläche in m²

    Wie groß ist Ihr Zuhause?

    Das Wichtigste auf einen Blick

    Checkmark

    87 % fossile Heizungen in Friedrichshafen: Die allermeisten Häuser heizen noch mit Gas oder Öl. Der kommunale Wärmeplan liegt vor, doch das Nahwärmenetz deckt aktuell nur 1 % der Energieerzeugung ab. Eine individuelle Wärmepumpe ist für die meisten Hausbesitzer die realistischste Lösung – jetzt, nicht in 10 Jahren.

    Checkmark

    Bis zu 70 % KfW-Zuschuss sichern: Die Heizungsförderung (KfW-Programm 458) übernimmt bis zu 21.000 € der Investitionskosten. Die Förderung soll bis mindestens 2029 stabil bleiben – aber die erhöhten Boni laufen mittelfristig aus.

    Checkmark

    Wärmepumpe funktioniert auch im Altbau: Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen Vorlauftemperaturen bis 70 °C und arbeiten effizient mit bestehenden Heizkörpern. Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung.

    Checkmark

    Seethermie ist Zukunftsmusik: Die geplante Seethermie aus dem Bodensee soll langfristig 25 % der Stadtversorgung decken – ist aber aktuell noch nicht im Einsatz. Wer auf Seethermie wartet, heizt in der Zwischenzeit teuer fossil.

    Checkmark

    Enter als Full-Service-Partner: Enter – Deutschlands größter Energieberater – übernimmt Planung, Förderantrag und Installation aus einer Hand. Über 37.000 erfolgreiche Projekte, Festpreisgarantie und 100 % garantierte KfW-Auszahlung.

    Wärmepumpe in Friedrichshafen – warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

    87 % fossile Heizungen: Friedrichshafens Heizungsrealität

    Die Zahlen sind eindeutig: Rund 87 % der Wärme in Friedrichshafen werden über fossile Energieträger erzeugt – Gas und Öl dominieren die Heizungskeller der Stadt. Gleichzeitig steigt der CO₂-Preis kontinuierlich, und die Gaspreise bleiben auf einem Niveau, das die Betriebskosten alter Heizungen Jahr für Jahr in die Höhe treibt. Für Eigenheimbesitzer mit einer Gasheizung, die 15 Jahre oder älter ist, stellt sich nicht mehr die Frage ob, sondern wann der Wechsel kommt.

    Gebiete mit hoher Bebauungsdichte und älterer Bausubstanz – typisch für viele Friedrichshafener Wohnviertel – weisen einen besonders hohen Wärmebedarf auf. Genau hier liegt das größte Einsparpotenzial: Eine Wärmepumpe arbeitet mindestens 3x effizienter als eine fossile Heizung und senkt die Energiekosten im Durchschnitt um 3.360 € jährlich. In unserer Vor-Ort-Analyse erfassen wir den tatsächlichen Wärmebedarf Ihres Hauses und dimensionieren das System so, dass Sie ab Tag 1 sparen.

    Was der kommunale Wärmeplan für Ihr Haus bedeutet

    Friedrichshafen ist bei der Wärmeplanung ein Vorreiter in Baden-Württemberg: Bereits im Dezember 2023 hat die Stadt gemeinsam mit dem Stadtwerk am See den kommunalen Wärmeplan vorgestellt. Das Ziel: Klimaneutralität bis 2040. Doch was bedeutet das konkret für Ihr Einfamilienhaus?

    Der Wärmeplan sieht unter anderem den Aufbau eines Stadtnahwärmenetzes, Machbarkeitsstudien zur Seethermie und zur industriellen Abwärmenutzung vor. Klingt vielversprechend – aber die Realität ist: Das Nahwärmenetz versorgt aktuell nur 1 % der Friedrichshafener Haushalte. Der Ausbau wird Jahre und Jahrzehnte dauern. Für die allermeisten Eigenheimbesitzer bleibt die individuelle Heizlösung der einzig realistische Weg, jetzt Heizkosten zu senken und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen.

    Viele Hausbesitzer sind verunsichert: „Soll ich investieren oder auf Nahwärme warten?" Unsere Experten kennen den Wärmeplan von Friedrichshafen und klären in der Beratung, was für Ihr Haus in Ihrem Stadtteil die wirtschaftlich sinnvollste Lösung ist.

    Seethermie, Nahwärme oder eigene Wärmepumpe – was lohnt sich wirklich?

    Ein Wort taucht im Friedrichshafener Wärmeplan immer wieder auf: Seethermie. Die Idee: Wärme aus dem Bodensee gewinnen und über Nahwärmenetze in die Haushalte leiten. Am Seemooser Horn, beim Wasserwerk am Strandbad und am Hinteren Hafen sollen Heizzentralen entstehen. Langfristig sollen 25 % der Stadtversorgung über Seethermie laufen.

    Die nüchterne Einordnung: Aktuell ist Seethermie in Friedrichshafen noch nicht im Einsatz. Es handelt sich um Machbarkeitsstudien und Planungen. Bis diese Infrastruktur steht und Ihr Stadtteil angeschlossen ist, vergehen voraussichtlich viele Jahre. In dieser Zeit heizen Sie weiter fossil – mit steigenden Kosten und steigendem CO₂-Preis.

    Die gute Nachricht: Wer jetzt eine Wärmepumpe installiert, macht nichts falsch. Sie sparen ab dem ersten Tag Heizkosten, erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen und sind unabhängig davon, wann und ob Seethermie in Ihren Stadtteil kommt. Sollte später ein Nahwärmeanschluss verfügbar werden, können Sie flexibel entscheiden.

    Auch die Frage nach Wasserstoff im Wohnbereich kommt in Friedrichshafen regelmäßig auf. Laut Experten ist der Einsatz von Wasserstoff für die Gebäudeheizung jedoch wenig realistisch – er wird eher in der Industrie eingesetzt. Warten auf Wasserstoff bedeutet in der Praxis: weiter fossil heizen und steigende Kosten in Kauf nehmen.

    Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus in Friedrichshafen?

    Luft-Wasser-Wärmepumpe – die häufigste Lösung am Bodensee

    Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist für die meisten Einfamilienhäuser in Friedrichshafen die erste Wahl. Sie nutzt die Außenluft als Wärmequelle, benötigt keine aufwendigen Bohrungen und lässt sich in der Regel innerhalb weniger Tage installieren. Moderne Geräte – etwa von Bosch oder Vaillant – arbeiten auch bei den kalten Bodensee-Wintern zuverlässig und erreichen Vorlauftemperaturen bis 70 °C.

    Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Friedrichshafen liegt bei 9,8 °C. Die Winter sind kalt – der Januar bringt ein Tagesmittel von rund 2 °C, und Nachttemperaturen unter dem Gefrierpunkt sind in 5 Monaten des Jahres üblich. Dennoch erreichen moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen hier eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,0 bis 3,5 – das bedeutet: Aus einer Kilowattstunde Strom werden über drei Kilowattstunden Wärme. In unserer Vor-Ort-Analyse berechnen wir die exakte Heizlast Ihres Hauses, damit die Wärmepumpe weder über- noch unterdimensioniert wird.

    Erdwärme in der Bodenseeregion: Möglichkeiten und Einschränkungen

    Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme) erreichen noch höhere Jahresarbeitszahlen von 4,0+, weil die Temperatur im Erdreich ganzjährig stabiler ist als die Außenluft. Allerdings gibt es in der Bodenseeregion eine wichtige Besonderheit: Die Nähe zum Bodensee als Trinkwasserreservoir führt dazu, dass in Wasserschutzgebieten Erdsondenbohrungen eingeschränkt oder genehmigungspflichtig sein können.

    Zuständig für die wasserrechtliche Genehmigung ist das Landratsamt Bodenseekreis als untere Wasserbehörde. Ob auf Ihrem Grundstück eine Erdsondenbohrung möglich ist, hängt von der genauen Lage und der Wasserschutzzone ab. Wir prüfen die Machbarkeit im Rahmen unserer energetischen Gebäudeanalyse und empfehlen Ihnen herstellerunabhängig die Lösung, die an Ihrem Standort technisch und wirtschaftlich am meisten Sinn ergibt.

    Wärmepumpe im Altbau: Warum auch ältere Häuser profitieren

    Viele Friedrichshafener Häuser stammen aus den 1960er- bis 1980er-Jahren – mit hohem Wärmebedarf und klassischen Heizkörpern. Die größte Sorge: „Wird mein Haus mit einer Wärmepumpe überhaupt warm?" Die klare Antwort: Ja.

    Moderne Wärmepumpen im Altbau erreichen Vorlauftemperaturen bis 70 °C und funktionieren problemlos mit bestehenden Heizkörpern. Oft reicht ein partieller Heizkörpertausch in wenigen Räumen – eine komplette Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung. Ein hydraulischer Abgleich optimiert das System zusätzlich und ist ohnehin Pflicht bei der KfW-Förderung.

    Entscheidend ist die richtige Dimensionierung: Eine zu große Wärmepumpe taktet ständig und verschleißt schneller, eine zu kleine schafft es an kalten Tagen nicht. Genau deshalb betrachten wir Ihr Haus als Gesamtsystem – Heizlast, Gebäudehülle, Verbrauchsdaten – und empfehlen erst dann das passende Produkt. Unsere Effizienzgarantie sichert Ihnen: mindestens 3x so effizient wie Ihre fossile Heizung, bei gesicherter Wohlfühltemperatur.

    Was kostet eine Wärmepumpe in Friedrichshafen?

    Investitionskosten und Förderung – ein Rechenbeispiel

    Die häufigste Frage: „Was bleibt am Ende wirklich an Kosten übrig?" Statt vager Spannen zeigen wir Ihnen ein konkretes Beispiel für ein typisches Einfamilienhaus in Friedrichshafen:

    Ausgangslage: Einfamilienhaus, Baujahr 1978, 150 m² Wohnfläche, alter Gas-Niedertemperaturkessel (22 Jahre alt), jährlicher Gasverbrauch ca. 27.000 kWh, jährliche Gaskosten ca. 3.200–3.500 €.

    PositionBetrag
    Luft-Wasser-Wärmepumpe (12 kW, R290) inkl. Installationca. 28.000–35.000 €
    Szenario 1: Förderung bei 55 % (30 % Basis + 20 % Klimageschwindigkeitsbonus + 5 % Effizienzbonus)bis zu 16.500 €
    Eigenanteil Szenario 1ca. 13.500–18.500 €
    Szenario 2: Förderung bei 70 % (zusätzlich 30 % Einkommensbonus bei max. 40.000 € Haushaltseinkommen)bis zu 21.000 €
    Eigenanteil Szenario 2ca. 9.000–14.000 €

    Hinweis: Die förderfähigen Kosten sind auf 30.000 € pro Wohneinheit gedeckelt. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöhen sich die förderfähigen Kosten auf 60.000 € und Sie erhalten 5 % zusätzliche Förderung.

    Die tatsächlichen Kosten hängen von individuellen Faktoren ab – Gebäudezustand, Heizlast, nötige Anpassungen an der Elektrik. Wir erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot, damit Sie auf den Cent genau wissen, was Sie investieren.

    Betriebskosten im Vergleich: Wärmepumpe vs. Gasheizung

    HeizungstypJährliche Heizkosten (ca.)
    Alte Gasheizung (27.000 kWh, ~12–13 ct/kWh)3.200–3.500 €
    Wärmepumpe (JAZ 3,3, WP-Tarif ~27 ct/kWh)ca. 2.200 €
    Wärmepumpe + PV-Anlage (8 kWp, ~25 % Eigenverbrauch)ca. 1.700 €

    Jährliche Einsparung: ca. 1.500–1.800 € mit Wärmepumpe allein, ca. 2.000–2.500 € in Kombination mit Photovoltaik. Die Amortisation der Investition liegt bei ca. 7–10 Jahren (ohne PV) bzw. 5–8 Jahren (mit PV-Kombi).

    Unser Durchschnittswert von 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung bezieht sich auf das vernetzte Gesamtsystem aus Wärmepumpe, Photovoltaik und intelligentem Energiemanagement über Enter Connect – das ist der Hebel, der die Einsparung maximiert.

    Noch günstiger: Wärmepumpe + Photovoltaik + Energiemanagement

    Friedrichshafen bietet mit durchschnittlich 4,7 Sonnenstunden pro Tag solide Voraussetzungen für eine PV-Anlage. Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik senkt die Betriebskosten um weitere 20–30 %, weil Sie den selbst erzeugten Strom direkt für die Wärmepumpe nutzen.

    Entscheidend ist die intelligente Steuerung: Unser Enter Connect Energiemanager (Wert 499 €, bei uns gratis inklusive) vernetzt Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher zu einem System. Er steuert automatisch, wann die Wärmepumpe den günstigen PV-Überschuss nutzt, und optimiert den Eigenverbrauch. Das Ergebnis: maximale Einsparung bei minimalem Aufwand. Kein Wettbewerber in Friedrichshafen bietet dieses vernetzte Gesamtsystem aus einer Hand.

    Jetzt Bedarf erfassen – Festpreis und maximale Förderung sichern

    Förderung für Ihre Wärmepumpe in Friedrichshafen – bis zu 70 % Zuschuss

    KfW-Heizungsförderung 2026: So setzt sich Ihr Zuschuss zusammen

    Die KfW-Heizungsförderung (Programm 458) macht den Umstieg auf eine Wärmepumpe finanziell attraktiv. Der Zuschuss setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen:

    • 30 % Grundförderung – für jede förderfähige Wärmepumpe
    • 20 % Klimageschwindigkeitsbonus – beim Austausch einer funktionstüchtigen fossilen Heizung
    • 30 % Einkommensbonus – bei einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von max. 40.000 €
    • 5 % Effizienzbonus – für Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel (z. B. R290) oder Erdwärme/Grundwasser

    Die Boni sind auf maximal 70 % gedeckelt. Bei förderfähigen Kosten von 30.000 € ergibt das eine maximale Fördersumme von 21.000 €. Die Bundesförderung soll bis mindestens 2029 stabil bleiben – aber die erhöhten Boni laufen mittelfristig aus. Wer jetzt handelt, sichert sich die besten Konditionen.

    Landesförderung Baden-Württemberg

    Zusätzlich zur KfW-Förderung bietet die L-Bank Baden-Württemberg das Kombidarlehen Wohnen mit Klimaprämie an. Der Kredit reicht von 5.000 bis in der Regel 200.000 € pro Wohneinheit und lässt sich mit der KfW-Förderung kombinieren. Das ist besonders interessant, wenn Sie den Eigenanteil finanzieren möchten.

    Außerdem erfüllt eine Wärmepumpe automatisch die Anforderungen des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes Baden-Württemberg (EWärmeG), das bei einem Heizungstausch mindestens 15 % erneuerbare Energien vorschreibt – ein weiterer Punkt, um den Sie sich mit einer Wärmepumpe nicht mehr kümmern müssen.

    Wir kombinieren in unserer Planung Bundes- und Landesförderung so, dass Ihr Eigenanteil minimal bleibt. Über 150 Mio. € an Fördermitteln haben wir bereits für unsere Kunden gesichert.

    Wichtig: Die richtige Reihenfolge beim Förderantrag

    Der häufigste Grund für eine Ablehnung des KfW-Antrags: die falsche Reihenfolge. Der Ablauf muss exakt eingehalten werden:

    • Schritt 1: Bestätigung zum Antrag (BzA) durch einen Energieeffizienz-Experten
    • Schritt 2: Förderantrag bei der KfW stellen
    • Schritt 3: Erst nach Antragstellung den Auftrag an den Handwerker vergeben
    • Schritt 4: Installation und Inbetriebnahme
    • Schritt 5: Bestätigung nach Durchführung (BnD) einreichen

    Wer den Auftrag vor dem Förderantrag vergibt, verliert den Anspruch auf den Zuschuss. Wir übernehmen die komplette Antragstellung und garantieren Ihnen mit unserer Fördergarantie die 100 % gesicherte Auszahlung der KfW-Förderung. Sie müssen sich um nichts kümmern.

    Bis zu 70 % Förderung sichern – wir übernehmen die komplette Bürokratie

    Verschärfte Lärmschutzanforderung seit 2026 – was Sie wissen müssen

    Seit Januar 2026 gelten bei der KfW-Heizungsförderung strengere Anforderungen an den Schallschutz: Luft-Wasser-Wärmepumpen werden nur noch gefördert, wenn die Geräuschemissionen des Außengeräts mindestens 10 dB unter den Grenzwerten der EU-Ökodesign-Verordnung liegen. Das betrifft alle Förderanträge, die ab dem 1. Januar 2026 gestellt werden.

    Zusätzlich gelten in Baden-Württemberg die Abstandsflächen der Landesbauordnung (LBO BW) für Außengeräte sowie die Immissionsrichtwerte der TA Lärm: 35 dB(A) nachts in reinen Wohngebieten, 40 dB(A) in allgemeinen Wohngebieten. In denkmalgeschützten Bereichen – etwa rund um das Zeppelin-Erbe – können sichtbare Außengeräte gesondert genehmigungspflichtig sein.

    Wir setzen ausschließlich Premium-Komponenten ein, die diese verschärften Anforderungen erfüllen – darunter Testsieger-Produkte von Herstellern wie Bosch und Vaillant. So ist Ihre Förderfähigkeit von Anfang an gesichert.

    Warum Friedrichshafener Hausbesitzer auf einen Full-Service-Partner setzen

    Das Problem: 5 Handwerker kontaktieren, 2 melden sich zurück

    Die SHK-Betriebe in der Bodenseeregion sind ausgelastet. Wartezeiten von 3–6 Monaten für einen Heizungstausch sind keine Seltenheit. Die typische Erfahrung vieler Hausbesitzer:

    • 5+ Betriebe kontaktiert – nur 2 melden sich zurück
    • Angebote sind nicht vergleichbar (unterschiedliche Hersteller, Leistungsgrößen, Installationsumfänge)
    • Förderantrag muss eigenständig im KfW-Portal gestellt werden – mit Ablehnungsrisiko bei falscher Reihenfolge
    • Kein Betrieb bietet das Gesamtpaket aus Wärmepumpe, PV und Energiemanagement

    Dazu kommt: Viele lokale Handwerker sind auf einen Hersteller festgelegt und empfehlen das Produkt, das sie auf Lager haben – nicht das, was zu Ihrem Haus passt. Eine ganzheitliche Gebäudeanalyse oder ein Förderservice sind meist nicht im Angebot.

    Die Lösung: Planung, Förderung und Installation aus einer Hand

    Als Deutschlands größter Energieberater und Full-Service-Anbieter für Wärmepumpen lösen wir genau diese Probleme. Unser Ansatz: Bevor wir empfehlen, analysieren wir. Ihr Haus wird als Gesamtsystem betrachtet – Heizlast, Gebäudehülle, Verbrauch. Erst danach empfehlen wir das passende Produkt, herstellerunabhängig.

    Was uns von lokalen Einzelbetrieben und Lead-Portalen unterscheidet:

    • Ein Vertragspartner für alles – Sie koordinieren nicht zwischen Energieberater, Handwerker und Förderstelle
    • Festpreisgarantie – keine unklaren Nachträge, Sie wissen auf den Cent genau, was Sie investieren
    • Fördergarantie100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung
    • Effizienzgarantie – mindestens 3x so effizient wie Ihre fossile Heizung, bei gesicherter Wohlfühltemperatur
    • 2 Jahre Vor-Ort-Wartung durch den Installateur inklusive
    • Enter Connect Energiemanager gratis inklusive (Wert 499 €)

    So läuft Ihr Heizungstausch ab – in 4 Schritten

    • 1. Bedarf erfassen: Beschreiben Sie Ihr Haus online in wenigen Minuten
    • 2. Experten-Beratung: Ein Experte vergleicht verschiedene Anlagen mit Ihnen – verständlich und transparent
    • 3. Vor-Ort-Analyse: Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prüft Ihr Gebäude und dimensioniert das System präzise
    • 4. Installation und Förderung: Ein regionaler Meisterbetrieb installiert die Anlage – wir sichern die maximale Förderung

    Sie haben einen festen Ansprechpartner, einen klaren Zeitplan und null Koordinationsstress. Über 37.000 erfolgreiche Projekte und mehr als 300 positive Bewertungen auf Trustpilot bestätigen: Das funktioniert.

    Über 37.000 erfolgreiche Projekte – starten Sie Ihres

    Fazit: Jetzt handeln statt warten – Ihre Wärmepumpe in Friedrichshafen

    Die Ausgangslage ist klar: 87 % der Friedrichshafener Haushalte heizen fossil, das Nahwärmenetz deckt 1 % ab, Seethermie ist noch Jahre entfernt. Gleichzeitig steigen CO₂-Preis und Gaskosten, während die KfW-Förderung von bis zu 70 % den Umstieg auf eine Wärmepumpe so attraktiv macht wie nie zuvor. Wer jetzt handelt, spart ab Tag 1 Heizkosten und sichert sich die besten Förderbedingungen.

    Als Deutschlands größter Energieberater nehmen wir Ihnen die gesamte Komplexität ab: von der energetischen Gebäudeanalyse über den Förderantrag bis zur Installation durch geprüfte SHK-Fachbetriebe in der Bodenseeregion. Sie erhalten Festpreisgarantie, Fördergarantie und 2 Jahre Vor-Ort-Wartung inklusive – ein Ansprechpartner, ein Festpreis, eine Lösung.

    Jetzt kostenlose Beratung anfragen und Festpreisangebot für Friedrichshafen sichern

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

    Checkmark

    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    83 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

    Checkmark

    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

    Checkmark

    81 % weniger Primärenergiebedarf

    Checkmark

    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

    Checkmark

    Ölheizung von 2003

    Soll ich auf das Nahwärmenetz oder die Seethermie in Friedrichshafen warten?

    Das Nahwärmenetz deckt aktuell nur 1 % der Energieerzeugung in Friedrichshafen ab, und die geplante Seethermie ist noch nicht im Einsatz. Der Aufbau wird Jahre dauern. Wer jetzt eine Wärmepumpe installiert, spart ab Tag 1 Heizkosten und bleibt flexibel, falls später ein Nahwärmeanschluss verfügbar wird. Warten bedeutet in der Praxis: weiter fossil heizen mit steigenden Kosten.

    Funktioniert eine Wärmepumpe bei den kalten Wintern am Bodensee?

    Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten auch bei Temperaturen unter -10 °C zuverlässig. In Friedrichshafen erreichen sie eine Jahresarbeitszahl von 3,0 bis 3,5 – das heißt, aus einer Kilowattstunde Strom werden über drei Kilowattstunden Wärme. Entscheidend ist die korrekte Dimensionierung auf Basis der tatsächlichen Heizlast Ihres Hauses.

    Brauche ich eine Fußbodenheizung für die Wärmepumpe?

    Nein. Moderne Wärmepumpen erreichen Vorlauftemperaturen bis 70 °C und funktionieren auch mit bestehenden Heizkörpern. Oft reicht ein partieller Heizkörpertausch in wenigen Räumen oder der Einsatz von Niedertemperatur-Heizkörpern. Ein hydraulischer Abgleich optimiert das System zusätzlich und ist bei der KfW-Förderung ohnehin Pflicht.

    Kann ich Erdwärme in der Nähe des Bodensees nutzen?

    Grundsätzlich ja – Sole-Wasser-Wärmepumpen erreichen besonders hohe Jahresarbeitszahlen von 4,0+. Allerdings gelten in der Bodenseeregion teilweise Einschränkungen für Erdsondenbohrungen aufgrund der Nähe zum Trinkwasserreservoir. Wasserschutzgebiete erfordern eine wasserrechtliche Genehmigung durch das Landratsamt Bodenseekreis. Ob eine Erdwärmebohrung auf Ihrem Grundstück möglich ist, prüfen wir im Rahmen unserer Vor-Ort-Analyse.

    Was ändert sich mit dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG)?

    Die Bundesregierung plant, das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) durch ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) zu ersetzen – das Inkrafttreten ist für den 1. Juli 2026 vorgesehen. Die bisherige 65-%-Erneuerbare-Energien-Pflicht soll entfallen und durch eine „Biotreppe" mit steigenden Anteilen erneuerbarer Brennstoffe ab 2029 ersetzt werden. Wichtig: Unabhängig von der Gesetzeslage ist die Wärmepumpe über 20 Jahre rund 30.000 € günstiger als eine Gasheizung. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen – Details können sich noch ändern.

    Wie starte ich den Heizungstausch in Friedrichshafen am einfachsten?

    Am schnellsten geht es über unsere Online-Bedarfserfassung: Beschreiben Sie Ihr Haus in wenigen Minuten, und ein Experte meldet sich bei Ihnen für eine persönliche Beratung. Wir vergleichen verschiedene Anlagen, prüfen Ihr Gebäude vor Ort und erstellen ein verbindliches Festpreisangebot inklusive maximaler Förderung. Die komplette Bürokratie und Koordination übernehmen wir – Sie haben nur einen Ansprechpartner. Jetzt kostenlos Bedarf erfassen.

    Kostenlose Fördermittelberatung und Angebote von Fachfirmen sichern
    Kostenlos anfragen
    Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus? Unsere Experten beraten Sie.
    Kostenlos anfragen
    Kostenloser Wärmepumpen-Ratgeber
    Checkmark

    Das Heizsystem der Zukunft

    Checkmark

    Alle Infos zu Funktion, Kosten und Co.

    Checkmark

    29 Seiten geballtes Wissen

    Kostenlos herunterladen
    Kostenloser Sanierungsratgeber
    Checkmark

    Was lohnt sich wirklich?

    Checkmark

    Wofür gibt es Fördermittel?

    Checkmark

    27 Seiten kompaktes Wissen

    Kostenlos herunterladen