10 Tipps zum Energiesparen im Haushalt

Energie zu sparen heißt auch Geld zu sparen. Neben einfachen Verhaltensänderungen im Alltag bieten energetische Sanierungsmaßnahmen das größte Einsparpotenzial. Lassen Sie sich jetzt kostenlos digital beraten – Enter als Deutschlands größter Energieberater analysiert Ihr Gebäude und zeigt Ihnen, wo Sie am meisten sparen können.

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    Etwa 26 % des Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf die Privathaushalte. Die größten Energiefresser sind dabei Warmwasser und Heizung, doch auch der Haushaltsstrom hat einen erheblichen Anteil am Treibhausgasausstoß des Gebäudesektors. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich Ihre Energiekosten deutlich senken. Enter – Deutschlands größter Energieberater – zeigt Ihnen bisher ungenutzte Einsparpotenziale auf. In einer kostenlosen digitalen Beratung analysieren unsere Experten Ihre individuelle Situation und entwickeln passgenaue Empfehlungen für Ihr Zuhause.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Mehr als ein Viertel des deutschen Stromverbrauchs stammt aus Privathaushalten. Warmwasser und Heizung machen den Großteil der Energiekosten aus.

    Checkmark

    Der Austausch Ihrer alten Heizungsanlage ist einer der wirksamsten Schritte für Energieeinsparung. Kleinere Stromspartipps wie das korrekte Ausschalten von Haushaltsgeräten, das volle Beladen von Wasch- und Spülmaschinen sowie der Tausch von alten Lampen gegen LEDs helfen ebenfalls.

    Checkmark

    Enter – Deutschlands größter Energieberater – unterstützt Sie mit einer kostenlosen digitalen Beratung und einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse dabei, die passenden Maßnahmen für Ihr Zuhause zu finden. Profitieren Sie von durchschnittlich 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung und bis zu 70 % KfW-Förderung.

    Warum ist Energiesparen sinnvoll?

    In den letzten Jahren haben sich die Kosten für Heizung und Warmwasser deutlich erhöht. Vor allem angesichts der gestiegenen Energiepreise ist Energiesparen ein wichtiger Punkt für alle Haushalte. Für größere Unabhängigkeit von Gas- und Energielieferungen aus dem Ausland und auch für weniger CO₂-Ausstoß ist Energie- und Stromsparen die einfachste Lösung. Dieser aktive Beitrag zum Klimaschutz wirkt sich auch positiv auf Ihre Stromrechnung aus.

    Steigende Energiekosten belasten Haushalte

    Ob durch Home-Office, Unterhaltungsmedien oder andere Haushaltsgeräte – der Energie- und Stromverbrauch in Privathaushalten ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Gleichzeitig haben geopolitische Entwicklungen den Gaspreis in die Höhe getrieben. Die Stromanbieter passen sich den aktuellen Bedingungen an, wodurch die Kosten für den Haushaltsstrom steigen. Umso wichtiger ist es, den eigenen Energieverbrauch gezielt zu senken – sowohl durch kleine Verhaltensänderungen im Alltag als auch durch größere Maßnahmen wie den Austausch einer veralteten Heizungsanlage.

    Für Mieter sowie Hausbesitzer lohnt es sich, Strom zu sparen und damit sowohl die Energiekosten als auch die täglichen CO₂-Emissionen gering zu halten.

    Energiesparen im Haushalt

    Was sind die größten Stromfresser im Alltag?

    Warmwasser und Heizung benötigen in Deutschland den größten Teil der Energie. Etwa 85 % des Energieverbrauchs in Privathaushalten werden dafür aufgewendet. Die dena schätzt, dass deutsche Haushalte fast 70 Mrd. Euro für Strom und Gas ausgeben.

    Neben Heizung und Warmwasser gelten vorrangig große Haushaltsgeräte als Stromfresser: Klimaanlagen, Trockner, Waschmaschinen, Kühlschränke und Öfen arbeiten mittlerweile zwar sehr effizient, die richtige Nutzung ist dennoch ausschlaggebend für den Verbrauch. Auch die Unterhaltungselektronik wie TV und Computer tragen maßgeblich zum privaten Stromverbrauch bei.

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

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    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

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    83 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

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    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

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    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

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    81 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

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    Ölheizung von 2003

    Die 10 ultimativen Tipps: So sparen Sie im Haushalt langfristig Energie

    Trotz Strompreisbremse ist es für Privatpersonen von Vorteil, Strom zu sparen und auf energieeffiziente Geräte umzusteigen. Mit unserer Checkliste sehen Sie genau, welche Möglichkeiten zum Energiesparen Sie haben und wie Sie das volle Potenzial Ihres Haushaltes nutzen können. Ihr Energieverbrauch verbessert sich vor allem durch Verhaltensänderungen. Dass ein Drei-Personen-Haushalt einen größeren Energiebedarf hat als ein Single-Haushalt, ist eindeutig. Das Stromspar-Potenzial fällt also in jedem Fall unterschiedlich aus und beginnt bereits bei den Smartphones und ihren Ladegeräten.

    Tipp 1: Zu Ökostrom wechseln

    Der erste Schritt zu weniger CO₂-Ausstoß ist mit wenig Aufwand verbunden – durch den Umstieg auf grünen Strom sparen Sie zwar nicht sofort Geld, leisten dafür aber einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und reduzieren insgesamt die CO₂-Emissionen Ihres Haushaltes. Herkömmlicher Strom wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen, deren Nutzung in den nächsten Jahren zunehmend begrenzt werden soll. Die Kohlekraftwerke in Deutschland sollen in den nächsten Jahren ihre Produktion einstellen – Öl und Gas sind endliche Ressourcen, deren Preise stark schwanken und die eine Menge Treibhausgase produzieren.

    Fast ein Viertel der deutschen Haushalte (24 %) bezieht außerdem noch die Grundversorgung ihrer Stromanbieter, obwohl es günstigere Angebote gibt.

    Tipp 2: Kürzer duschen, kaltes Wasser

    Um im Badezimmer Strom zu sparen, gibt es einige Methoden. Einerseits verbrauchen nicht nur Waschmaschine und Trockner Strom für den Betrieb und die Warmwasserbereitstellung – auch langes, heißes Duschen oder Baden kann sich als wahrer Stromfresser herausstellen. Je nach Wasserversorgung, ob dezentral oder mittels Durchlauferhitzer, kann es länger dauern, bis warmes Wasser aus der Leitung kommt.

    Mit einem Durchflussbegrenzer oder einem Sparduschkopf können Sie beispielsweise sicherstellen, dass nur ein Bruchteil der Wassermenge ausgegeben wird, ohne dass der Wasserdruck darunter leidet. Wenn Sie zentral einen Erhitzer direkt an den Wasserleitungen haben, können Sie auch direkt dort einstellen, dass er nicht zu heiß wird.

    Ähnlich wie Ihre Spülmaschine sollten Sie Ihre Waschmaschine und Ihren Trockner auch immer voll beladen, damit nicht unnötig Energie für halbe Ladungen verbraucht wird. Mittlerweile ist eine Vorwäsche in den seltensten Fällen noch notwendig – Wäsche ist selten so verdreckt, dass sie vorher extra einweichen muss. Auch die Temperatur beim Waschen muss nicht besonders hoch sein. 30 oder 40 °C reichen bereits aus, um Ihre Wäsche zu reinigen. Das Eco-Programm von neueren Trocknern, Waschmaschinen und Spülmaschinen braucht zwar länger, ist dafür aber umso strom- und wassersparender.

    Tipp 3: Auf LED-Beleuchtung umsteigen

    Bereits bei der Beleuchtung können Sie Energie sparen. Alte Glühlampen verbrauchen bei geringerer Lebenszeit wesentlich mehr Strom als Energiesparlampen oder LED-Birnen. Die höheren Anschaffungskosten der LED-Lampen rentieren sich also bereits kurzfristig, da sie im Gegensatz zu veralteten Glühlampen mehrere Jahre halten. Darüber hinaus sind die meisten Halogenlampen bereits seit 2020 in der EU verboten – ab September 2023 sind Halogenlampen gar nicht mehr erhältlich.

    Ähnlich wie Glühbirnen werden Halogenlampen bei Verwendung sehr heiß und verbrauchen für ihre geringe Lebensdauer viel Energie. Mittlerweile sind LEDs sehr viel effizienter und verfügen über ein großes Lichtspektrum, mit dem die gleichen warm-weißen Effekte erreicht werden, wie mit Glüh- und Halogenlampen. Auch Energiesparlampen sind inzwischen nicht mehr verfügbar, da sie giftiges Quecksilber enthalten und im Vergleich zu LED-Beleuchtung mehr Strom verbrauchen.

    Tipp 4: Richtig lüften

    Ein gutes Raumklima ist essenziell für Ihre Gesundheit und den Wohlfühlfaktor in der eigenen Wohnung. Indem Sie richtig lüften und heizen, können Sie nicht nur die Luftqualität in Ihrem Haus verbessern, sondern auch noch Energiekosten sparen.

    Achten Sie beim Lüften darauf, dass Sie Ihre Heizkörper ausstellen, bevor Sie die Fenster öffnen. Kipplüftung sollten Sie, so gut es geht, vermeiden. Vor allem in der Heizperiode geht so sehr viel Heizenergie verloren. Stoßlüften ist dafür die richtige Methode. Wenn Sie die Fenster regelmäßig für einige Minuten weit öffnen, findet ein Luftaustausch statt. So kommt frische Luft in das Zimmer, die Möbel und andere Gegenstände im Raum kühlen aber nicht sofort aus und halten den Raum warm.

    Des Weiteren sollten Sie darauf achten, fest installierte Heizkörper nicht zu verkleiden oder Möbel direkt davor aufzustellen. Mit einer effizienten Fußbodenheizung müssen Sie sich darum zwar keine Gedanken machen, das Kipplüften sollten Sie aber trotzdem lieber unterlassen. Für eine besonders effiziente Heizungsleistung können Sie auch auf moderne Heizungsanlagen wie Wärmepumpen oder Biomasseheizungen umsteigen. Als Deutschlands größter Energieberater unterstützt Enter Sie dabei mit einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse und begleitet Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Installation – inklusive Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung.

    Tipp 4 zum Energiesparen: Richtig lüften

    Tipp 5: Besser isolieren

    Erst mit der richtigen Dämmung sind gute Heizungsanlagen leistungsfähig und effizient. Alte Fenster und Türen sind oft undicht und lassen zwar einen gesunden Luftaustausch bei geschlossenen Fenstern zu – durch sie kühlt ein Raum aber auch sehr zügig ab. Heizungswärme geht über die undichten Stellen verloren und es zieht, wodurch das Raumklima leidet.

    Bei Eigentümerwechsel sind mittlerweile die Dämmung des Daches oder der obersten Geschossdecke genauso Pflicht wie der Austausch einer alten Heizungsanlage. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass das Haus energieeffizient arbeitet und einen möglichst geringen CO₂-Ausstoß hat. Mit einer guten Wärmedämmung an Fassade, Dach, Obergeschossdecke, Kellerdecke und Fenster sowie Türen sparen Sie also ab der ersten Minute Energie.

    Achten Sie bei neuen Heizungssystemen auch darauf, die Warmwasserleitungen zu isolieren, damit hier keine Wärme verloren geht. Je besser Sie dämmen, desto weniger muss Ihre Heizung arbeiten, um die Temperaturen zu halten und desto geringer ist Ihr Stromverbrauch.

    Tipp 5 zum Energiesparen: Besser isolieren

    Tipp 6: Auf Stand-by-Modus verzichten

    Es spielt keine Rolle, um welches Gerät es geht: Auf den Stand-by-Modus können Sie verzichten. Auch wenn die Bildschirme von Fernseher und Monitoren schwarz sind, heißt das nicht, dass sie auch wirklich ausgeschaltet sind. Im Stand-by-Modus verbrauchen Geräte trotzdem Strom – genau wie Ladegeräte, die nach dem Laden in der Steckdose bleiben.

    Mit Steckerleisten, die einen separaten Ausschalter haben, oder Master-Slave-Steckdosen können Sie diese Kostenfalle leicht umgehen. Wenn Sie nach dem Fernsehen oder Arbeiten die Steckerleiste ausschalten, können Sie sichergehen, dass die Geräte definitiv aus sind.

    Die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung vom Fernseher können Sie genauso verändern wie die Helligkeit Ihres Monitors bei der Arbeit. Dunkler eingestellte Geräte verbrauchen weniger Energie. Laptops arbeiten kosteneffizienter als feststehende Computer, da sie nicht während der gesamten Betriebszeit ans Stromnetz angeschlossen sein müssen.

    Tipp 7: Heizung – vom Energiefresser zum Energiesparer

    Mehr als ein Drittel der Energiekosten geht auf die Heizung zurück. Vor allem veraltete Heizkessel und -pumpen verbrauchen beim Betrieb Strom. Wenn der Austausch Ihrer alten Heizung nicht möglich ist, da Sie beispielsweise zur Miete wohnen, kann bereits das regelmäßige Entlüften Ihrer Heizkörper helfen.

    Wenn Sie als Hausbesitzer effizienter heizen möchten, können Sie auf eine energiesparende, grüne Heizungsalternative umsteigen. Wärmepumpen sind die aktuelle, zukunftsträchtige Lösung und werden von der KfW mit bis zu 70 % Förderung bezuschusst. In Kombination mit einer Solarthermie-Anlage und/oder einer Photovoltaik-Anlage sparen Sie zusätzlich und nutzen die Solarenergie der Sonne. Das Besondere an Wärmepumpen ist, dass sie die Umweltwärme nutzen und diese zum Heizen brauchbar machen. In Kombination mit einer guten Dämmung können Sie Ihren Energieverbrauch drastisch reduzieren.

    Worauf Sie beim Heizungstausch achten müssen, haben wir in unserem Beitrag »Neue Heizungsanlage – die 10 wichtigsten Tipps für den Heizungstausch« für Sie zusammengefasst. Das Wichtigste ist, dass Ihre neue Heizungsanlage genau auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist, damit sie nicht zu viel Energie verbraucht. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für Ihr Zuhause – mit einer durchschnittlichen Energiekosteneinsparung von 3.360 € pro Jahr und unserer Effizienzgarantie: mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage.

    Solarthermie-Heizung

    Tipp 8: Kühlschrank regelmäßig abtauen

    Der Kühlschrank ist das einzige Gerät im Haushalt, das den ganzen Tag läuft. Er kühlt Ihre Lebensmittel Tag und Nacht, weswegen er so effizient wie möglich arbeiten muss. Jedes Mal, wenn der Kühlschrank oder die Gefriertruhe geöffnet werden, steigt die Temperatur im Inneren. Um den Anstieg auszugleichen und die Temperatur konstant zu halten, arbeitet das Gerät intensiver. Deswegen sollten Sie sich vorher überlegen, was Sie aus dem Kühlschrank brauchen und nach jedem Öffnen so schnell wie möglich die Tür wieder schließen.

    Achten Sie auch darauf, dass sich im Kühl- und Gefrierschrank keine Eisschicht bildet. Diese wirkt wie eine zusätzliche Isolierschicht im Inneren, wodurch die Geräte stärker arbeiten müssen. Ältere Geräte sollten Sie etwa zweimal im Jahr abtauen. Ein leerer Kühlschrank arbeitet übrigens ineffizienter als ein voller – unabhängig von seinem Effizienzlabel. Das liegt daran, dass Luft ein schlechtes Leitmedium ist und Lebensmittel, Säfte und andere kühlbare Dinge die Kälte besser speichern und dabei helfen, die Temperaturen zu halten.

    Tipp 9: Auf die Energieeffizienzklasse achten

    In der EU gibt es für alle elektronischen Geräte eine Einteilung in verschiedene Energieeffizienzklassen. Dieses System wurde auch auf Häuser übertragen und dient der EU momentan als Orientierung für Sanierungspläne in den einzelnen Nationen. Bei Immobilien können Sie die Effizienzklasse im Energieausweis einsehen. Dieser muss Ihnen gesetzlich vorgeschrieben vom Voreigentümer oder Vermieter vorgelegt werden.

    Seit 2021 gibt es die einheitlichen Energieeffizienzklassen A bis G für Haushaltsgeräte. Die effizientesten Geräte werden dabei als Klasse A eingestuft, die ineffizientesten als G. Je besser die Energieeffizienzklasse, desto stromsparender ist das Gerät – wenn Sie also ein älteres Gerät, das beispielsweise einer Klasse D entspricht, durch eines der besten ersetzen, können Sie Ihre Kosten reduzieren. Insbesondere für Kühlschränke, die Waschmaschine und den Trockner ist das von Vorteil. Falls Sie auf keinen Fall auf eine Klimaanlage verzichten können, sollte diese nicht schlechter als B eingestuft werden.

    Tipp 9 Energiesparen: Auf die Energieeffizienzklasse achten

    Tipp 10: Die Energiespartipps umsetzen!

    Als Letztes bleibt nur noch eines: Energie sparen. Bereits kleine Maßnahmen helfen Ihnen auf Dauer, Strom und damit Geld zu sparen: Öfter mal den Stecker ziehen, Geräte ganz ausschalten, statt sie auf Stand-by zu setzen, Ihren Kühlschrank nicht zu lange öffnen – die Liste ist endlos. Ganz nebenbei schützen Sie außerdem das Klima, wenn Sie Ihren CO₂-Ausstoß reduzieren, weil Sie Energie sparen.

    Wenn Sie genau wissen wollen, welche Geräte mehr Strom verbrauchen als üblich, können Sie sie mit einem Strommesser überprüfen. Alternativ können Sie bereits mit Zeitschaltuhren und aufladbaren Akkus einiges bewirken, schließlich müssen Lichter und Haushaltsgeräte nur dann verfügbar sein, wenn Sie wach sind. Das Gleiche gilt auch für die Heizung und Warmwasser: Nachts muss die Heizpumpe nicht auf Hochtouren laufen.

    Energiesparen mit Enter

    So gelingt Energiesparen mit Enter

    Für die größeren Energiesparmaßnahmen können Sie sich bei uns melden. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die optimale Lösung für Wärmepumpe, Photovoltaik und Ihr intelligentes Energiesystem. Unsere Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € Energiekosten pro Jahr. In einer kostenlosen digitalen Beratung lernen wir Ihre Situation kennen und zeigen Ihnen, welche Maßnahmen sich für Ihr Zuhause am meisten lohnen.

    Wenn Sie gerade erst eine Immobilie erworben oder geerbt haben und deswegen in der Sanierungspflicht stehen, ist eine ganzheitliche Gebäudeanalyse der erste Schritt Richtung Gebäudeeffizienz. Der Austausch der alten Heizung und die Dämmung Ihres Hauses stehen an oberster Stelle im Gebäudeenergiegesetz. Gemeinsam finden wir heraus, welche neue Heizungsanlage die beste für Ihren Haushalt ist. So können Sie Energie und Strom sparen, Ihre Stromkosten reduzieren und Ihre Haushaltsgeräte effizient nutzen.

    Energiekostenrechner

    Mit unserem Energiekostenrechner können Sie sich bereits im Voraus einen Überblick darüber verschaffen, wie Sie im Alltag Energiekosten sparen können. Hier können Sie angeben, wann Ihr Gebäude gebaut und zuletzt saniert wurde. Wichtig für die Berechnung der Energiekosten sind die Wohnfläche, die Geschosse, die Dachform und die sanierten Bestandteile des Gebäudes.

    Wenn Sie in Ihrem Haushalt Energiekosten sparen können, leisten Sie außerdem einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz! Lassen Sie sich noch heute Ihre Einsparpotenziale ausrechnen.

    Jetzt kostenlose digitale Beratung starten und Energiekosten senken

    Enter ist überall in Deutschland jederzeit für Sie erreichbar. Reichen Sie einfach online Ihre Dokumente und Gebäudedaten bei uns ein und den Rest erledigen wir. In einem Termin vor Ort bei Ihnen zu Hause begehen wir gemeinsam die Immobilie und schauen uns die Voraussetzungen des Gebäudes an. Damit Sie Ihr Einsparpotenzial voll ausnutzen können, arbeiten wir mit einem 3D-Modell Ihrer Immobilie. Wir lernen Sie und Ihre Anforderungen kennen und können aufgrund dessen einen umfangreichen Sanierungsplan aufstellen. Dank unserer Fördergarantie erhalten Sie die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung – und sind die ganze Zeit über gut beraten. Bereits über 37.000 erfolgreiche Projekte und mehr als 150 Mio. € gesicherte Fördermittel sprechen für sich.

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    FAQ

    Warum ist es sinnvoll, Energie zu sparen?

    Die kurze Antwort: Es spart Geld. Energiesparmaßnahmen bedeuten aber noch viel mehr als weniger Kosten. Gleichzeitig reduzieren Sie auch Ihren Treibhausgasausstoß und leisten so einen direkten Beitrag zum Klimaschutz. Der Großteil des Stroms in Deutschland wird von fossilen Brennstoffen produziert. Mit den richtigen Energieeinsparungen können Sie bereits viel bewirken.

    Wie kann man am besten Energie sparen?

    Am einfachsten und kostengünstigsten ist es, auf den Standby-Betrieb an Haushaltsgeräten zu verzichten und Steckerleisten mit separatem Ausschalter zu nutzen. Sie können auch mittlerweile ohne die Vorwäsche Wäsche waschen und ohne vorzuheizen Ihren Backofen benutzen. Wenn Sie die Kochplatte bereits etwas vor dem Ende ausstellen, können Sie effektiv die Restwärme nutzen. Indem Sie kürzer duschen oder einen Sparduschkopf benutzen, können Sie viel warmes Wasser sparen. Aus dem gleichen Grund sollten Sie Ihre Waschmaschine, Ihren Trockner und Ihre Spülmaschine immer voll beladen. Wenn Sie Ihre alten Glühbirnen oder Energiesparlampen durch LEDs ersetzen, haben Sie nicht nur mehr Licht, sondern darüber hinaus weniger Stromkosten.

    Größere Maßnahmen sind energetische Sanierungen an Ihrem Haus: Der Heizungstausch und die Dämmung der Fassade, des Daches oder der Obergeschossdecke minimieren Ihre Heizkosten immens.

    Kann ich dazu beraten werden, wie ich am besten Energie im Haushalt spare?

    Ja, zum Energiesparen können Sie jederzeit beraten werden. Enter – Deutschlands größter Energieberater – führt für Sie eine ganzheitliche Gebäudeanalyse durch und zeigt Ihnen genau, wo Ihre Einsparpotenziale liegen. Das ist vor allem bei Altbauten wichtig – die Heizungsanlage ist dort meistens noch auf einem älteren Standard und muss in naher Zeit ausgetauscht werden. Wir beraten Sie bei der Wahl der richtigen Anlage und bei allen anderen Modernisierungsmaßnahmen, die Ihre Immobilie energieeffizient machen.

    Was sind die größten Stromfresser im Haushalt?

    In deutschen Haushalten konsumieren hauptsächlich Warmwasser und Heizung Strom und Energie. Klimaanlagen und Wäschetrockner gehören allerdings auch zu den energieverbrauchenden Geräten. Elektrogeräte wie Fernseher und Computer sowie andere Geräte, die den Großteil des Tages im Stand-by-Modus sind, verbrauchen Energie, obwohl Sie sie nicht aktiv nutzen. Mit dem Wasserkocher können Sie Ihren Energieverbrauch ebenfalls reduzieren, indem Sie damit Wasser aufkochen, statt Wasser in einem Topf zu erhitzen. Achten Sie auch darauf, dass der Deckel, den Sie benutzen, richtig zum Topf passt und nicht zu groß ist.

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