
Wärmepumpe in Landshut: Kosten, Förderung & Planung
Die Stadtwerke Landshut bieten für Wärmepumpen einen speziellen Stromtarif nach § 14a EnWG mit separatem Zähler (Modul 2) ab rund 26 ct/kWh brutto an – in Kombination mit einer PV-Anlage und dem dynamischen Stromtarif der Stadtwerke lassen sich die Betriebskosten nochmals deutlich senken. Wir berücksichtigen diese Tarif-Optionen bereits in unserer Planung und dimensionieren Ihr System so, dass Sie die maximale Ersparnis erzielen – mit Festpreisgarantie und 100 % garantierter KfW-Auszahlung.
Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus? Erfahren Sie es mit nur wenigen Klicks mit dem Enter Wärmepumpenrechner:
Das Wichtigste auf einen Blick
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Wärmepumpe in Landshut ist
90 % fossile Heizungen – Landshut vor dem Umbruch
Der Klimaaktionsplan der Stadt Landshut aus dem Jahr 2024 zeigt ein klares Bild: Rund 490.000 Tonnen CO₂-Äquivalente entstehen jährlich durch die Energieversorgung der Stadt. 65 % davon entfallen auf den Wärmeverbrauch – und dieser wird zu etwa 90 % aus Gas und Öl gedeckt. Das bedeutet: Fast jedes Eigenheim in Landshut steht perspektivisch vor einem Heizungstausch. Gleichzeitig wird Gas durch die geplante Biotreppe (steigende Beimischungspflicht erneuerbarer Brennstoffe ab 2029 im Rahmen des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes) langfristig teurer. Über 20 Jahre gerechnet ist eine Wärmepumpe rund 30.000 € günstiger als eine Gasheizung.
Kommunale Wärmeplanung: Was Landshuter Hausbesitzer wissen müssen
Landshut hat als Kommune mit weniger als 100.000 Einwohnern (aktuell rund 75.843) nach dem Wärmeplanungsgesetz (WPG) Zeit bis Juni 2028, um die kommunale Wärmeplanung abzuschließen. Viele Eigenheimbesitzer warten deshalb ab – in der Hoffnung, dass ihr Stadtteil für Fernwärme oder Wasserstoff vorgesehen wird. Doch der kommunale Wärmeplan ist eine reine Handlungsempfehlung und zieht keine Verpflichtungen mit sich. Wer wartet, riskiert den Verlust des 20 % Klimageschwindigkeitsbonus, der spätestens Ende 2028 sinkt. In unserer Energieberatung ordnen wir die Situation für Ihr konkretes Gebäude ein – damit Sie fundiert entscheiden, statt auf unverbindliche Pläne zu hoffen.
Fernwärme in Landshut – was wirklich geplant ist (und wo nicht)
Die Stadtwerke Landshut bauen das Fernwärmenetz seit Jahren aus – aktuell wird die Leitung in der Unteren Altstadt erweitert, und eine neue Energiezentrale soll ab Herbst 2026 das „Fernwärmenetz Landshut West" speisen. Klingt vielversprechend, aber: Das gesamte Netz umfasst derzeit rund 26 km Leitungen bei einer Stadtfläche von ca. 65 km². Die Fernwärme konzentriert sich auf die Innenstadt und ausgewählte Gewerbegebiete. Für Einfamilienhausgebiete in den Randlagen – Münchnerau, Wolfgang, Schönbrunn, Achdorf – ist ein Anschluss auf absehbare Zeit nicht vorgesehen. Wer dort wohnt, braucht eine dezentrale Lösung. Und die effizienteste ist die Wärmepumpe.
Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus in Landshut?
Luft-Wasser-Wärmepumpe – der Standard für Landshuter Eigenheime
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist der mit Abstand häufigste Typ für Ein- und Zweifamilienhäuser – auch in Landshut. Sie entzieht der Außenluft Wärme und benötigt keine aufwändigen Erdbohrungen. Landshut liegt im gemäßigten Kontinentalklima auf ca. 393 m ü. NHN mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von rund 8,5–9,0 °C. Temperaturen unter –10 °C treten nur an wenigen Tagen im Winter auf. Moderne Geräte mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) arbeiten bis –20 °C zuverlässig – das reicht für Landshut problemlos. Bei guter Planung sind Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 3,0 bis 4,0 realistisch.
Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme) – wann sie in Landshut Sinn macht
Erdwärmepumpen nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs und erreichen höhere JAZ-Werte von 4,0 und mehr. Dafür sind Erdsondenbohrungen nötig, die in Bayern nach dem Bayerischen Wassergesetz genehmigungspflichtig sind. Die Antragstellung erfolgt bei der Unteren Wasserbehörde der Stadt Landshut (Referat 5 Bauen & Umwelt). In Wasserschutzgebieten sind Bohrungen grundsätzlich untersagt oder stark eingeschränkt. Die Region Landshut bietet grundsätzlich Geothermie-Potenzial – in Altdorf bei Landshut wird Erdwärme bereits erprobt. Ob eine Sole-Wasser-Wärmepumpe für Ihr Grundstück in Frage kommt, prüfen wir in unserer Vor-Ort-Analyse durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe – Grundwasser als Wärmequelle
Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser als Wärmequelle und sind besonders effizient. Allerdings erfordern sie einen Förder- und einen Schluckbrunnen sowie eine wasserrechtliche Genehmigung. In Landshut ist die Genehmigungspraxis standortabhängig – nicht überall sind die hydrogeologischen Voraussetzungen gegeben. Einen umfassenden Vergleich aller Wärmepumpen-Typen finden Sie in unserem Ratgeber.
Stadtteil-Check: Welche Wärmepumpe passt wo?
Genau diese standortspezifischen Faktoren prüfen wir in unserer energetischen Gebäudeanalyse – damit Sie die richtige Wärmepumpe für Ihr konkretes Grundstück bekommen, nicht nur ein Standardangebot.
Was kostet eine Wärmepumpe in Landshut? Ehrliche Zahlen mit Förderung
Investitionskosten nach Gebäudetyp
Die Kosten einer Wärmepumpe hängen von Gebäudetyp, Heizlast und Installationsaufwand ab. Hier eine Orientierung für typische Landshuter Eigenheime:
Die tatsächlichen Kosten hängen von individuellen Faktoren ab. Wir erstellen Ihnen nach der Vor-Ort-Analyse ein verbindliches Festpreisangebot – ohne Nachforderungen, ohne Überraschungen.
Rechenbeispiel: Einfamilienhaus in Landshut, Baujahr 1978
Ein konkretes Szenario, wie es in Landshuts Randgebieten häufig vorkommt:
Ausgangslage: EFH, 150 m², Baujahr 1978, ungedämmt, Heizkörper, Gas-Zentralheizung (Baujahr 2002), Gasverbrauch ca. 25.000 kWh/a.
Laufende Kosten im Vergleich:
Die Amortisation des Eigenanteils liegt in Szenario 1 bei rund 9 Jahren, in Szenario 2 bei unter 6 Jahren. Unser Durchschnittswert von 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung bezieht sich auf das vernetzte Gesamtsystem aus Wärmepumpe, PV-Anlage und intelligentem Energiemanagement via Enter Connect – nicht nur den reinen Heizungstausch. In Kombination mit einer PV-Anlage, Batteriespeicher und dem dynamischen Stromtarif der Stadtwerke Landshut steigt die Ersparnis entsprechend.
Laufende Kosten senken: Stromtarife der Stadtwerke Landshut für Wärmepumpen
Die Stadtwerke Landshut bieten spezielle Heizstrom-Tarife für Wärmepumpen als steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG (ab 4,2 kW, Inbetriebnahme nach 01.01.2024):
- Modul 1 (Eintarif, gemeinsamer Zähler): ca. 34,12 ct/kWh brutto, Grundpreis 10,14 €/Monat (+ pauschale Netzentgelt-Gutschrift)
- Modul 2 (separater Zähler, Eintarif): ca. 26,12 ct/kWh brutto, Grundpreis 7,20 €/Monat – durch reduziertes Netzentgelt deutlich günstiger
- Modul 2 mit Zweitarifmessung (Niedertarif): ca. 24,15 ct/kWh brutto – besonders attraktiv in Kombination mit PV und smartem Energiemanagement
- Dynamischer Stromtarif: Seit 2025 bieten die Stadtwerke Landshut einen Tarif nach stündlichen Börsenstrompreisen an – mit einem Energiemanager wie Enter Connect lässt sich der Wärmepumpenbetrieb gezielt in günstige Stunden verschieben.
Wir berücksichtigen diese Tarifoptionen bereits in unserer Planung und empfehlen Ihnen die wirtschaftlichste Kombination für Ihr Haus.
Förderung 2026: Bis zu 70 % Zuschuss für Ihre Wärmepumpe
KfW-Förderung im Überblick (Programm 458)
Die KfW-Heizungsförderung macht den Umstieg auf eine Wärmepumpe finanziell attraktiv. Die Förderung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen:
Förderfähig sind Kosten bis 30.000 € pro Wohneinheit (mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) bis 60.000 €). Der maximale Zuschuss beträgt damit bis zu 21.000 €. Zusätzlich steht ein zinsgünstiger Ergänzungskredit (KfW 358/359) zur Verfügung – allerdings nur in Kombination mit einer Zuschusszusage.
Wir übernehmen die komplette Antragstellung im KfW-Portal und sichern Ihnen mit unserer Fördergarantie die 100 % garantierte Auszahlung. Über 150 Mio. € haben wir bereits an Fördermitteln für unsere Kunden gesichert.
Klimageschwindigkeitsbonus: Warum schnelles Handeln sich lohnt
Der 20 % Klimageschwindigkeitsbonus gilt bis spätestens 31.12.2028. Danach sinkt er alle zwei Jahre um 3 Prozentpunkte. Für Landshuter Eigenheimbesitzer mit einer funktionstüchtigen Gas- oder Ölheizung bedeutet das: Wer 2026 oder 2027 handelt, sichert sich den vollen Bonus. Wer abwartet, verliert bares Geld – bei förderfähigen Kosten von 30.000 € sind das allein 6.000 € Zuschuss, die ab 2029 schrittweise weniger werden.
Wichtig seit 2026: Verschärfte Lärmschutz-Anforderungen
Seit Januar 2026 gelten bei der KfW-Heizungsförderung strengere Regeln für den Schallschutz: Luft-Wasser-Wärmepumpen werden nur noch gefördert, wenn die Geräuschemissionen des Außengeräts mindestens 10 dB unter den Grenzwerten der Europäischen Ökodesign-Verordnung (EU) Nr. 813/2013 liegen. Das heißt: Nicht jedes Gerät auf dem Markt ist automatisch förderfähig. Gerade in Landshuts dichter bebauten Wohngebieten (Nikola, Peter und Paul, Innenstadtrand) ist das Thema Schallschutz doppelt relevant – neben der Förderfähigkeit müssen auch die Immissionsrichtwerte der TA Lärm eingehalten werden (35 dB(A) nachts in reinen Wohngebieten, 40 dB(A) in allgemeinen Wohngebieten). Wir planen ausschließlich mit förderfähigen Premium-Komponenten von Herstellern wie Bosch oder Vaillant und prüfen die Schallsituation an Ihrem konkreten Standort.
Gibt es kommunale Förderung in Landshut?
Anders als etwa München (bis zu 5.000 € Zuschuss) oder Nürnberg (bis zu 2.500 €) bietet die Stadt Landshut nach aktuellem Stand kein eigenes kommunales Förderprogramm für den Heizungstausch an. Auch die Landesförderung Bayern (LfA Förderbank, BayernLabo) richtet sich primär an Unternehmen und Mehrfamilienhäuser, nicht an private Eigenheimbesitzer. Das bedeutet: Landshuter Hausbesitzer sind zu 100 % auf die KfW-Bundesförderung angewiesen – umso wichtiger ist ein professioneller Förderservice, der die maximale Fördersumme rausholt und die Auszahlung garantiert.
Bis zu 70 % Förderung sichern – wir übernehmen die komplette Antragstellung mit Fördergarantie
Wärmepumpe im Altbau – funktioniert das in Landshut?
Mythos Fußbodenheizung: Warum Heizkörper kein Ausschlusskriterium sind
Landshut hat einen hohen Bestand an Ein- und Zweifamilienhäusern aus den 1960er- bis 1980er-Jahren – in Münchnerau, Wolfgang, Schönbrunn und Achdorf. Viele dieser Häuser haben klassische Heizkörper und keine Fußbodenheizung. Die gute Nachricht: Eine Wärmepumpe funktioniert auch im Altbau mit Heizkörpern. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen liefern Vorlauftemperaturen bis 75 °C – ausreichend für die meisten bestehenden Heizkörper-Systeme. Oft genügt der Tausch weniger unterdimensionierter Heizkörper gegen Niedertemperatur-Modelle, statt einer kompletten Fußbodenheizung.
Die richtige Heizlastberechnung – Basis für eine effiziente Anlage
Der wichtigste Schritt vor dem Einbau einer Wärmepumpe ist die raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Sie bestimmt, wie viel Wärmeleistung Ihr Haus tatsächlich braucht – und verhindert teure Über- oder Unterdimensionierungen. Viele lokale Handwerker schätzen die Heizlast pauschal – mit dem Risiko, dass die Wärmepumpe zu groß oder zu klein ausfällt. Genau das prüfen wir in unserer Vor-Ort-Analyse: Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte erfasst Gebäudehülle, Heizkörperauslegung und Verbrauchsdaten. So entsteht eine präzise Dimensionierung, die unsere Effizienzgarantie ermöglicht: Ihr neues System arbeitet mindestens 3x so effizient wie die alte fossile Heizung – bei gesicherter Wohlfühltemperatur.
Vorlauftemperaturen und Heizkurvenoptimierung
Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Ideal sind 35–55 °C. Im Altbau mit Heizkörpern liegt die Vorlauftemperatur oft bei 55–65 °C – das ist für moderne Wärmepumpen kein Problem, senkt aber die JAZ leicht. Der wichtigste Hebel nach der Installation: die Heizkurve im ersten Winter fein justieren. Das kann den Stromverbrauch um bis zu 15 % senken. Auch der hydraulische Abgleich (Verfahren B nach VdZ) ist Pflicht bei gefördertem Heizungstausch und sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung in allen Räumen.
Wärmepumpe, PV und Energiemanagement: Das vernetzte System für Landshut
Warum eine Wärmepumpe allein nur die halbe Lösung ist
Eine Wärmepumpe senkt Ihre Heizkosten – aber erst im vernetzten System mit PV-Anlage und intelligentem Energiemanagement entfaltet sie ihr volles Potenzial. Im Sommer deckt eine PV-Anlage nahezu 100 % des Wärmepumpenstroms für die Warmwasserbereitung. Im Winter unterstützt sie tagsüber und senkt die Strombezugskosten. Der effektive Strompreis aus der eigenen PV-Anlage liegt bei rund 10–12 ct/kWh – weniger als die Hälfte des Netzstrompreises.
Enter Connect – das intelligente Energiemanagement für Ihr Zuhause
Enter Connect ist unser Energiemanager (im Wert von 499 €, gratis inklusive), der PV-Anlage, Wärmepumpe und Hausstrom intelligent vernetzt. Er steuert den Wärmepumpenbetrieb automatisch so, dass möglichst viel günstiger PV-Strom oder Strom aus den preiswerten Börsenstunden genutzt wird. In Kombination mit dem dynamischen Stromtarif der Stadtwerke Landshut lassen sich die Betriebskosten nochmals deutlich senken. Das Ergebnis: Unsere Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € jährlich an Energiekosten – mit dem vernetzten Gesamtsystem aus Wärmepumpe, PV und Enter Connect. Bis zu 72 % Energiekosteneinsparung sind möglich.
Denkmalschutz und Genehmigungen in Landshut
Luft-Wasser-Wärmepumpe: Genehmigungsfrei – mit Einschränkungen
In Bayern ist die Aufstellung eines Wärmepumpen-Außengeräts grundsätzlich genehmigungsfrei nach Art. 57 BayBO. Allerdings gelten Einschränkungen:
- TA Lärm: Die Immissionsrichtwerte (35 dB(A) nachts in reinen Wohngebieten, 40 dB(A) in allgemeinen Wohngebieten) müssen am nächsten Immissionsort eingehalten werden.
- Abstandsflächen: Mindestens 3 m zur Grundstücksgrenze sind empfehlenswert, um Schallschutz-Anforderungen sicher zu erfüllen.
- Denkmalschutz Altstadt: In der historischen Alt- und Neustadt Landshuts (Ensemble-Denkmalschutz) bedarf die Aufstellung eines sichtbaren Außengeräts einer denkmalschutzrechtlichen Genehmigung nach Art. 6 BayDSchG. Hier können verdeckte Aufstellungen oder eine Sole-Wasser-Wärmepumpe Alternativen sein.
Erdsondenbohrungen: Genehmigungspflichtig über die Untere Wasserbehörde
Für Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsondenbohrungen ist eine wasserrechtliche Genehmigung beim Referat 5 (Bauen & Umwelt) der Stadt Landshut erforderlich. In Wasserschutzgebieten sind Bohrungen grundsätzlich untersagt oder stark eingeschränkt. Wir klären die Genehmigungsfähigkeit für Ihr Grundstück im Rahmen unserer Planung – bevor Sie investieren.
So läuft Ihr Heizungstausch mit uns – von der Beratung bis zur warmen Stube
Der klassische Weg: Warum er so mühsam ist
Wer in Landshut „klassisch" seine Heizung tauschen will, muss selbst orchestrieren:
- 3–5 SHK-Betriebe anrufen – viele nehmen keine Neukunden an oder haben monatelange Wartezeiten
- Angebote in uneinheitlichen Formaten vergleichen – unterschiedliche Hersteller, keine Vergleichbarkeit
- Den KfW-Förderantrag selbst stellen – inklusive Registrierung im Portal „Meine KfW" und Liefer- und Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung
- Mehrere Gewerke koordinieren: Elektriker für den Zählerkasten, PV-Anlage separat, hydraulischer Abgleich extra
- Volles Risiko: Förderantrag abgelehnt? Handwerker springt ab? Preis ändert sich?
Unser Weg: 4 Schritte, ein Ansprechpartner
Bei uns läuft der gesamte Prozess über einen Vertragspartner – ohne Koordinationsstress:
- Schritt 1 – Bedarf erfassen: Beschreiben Sie Ihr Haus online in wenigen Minuten.
- Schritt 2 – Experten-Beratung: Ein Experte vergleicht verschiedene Anlagen mit Ihnen – verständlich und transparent. Herstellerunabhängig, basierend auf über 37.000 erfolgreichen Projekten.
- Schritt 3 – Vor-Ort-Analyse: Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prüft Ihr Gebäude und dimensioniert das System präzise. Danach erhalten Sie Ihr verbindliches Festpreisangebot.
- Schritt 4 – Installation & Förderung: Ein regionaler Meisterbetrieb installiert Ihre Anlage – wir sichern die maximale Förderung mit Fördergarantie. Danach: 2 Jahre Vor-Ort-Wartung inklusive.
Über 37.000 erfolgreiche Projekte – starten Sie Ihres mit einer kostenlosen Beratung
Fazit: Warum sich der Heizungstausch in Landshut jetzt lohnt
Die Ausgangslage in Landshut ist klar: 90 % fossile Wärmeversorgung, kein Fernwärmeanschluss für die meisten Eigenheimgebiete, ein Wärmeplan, der erst 2028 kommt und ohnehin keine Verpflichtungen mit sich bringt. Gleichzeitig sind die Förderbedingungen auf dem Höchststand – der 20 % Klimageschwindigkeitsbonus sinkt ab 2029 schrittweise. Wer jetzt handelt, sichert sich bis zu 21.000 € KfW-Zuschuss und senkt seine Heizkosten dauerhaft.
Als Deutschlands größter Energieberater nehmen wir Ihnen die komplette Last ab: von der energetischen Gebäudeanalyse über die herstellerunabhängige Planung und den Förderantrag bis zur Installation durch geprüfte SHK-Fachbetriebe in Ihrer Region. Sie bekommen Festpreisgarantie, Fördergarantie und Effizienzgarantie – ein Vertragspartner, null Koordinationsstress. Erfassen Sie jetzt Ihren Bedarf und sichern Sie sich die maximale Förderung für Ihr Landshuter Eigenheim.
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Was kostet eine Wärmepumpe in Landshut nach Förderung?
Die Investitionskosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe liegen in Landshut je nach Gebäudetyp bei ca. 25.000–35.000 € brutto. Mit der KfW-Förderung (bis zu 70 %) sinkt der Eigenanteil auf rund 9.000–15.750 €. Die tatsächlichen Kosten hängen von Heizlast, Installationsaufwand und Förderberechtigung ab – wir erstellen Ihnen nach der Vor-Ort-Analyse ein verbindliches Festpreisangebot.
Funktioniert eine Wärmepumpe in meinem Landshuter Altbau mit Heizkörpern?
Ja. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen liefern Vorlauftemperaturen bis 75 °C und arbeiten problemlos mit bestehenden Heizkörpern. Eine Fußbodenheizung ist nicht zwingend erforderlich. Oft genügt der Tausch einzelner unterdimensionierter Heizkörper. Entscheidend ist eine präzise Heizlastberechnung – die führen wir im Rahmen unserer Vor-Ort-Analyse durch.
Muss ich auf den Wärmeplan der Stadt Landshut warten?
Nein. Die kommunale Wärmeplanung muss in Landshut erst bis Juni 2028 abgeschlossen sein und ist eine reine Handlungsempfehlung – sie zieht keine Verpflichtungen mit sich. Für die meisten Einfamilienhausgebiete in den Randlagen wird sie voraussichtlich „dezentrale Versorgung" ausweisen, da das Fernwärmenetz auf die Innenstadt begrenzt bleibt. Wer wartet, riskiert den Verlust des 20 % Klimageschwindigkeitsbonus, der ab 2029 sinkt.
Welche Genehmigungen brauche ich für eine Wärmepumpe in Landshut?
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist in Bayern grundsätzlich genehmigungsfrei nach Art. 57 BayBO. Ausnahme: In der historischen Alt- und Neustadt Landshuts (Ensemble-Denkmalschutz) ist für sichtbare Außengeräte eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung nach Art. 6 BayDSchG nötig. Für Erdsondenbohrungen (Sole-Wasser-WP) ist eine wasserrechtliche Genehmigung bei der Unteren Wasserbehörde erforderlich. In jedem Fall müssen die Schallschutz-Grenzwerte der TA Lärm eingehalten werden.
Wie laut ist eine Wärmepumpe – und was gilt seit 2026?
Moderne Wärmepumpen erreichen Schallleistungspegel von unter 50 dB(A) – vergleichbar mit einem leisen Gespräch. Seit Januar 2026 werden Luft-Wasser-Wärmepumpen nur noch gefördert, wenn die Geräuschemissionen mindestens 10 dB unter den Grenzwerten der EU-Ökodesign-Verordnung liegen. Wir planen ausschließlich mit förderfähigen Premium-Geräten und prüfen die Schallsituation an Ihrem konkreten Standort.
Wie starte ich den Heizungstausch in Landshut am besten?
Der einfachste Weg: Erfassen Sie jetzt online Ihren Bedarf – das dauert nur wenige Minuten. Anschließend vergleicht ein Experte verschiedene Anlagen mit Ihnen, ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte prüft Ihr Gebäude vor Ort, und Sie erhalten ein verbindliches Festpreisangebot. Wir übernehmen die komplette Förderabwicklung mit 100 % Fördergarantie und koordinieren die Installation durch geprüfte regionale Meisterbetriebe – Sie haben einen Ansprechpartner und null Koordinationsstress.

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