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Solarrechner 2026: Kostenlos PV-Ertrag & Wirtschaftlichkeit berechnen
Ein Solarrechner liefert eine erste Einschätzung – doch Faktoren wie Verschattung, Dachstatik und die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung ab 2027 machen eine professionelle Analyse unverzichtbar. Enter – Deutschlands größter Energieberater – begleitet Sie von der kostenlosen digitalen Beratung bis zur fertigen PV-Anlage, mit durchschnittlich 5.800 € Ersparnis durch unseren neutralen Anbietervergleich und unserer Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung.
Wie sehr lohnt sich eine PV-Anlage für Ihr Zuhause wirklich? Mit dem Enter Solarrechner finden Sie es in nur wenigen Klicks heraus:
Durchschnittlich amortisiert sich eine PV-Anlage in Deutschland nach 9–12 Jahren – doch wie schnell rechnet sich Ihre? Unser kostenloser Solarrechner berechnet in 7 Schritten Ihren individuellen PV-Ertrag, Eigenverbrauch und die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaik-Anlage – aktualisiert für 2026 mit den neuesten Einspeisevergütungssätzen und Marktpreisen.
Das Thema kurz und kompakt
So funktioniert die Berechnung Ihrer Solaranlage
Unser Solarrechner führt Sie in 7 einfachen Schritten durch die Berechnung Ihrer individuellen PV-Anlage. Zunächst ermittelt er anhand Ihrer Postleitzahl die regionale Sonneneinstrahlung – diese variiert in Deutschland zwischen ca. 950 kWh/kWp/Jahr in Norddeutschland und über 1.100 kWh/kWp/Jahr in Süddeutschland.
Basierend auf Ihrem Jahresstromverbrauch und der verfügbaren Dachfläche berechnet der Rechner die optimale Anlagengröße. Dabei gilt: Pro installiertes kWp benötigen Sie etwa 6 m² Dachfläche. Die Dachausrichtung und -neigung beeinflussen den Ertrag erheblich – während eine Südausrichtung 100 % Ertrag ermöglicht, erreichen Ost- oder Westdächer noch etwa 85 % der maximalen Leistung.

Der Rechner berücksichtigt auch zusätzliche Verbraucher wie Wärmepumpen oder E-Autos, die Ihren Strombedarf erhöhen. Bei der Eigenverbrauchsquote unterscheidet er zwischen Anlagen ohne Speicher (etwa 30 % Eigenverbrauch) und mit Batteriespeicher (bis zu 70–80 % Eigenverbrauch).
Wichtig: Seit 2023 gilt für PV-Anlagen bis 30 kWp und zugehörige Batteriespeicher ein Mehrwertsteuer-Nullsatz (0 % MwSt.). Das bedeutet: Brutto- und Nettopreis sind identisch – ein erheblicher finanzieller Vorteil, den unser Solarrechner in der Kostenberechnung bereits berücksichtigt. Mehr dazu erfahren Sie unter Photovoltaik steuerfrei.
Einfluss der Dachausrichtung auf den Solarertrag
Die Ausrichtung Ihres Daches ist einer der wichtigsten Faktoren für den Ertrag Ihrer PV-Anlage. Die folgende Tabelle zeigt, wie viel Prozent des maximalen Ertrags Sie je nach Dachausrichtung erwarten können:
Auch Ost-West-Dächer können wirtschaftlich sinnvoll sein: Zwar ist der Spitzenertrag geringer, dafür verteilt sich die Stromerzeugung gleichmäßiger über den Tag – ideal, wenn Sie morgens und abends viel Strom verbrauchen.
Diese Angaben benötigen Sie für den Solarrechner
Für eine aussagekräftige Berechnung benötigen Sie nur wenige grundlegende Daten. Halten Sie Ihre letzte Stromrechnung bereit, um Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden anzugeben – dieser ist entscheidend für die Berechnung der optimalen Anlagengröße und Ihres Eigenverbrauchs.

Zur Dachbeschaffenheit benötigen Sie Angaben zu Ausrichtung (Süd, Ost, West), Neigung und verfügbarer Fläche in Quadratmetern. Falls Sie zusätzliche Großverbraucher wie eine Wärmepumpe oder ein E-Auto planen, geben Sie dies ebenfalls an. Bei Interesse an einem Batteriespeicher hilft die Angabe Ihres typischen Tagesverbrauchs für eine präzise Auslegung.
Je genauer Ihre Angaben, desto aussagekräftiger die Ertragsprognose für Ihr individuelles Photovoltaik-Potenzial.
Solarertrag nach Bundesland: Regionale Unterschiede in Deutschland
Der Ertrag einer PV-Anlage hängt stark vom Standort ab. Die Globalstrahlung variiert in Deutschland je nach Bundesland erheblich. Die folgende Tabelle zeigt typische Ertragswerte, die unser Solarrechner als Berechnungsgrundlage verwendet:
Selbst in Norddeutschland lohnt sich eine Solaranlage: Der Ertragsunterschied zwischen Nord und Süd beträgt nur rund 15–20 %. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit sind neben dem Standort vor allem Ihr Eigenverbrauchsanteil und die Anlagengröße. Unser Solarrechner berücksichtigt Ihren Standort automatisch über die Postleitzahl.
Ergebnisse im Detail: Das zeigt Ihnen der Photovoltaik-Rechner
Nach der Eingabe Ihrer Daten erhalten Sie eine umfassende Auswertung Ihrer geplanten PV-Anlage. Der Rechner zeigt Ihnen zunächst die empfohlene Anlagengröße in Kilowatt-Peak (kWp), die optimal auf Ihren Stromverbrauch und Ihre Dachfläche abgestimmt ist. Basierend auf der regionalen Sonneneinstrahlung an Ihrem Standort berechnet er den prognostizierten Jahresertrag Ihrer Anlage.
Der Autarkiegrad gibt an, wie viel Ihres Strombedarfs Sie durch die eigene PV-Anlage decken können. Ohne Batteriespeicher liegt dieser Wert typischerweise bei 25–40 %, mit Speicher können Sie 60–80 % erreichen. Die jährliche Ersparnis setzt sich aus eingesparten Stromkosten (aktuell durchschnittlich ca. 37 ct/kWh) und der Einspeisevergütung für überschüssigen Strom zusammen.

Amortisationszeit und Rendite Ihrer PV-Anlage
Besonders wichtig ist die Amortisationszeit, die angibt, wann sich Ihre Investition durch die Ersparnisse refinanziert hat. Bei optimalen Bedingungen liegt diese zwischen 9 und 12 Jahren – danach produziert Ihre Anlage für die restliche Lebensdauer von 25–30 Jahren quasi kostenlosen Strom.
Die geschätzten Gesamtkosten basieren auf durchschnittlich 1.400 € pro kWp installierter Leistung plus ca. 450 € pro kWh Speicherkapazität. Typische Marktpreise liegen 2026 bei 1.200–1.500 €/kWp für die PV-Anlage und 300–500 €/kWh für Batteriespeicher – jeweils inklusive Installation und dank des 0 %-Mehrwertsteuer-Nullsatzes ohne zusätzliche MwSt.
Die Rendite Ihrer PV-Anlage geht über die reine Amortisation hinaus: Bei einer Lebensdauer von 25–30 Jahren und steigenden Strompreisen erzielen Sie über die gesamte Laufzeit ein Vielfaches Ihrer Investition zurück. Die Stromgestehungskosten einer eigenen PV-Anlage liegen bei nur 8–12 ct/kWh – deutlich unter dem aktuellen Haushaltsstrompreis.
CO₂-Einsparung berechnen
Zusätzlich zeigt der Solarrechner, wie viel CO₂ Sie jährlich durch Ihre PV-Anlage einsparen. Die Berechnung basiert auf dem aktuellen CO₂-Emissionsfaktor des deutschen Strommixes von ca. 344 g/kWh (Umweltbundesamt, 2025). Eine typische 10-kWp-Anlage mit rund 10.000 kWh Jahresertrag spart damit etwa 3,4 Tonnen CO₂ pro Jahr ein – ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz.
Verschattung: Der oft unterschätzte Faktor
Ein Solarrechner kann Verschattungen durch Schornsteine, Bäume, Antennen oder Nachbargebäude nur begrenzt berücksichtigen. In der Praxis können solche Mikroverschattungen den Ertrag um 10–30 % reduzieren – je nach Tageszeit und Jahreszeit. Besonders kritisch: Bereits eine teilweise Verschattung einzelner Module kann die Leistung der gesamten Modulreihe beeinträchtigen. Für eine realistische Ertragseinschätzung ist daher eine professionelle Analyse durch einen Energieberater unverzichtbar.
Aktuelle Einspeisevergütung: Was Sie für Ihren Solarstrom erhalten
Die Einspeisevergütung bestimmt, wie viel Geld Sie für überschüssigen Solarstrom erhalten, den Sie ins Stromnetz einspeisen. Die Vergütungssätze sinken halbjährlich um 1 %. Hier die aktuellen Werte:
Teileinspeisung vs. Volleinspeisung: Bei der Teileinspeisung (auch Überschusseinspeisung genannt) verbrauchen Sie den Solarstrom zuerst selbst und speisen nur den Überschuss ein. Bei der Volleinspeisung wird der gesamte erzeugte Strom ins Netz eingespeist – dafür erhalten Sie eine höhere Vergütung. Für die meisten Eigenheimbesitzer ist die Teileinspeisung wirtschaftlich deutlich attraktiver, da eingesparter Strom (ca. 37 ct/kWh) mehr wert ist als eingespeister Strom.
Wichtig zu wissen: Durch das Solarspitzengesetz erhalten neue PV-Anlagen seit Februar 2025 während Stunden mit negativen Strompreisen keine Einspeisevergütung mehr. Dafür wird der 20-jährige Vergütungszeitraum um die entsprechenden Stunden verlängert. Ein Batteriespeicher hilft, den Solarstrom in diesen Phasen selbst zu nutzen statt einzuspeisen.
Darüber hinaus plant die Bundesregierung, die feste Einspeisevergütung für neue kleine PV-Anlagen ab 2027 grundlegend zu reformieren oder abzuschaffen. Wer eine PV-Anlage plant, sollte daher zeitnah handeln, um sich die aktuellen Vergütungssätze für 20 Jahre zu sichern.
Fazit: Der erste Schritt zu Ihrer eigenen PV-Anlage
Ein Solarrechner bietet Ihnen eine erste Orientierung für Ihre PV-Anlage – doch die Realität ist oft komplexer. Während Online-Rechner mit standardisierten Werten arbeiten, berücksichtigen sie nicht alle individuellen Besonderheiten Ihres Hauses. Verschattungen durch Nachbargebäude, die Tragfähigkeit Ihres Daches, lokale Netzanschlussbedingungen oder die optimale Kombination mit einer Wärmepumpe können die Wirtschaftlichkeit erheblich beeinflussen.
Enter bietet Ihnen als Deutschlands größter Energieberater genau diese professionelle Unterstützung. Durch eine ganzheitliche Gebäudeanalyse werden alle individuellen Faktoren berücksichtigt – von der Dachstatik bis zur optimalen Modulausrichtung. Dabei profitieren Sie von der Fördergarantie mit 100 % garantierter Auszahlung der KfW-Förderung und sparen durch unseren neutralen Anbietervergleich durchschnittlich 5.800 €. Über 37.000 erfolgreiche Projekte und eine Kundenzufriedenheit von 4,8 von 5 Sternen sprechen für sich.
Ihr Vorteil mit Enter: Sie sparen durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich und sichern sich gleichzeitig die maximale Förderung dank Enters Fördergarantie. Während ein Solarrechner nur theoretische Werte liefert, begleitet Sie Enter als Deutschlands größter Energieberater mit einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse von der Planung bis zur fertigen PV-Anlage mit Speicher.
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FAQ
Wie genau sind die Berechnungen von unserem Solarrechner?
Solarrechner liefern eine gute erste Orientierung für Ihre Photovoltaikanlage, basieren jedoch auf standardisierten Annahmen und Durchschnittswerten. Die Genauigkeit liegt typischerweise bei etwa 80–90 % des tatsächlichen Ertrags. Faktoren wie lokale Wetterbedingungen, Mikroverschattungen durch Schornsteine oder Antennen, die genaue Dachneigung und individuelle Verbrauchsgewohnheiten können bei der Berechnung nur begrenzt berücksichtigt werden. Unser Solarrechner verwendet konservative, realistische Annahmen – unter anderem aktuelle Marktpreise (ca. 1.400 €/kWp), den durchschnittlichen Haushaltsstrompreis von ca. 37 ct/kWh und die Einspeisevergütung von 7,79 ct/kWh (Stand: April 2026). Für eine präzise Planung empfiehlt sich die ganzheitliche Gebäudeanalyse von Enter, bei der alle individuellen Gegebenheiten Ihres Hauses berücksichtigt werden.
Welche Dächer sind für Photovoltaik geeignet?
Die meisten Dächer eignen sich grundsätzlich für Solarstromanlagen, auch wenn sie nicht die ideale Südausrichtung haben. Wichtige Voraussetzungen sind eine ausreichende Statik, eine Dachneigung zwischen 10 und 60 Grad und eine Restlebensdauer von mindestens 25 Jahren. Selbst Ost-West-Dächer oder leicht verschattete Bereiche können noch wirtschaftlich betrieben werden – bei Ost-West-Ausrichtung erreichen Sie immer noch 80–85 % des maximalen Ertrags, profitieren aber von einer gleichmäßigeren Stromerzeugung über den Tag. Bei Flachdächern können Aufständerungen die Neigung optimieren. Bei Asbestdächern ist eine Sanierung erforderlich, die jedoch in Kombination mit der Installation moderner Solarmodule für Gebäude oft sinnvoll ist. Mehr zur optimalen Ausrichtung für Photovoltaik erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Lohnt sich eine PV-Anlage auch bei steigenden Strompreisen?
Ja, gerade bei steigenden Strompreisen wird eine eigene Photovoltaikanlage immer attraktiver. Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis liegt 2026 bei ca. 37 ct/kWh (BDEW), während die Stromgestehungskosten einer eigenen PV-Anlage nur bei 8–12 ct/kWh liegen. Während die Stromkosten langfristig steigen, produzieren Sie mit Ihrer Solaranlage nahezu kostenlosen Solarstrom für die nächsten 25–30 Jahre. Dies führt zu einer größeren Unabhängigkeit von schwankenden Energiekosten und bietet langfristige Planungssicherheit.
Wichtig zu wissen: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert derzeit noch eine feste Einspeisevergütung für überschüssigen Strom, den Sie ins Stromnetz einspeisen. Allerdings plant die Bundesregierung, die feste Einspeisevergütung für neue kleine PV-Anlagen ab 2027 grundlegend zu reformieren oder abzuschaffen. Wer eine PV-Anlage plant, sollte daher zeitnah handeln, um sich die aktuellen Vergütungssätze für 20 Jahre zu sichern. Enter analysiert als Deutschlands größter Energieberater Ihre individuelle Situation im Rahmen einer kostenlosen digitalen Beratung und plant die optimale PV-Anlage für Ihr Zuhause – inklusive Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung.
Ist ein Batteriespeicher für eine PV-Anlage immer sinnvoll?
Ein Batteriespeicher ist nicht automatisch für jede Photovoltaikanlage sinnvoll, kann aber in vielen Fällen die Wirtschaftlichkeit und Unabhängigkeit vom Stromnetz deutlich verbessern. Entscheidend sind Ihr Stromverbrauchsprofil, die Anlagengröße und die aktuellen Strompreise. Bei hohem Eigenverbrauch während der Sonnenstunden ist ein Speicher weniger wichtig. Findet die Nutzung des Stroms hauptsächlich abends und nachts statt, kann ein Speicher Ihren Solarstrom-Eigenverbrauch von 25–40 % auf bis zu 80 % steigern.
Seit dem Solarspitzengesetz (Februar 2025) ist ein Batteriespeicher zudem praktisch unverzichtbar geworden: Neue PV-Anlagen erhalten während Stunden mit negativen Strompreisen keine Einspeisevergütung mehr. Ein Speicher ermöglicht es, den Solarstrom in diesen Phasen selbst zu nutzen statt ihn ohne Vergütung einzuspeisen. Die Speicherpreise sind 2026 auf durchschnittlich 300–500 €/kWh gefallen, was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich verbessert. Enter berät Sie als Deutschlands größter Energieberater in einer kostenlosen digitalen Beratung, ob sich ein Batteriespeicher in Ihrem Fall lohnt oder ob Sie zunächst ohne Speicher starten sollten.
Wie berechne ich die jährliche CO₂-Einsparung meiner PV-Anlage?
Die CO₂-Einsparung Ihrer PV-Anlage berechnet sich nach einer einfachen Formel: Jährlicher Solarertrag (kWh) × CO₂-Emissionsfaktor des deutschen Strommixes. Der aktuelle CO₂-Emissionsfaktor liegt bei ca. 344 g/kWh (Umweltbundesamt, 2025). Für eine typische 10-kWp-Anlage mit rund 10.000 kWh Jahresertrag ergibt sich eine Einsparung von etwa 3,4 Tonnen CO₂ pro Jahr. Über die gesamte Lebensdauer von 25–30 Jahren spart eine solche Anlage somit rund 85–100 Tonnen CO₂ ein. Unser Solarrechner berechnet diesen Wert automatisch auf Basis Ihrer individuellen Anlagendaten.
Solarrechner vs. professionelle Planung: Was ist genauer?
Ein Solarrechner liefert eine erste Einschätzung mit einer Genauigkeit von etwa 80–90 %. Er arbeitet mit standardisierten Durchschnittswerten und kann individuelle Faktoren wie Mikroverschattungen, Dachstatik, lokale Netzanschlussbedingungen oder die optimale Kombination mit einer Wärmepumpe nicht berücksichtigen. Eine professionelle Planung durch einen Photovoltaik-Fachbetrieb erreicht eine deutlich höhere Genauigkeit, da alle vor Ort relevanten Faktoren in die Berechnung einfließen. Enter bietet als Deutschlands größter Energieberater eine kostenlose digitale Beratung als ersten Schritt – mit durchschnittlich 5.800 € Ersparnis durch den neutralen Anbietervergleich und der Fördergarantie für 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.
Wie viel Solar brauche ich für mein Haus?
Die optimale Anlagengröße hängt von Ihrem jährlichen Stromverbrauch, der verfügbaren Dachfläche und geplanten zusätzlichen Verbrauchern ab. Als Faustregel gilt: Pro 1.000 kWh Jahresverbrauch benötigen Sie etwa 1–1,5 kWp Anlagenleistung. Für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt mit ca. 4.500 kWh Verbrauch empfiehlt sich eine Anlage von 5–7 kWp. Planen Sie zusätzlich eine Wärmepumpe (+2.500 kWh) oder ein E-Auto (+3.000 kWh), sollte die Anlage entsprechend größer dimensioniert werden. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber zur PV-Anlage Größe berechnen – oder lassen Sie sich direkt von Enter kostenlos digital beraten.

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