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Logatherm WLW186i-7 MB AR
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Buderus Logatherm WLW186i-7 MB AR: Lohnt sich der Testsieger für Ihr Haus?
Ihr Heizungsbauer hat Ihnen die Buderus WLW186i-7 angeboten, der Stiftung-Warentest-Titel klingt überzeugend – aber wie verhält sich dieses Modell konkret in einem Einfamilienhaus mit 150 m², Heizkörpern aus den 90ern und einer 25 Jahre alten Gasheizung? Genau diese Frage beantworten wir hier: mit technischen Fakten, echten Praxiswerten aus Nutzerforen, einer konkreten Förderrechnung und einer ehrlichen Einordnung, für welche Häuser die 7-kW-Variante die richtige Wahl ist – und für welche nicht.
Das Modell kurz und kompakt
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Technische Daten der Buderus WLW186i-7 AR auf einen Blick
Die WLW186i-7 MB AR ist die Außeneinheit der mittleren Leistungsstufe in Buderus' aktueller Wärmepumpen-Serie. „MB" steht für Monoblock – der gesamte Kältemittelkreislauf sitzt in der Außeneinheit, zwischen Innen- und Außengerät fließt nur Wasser. Das vereinfacht die Installation erheblich, weil kein Kältemittelschein erforderlich ist.
Ein Detail, das in der Praxis einen großen Unterschied macht: Die WLW186i-7 benötigt nur einen einphasigen 230V-Anschluss. Ein Starkstromanschluss (400V) ist nicht nötig – das spart Elektrikerkosten und beschleunigt die Installation, besonders in älteren Gebäuden ohne vorhandenen Drehstromanschluss im Heizungsraum.
Was bedeuten COP und SCOP für Ihre Stromrechnung?
Der COP von 4,85 (bei A7/W35) bedeutet: Aus 1 kWh Strom erzeugt die Wärmepumpe unter Laborbedingungen 4,85 kWh Wärme. Der praxisrelevantere Wert ist der SCOP – die saisonale Effizienz über eine gesamte Heizperiode. Bei 35 °C Vorlauftemperatur (Fußbodenheizung) liegt dieser bei 4,74, bei 55 °C (Heizkörper) noch bei 3,61. Für ein Einfamilienhaus mit ca. 15.000 kWh Heizwärmebedarf ergibt sich bei einem Strompreis von 0,30 €/kWh:
Zum Vergleich: Eine Gasheizung verursacht für denselben Wärmebedarf bei aktuellen Gaspreisen ca. 2.000–2.400 € jährlich – ohne die steigende CO₂-Abgabe einzurechnen. Mehr zur Effizienz verschiedener Wärmepumpen im Vergleich finden Sie in unserem Effizienz-Ratgeber.
Die drei Inneneinheiten: Welche passt zu Ihrem Haus?
Die Außeneinheit WLW-7 MB AR ist bei allen Varianten identisch. Den Unterschied macht die Inneneinheit – und hier bietet Buderus drei Optionen, die sich an unterschiedliche Gebäudesituationen richten. Diese Entscheidung ist mindestens so wichtig wie die Wahl der Leistungsstufe.
WLW186i-12 TP70 – Der Modernisierungs-Spezialist
Die TP70-Variante enthält einen integrierten 70-Liter-Pufferspeicher, der für hydraulische Entkopplung sorgt. Das ist entscheidend in Altbauten mit bestehenden Heizkörpern: Der Puffer verhindert kurzes Takten (häufiges Ein- und Ausschalten), das die Effizienz erheblich senken kann. Der Warmwasserspeicher wird extern ergänzt – ideal, wenn bereits ein Speicher vorhanden ist.
WLW186i-12 T180 – Die Komfort-Lösung
Die T180 integriert einen 180-Liter-Warmwasserspeicher und einen 16-Liter-Pufferspeicher auf nur 0,4 m² Aufstellfläche. Für Neubauten oder gut sanierte Häuser mit Fußbodenheizung, in denen Platz im Technikraum knapp ist, die kompakteste Lösung.
WLW186i-12 E – Maximale Flexibilität
Die wandhängende E-Variante verzichtet auf integrierte Speicher und lässt sich frei mit externen Warmwasser- und Pufferspeichern kombinieren. Sinnvoll, wenn Sie ein individuelles Speicherkonzept planen – etwa in Kombination mit einer PV-Anlage und großem Pufferspeicher für maximalen Eigenverbrauch.
Entscheidungshilfe nach Haustyp
Welche Variante tatsächlich die richtige für Ihr Haus ist, hängt von der konkreten Heizlast, dem vorhandenen Heizsystem und Ihrem Warmwasserbedarf ab. Eine kostenlose Beratung bei Enter klärt das in wenigen Schritten.
Für wen eignet sich die 7-kW-Variante – und für wen nicht?
Die 7-kW-Leistungsstufe ist das Volumenmodell der WLW186i-Serie und deckt den typischen Einfamilienhaus-Bereich ab. Aber „typisch" ist relativ – die richtige Dimensionierung entscheidet über Effizienz und Betriebskosten.
Ideale Einsatzbereiche
Wann die 5-kW- oder 10-kW-Variante besser passt
Gut gedämmte Neubauten unter 130 m² sind mit der WLW186i-5 ausreichend versorgt – die kleinere Variante moduliert besser im Teillastbereich und arbeitet dadurch effizienter. Für größere Altbauten über 180 m², Zweifamilienhäuser oder Gebäude mit schlechter Dämmung ist die WLW186i-10 die sicherere Wahl. Eine Überdimensionierung ist fast genauso problematisch wie eine Unterdimensionierung: Die Wärmepumpe taktet häufiger, die Effizienz sinkt, der Verschleiß steigt.
Wichtig: Online-Rechner und Faustformeln ersetzen keine professionelle Heizlastberechnung. Die Abweichung zwischen geschätzter und tatsächlicher Heizlast kann 30 % und mehr betragen. Enter führt im Rahmen der Vor-Ort-Analyse eine normgerechte Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durch – die Grundlage für eine korrekte Dimensionierung.
Altbau mit Heizkörpern: Funktioniert das wirklich?
Ja – und hier zeigt die WLW186i-7 eine ihrer größten Stärken. Mit bis zu 75 °C Vorlauftemperatur versorgt sie auch ältere Heizkörper mit ausreichend Wärme. Bei 55 °C Vorlauftemperatur erreicht sie noch einen SCOP von 3,61 – das ist für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ein sehr guter Wert. Die TP70-Inneneinheit mit integriertem Pufferspeicher ist speziell für dieses Szenario konzipiert. Ein weiterer Vorteil: Sie können schrittweise sanieren – erst die Heizung tauschen, später Heizkörper optimieren oder Dämmung nachrüsten. Jede Verbesserung am Gebäude senkt die Vorlauftemperatur und steigert die Effizienz der Wärmepumpe weiter.
Stiftung Warentest Testsieger 2024: Was sagt der Test wirklich?
Im Stiftung Warentest (Ausgabe 08/2024) erhielt die Buderus Logatherm WLW186i AR die Gesamtnote 2,3 („Gut") und wurde Testsieger, Umwelttipp und Preistipp zugleich. Getestet wurde die 10-kW-Variante (WLW186i-10 AR E), die auf derselben Technologieplattform basiert wie die 7-kW-Variante.
Besonders hervorzuheben: Stiftung Warentest bestätigt, dass die Buderus „vor allem in kälteren Regionen, etwa im Bergland, effizienter als die Konkurrenten" läuft. Im Modellhaus (140 m², 150 kWh/m² Wärmebedarf) hatte sie den niedrigsten Strombedarf aller getesteten Geräte. Der einzige Kritikpunkt war der Datenschutz der MyBuderus App – für die Heizleistung und Effizienz irrelevant, aber ein Punkt, den datenschutzbewusste Nutzer kennen sollten.
Einen umfassenden Überblick über alle Buderus-Modelle im Vergleich finden Sie in unserem Buderus Wärmepumpen-Test.
Lautstärke: Wie leise ist die WLW186i-7 wirklich?
Mit 28,5 dB(A) im leisesten Betrieb (gemessen in 3 m Abstand) gehört die WLW186i-7 zu den leisesten Luft-Wasser-Wärmepumpen auf dem deutschen Markt. Zum Vergleich: Ein leises Flüstern liegt bei etwa 30 dB(A), eine ruhige Bibliothek bei ca. 35 dB(A).
Für die Praxis bedeutet das: Die Außeneinheit unterschreitet den TA-Lärm-Grenzwert für reine Wohngebiete (35 dB(A) nachts) bereits ab 2 m Abstand zum nächsten Nachbarfenster bei freier Aufstellung. Das ist ein entscheidender Vorteil bei Reihenhäusern oder eng bebauten Grundstücken, wo andere Wärmepumpen Probleme mit dem Mindestabstand haben.
Die SILENT plus Technologie erreicht diese Werte durch einen integrierten Schalldämpfer und einen doppelt schwingungsentkoppelten Kältekreislauf in einem schallgedämmten Gehäuse. Im Normalbetrieb bei höherer Leistung steigen die Werte natürlich an – aber selbst dann bleibt die WLW186i-7 deutlich unter dem Niveau vieler Konkurrenzmodelle. Wer Wert auf eine leise Außenaufstellung legt, findet in unserem Monoblock-Wärmepumpen-Test weitere leise Modelle im Vergleich.
Praxis-Effizienz: Warum Datenblatt-Werte und Realität abweichen
Der SCOP von 4,74 (bei 35 °C) ist ein Laborwert unter Normbedingungen. In der Praxis berichten Nutzer in Fachforen von Jahresarbeitszahlen (JAZ) zwischen 2,8 und 4,0 – eine Spanne, die zunächst verunsichern kann. Die Erklärung liegt fast immer nicht am Gerät selbst, sondern an der Qualität der Installation und Einstellung.
Die häufigsten Effizienz-Killer
Nutzer, die ihre WLW186i-7 professionell einstellen ließen, berichten dagegen von COP-Werten bis 5,4 in der Übergangszeit und einem Gesamt-COP von 4,0 über die gesamte Heizperiode. Die Botschaft ist klar: Das Gerät kann die Datenblatt-Effizienz in der Praxis erreichen – aber nur mit fachgerechter Installation und individueller Einstellung. Genau deshalb arbeitet Enter ausschließlich mit geprüften regionalen Meisterbetrieben, die das System nach der Installation auf Ihr Gebäude optimieren.
Buderus vs. Viessmann vs. Vaillant: Der ehrliche Vergleich
Die drei häufigsten Modelle, die bei Angeboten für Einfamilienhäuser nebeneinander liegen, sind die Buderus WLW186i AR, die Viessmann Vitocal 250-A und die Vaillant aroTHERM plus. Alle drei arbeiten mit R290-Kältemittel und erreichen ähnliche Effizienzwerte – die Unterschiede liegen im Detail.
Wann Buderus die beste Wahl ist: Wenn Lautstärke eine Priorität ist (enge Bebauung), kein Drehstromanschluss vorhanden ist oder das Budget begrenzt ist. Wann Viessmann oder Vaillant besser passen: Wenn höchste Peak-Effizienz oder ein bereits vorhandener Drehstromanschluss den Ausschlag geben. Einen ausführlichen Vergleich aller führenden Hersteller finden Sie im Enter-Ratgeber zur besten Wärmepumpe für Einfamilienhäuser.
Was kostet die Buderus WLW186i-7 komplett – und wie viel Förderung gibt es?
Gesamtkosten inkl. Installation
Inklusive Demontage der Altanlage, Installation, hydraulischem Abgleich, Elektroarbeiten und Inbetriebnahme liegen die realistischen Gesamtkosten bei 25.000–35.000 € vor Förderung. Die Spanne ergibt sich aus der gewählten Inneneinheit, dem Zustand der vorhandenen Verrohrung und dem individuellen Installationsaufwand.
Förderrechnung: So sinkt Ihr Eigenanteil
Die WLW186i-7 AR qualifiziert sich für die maximale KfW-Heizungsförderung (BEG). Das R290-Kältemittel sichert automatisch den 5 %-Effizienzbonus.
Beispielrechnung: Einfamilienhaus, Baujahr 1995, 150 m², alte Gasheizung, selbstnutzender Eigentümer
Bei einem Haushaltseinkommen unter 40.000 € brutto/Jahr kommt der Einkommensbonus von 30 % hinzu – dann sind bis zu 70 % Förderung möglich (max. 21.000 € bei förderfähigen Kosten bis 30.000 €). Der Eigenanteil kann in diesem Fall auf unter 9.000 € sinken. Enter übernimmt den kompletten KfW-Förderantrag und garantiert die Auszahlung.
PV-Kombination: So wird die WLW186i-7 noch wirtschaftlicher
Die WLW186i-7 ist SG Ready und lässt sich über den Buderus MyEnergyMaster direkt mit einer Photovoltaikanlage koppeln. Die Wärmepumpe wird dann leistungsgeregelt in Abhängigkeit der PV-Stromerzeugung angesteuert – sie heizt bevorzugt dann, wenn Ihr Dach Strom produziert.
In der Praxis bedeutet das: Bei einer typischen 10-kWp-PV-Anlage können Sie den Strombedarf der Wärmepumpe zu 30–50 % direkt vom eigenen Dach decken. Bei einer Energie-Komplettlösung mit PV, Batteriespeicher und intelligentem Energiemanager wie Enter Connect steigt die Eigenverbrauchsquote auf bis zu 80 %. Das senkt die jährlichen Stromkosten für die Wärmepumpe von ca. 1.000 € auf unter 400 € – und macht Sie weitgehend unabhängig von Strompreisschwankungen.
Buderus WLW186i-7 AR über Enter: So kommen Sie zum besten Angebot
Die Buderus WLW186i-7 AR ist ein technisch ausgereiftes Modell – aber ob es die richtige Wärmepumpe für Ihr Haus ist, hängt von Faktoren ab, die kein Datenblatt beantworten kann: Ihrer tatsächlichen Heizlast, dem Zustand der Gebäudehülle, dem vorhandenen Heizsystem und Ihrem individuellen Warmwasserbedarf.
Genau hier setzt Enter an. Als Deutschlands größter Energieberater mit über 37.000 erfolgreichen Projekten analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich – und empfiehlt erst dann das passende System. Das kann die WLW186i-7 sein, aber auch die 5-kW- oder 10-kW-Variante, eine andere Inneneinheit oder ein anderer Hersteller, wenn dieser besser zu Ihrem Haus passt.
4,8 von 5 Sternen Kundenzufriedenheit und Bekanntheit aus Medien wie Handelsblatt, Tagesschau und Finanztip bestätigen: Enter verbindet Beratungsqualität mit einem reibungslosen Prozess.
Kostenlose digitale Beratung anfragen – wir prüfen, ob die Buderus WLW186i-7 zu Ihrem Haus passt
FAQ
Für welche Häuser eignet sich die 7-kW-Variante?
Die WLW186i-7 ist ausgelegt für Einfamilienhäuser bis ca. 180 m² mit moderater Dämmung und einer Heizlast von 5–7 kW. Sie eignet sich sowohl für Neubauten mit Fußbodenheizung als auch für Bestandsgebäude mit Heizkörpern. Für gut gedämmte Neubauten unter 130 m² ist die 5-kW-Variante effizienter, für größere Altbauten über 180 m² die 10-kW-Variante.
Reicht ein normaler 230V-Stromanschluss?
Ja. Die WLW186i-7 benötigt nur einen einphasigen 230V-Anschluss (1L/N/PE/50Hz) bei einer maximalen Leistungsaufnahme von 2,9 kW. Ein Drehstromanschluss (400V) ist nicht erforderlich – ein wesentlicher Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzmodellen, der Elektrikerkosten spart.
Muss ich meine Heizkörper austauschen?
In den meisten Fällen nicht. Mit bis zu 75 °C Vorlauftemperatur versorgt die WLW186i-7 auch ältere Heizkörper zuverlässig. Ein hydraulischer Abgleich ist allerdings Pflicht – er sorgt dafür, dass alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und die Wärmepumpe effizient arbeitet. Langfristig können Sie Heizkörper schrittweise gegen größere Modelle tauschen, um die Vorlauftemperatur und damit die Effizienz weiter zu verbessern.
Wie viel Förderung bekomme ich für dieses Modell?
Selbstnutzende Eigentümer erhalten beim Austausch einer alten fossilen Heizung mindestens 55 % Förderung (30 % Basis + 20 % Klimageschwindigkeitsbonus + 5 % R290-Effizienzbonus). Bei einem Haushaltseinkommen unter 40.000 € brutto/Jahr kommen weitere 30 % Einkommensbonus hinzu – maximal 70 % bzw. 21.000 €. Der Antrag wird über die KfW gestellt.
Was passiert bei extremer Kälte unter -10 °C?
Bis -10 °C Außentemperatur liefert die WLW186i-7 noch 65 °C Vorlauftemperatur. Bei tieferen Temperaturen unterstützt der integrierte 9-kW-Heizstab in der Inneneinheit. In den meisten deutschen Klimazonen kommt der Heizstab nur an wenigen Tagen pro Jahr zum Einsatz. Stiftung Warentest bestätigt, dass die Buderus-Serie gerade in kälteren Regionen effizienter arbeitet als die getesteten Konkurrenzmodelle.
Kann ich die WLW186i-7 auch zum Kühlen nutzen?
Ja. Aktive Kühlung ist serienmäßig integriert. Die Wärmepumpe kann im Sommer kühles Wasser durch die Fußbodenheizung leiten und so die Raumtemperatur um einige Grad senken. Für Heizkörpersysteme ist die Kühlfunktion allerdings nur eingeschränkt nutzbar.
Von Anfang an die besten Entscheidungen treffen
