Eignungstest Wärmepumpe 2026: Ist Ihr Haus geeignet? Jetzt kostenlos prüfen

Viele Hausbesitzer fragen sich, ob ihr Haus überhaupt für eine Wärmepumpe geeignet ist – dabei lässt sich das mit einem einfachen Selbsttest in wenigen Schritten prüfen. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur: Bleiben Ihre Räume bei maximal 55 °C warm, ist Ihr Haus bereit – und Sie können sich bis zu 80 % KfW-Förderung sowie durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung sichern. Enter – Deutschlands größter Energieberater – begleitet Sie mit kostenloser digitaler Beratung von der Eignungsprüfung bis zur garantierten Förderauszahlung.

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    Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus? Erfahren Sie es mit nur wenigen Klicks mit dem Enter Wärmepumpenrechner:

    Wie groß ist Ihr Zuhause?

    Wohnfläche in m²

    Ist Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet? Diese Frage stellen sich aktuell Millionen Hausbesitzer – und die Antwort lässt sich oft mit einem einfachen Eignungstest für die Wärmepumpe selbst herausfinden. Seit der BEG-Reform vom Juli 2026 sind sogar bis zu 80 % Förderung möglich. Hier erfahren Sie, wie der 50-Grad-Test funktioniert, welche Voraussetzungen Ihr Haus erfüllen muss – und wie Enter Sie zur maximalen Förderung begleitet.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    50-Grad-Eignungstest für Wärmepumpen: Mit einer Vorlauftemperatur von maximal 55 Grad können Sie ganz einfach selbst prüfen, ob Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist.

    Checkmark

    Wärmepumpen nicht nur für Neubauten: Die meisten modernen Wärmepumpen eignen sich auch für viele Altbauten – meist ohne aufwändige Sanierung.

    Checkmark

    Investitionskosten schnell ausgeglichen: Dank deutlich niedrigerer Wartungskosten und hoher staatlicher Förderung von bis zu 80 % lohnt sich eine Wärmepumpe fast immer.

    Checkmark

    Langfristig sparen: Enter-Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € Energiekosten pro Jahr – in Kombination mit Photovoltaik sogar noch mehr.

    Checkmark

    Enter begleitet Sie von der Planung bis zur Umsetzung: Mit kostenloser digitaler Beratung, ganzheitlicher Gebäudeanalyse und maximaler Förderung. Jetzt durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten sparen.

    Diese Vorteile haben Wärmepumpen

    Es gibt viele Gründe, eine Wärmepumpe für Ihr Zuhause in Betracht zu ziehen. Die wichtigsten Vorteile:

    • Umweltschonend: Wärmepumpen arbeiten klimafreundlich und stoßen vor Ort keine Emissionen aus. Gleichzeitig erfüllen sie alle Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) für den Einsatz erneuerbarer Energien.
    • Stromsparend: Sie nutzen bis zu 75 % kostenlose Umgebungswärme aus Luft, Erde oder Grundwasser. Der Stromeinsatz bleibt minimal.
    • Effizient: Mit Photovoltaik sinken Ihre Stromkosten zusätzlich – der selbst erzeugte Solarstrom deckt einen großen Teil des Wärmepumpenbedarfs ab.
    • Kostensparend: Sie machen sich unabhängig von schwankenden Gas- und Ölpreisen. Dazu gibt es hohe staatliche Förderung von bis zu 80 %. Langfristig senken Sie Ihre Heizkosten erheblich.
    • Vielseitig: Heizen im Winter, warmes Wasser ganzjährig, Kühlung im Sommer. Dabei leise wie ein Kühlschrank und wartungsarm.
    Funktionsweise einer Wärmepumpe

    Eignungstest Wärmepumpe: Die 3 wichtigsten Tipps

    Bevor Sie in eine eigene Wärmepumpe investieren, prüfen Sie vorab, ob Ihr Haus die nötigen Voraussetzungen für einen effizienten Einsatz erfüllt. Welche das sind und wie Sie in wenigen Schritten selbst einen Eignungstest für Ihre Wärmepumpe durchführen, zeigen wir Ihnen hier.

    Bauliche Voraussetzungen

    Für den Einsatz einer Wärmepumpe muss das Gebäude einige bauliche Voraussetzungen erfüllen. Dabei spielt die Dämmung des Hauses eine zentrale Rolle. Es gilt: Je besser das Haus gedämmt ist, desto weniger Wärme geht verloren und desto niedriger ist die Vorlauftemperatur.

    Dadurch erhöht sich die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe stark. Für Neu- und Altbauten gelten hier jeweils andere Richtwerte:

    • Neubau: Vorlauftemperatur von etwa 35 Grad Celsius
    • Altbau oder Bestandsgebäude: Maximal 50 Grad Celsius

    Erfüllt Ihr Haus diese Werte nicht? Kein Problem! Sie können trotzdem eine Wärmepumpe einsetzen – oft ohne aufwändige Sanierungen. Auch ohne Komplettdämmung eignen sich viele Altbauten. Wichtige weitere Faktoren sind:

    • Keine einfach verglasten Fenster mehr vorhanden
    • Grobe Wärmebrücken sind beseitigt
    • Gut gedämmte Fenster und Türen

    Auch der verfügbare Platz ist für die Eignungsanalyse wichtig. So benötigt beispielsweise eine Luft-Wasser-Wärmepumpe Raum für die Außeneinheit im Garten oder an einer Hauswand. Die Inneneinheit passt in der Regel in einen üblichen Keller oder Hauswirtschaftsraum.

    Wichtig: Platzieren Sie die Außeneinheit mindestens drei Meter vom Nachbargrundstück entfernt. Achten Sie zudem darauf, dass die Außeneinheit die aktuellen Schallschutzanforderungen erfüllt – seit Anfang 2026 müssen KfW-förderfähige Geräte mindestens 10 dB unter den EU-Ökodesign-Grenzwerten liegen. Beides vermeidet Lärmbelästigung und sichert Ihren Förderanspruch.

    Technische Voraussetzungen

    Neben den baulichen Voraussetzungen sind weitere technische Punkte für den Einsatz wichtig.

    • Heizsystem: Ideal für Wärmepumpen ist eine vorhandene Flächen- oder Fußbodenheizung, da beide mit besonders niedrigen Temperaturen arbeiten. Doch auch herkömmliche Heizkörper sind kein Ausschlusskriterium, solange sie ausreichend dimensioniert und großflächig sind. Eventuell müssen einzelne Heizkörper gegen größere Modelle getauscht werden.
    • Elektrik: Die meisten Wärmepumpen benötigen einen Drehstromanschluss, auch als Starkstrom bekannt. Das hilft, die volle Leistung aus dem Stromnetz zu schöpfen. Statten Sie die Pumpe zudem mit einem eigenen Stromzähler aus. Damit können Sie von günstigen Wärmepumpentarifen profitieren und Ihre Heizkosten senken.
    • Optional, aber empfehlenswert: Ein Pufferspeicher ist nicht zwingend nötig, hilft aber. Er entkoppelt Wärmeerzeugung und -verbrauch. Das ermöglicht gleichmäßiges Arbeiten und schont die Technik – was die Lebensdauer der Pumpe erhöht.
    • Hydraulischer Abgleich: Dabei wird die Heizungsanlage so eingestellt, dass alle Heizkörper optimal mit Wärme versorgt werden. Das verbessert die Wärmeverteilung im gesamten Heizkreislauf. Möchten Sie den Einbau staatlich fördern lassen, ist dieser Abgleich sogar Pflicht.

    Für die korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe benötigen Sie einen Installateur. Er führt eine präzise Heizlastberechnung durch und ermittelt Ihren genauen Wärmebedarf. Enter – Deutschlands größter Energieberater – unterstützt Sie dabei mit einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse und begleitet Sie von der Planung bis zur fertigen Installation. Jetzt kostenlose digitale Beratung anfragen und durchschnittlich 3.360 € jährlich sparen.

    Vorlauftemperatur ermitteln – 50-Grad-Temperatur-Test

    Mit dem sogenannten 50-Grad-Temperatur-Test können Sie ganz einfach prüfen, ob Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist. Voraussetzung: Ihre aktuelle Heizung sollte über einen Außentemperaturfühler verfügen, der die Vorlauftemperatur automatisch regelt.

    So lässt sich die Heizkurve am Heizkessel anpassen – sie beschreibt, bei welcher Außentemperatur Ihre Heizung welche Vorlauftemperatur liefert, und dient als Grundlage für den Test. Wenn Sie die Heizkurve nicht selbst einstellen können, hilft Ihnen ein Fachbetrieb dabei. Der 50-Grad-Test zeigt, ob Ihr Heizsystem mit den niedrigen Temperaturen einer Wärmepumpe zurechtkommt. So gehen Sie vor:

    1. Warten Sie auf mehrere kalte Tage hintereinander. Ideal sind Temperaturen unter null Grad.
    2. Schalten Sie die Nachtabsenkung Ihrer Heizung aus – andernfalls verfälscht sie das Testergebnis.
    3. Stellen Sie die Vorlauftemperatur Ihrer Heizung auf maximal 50 bis 55 Grad ein. Als Orientierung: Bei 0 °C Außentemperatur sollten 45 °C Vorlauftemperatur ausreichen.
    4. Drehen Sie alle Thermostatventile voll auf (Stufe 5 entspricht etwa 28 °C, Stufe 3 etwa 20 °C).
    5. Beobachten Sie 24 bis 72 Stunden lang, ob alle Räume ausreichend warm werden.

    Testergebnisse richtig interpretieren

    Je nach Ergebnis ergeben sich unterschiedliche Handlungsoptionen:

    • Alle Räume werden warm: Ihr Haus ist für eine Wärmepumpe geeignet. Tipp: Belassen Sie die niedrigere Vorlauftemperatur dauerhaft – das spart sofort Energie, ganz unabhängig davon, wann Sie umsteigen.
    • Einzelne Räume bleiben kalt: Gezielte Maßnahmen reichen oft aus – etwa der Austausch einzelner unterdimensionierter Heizkörper gegen größere Modelle oder der hydraulische Abgleich. Eine vollständige Sanierung ist in den meisten Fällen nicht notwendig.
    • Fast alle Räume bleiben kalt: Hier besteht größerer Optimierungsbedarf, etwa durch Dämmung einzelner Bauteile oder den Austausch mehrerer Heizkörper. Eine Enter-Beratung klärt, welche Maßnahmen sich für Ihr Gebäude am meisten lohnen.

    Eine detaillierte Eignungsanalyse für Wärmepumpen bietet auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit einem kostenfreien Online-Tool, das Sie ideal ergänzend nutzen können.

    Welche Wärmepumpe passt zu meinem Haus?

    Sie wissen nun, dass sich Ihr Haus für eine Wärmepumpe eignet. Dann stellt sich die nächste Frage: Welcher Wärmepumpentyp passt am besten zu Ihrem Gebäude? Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen.

    Wärmepumpentyp Energiequelle Technik Vorteile
    Luft-Wasser-Wärmepumpe Luft Kältemittelkreislauf und Ventilatoren Günstige Anschaffung, geringer Installationsaufwand, leicht nachrüstbar im Altbau. Geringer Effizienzverlust bei niedrigen Außentemperaturen.
    Sole-Wasser-Wärmepumpe, auch Erdwärmepumpe Geothermie Kältemittelkreislauf und Erdkollektor oder Erdwärmesonde Sehr effizient, hohe staatliche Förderung, platzsparende Erdsonden möglich, unabhängig von Außentemperaturen.
    Wasser-Wasser-Wärmepumpe Grundwasser Kältemittelkreislauf und Förder- und Schluckbrunnen Sehr effizient, hohe staatliche Förderung, nutzbar mit bestehenden Brunnen, nachrüstbar im Altbau.

    Neben diesen Eigenschaften unterscheiden sich die drei Systeme auch bei Effizienz, Kosten und Eignung:

    Wärmepumpentyp JAZ* Anschaffungskosten Eignung Förderfähig
    Luft-Wasser-Wärmepumpe 3,0 – 4,5 18.000–35.000 € Alle Gebäude Ja, bis zu 80 %
    Sole-Wasser-Wärmepumpe 4,0 – 5,0 30.000–45.000 € Neubau und sanierter Altbau Ja, bis zu 80 %
    Wasser-Wasser-Wärmepumpe 4,5 – 5,5 35.000–50.000 € Bei Grundwasserzugang Ja, bis zu 80 %

    *Jahresarbeitszahlen

    Für die meisten Häuser ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die ideale Wahl, da sie überschaubare Kosten, hohe Effizienz und eine einfache Installation kombiniert. Bei sehr hohem Heizbedarf kann auch eine Hybridlösung sinnvoll sein, also die Kombination aus Wärmepumpe und konventionellem Heizkessel.

    Luft-Wasser-Wärmepumpe

    Wärmepumpen in Altbauten: Das gibt es zu beachten

    Vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen und Sole-Wasser-Systeme eignen sich auch für Altbauten. Dennoch sollten einige Punkte beachtet werden:

    • Vorlauftemperatur: Ideal sind Werte bis 55 °C. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen erreichen jedoch auch bis zu 70 °C. In Verbindung mit dem Kältemittel Propan sind sie auch für höhere Vorlauftemperaturen geeignet und bleiben umweltfreundlich.
    • Hydraulischer Abgleich: Er sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Oft reicht es, kleinere Heizkörper durch größere Modelle zu ersetzen, um die Effizienz zu verbessern. Alternativ können Heizkörperventilatoren die Wärmeabgabe vorhandener Radiatoren deutlich steigern – eine günstige Option vor dem vollständigen Tausch.
    • Dämmung: Schon eine gedämmte oberste Geschossdecke oder ein gedämmter Kellerboden kann den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe ermöglichen. Und selbst ohne Dämmung kann sich die Wärmepumpe im Altbau lohnen.

    Da Altbauten häufig hellhöriger sind, empfiehlt sich für die Inneneinheit der Keller oder der Hauswirtschaftsraum. Entkoppeln Sie die Außeneinheit zudem vom Baukörper und dämmen Sie sie nach unten mit einer Gummimatte. Das vermeidet Schwingungen und reduziert den Geräuschpegel.

    Warum Altbauten oft unterschätzt werden

    Viele Hausbesitzer gehen davon aus, ihr Altbau sei für eine Wärmepumpe ungeeignet – und liegen damit häufig falsch. Der Grund: Heizkörper wurden früher nach sehr konservativen Berechnungen dimensioniert. Das bedeutet, sie sind in vielen Altbauten deutlich größer als nötig – was für den Wärmepumpenbetrieb ein echter Vorteil ist. Größere Heizkörper geben Wärme bei niedrigeren Vorlauftemperaturen ab, genau das, was eine Wärmepumpe braucht.

    Tipp: Der Heizwärmebedarf sollte langfristig unter 150 kWh pro Quadratmeter und Jahr liegen. Viele Altbauten erreichen diesen Wert bereits oder können ihn mit überschaubaren Sanierungsmaßnahmen erreichen.

    Wärmepumpe im Altbau: Checkliste für einen effizienten Einsatz

    Was kostet eine Wärmepumpenheizung fürs Einfamilienhaus?

    Zwar sind die Investitionskosten für eine Wärmepumpe zunächst hoch. Dies gleicht sich jedoch durch niedrige Betriebskosten, geringe Wartungskosten und Ersparnisse bei den Heizkosten schnell wieder aus.

    Zudem wird die Umrüstung auf Wärmepumpen staatlich gefördert – seit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 sogar mit bis zu 80 % der förderfähigen Kosten. Enter bietet Ihnen dabei eine Fördergarantie: 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.

    Die Kosten für Wärmepumpenheizungen setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen:

    Bei Erdwärmepumpen können zusätzlich Erschließungskosten für Bohrungen oder Kollektoren hinzukommen.

    Anschaffungskosten vor Förderung

    Wärmepumpentyp Kosten
    Luft-Wasser 18.000 bis 35.000 €
    Sole-Wasser 30.000 bis 45.000 €
    Wasser-Wasser 35.000 bis 50.000 €

    Sie können eine staatliche Förderung über das KfW-Programm 458 beantragen. Seit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 sind förderfähige Kosten bei 28.000 € (erste Wohneinheit) gedeckelt, sodass maximal 22.400 € Zuschuss möglich sind.

    Die Förderung setzt sich aktuell in der Regel wie folgt zusammen:

    • Grundförderung: 30 %
    • Einkommensbonus: 40 % (bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 30.000 €), 30 % (bis 40.000 €) oder 10 % (bis 50.000 €). Familien profitieren zusätzlich: Pro Kind erhöht sich die Einkommensgrenze um 10.000 €.
    • Klimageschwindigkeits-Bonus: 16 % (für den Austausch alter Gas-, Kohle- oder Ölheizungen; sinkt ab Februar 2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte und entfällt ab August 2028 vollständig)
    Wärmepumpen-Förderung KfW

    Nach der Förderung können die Kosten beispielsweise für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nur noch bei rund 15.000 € liegen – bei maximaler Förderung sogar deutlich darunter. Für Haushalte mit niedrigem Einkommen und Kindern kann die Wärmepumpe damit günstiger kommen als der Einbau einer neuen Gasheizung.

    Neben den Anschaffungskosten entstehen später noch Betriebs- und Wartungskosten:

    • Wartungskosten: Wärmepumpen sind wartungsarm und langlebig. Jährlich fallen lediglich rund 250 bis 350 € für die Wartung an. Gas- und Ölheizungen liegen in einem ähnlichen Bereich, sind jedoch deutlich reparaturanfälliger.
    • Betriebskosten: Diese hängen vom Stromverbrauch und vom Wärmebedarf ab. Eine vierköpfige Familie hat im Einfamilienhaus durchschnittlich rund 1.800 € Heizstromkosten pro Jahr. Mit speziellen Wärmepumpentarifen lassen sich diese zusätzlich senken.

    So viel Heizkosten können Sie sparen

    Die Investitionskosten mögen im ersten Moment abschrecken. Doch im Vergleich zu alten Heizsystemen bieten Wärmepumpen erhebliches Sparpotenzial. Dieses hängt zwar von verschiedenen Faktoren ab, lässt sich dennoch konkret berechnen.

    • Effizienz der Wärmepumpe: Eine Wärmepumpe kann dreimal so effizient wie eine Gasheizung arbeiten. Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt sie drei bis vier kWh Wärme. Das schlägt sich direkt in niedrigen Betriebskosten nieder. Enter garantiert mit der Effizienzgarantie, dass Ihre neue Wärmepumpe mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage arbeitet.
    • Beispiel: Enter-Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € Energiekosten pro Jahr. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage erhöht sich die Ersparnis weiter. Denn: Der selbst erzeugte Strom deckt einen großen Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe ab und senkt die Kosten so zusätzlich.
    • Die Anschaffungskosten amortisieren sich in etwa 5 bis 15 Jahren – je nach Preisentwicklung, Förderung und Gebäudezustand. Steigen Gas- und Ölpreise weiter, verkürzt sich diese Zeitspanne.

    Jetzt Wärmepumpe planen: Kostenlose Beratung bei Enter

    Eine Wärmepumpe lohnt sich für die meisten Eigenheimbesitzer – die entscheidende Frage ist, welches System zu Ihrem Haus passt und welche Förderung Sie konkret erhalten. Enter analysiert Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die passgenau dimensionierte Anlage für Ihre Situation: von der Heizlastberechnung über den Förderantrag bis zur fertigen Installation.

    Mit der Enter-Fördergarantie erhalten Sie 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung. Unsere Kunden sparen im Schnitt 5.800 € gegenüber Einzelangeboten – und durchschnittlich 3.360 € jährlich an Energiekosten.

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

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    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

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    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

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    Ölheizung von 2003

    FAQ

    Wie finde ich heraus, ob mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist?

    Der einfachste Weg ist der 50-Grad-Temperatur-Test: Stellen Sie an einem kalten Tag die Vorlauftemperatur Ihrer Heizung auf maximal 55 Grad, drehen Sie alle Thermostate voll auf und beobachten Sie 24 bis 72 Stunden, ob alle Räume warm werden. Bleiben die Räume angenehm warm, ist Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet.

    Weitere wichtige Faktoren beim Wärmepumpen-Check sind:

    • Grundlegende Dämmung (mindestens Dach und Kellerdecke)
    • Keine einfach verglasten Fenster mehr
    • Ausreichend große Heizkörper oder Fußbodenheizung
    • Genügend Platz für Innen- und Außeneinheit

    Die meisten Voraussetzungen erfüllen viele Altbauten auch ohne große Sanierungsarbeiten. Für eine fundierte Einschätzung empfiehlt sich die ganzheitliche Gebäudeanalyse von Enter – Deutschlands größtem Energieberater. So erhalten Sie eine individuelle Bewertung und erfahren, welche Wärmepumpe perfekt zu Ihrem Haus passt. Dank der Effizienzgarantie arbeitet Ihre neue Anlage mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage.

    Gibt es einen kostenlosen Online-Check, mit dem ich prüfen kann, ob mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist?

    Ja. Enter bietet einen kostenlosen Wärmepumpen-Rechner direkt auf dieser Seite – geben Sie einfach Wohnfläche, Baujahr, Dämmstandard und Heizsystem ein und erhalten Sie in wenigen Minuten eine individuelle Einschätzung inklusive Förderberechnung. Ergänzend stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ein kostenfreies Online-Tool zur Eignungsanalyse bereit. Für eine verbindliche Wärmepumpen-Prüfung mit ganzheitlicher Gebäudeanalyse empfiehlt sich zusätzlich eine kostenlose digitale Beratung bei Enter.

    Wie kann ich selbst testen, ob mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist?

    Mit dem 50-Grad-Temperatur-Test können Sie den Eignungstest für eine Wärmepumpe einfach selbst durchführen:

    1. Auf mehrere Tage mit Frost warten (ideal: unter 0 °C Außentemperatur)
    2. Nachtabsenkung der Heizung ausschalten – sonst verfälscht sie das Ergebnis
    3. Vorlauftemperatur der Heizung auf maximal 50 bis 55 Grad senken (Orientierung: bei 0 °C Außentemperatur sollten 45 °C Vorlauftemperatur ausreichen)
    4. Alle Thermostatventile voll aufdrehen
    5. 24 bis 72 Stunden beobachten, ob alle Räume ausreichend warm werden

    Werden die Räume innerhalb dieses Zeitraums ausreichend warm, ist Ihr Haus geeignet. Tipp: Belassen Sie die niedrigere Vorlauftemperatur dauerhaft – das spart sofort Energie, unabhängig davon, wann Sie umsteigen. Für eine professionelle Wärmepumpen-Prüfung können Sie eine kostenlose digitale Beratung bei Enter vereinbaren. Auf Basis einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse erhalten Sie eine klare Empfehlung – inklusive passender Wärmepumpe und Unterstützung beim KfW-Förderantrag mit 100 % Fördergarantie.

    Welche Wärmepumpe wurde von der Stiftung Warentest zuletzt als Testsieger ausgezeichnet?

    Im Wärmepumpen-Test der Stiftung Warentest (Heft 10/2025) war die Viessmann Vitocal 250-A mit der Bestnote „Gut (2,0)" Testsieger. Sie überzeugte durch sehr hohe Effizienz, leisen Betrieb und hervorragenden Bedienkomfort. Auch die Alpha Innotec Hybrox 11 schnitt mit „Gut (2,2)" sehr gut ab. Beide Modelle arbeiten mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R290 (Propan), das seit 2026 Voraussetzung für die KfW-Förderung ist. In Heft 7/2026 testete Stiftung Warentest zudem Warmwasser-Wärmepumpen – Testsieger war dort die Stiebel Eltron WWK-I 300 Plus.

    Wer ist der Marktführer bei Wärmepumpen?

    In Deutschland teilen sich mehrere etablierte Hersteller die Marktführung bei Wärmepumpen:

    • Viessmann (seit Januar 2024 Teil des US-Konzerns Carrier Global)
    • Vaillant
    • Bosch (Marke Buderus)
    • Stiebel Eltron
    • Daikin

    Diese Unternehmen bieten ein breites Portfolio an Luft-Wasser-Wärmepumpen, Sole-Wasser-Wärmepumpen und anderen Systemen. Viessmann hat sich durch konstant gute Testergebnisse eine Spitzenposition erarbeitet – die Marke bleibt am Markt präsent, obwohl die Wärmepumpensparte 2024 für rund 12 Milliarden Euro an Carrier Global verkauft wurde. Enter vergleicht für Sie neutral alle relevanten Hersteller und findet die beste Lösung für Ihr Gebäude.

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