
DÀmmen mit Styropor: Kosten, Vorteile und Förderung
Styropor ist als DĂ€mmstoff besonders kosteneffizient â doch nicht immer die beste Wahl. Als neutrale Plattform vergleichen wir fĂŒr Sie die besten Angebote fĂŒr Ihre DĂ€mmung und sichern Ihnen bis zu 28.000 ⏠sowie die maximal mögliche Förderung.
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Ist Ihr Zuhause im Winter zu kalt und im Sommer zu warm? Dann ist es höchste Zeit, ĂŒber eine effektive WĂ€rmedĂ€mmung nachzudenken. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage: Welcher DĂ€mmstoff ist der richtige fĂŒr mein Haus? Styropor â auch als EPS (expandiertes Polystyrol) bekannt â gehört zu den beliebtesten und meistverwendeten DĂ€mmmaterialien in Deutschland. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte ĂŒber das DĂ€mmen mit Styropor â von den Kosten ĂŒber die Vorteile bis hin zu den Fördermöglichkeiten, die Ihr Projekt finanziell attraktiver machen können. Als neutrale Plattform vergleichen wir fĂŒr Sie die besten Angebote fĂŒr Ihre DĂ€mmung und sichern Ihnen bis zu 28.000 ⏠Ersparnis sowie die maximal mögliche Förderung.
Das Thema kurz und kompakt
Bei der FassadendÀmmung mit Styropor können Sie mit Kosten zwischen 60 und 150 ⏠pro Quadratmeter rechnen, abhÀngig von der DÀmmstÀrke und weiteren Faktoren wie Untergrund und Handwerkerkosten.
Eine DĂ€mmung mit Styropor kann aktuell mit bis zu 20 % der Kosten durch staatliche Förderprogramme bezuschusst werden. Als neutrale Plattform vergleichen wir fĂŒr Sie die besten Angebote fĂŒr Ihre DĂ€mmung und sichern Ihnen bis zu 28.000 ⏠Ersparnis sowie die maximal mögliche Förderung.
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Was ist Styropor und wie funktioniert die DĂ€mmung?
Styropor ist ein leichter und formstabiler Schaumstoff, der vor allem fĂŒr seine hervorragenden WĂ€rmedĂ€mmeigenschaften bekannt ist. Obwohl "Styropor" eigentlich ein eingetragener Markenname der BASF ist, hat sich der Begriff im alltĂ€glichen Sprachgebrauch als Synonym fĂŒr expandiertes Polystyrol (EPS) durchgesetzt.

Aufbau und Eigenschaften von Styropor
Styropor besteht zu 98 % aus Luft und nur zu 2 % aus Polystyrol. Diese besondere Struktur verleiht dem Material seine herausragenden DĂ€mmeigenschaften:
- Hervorragende WÀrmedÀmmung: Mit WÀrmeleitfÀhigkeitsgruppen (WLG) zwischen 032 und 040 W/(m·K) zÀhlt Styropor zu den effektiven DÀmmstoffen.
- Geringes Gewicht: Mit nur 15 bis 30 kg/mÂł ist Styropor besonders leicht und dadurch einfach zu handhaben.
- FeuchtigkeitsbestÀndigkeit: EPS nimmt kaum Feuchtigkeit auf, was es besonders langlebig macht.
- Druckfestigkeit: Je nach Variante kann Styropor hohen Druckbelastungen standhalten, was es fĂŒr verschiedene Anwendungsbereiche qualifiziert.
- Formstabil und alterungsbestĂ€ndig: Das Material behĂ€lt seine Form und Eigenschaften ĂŒber Jahrzehnte bei.
Die Luft, die in den geschlossenen Zellen des Materials eingeschlossen ist, wirkt als Isolator. Da Luft ein schlechter WĂ€rmeleiter ist, verhindert sie effektiv den WĂ€rmetransport durch die GebĂ€udehĂŒlle â sowohl von innen nach auĂen im Winter als auch von auĂen nach innen im Sommer.
So wird DĂ€mmung aus Styropor hergestellt
Die Herstellung von Styropor ist ein mehrstufiger Prozess, der mit der Polymerisation beginnt. Hierbei wird aus dem Grundstoff Styrol durch chemische Reaktionen Polystyrol gewonnen. Im nĂ€chsten Schritt erfolgt die ImprĂ€gnierung des Materials mit Treibmitteln, wobei heute ĂŒberwiegend umweltfreundliches Pentan verwendet wird. Dieses Pentan spielt eine entscheidende Rolle beim anschlieĂenden VorschĂ€umen: Wenn das imprĂ€gnierte Polystyrol auf 90 bis 100 °C erhitzt wird, verdampft das Treibmittel und lĂ€sst die KĂŒgelchen auf das 20- bis 50-fache ihres ursprĂŒnglichen Volumens aufquellen.
Nach diesem Prozess werden die vorgeschĂ€umten Perlen fĂŒr eine bestimmte Zeit zwischengelagert, damit sie stabilisieren können und die eingeschlossene Luft das Pentan ersetzt. Im finalen AusschĂ€umungsschritt werden die Perlen in Formen gefĂŒllt und erneut erhitzt, wodurch sie sich weiter ausdehnen und fest miteinander verschweiĂen. Die so entstandenen Blöcke werden anschlieĂend in der Konfektion zu den bekannten Platten, Formteilen oder anderen gewĂŒnschten Formen fĂŒr die verschiedenen Einsatzbereiche zugeschnitten.

Einsatzgebiete fĂŒr das DĂ€mmen mit Styropor
Dank seiner vielseitigen Eigenschaften eignet sich eine EPS-DĂ€mmung fĂŒr zahlreiche Anwendungsbereiche im Bauwesen:
- FassadendĂ€mmung: Als Teil eines WĂ€rmedĂ€mmverbundsystems (WDVS) wird Styropor an der AuĂenwand befestigt, verputzt und gestrichen.
- DachdĂ€mmung: Sowohl fĂŒr SteildĂ€cher als auch fĂŒr FlachdĂ€cher kann Styropor als DĂ€mmmaterial eingesetzt werden.
- Dachboden: Die oberste Geschossdecke lÀsst sich einfach mit EPS-DÀmmstoffen dÀmmen.
- KellerdeckendÀmmung: Styropor-DÀmmplatten können direkt an der Unterseite der Kellerdecke angebracht werden.
- PerimeterdÀmmung: Spezielle, druckfeste Styropor-Varianten eignen sich zur DÀmmung von KellerwÀnden und Fundamenten gegen Erdreich.
- InnendĂ€mmung: In FĂ€llen, in denen eine AuĂendĂ€mmung nicht möglich ist, können Polystyrol-DĂ€mmplatten auch fĂŒr die InnendĂ€mmung verwendet werden.

Kosten fĂŒr das DĂ€mmen mit Styropor
Wenn Sie eine energetische Sanierung mit Styropor planen, variieren die Kosten je nach Anwendungsbereich, MaterialqualitÀt und weiteren Faktoren:
- FassadendĂ€mmung mit Styropor: 60 bis 150 ⏠pro mÂČ (inkl. Arbeitskosten)
- DachdĂ€mmung: 50 bis 120 ⏠pro mÂČ
- KellerdeckendĂ€mmung: 40 bis 80 ⏠pro mÂČ
- PerimeterdĂ€mmung: 70 bis 140 ⏠pro mÂČ
- InnendĂ€mmung: 60 bis 120 ⏠pro mÂČ
Die Preisunterschiede ergeben sich hauptsĂ€chlich durch verschiedene Einflussfaktoren. Die DĂ€mmstĂ€rke spielt eine wesentliche Rolle, wobei dickere Styropor-DĂ€mmplatten von 100 bis 200 mm zwar teurer sind, aber auch bessere DĂ€mmeigenschaften bieten. Auch die QualitĂ€t des Materials beeinflusst den Preis, da EPS-Varianten mit besserem WĂ€rmeschutz kostenintensiver sind. Hinzu kommen Faktoren wie die Beschaffenheit des Untergrunds, die bei SanierungsbedĂŒrftigkeit zusĂ€tzliche Vorarbeiten erfordert, sowie die KomplexitĂ€t der GebĂ€udegeometrie, die bei vielen Fenstern oder Verzierungen den Arbeitsaufwand erhöht. Nicht zuletzt spielen regionale Unterschiede bei Handwerkerkosten eine entscheidende Rolle bei der Preisgestaltung.
Die reinen Materialkosten fĂŒr EPS-DĂ€mmplatten liegen zwischen 8 und 30 ⏠pro Quadratmeter, je nach QualitĂ€t und Dicke. Der GroĂteil der Gesamtkosten entfĂ€llt auf die fachgerechte Installation durch qualifizierte Handwerker.
Bedenken Sie: Die anfÀnglichen Kosten amortisieren sich durch eingesparte Heizkosten meist schon nach 8-15 Jahren, je nach Ausgangssituation.
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Bis zu 20 % Förderung fĂŒr Ihre Styropor-DĂ€mmung
Eine energetische Sanierung mit Styropor wird durch attraktive staatliche Förderprogramme finanziell unterstĂŒtzt. Diese ZuschĂŒsse machen Ihre Investition deutlich wirtschaftlicher und verkĂŒrzen die Amortisationszeit erheblich.
Im Rahmen der aktuellen Bundesförderung fĂŒr effiziente GebĂ€ude (BEG) können EigentĂŒmer von erheblichen ZuschĂŒssen profitieren. Die Förderlandschaft teilt sich dabei in zwei Hauptbereiche:
BAFA-ZuschĂŒsse fĂŒr EinzelmaĂnahmen
- Grundförderung in Höhe von 15 % der förderfÀhigen Kosten
- Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich die Förderung um weitere 5 % auf insgesamt 20 %
- Bei einer typischen FassadendÀmmung mit Styropor können Sie so bei Investitionskosten von 20.000 ⏠bis zu 4.000 ⏠als direkte Förderung erhalten
KfW-Finanzierungsmöglichkeiten
- Der Effizienzkredit 261 ermöglicht Darlehen bis zu 150.000 ⏠je Wohneinheit mit attraktiven TilgungszuschĂŒssen
- Besonders vorteilhaft: Je höher der erreichte Energiestandard, desto höher der Tilgungszuschuss (zwischen 5 % und 45 %)
- FĂŒr Familien mit mittlerem Einkommen: Der Kredit 300 bietet Finanzierungen bis zu 270.000 ⏠(Einkommensgrenze: 90.000 ⏠pro Jahr)

Um die Förderungen zu erhalten, mĂŒssen bestimmte Voraussetzungen erfĂŒllt werden:
- Der U-Wert der gedĂ€mmten Bauteile muss nach der Sanierung unter einem bestimmten Grenzwert liegen (z.B. 0,20 W/(mÂČK) fĂŒr AuĂenwĂ€nde).
- Die MaĂnahme muss von einem Fachunternehmen durchgefĂŒhrt werden.
- Der Förderantrag muss vor Beginn der BaumaĂnahmen gestellt werden.
Als neutrale Plattform vergleichen wir fĂŒr Sie die besten Angebote fĂŒr Ihre DĂ€mmung und sichern Ihnen bis zu 28.000 ⏠Ersparnis sowie die maximal mögliche Förderung. Unser Energieeffizienz-Experte kommt kostenlos zu Ihnen nach Hause und hilft Ihnen, die beste Lösung fĂŒr Ihre Sanierung zu finden.
Vor- und Nachteile einer Styropor-DĂ€mmung
Bei der Entscheidung fĂŒr einen DĂ€mmstoff ist es wichtig, die StĂ€rken und SchwĂ€chen von Styropor zu kennen. Nur so können Sie abwĂ€gen, ob dieses Material fĂŒr Ihr spezifisches Sanierungsprojekt geeignet ist.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| GĂŒnstiger Preis: Styropor gehört zu den kostengĂŒnstigsten DĂ€mmstoffen auf dem Markt. | Brennbarkeit: Unbehandeltes Styropor ist leicht entflammbar. FĂŒr den Bau zugelassenes EPS enthĂ€lt allerdings Flammschutzmittel. |
| Niedriger WĂ€rmeleitwert: Mit WLG-Werten von 032 bis 040 bietet Styropor gute DĂ€mmeigenschaften. | EingeschrĂ€nkte DiffusionsfĂ€higkeit: Styropor ist relativ dampfdicht, was bei falscher Planung zu Feuchteproblemen fĂŒhren kann. |
| Geringes Gewicht: Die leichten Platten lassen sich einfach transportieren und verarbeiten. | AnfĂ€lligkeit fĂŒr SchĂ€dlinge: Insbesondere Vögel und Nagetiere können das Material beschĂ€digen. |
| Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Kann in fast allen GebÀudebereichen eingesetzt werden. | Umweltaspekte: Als erdölbasiertes Produkt steht Styropor in der Kritik; moderne EPS-Varianten enthalten jedoch recyceltes Material. |
| FeuchtigkeitsbestÀndigkeit: Nimmt kaum Wasser auf und ist daher langlebig. | Entsorgung: Die fachgerechte Entsorgung alter Styropor-DÀmmung ist kostenintensiv. |
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Enter unterstĂŒtzt Sie bei der Auswahl des optimalen DĂ€mmstoffs fĂŒr Ihr Projekt. Unsere Energieeffizienz-Experten wĂ€gen sorgfĂ€ltig ab, ob Styropor fĂŒr Ihre spezifische Situation die beste Wahl ist oder ob alternative DĂ€mmstoffe besser geeignet sind.

Alternative DĂ€mmstoffe im Vergleich
Neben Styropor gibt es zahlreiche andere DÀmmstoffe, die je nach Anwendungsbereich und individuellen Anforderungen Vorteile bieten können:
- Mineralwolle (Glas- und Steinwolle): Mit WLG 032-045 und Preisen von 10 bis 25 ⏠pro mÂČ ĂŒberzeugt Mineralwolle durch Nicht-Brennbarkeit und hervorragenden Schallschutz, eignet sich besonders fĂŒr Bereiche mit hohen Brandschutzanforderungen.
- Holzfaser: Dieser ökologische DĂ€mmstoff (WLG 040-055, 15-35 ⏠pro mÂČ) besticht durch seinen hervorragenden sommerlichen Hitzeschutz und seine feuchteregulierenden Eigenschaften, ideal fĂŒr umweltbewusste Hausbesitzer.
- Zellulose: Als recycelter DĂ€mmstoff aus Altpapier (WLG 040-045, 8-20 ⏠pro mÂČ) passt sich Zellulose beim Einblasen perfekt an unregelmĂ€Ăige HohlrĂ€ume an und vermeidet so effektiv WĂ€rmebrĂŒcken.
- XPS (Extrudiertes Polystyrol): Der âgroĂe Bruder" von Styropor (WLG 030-040, 12-30 ⏠pro mÂČ) bietet mit seiner geschlossenen Zellstruktur höhere Druckfestigkeit und geringere Wasseraufnahme, ideal fĂŒr stark belastete Bereiche.
- Polyurethan (PUR/PIR): Mit ihrer sehr geringen WĂ€rmeleitfĂ€higkeit (WLG 023-030, 20-40 ⏠pro mÂČ) sind PUR/PIR-Platten besonders dort geeignet, wo der Platz fĂŒr die DĂ€mmung begrenzt ist.
- Hanf: Dieser ökologische DĂ€mmstoff (WLG 040-045, 15-30 ⏠pro mÂČ) kommt ohne chemische ZusĂ€tze aus, ist natĂŒrlich schĂ€dlingsresistent und trĂ€gt durch seine feuchteregulierenden Eigenschaften zu einem angenehmen Raumklima bei.

Die Wahl des richtigen DĂ€mmstoffs sollte immer individuell auf Basis der baulichen Gegebenheiten, der erforderlichen technischen Eigenschaften und Ihrer persönlichen PrĂ€ferenzen getroffen werden. Ein detaillierter Vergleich aller verfĂŒgbaren DĂ€mmstoffe mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen finden Sie in unserem ausfĂŒhrlichen Artikel zu DĂ€mmstoffen im Vergleich.
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Experten-Tipp: Enter berĂ€t Sie gerne umfassend zu den verschiedenen DĂ€mmalternativen. Unser Energieeffizienz-Experte kommt kostenlos zu Ihnen nach Hause und hilft Ihnen, die optimale DĂ€mmstofflösung fĂŒr Ihre Anforderungen zu finden.
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Fazit: DĂ€mmen mit Styropor â lohnenswert mit der richtigen Planung durch Enter
Styropor (EPS) bietet mit seinem gĂŒnstigen Preis, der einfachen Verarbeitung und guten WĂ€rmedĂ€mmeigenschaften fĂŒr viele Anwendungsbereiche eine wirtschaftliche Lösung. Die Möglichkeit, bis zu 20 % staatliche Förderung zu erhalten, macht die Investition noch attraktiver.
Eine Styropor-DĂ€mmung kann, richtig geplant und ausgefĂŒhrt, eine kosteneffiziente MaĂnahme sein, um den Energieverbrauch Ihres GebĂ€udes deutlich zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen. Dennoch ist Styropor nicht fĂŒr jedes Projekt automatisch die beste Wahl. Die Entscheidung sollte individuell getroffen werden, unter BerĂŒcksichtigung der baulichen Gegebenheiten, Ihrer persönlichen Anforderungen und ökologischer Aspekte.
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FAQ
Kann man Styropor als DĂ€mmung verwenden?
Ja, Styropor (EPS) ist ein offiziell zugelassener und weit verbreiteter DĂ€mmstoff. Mit seinen guten WĂ€rmedĂ€mmeigenschaften (WLG 032-040), der einfachen Verarbeitung und dem gĂŒnstigen Preis eignet er sich fĂŒr zahlreiche Anwendungsbereiche wie Fassaden, DĂ€cher und Kellerdecken. FĂŒr den Einsatz am Bau mĂŒssen Styropor-DĂ€mmstoffe entsprechende bauaufsichtliche Zulassungen besitzen und in der Regel mit Flammschutzmitteln ausgestattet sein.
Wie lange hÀlt eine Styropor-DÀmmung?
Bei fachgerechter Installation und Verarbeitung hat eine Styropor-DĂ€mmung eine Lebensdauer von 40 bis 50 Jahren. Entscheidend ist vor allem der Schutz vor UV-Strahlung und mechanischen BeschĂ€digungen. Bei FassadendĂ€mmungen mit Styropor sorgt der Putz fĂŒr diesen Schutz, bei anderen Anwendungen mĂŒssen entsprechende Abdeckungen oder Verkleidungen vorgesehen werden. Qualitativ hochwertige EPS-Platten behalten ihre DĂ€mmwirkung ĂŒber die gesamte Lebensdauer nahezu unverĂ€ndert bei.
Welche StÀrke sollte eine Styropor-DÀmmung haben?
Die optimale StĂ€rke einer Styropor-DĂ€mmung hĂ€ngt vom Anwendungsbereich und den energetischen Anforderungen ab. FĂŒr AuĂenwĂ€nde werden heute meist DĂ€mmstĂ€rken zwischen 120 und 200 mm empfohlen, um die aktuellen Anforderungen der Energieeinsparverordnung zu erfĂŒllen und Förderungen zu erhalten. FĂŒr förderfĂ€hige MaĂnahmen gelten bestimmte Mindest-U-Werte: Bei AuĂenwĂ€nden beispielsweise maximal 0,20 W/(mÂČK), was je nach verwendetem EPS etwa 140-180 mm DĂ€mmstĂ€rke entspricht.
Ist Steinwolle oder Styropor besser fĂŒr die WĂ€rmedĂ€mmung?
Beide DĂ€mmstoffe haben ihre StĂ€rken und sind fĂŒr unterschiedliche Anwendungsbereiche geeignet. Styropor ist preiswerter, leichter zu verarbeiten und hat eine geringere WĂ€rmeleitfĂ€higkeit (WLG 032-040) als die meisten Steinwolleprodukte (WLG 035-045). Steinwolle ĂŒberzeugt hingegen durch ihre Nichtbrennbarkeit, bessere SchalldĂ€mmung und höhere Diffusionsoffenheit. Bei Brandschutzanforderungen oder wenn Schallschutz wichtig ist, ist Steinwolle oft die bessere Wahl. FĂŒr typische FassadendĂ€mmungen oder preissensible Projekte kann Styropor vorteilhafter sein. Als neutrale Plattform vergleichen wir fĂŒr Sie die besten Angebote fĂŒr Ihre DĂ€mmung und sichern Ihnen bis zu 28.000 ⏠sowie die maximal mögliche Förderung.


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