Trockenbau bei der energetischen Sanierung: Kosten, Einsatzmöglichkeiten und Fördermittel

Bevor Sie mit dem Trockenbau starten, empfehle ich eine ganzheitliche Analyse Ihres GebĂ€udes. Nur so stellen Sie sicher, dass DĂ€mmstĂ€rken, Dampfbremsen und Anschlussdetails optimal aufeinander abgestimmt sind und Sie die maximal mögliche Förderung erhalten. Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater unterstĂŒtzt Enter Sie dabei mit einer kostenlosen digitalen Beratung – von der Planung bis zur Fördermittelbeantragung.

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    Wie können Sie Ihr Zuhause energieeffizient sanieren, ohne massive Baueingriffe vorzunehmen? Der Trockenbau bietet hier eine flexible und kostengĂŒnstige Lösung. Ob Sie WĂ€nde dĂ€mmen, Decken abhĂ€ngen oder Vorsatzschalen installieren möchten – Trockenbaulösungen machen energetische Sanierungen schnell und wirtschaftlich möglich. Als Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater analysieren wir Ihr GebĂ€ude ganzheitlich und zeigen Ihnen, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen – inklusive kostenloser digitaler Beratung. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Trockenbau-Systeme sich fĂŒr welche Sanierungsziele eignen, welche Kosten entstehen und wie Sie von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Vorteile: Trockenbau ermöglicht durch die Kombination aus Gipskartonplatten, DÀmmung und einer stabilen Unterkonstruktion aus Trockenbau-Profilen eine effektive WÀrmedÀmmung, die Heizkosten senkt und den Wohnkomfort durch bessere Schall- und WÀrmedÀmmung deutlich erhöht.

    Checkmark

    Förderung: Mit staatlichen Förderprogrammen wie der BAFA-Förderung oder KfW-Krediten können Sie bis zu 20 % der Kosten fĂŒr Trockenbauarbeiten im Rahmen energetischer Sanierungen einsparen. Enter – Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater – unterstĂŒtzt Sie mit einer kostenlosen digitalen Beratung und hilft Ihnen, die maximal mögliche Förderung zu sichern.

    Checkmark

    Kosten: Trockenbauarbeiten fĂŒr energetische Sanierungen sind je nach Projekt ab etwa 30 € pro Quadratmeter möglich, wobei die endgĂŒltigen Kosten von MaterialqualitĂ€t, DĂ€mmstoffwahl, Brandschutzanforderungen und der KomplexitĂ€t des Projekts abhĂ€ngen.

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    Was ist Trockenbau und welche Vorteile bietet er bei der energetischen Sanierung? 

    Der Trockenbau ist eine moderne Montage- und Leichtbauweise, bei der im Gegensatz zum Massivbau kaum wasserhaltige Baustoffe wie Mörtel, Beton oder Putz verwendet werden. Stattdessen kommen industriell vorgefertigte Bauelemente zum Einsatz, die mechanisch miteinander verbunden werden. Die Grundelemente des Trockenbaus bestehen typischerweise aus einer Unterkonstruktion (meist Metallprofile oder HolzstÀnderwerk), verschiedenen Bekleidungsplatten (wie Gipskarton- oder Gipsfaserplatten) und entsprechenden DÀmmstoffen.

    Grafik zum Aufbau von Trockenbaukonstruktionen

    Die Trockenbauweise hat sich seit ihrer EinfĂŒhrung kontinuierlich weiterentwickelt und bietet heute vielseitige Möglichkeiten im Bau. Bei der energetischen Sanierung kombiniert der Trockenbau Sicherheit mit Effizienz und bietet entscheidende Vorteile:

    1. Energieeffizienz verbessern: Durch den Einbau von hochwertigen DÀmmstoffen zwischen Unterkonstruktion und Platten lÀsst sich die WÀrmedÀmmung einer Immobilie erheblich verbessern. Je nach verwendetem DÀmmstoff und Aufbau können Energieeinsparungen von bis zu 30 % erzielt werden.
    2. Materialeffizienz: Der Trockenbau ist besonders materialeffizient und ressourcenschonend. Viele der verwendeten Materialien sind recycelbar und entsprechen damit den Anforderungen an nachhaltiges Bauen. Gipsplatten bestehen heute zu einem erheblichen Teil aus recyceltem Material.
    3. Schnelle und saubere Umsetzung: Da keine Trocknungszeiten fĂŒr nasse Baustoffe eingehalten werden mĂŒssen, können RĂ€ume nach der Sanierung wesentlich schneller wieder genutzt werden. Die Bauzeit verkĂŒrzt sich deutlich im Vergleich zu konventionellen Methoden.
    4. FlexibilitĂ€t und Vielseitigkeit: TrockenbauwĂ€nde und andere Konstruktionen lassen sich flexibel an die baulichen Gegebenheiten anpassen. Ob WĂ€nde, Decken oder DachschrĂ€gen – nahezu ĂŒberall können energetische Verbesserungen durch Trockenbautechnik realisiert werden.
    5. Kosten- und Zeitersparnis: Die leichten, gĂŒnstigen Materialien sind einfach zu transportieren und zu verarbeiten. Die Arbeiten können teilweise auch in Eigenleistung durchgefĂŒhrt werden, was zusĂ€tzlich Kosten spart.
    6. Ideal fĂŒr Altbausanierung: Besonders im Altbau, wo oft unebene WĂ€nde oder spezielle bauliche Anforderungen zu berĂŒcksichtigen sind, bietet der Trockenbau flexible Lösungen zur energetischen Optimierung ohne massiven Eingriff in die Bausubstanz.
    7. MultifunktionalitĂ€t: Moderne Trockenbausysteme erfĂŒllen neben der WĂ€rmedĂ€mmung gleichzeitig Anforderungen an Schallschutz, Brandschutz und Feuchteschutz. Bei fachgerechter AusfĂŒhrung entstehen so hochwertige Konstruktionen, die verschiedene bauphysikalische Funktionen vereinen.
    8. Kombinierbarkeit mit Haustechnik: In TrockenbauwĂ€nden lassen sich problemlos Elektro- und SanitĂ€rinstallationen integrieren. Dies ist besonders fĂŒr die NachrĂŒstung moderner Heiz- und LĂŒftungssysteme im Rahmen einer energetischen Sanierung vorteilhaft.

    Der Trockenbau hat sich von seinen AnfĂ€ngen mit einfachen Lehm- und Strohtechniken zu einer hochentwickelten Bauweise entwickelt, die den wachsenden Anforderungen an die Energieeffizienz von GebĂ€uden gerecht wird. Im Kontext der energetischen Sanierung bietet er daher eine kosteneffiziente, schnelle und flexible Alternative zu aufwendigen massiven Baumaßnahmen.

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    TrockenbauwÀnde werden montiert

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    Anwendungsbereiche von Trockenbau

    Der Trockenbau bietet vielfÀltige Einsatzmöglichkeiten bei der energetischen Sanierung. Je nach Anforderung und GebÀudetyp können unterschiedliche Trockenbaulösungen zum Einsatz kommen. Hier sind die wichtigsten Anwendungsbereiche:

    InnenwanddÀmmung mit Trockenbau

    Eine der hĂ€ufigsten Anwendungen ist die nachtrĂ€gliche DĂ€mmung von AußenwĂ€nden von innen. Hierbei wird eine Vorsatzschale mit Trockenbau-Profilen vor die bestehende Wand montiert und der Zwischenraum mit DĂ€mmstoff ausgefĂŒllt. Diese Methode eignet sich besonders fĂŒr Altbauten, bei denen eine AußendĂ€mmung nicht möglich oder gewĂŒnscht ist. Die Trockenbauweise ermöglicht hier eine effektive WĂ€rmedĂ€mmung ohne massive Eingriffe in die Bausubstanz.

    Der Aufbau einer solchen Konstruktion besteht typischerweise aus:

    • Metallprofilen fĂŒr die Unterkonstruktion (CW- und UW-Profile)
    • Mineralwolle oder anderen DĂ€mmstoffen im Zwischenraum
    • Gipskartonplatten als Beplankung
    • Optional einer Dampfbremse je nach bauphysikalischen Anforderungen

    Wandverkleidungen in Trockenbauweise bieten nicht nur Schutz vor KĂ€lte im Winter, sondern können auch vor sommerlicher Hitze schĂŒtzen.

    DeckenabhÀngungen und DachschrÀgen

    WĂ€rmeverluste treten hĂ€ufig ĂŒber ungedĂ€mmte Decken oder DachflĂ€chen auf. Mit Trockenbautechnik lassen sich hier effiziente Lösungen realisieren:

    • AbgehĂ€ngte Decken: Unter ungedĂ€mmten Decken zum Dachboden kann eine AbhĂ€ngdecke mit integrierten DĂ€mmplatten installiert werden. Dies verbessert nicht nur die WĂ€rmedĂ€mmung, sondern hĂ€ufig auch die Raumakustik. Die Decke abhĂ€ngen ist eine der klassischen Anwendungen im Trockenbau.
    • DachschrĂ€genausbau: Beim Ausbau von DachschrĂ€gen wird eine Kombination aus Dampfsperre, DĂ€mmung zwischen den Sparren und Gipskartonplatten verwendet, um einen energieeffizienten Wohnraum zu schaffen. Die Trockenbauweise ist hier besonders vorteilhaft, da sie leicht und dennoch stabil ist. Der Dachbodenausbau mit Trockenbautechnik ermöglicht die Schaffung zusĂ€tzlicher WohnrĂ€ume mit optimaler WĂ€rmedĂ€mmung.

    InstallationswÀnde und Vorwandinstallationen

    Moderne Haustechnik lÀsst sich hervorragend in TrockenbauwÀnde integrieren:

    • InstallationswĂ€nde: Diese bieten Platz fĂŒr Leitungen, Rohre und moderne Haustechnik wie LĂŒftungskanĂ€le, die fĂŒr energieeffiziente GebĂ€ude wichtig sind.
    • Vorwandinstallationen: Im Bad oder in der KĂŒche können Trockenbau-Vorwandinstallationen gleichzeitig zur WĂ€rmedĂ€mmung beitragen und Installationen verbergen. Auch WC-TrennwĂ€nde lassen sich in Trockenbauweise effizient realisieren.

    Die Montage solcher Konstruktionen erfolgt meist mit speziellen Trockenbau-Schrauben, die fĂŒr die jeweiligen Materialien und Anforderungen optimiert sind.

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     Wand und Decke in Trockenbauweise

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    Fußbodenaufbauten

    Im Bereich der FußbodendĂ€mmung bietet der Trockenbau ebenfalls effektive Lösungen:

    • Trockenunterböden: Diese können mit integrierter DĂ€mmschicht zur Verbesserung des WĂ€rmeschutzes beitragen. Besonders bei Fußbodenheizungen ist eine effiziente DĂ€mmung nach unten wichtig, um WĂ€rmeverluste zu minimieren.
    • Doppelböden: Neben der WĂ€rmedĂ€mmung bieten sie Platz fĂŒr Installationen und können so zur Energieeffizienz des GebĂ€udes beitragen. Ein spezieller Unterboden in Trockenbauweise kann zudem die TrittschalldĂ€mmung verbessern.

    SchallschutzwÀnde

    Energetische Sanierung und Schallschutz gehen oft Hand in Hand. Mit entsprechend aufgebauten TrockenbauwÀnden lassen sich beide Ziele erreichen:

    • Mehrschalige Wandkonstruktionen: Diese bieten sowohl eine gute WĂ€rmedĂ€mmung als auch einen verbesserten Schallschutz.
    • Spezielle Schallschutzplatten: In Kombination mit entsprechenden DĂ€mmstoffen sorgen sie fĂŒr eine angenehme Raumakustik bei gleichzeitiger Energieeinsparung.

    Der Schall wird durch spezielle Konstruktionen und die Verwendung von Gipskarton effektiv gedĂ€mmt – ein wichtiger Aspekt fĂŒr hochwertige Wohn- und Arbeitsbereiche.

    BrandschutzwÀnde

    Im Rahmen energetischer Sanierungen mĂŒssen oft auch Brandschutzanforderungen erfĂŒllt werden. Mit speziellen Brandschutzplatten im Trockenbau lassen sich Konstruktionen erstellen, die sowohl den WĂ€rmeschutz verbessern als auch die erforderlichen Feuerwiderstandsklassen erreichen. Brand- und Strahlenschutz sind wichtige Sicherheitsaspekte, die im Trockenbau berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen.

    Raum-in-Raum-Systeme

    Die Trockenbausysteme im Innenausbau beschrĂ€nken sich nicht nur auf einzelne Bauteile, sondern können als ganzheitliches Konzept fĂŒr die Verbesserung der Energieeffizienz eines GebĂ€udes genutzt werden. Zunehmend beliebt sind auch Raum-in-Raum-Systeme, die als eigenstĂ€ndige Einheiten in bestehende RĂ€ume eingefĂŒgt werden und so neue RĂ€ume schaffen.

    Durch die Kombination verschiedener Trockenbau-Elemente lÀsst sich ein optimales Ergebnis erzielen, das sowohl den Energieverbrauch senkt als auch den Wohnkomfort erhöht.

    Grafik zu den Einsatzmöglichkeiten von Trockenbaukonstruktionen

    Trockenbau: Vor- und Nachteile im Vergleich

    Bei der Entscheidung fĂŒr eine energetische Sanierung mittels Trockenbau sollten Sie die Vor- und Nachteile sorgfĂ€ltig abwĂ€gen. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen umfassenden Überblick:

    Vorteile Nachteile
    Schnelle Bauzeit: Keine langen Trocknungszeiten, RÀume sind schneller wieder nutzbar Geringere TragfÀhigkeit: Im Vergleich zu MassivwÀnden können TrockenbauwÀnde weniger Gewicht tragen
    Kosteneffizienz: GĂŒnstigere Materialien und geringere Arbeitskosten als beim Massivbau Schlechtere SchallĂŒbertragung bei falscher AusfĂŒhrung: Bei unsachgemĂ€ĂŸer Installation kann Schallschutz mangelhaft sein
    Einfache Integration von DĂ€mmung: HohlrĂ€ume können optimal mit DĂ€mmmaterial gefĂŒllt werden Feuchtempfindlichkeit: Standard-Gipskartonplatten sind anfĂ€llig fĂŒr FeuchteschĂ€den, spezielle Feuchtraumplatten sind nötig
    FlexibilitĂ€t bei der Planung: AnpassungsfĂ€hig an bestehende Bausubstanz und individuelle Anforderungen Gefahr von Rissbildung: Bei unsachgemĂ€ĂŸer Montage oder bei Bewegungen im GebĂ€ude können Risse entstehen
    Gute WÀrmedÀmmung: Mit entsprechenden DÀmmstoffen lassen sich hervorragende U-Werte erreichen Hoher Platzbedarf: DÀmmung und Konstruktion benötigen je nach Aufbau zwischen 5 und 15 cm zusÀtzlichen Raum
    Leichte NachrĂŒstbarkeit: NachtrĂ€gliche Installation von Leitungen und Installationen problemlos möglich Anschlusspunkte als WĂ€rmebrĂŒcken: An ÜbergĂ€ngen zu Massivbauteilen können WĂ€rmebrĂŒcken entstehen
    Gute Brandschutzeigenschaften: Mit speziellen Brandschutzplatten lassen sich hohe Feuerwiderstandsklassen erreichen EingeschrĂ€nkte DIY-Tauglichkeit: Komplexere Konstruktionen erfordern Fachwissen fĂŒr korrekte AusfĂŒhrung
    Vielseitige OberflÀchengestaltung: Problemloses Streichen, Tapezieren oder Fliesen möglich Geringere Speichermasse: Weniger thermische TrÀgheit im Vergleich zu MassivbauwÀnden
    FörderungsfĂ€hig: Trockenbau-DĂ€mmmaßnahmen sind bei der energetischen Sanierung oft förderfĂ€hig Langfristige Haltbarkeit: Bei starker mechanischer Beanspruchung weniger robust als MassivbauwĂ€nde
    ReversibilitĂ€t: Bei Bedarf können TrockenbauwĂ€nde ohne große Eingriffe wieder entfernt werden EingeschrĂ€nkte Belastbarkeit fĂŒr Einbauten: Schwere GegenstĂ€nde benötigen spezielle Befestigungslösungen

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    FĂŒr die energetische Sanierung ĂŒberwiegen in den meisten FĂ€llen die Vorteile des Trockenbaus, besonders wenn es um die nachtrĂ€gliche Verbesserung der WĂ€rmedĂ€mmung geht. Mit der richtigen Planung und fachmĂ€nnischen AusfĂŒhrung lassen sich die genannten Nachteile weitgehend minimieren.

    So verbessert Trockenbau die Energieeffizienz Ihres Hauses

    Der Trockenbau spielt eine entscheidende Rolle bei der energetischen Optimierung von GebĂ€uden. Mit den richtigen Materialien und fachgerechter AusfĂŒhrung können Sie den Energieverbrauch Ihres Hauses deutlich senken und gleichzeitig den Wohnkomfort erhöhen.

    Effektive WÀrmedÀmmung durch optimierte Wandaufbauten

    Im Trockenbau können Wandkonstruktionen mit hervorragenden DĂ€mmwerten realisiert werden. Der schichtweise Aufbau ermöglicht die Integration hochwertiger DĂ€mmstoffe wie Mineralwolle oder NaturdĂ€mmstoffe. Mehrschalige Konstruktionen mit versetzten Profilen verhindern WĂ€rmebrĂŒcken und erreichen U-Werte von bis zu 0,18 W/(mÂČ·K). Die Verwendung von Gips und speziellen Fiber-Materialien trĂ€gt zusĂ€tzlich zur verbesserten WĂ€rmedĂ€mmung bei.

    Als Beispiel fĂŒr eine effiziente Trockenbauwand dient eine Konstruktion mit MetallstĂ€nderwerk, bei der die ZwischenrĂ€ume mit Mineralwolle ausgefĂŒllt und beidseitig mit Gipsplatten verkleidet werden. ZusĂ€tzliche Verkleidungen können die DĂ€mmleistung weiter verbessern.

    Optimierung der obersten Geschossdecke und DachflÀchen

    Der WĂ€rmeverlust ĂŒber ungedĂ€mmte DachflĂ€chen oder Geschossdecken kann bis zu 30 % der Heizenergie ausmachen. AbgehĂ€ngte Decken mit integrierter DĂ€mmung verbessern den U-Wert auf bis zu 0,20 W/(mÂČ·K), wĂ€hrend DachschrĂ€gen-DĂ€mmungen zwischen den Sparren eine raumsparende Lösung bieten.

    Bei der Planung solcher Maßnahmen ist die Frage nach der optimalen DĂ€mmstoffdicke entscheidend fĂŒr den Erfolg. Die Antwort hĂ€ngt von den individuellen Gegebenheiten des GebĂ€udes und den gewĂŒnschten Energie-Einsparzielen ab.

    Integration moderner Heizsysteme und Luftdichtheit

    Der Trockenbau eignet sich ideal fĂŒr die Integration energieeffizienter Systeme wie FlĂ€chenheizungen und kontrollierter LĂŒftung mit WĂ€rmerĂŒckgewinnung. Durch spezielle DichtbĂ€nder und Anschlusstechniken lĂ€sst sich eine optimale Luftdichtheit erreichen – ein wesentlicher Faktor fĂŒr energieeffizientes Bauen. Besonders innovative Lösungen bieten Wand- und Deckensysteme mit integrierten Lamellen zur Verteilung der WĂ€rme.

    Messbarer Erfolg durch Trockenbau-Sanierung

    Die Ergebnisse sprechen fĂŒr sich: Eine gedĂ€mmte Vorsatzschale an einer ungedĂ€mmten Außenwand verbessert den U-Wert von 1,4 W/(mÂČ·K) auf 0,25–0,35 W/(mÂČ·K). In Kombination mit anderen Maßnahmen sind Heizenergieeinsparungen von 20 bis 30 % realistisch.

    Enter – Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater – unterstĂŒtzt Sie mit einer kostenlosen digitalen Beratung dabei, die richtigen Sanierungsmaßnahmen fĂŒr Ihr GebĂ€ude zu identifizieren und die maximal mögliche Förderung zu sichern.

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    Verputzte Trockenbauwand

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    Trockenbau-Kosten im Überblick

    Bei Trockenbauarbeiten im Rahmen einer energetischen Sanierung variieren die Kosten je nach Umfang, Material und DÀmmstandard. 

    Kosten fĂŒr Trockenbaulösungen mit DĂ€mmung

    Die Preise der folgenden Tabelle fĂŒr Trockenbauarbeiten umfassen sowohl die Kosten fĂŒr die Materialien (Gips, Metall, Kunststoff oder Holz fĂŒr die Unterkonstruktion, Platten und DĂ€mmstoffe) als auch fĂŒr den Arbeitseinsatz. Besondere Konstruktionen wie Gitter-Systeme oder spezielle MontagewĂ€nde können zusĂ€tzliche Kosten verursachen.

    Bereich Kosten pro mÂČ AusfĂŒhrungen und Leistungen
    InnenwĂ€nde/Vorsatzschalen 40–120 € Von einfacher Vorsatzschale mit 5 cm StandarddĂ€mmung (40–60 €) bis zur Premium-AusfĂŒhrung mit HochleistungsdĂ€mmung und WĂ€rmebrĂŒckenoptimierung (90–120 €)
    DachschrĂ€gen 50–130 € Von StandarddĂ€mmung zwischen den Sparren (50–80 €) bis zur kombinierten Zwischen- und UntersparrendĂ€mmung (80–130 €)
    DeckenabhĂ€ngungen 45–110 € Von einfacher AbhĂ€ngdecke mit StandarddĂ€mmung (45–70 €) bis zur Akustikdecke mit verbesserter WĂ€rme- und SchalldĂ€mmung (70–110 €)
    Trockenestrich/Boden 35–150 € Von Basis-Trockenestrich mit Standard-WĂ€rme- und TrittschalldĂ€mmung (35–55 €) bis zum System mit integrierter Fußbodenheizung und DĂ€mmschicht (90–150 €)

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    Einflussfaktoren auf die Gesamtkosten

    Die Preise werden beeinflusst durch:

    • MaterialqualitĂ€t der DĂ€mmstoffe und Profile
    • KomplexitĂ€t des Grundrisses und Anzahl der AnschlĂŒsse
    • Zustand der Bestandsbausubstanz
    • Regionale Unterschiede bei Arbeitskosten
    • Umfang der Leistungen (nur Rohbau oder inkl. OberflĂ€chenbearbeitung)

    Bei der Auswahl der Baustoffe fĂŒr Ihren Trockenbau sollten Sie immer die spezifischen Anforderungen Ihres Projekts berĂŒcksichtigen und gegebenenfalls zwischen verschiedenen Materialien wie Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten oder speziellen Bauplatten abwĂ€gen.

    Amortisation der Investition

    Die Investition in Trockenbau-DĂ€mmsysteme amortisiert sich typischerweise innerhalb von 8 bis 15 Jahren durch die eingesparten Heizkosten. Bei steigenden Energiepreisen verkĂŒrzt sich diese Zeit entsprechend. ZusĂ€tzlich erhöht eine energetische Sanierung den Wert Ihrer Immobilie und verbessert den Wohnkomfort erheblich.

    Mit einer kostenlosen digitalen Beratung durch Enter erfahren Sie, welche Sanierungsmaßnahmen sich fĂŒr Ihr GebĂ€ude am meisten lohnen und wie Sie die maximal mögliche Förderung erhalten.

    Fördermittel fĂŒr Trockenbauarbeiten im Rahmen einer energetischen Sanierung

    Energetische Sanierungsmaßnahmen mit Trockenbau sind in Deutschland durch verschiedene staatliche Programme förderfĂ€hig. Die richtige Förderstrategie kann Ihre Investitionskosten erheblich reduzieren und die Wirtschaftlichkeit Ihrer Sanierung deutlich verbessern.

    BAFA-Förderung fĂŒr Einzelmaßnahmen

    Die Bundesförderung fĂŒr effiziente GebĂ€ude (BEG) des Bundesamts fĂŒr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstĂŒtzt energetische Einzelmaßnahmen, zu denen auch DĂ€mmarbeiten in Trockenbauweise zĂ€hlen:

    • Basisförderung: 15 % der förderfĂ€higen Kosten fĂŒr DĂ€mmmaßnahmen an der GebĂ€udehĂŒlle
    • iSFP-Bonus: ZusĂ€tzliche 5 % bei Vorliegen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
    • Maximale Förderhöhe: Pro Wohneinheit können bis zu 60.000 € als förderfĂ€hige Kosten angesetzt werden, wenn ein iSFP vorliegt

    Die Förderung gilt fĂŒr zahlreiche Trockenbau-Anwendungen:

    Wichtig: Die geförderten Maßnahmen mĂŒssen die technischen Mindestanforderungen der Förderrichtlinien erfĂŒllen. Beispielsweise muss bei der DĂ€mmung von AußenwĂ€nden ein U-Wert von maximal 0,20 W/(mÂČK) erreicht werden.

    KfW-Förderprogramme

    Die Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) bietet ergĂ€nzend zur BAFA-Förderung Kredit- und Zuschussvarianten an:

    • ErgĂ€nzungskredit (Kredit Nr. 358, 359): ZinsgĂŒnstiger Kredit fĂŒr bereits mit ZuschĂŒssen geförderte Einzelmaßnahmen, bis zu 120.000 € pro Wohneinheit
    • WohngebĂ€ude-Kredit (Kredit Nr. 261): FĂŒr umfassendere Sanierungen zum Effizienzhaus mit TilgungszuschĂŒssen zwischen 5 % und 45 %, abhĂ€ngig vom erreichten Effizienzhaus-Standard

    Steuerliche Förderung

    Alternativ können Sie 20 % der Sanierungskosten ĂŒber drei Jahre von der Steuerschuld abziehen (maximal 40.000 € pro Wohnobjekt). Voraussetzung ist die DurchfĂŒhrung durch ein Fachunternehmen mit entsprechender Bescheinigung. Die steuerliche Förderung ist nicht mit anderen Förderungen kombinierbar.

    Enter – Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater – unterstĂŒtzt Sie mit einer kostenlosen digitalen Beratung dabei, die optimale Förderstrategie fĂŒr Ihre Sanierung zu entwickeln und die maximal mögliche Förderung zu sichern.

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    Trockenbauwand wird eingebaut

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    Trockenbau richtig planen und umsetzen – darauf sollten Sie achten

    Eine erfolgreiche energetische Sanierung mit Trockenbau erfordert sorgfĂ€ltige Planung und fachgerechte AusfĂŒhrung. Bei der Planung sollten Sie auf bauphysikalische Grundlagen achten: WĂ€rmebrĂŒcken vermeiden, Feuchteschutz durch korrekte Dampfbremsen gewĂ€hrleisten und eine luftdichte AusfĂŒhrung sicherstellen. Die Materialauswahl spielt eine entscheidende Rolle – vom passenden DĂ€mmstoff ĂŒber spezielle Gipsplattenvarianten (Feuchtraum-, Brandschutz- oder Schallschutzplatten) bis hin zu thermisch getrennten Profilsystemen.

    Eine professionelle AusfĂŒhrungsplanung mit maßgenauen PlĂ€nen, durchdachten Anschlussdetails und wohlĂŒberlegter InstallationsfĂŒhrung verhindert spĂ€tere Probleme. Bei der Umsetzung sollten Sie auf qualifizierte Handwerker setzen. RegelmĂ€ĂŸige QualitĂ€tskontrollen und eine gute Dokumentation der Bauphase stellen sicher, dass alle Anforderungen fĂŒr die Fördermittel erfĂŒllt werden.

    HĂ€ufige Fehler beim Trockenbau vermeiden

    Bei der energetischen Sanierung mit Trockenbau gibt es einige typische Fallstricke, die Sie unbedingt vermeiden sollten:

    • Unzureichende DĂ€mmdicke: Zu dĂŒnne DĂ€mmschichten erreichen nicht die notwendigen U-Werte fĂŒr eine effiziente Energieeinsparung und können die FörderfĂ€higkeit gefĂ€hrden. 
    • Fehlerhafte Dampfbremse: LĂŒcken in der Dampfbremse oder falsch ausgefĂŒhrte AnschlĂŒsse können zu FeuchteschĂ€den und Schimmelbildung fĂŒhren. Der Feuchteschutz ist besonders im Bereich von BĂ€dern und KĂŒchen von entscheidender Bedeutung.
    • WĂ€rmebrĂŒcken an Profilen: Durchgehende Metallprofile können erhebliche WĂ€rmebrĂŒcken bilden. Verwenden Sie thermisch getrennte Profile oder setzen Sie die Profile versetzt ein.
    • Mangelhafte Abdichtung: Undichte Stellen in der Luftdichtheitsebene fĂŒhren zu WĂ€rmeverlusten und können Feuchtigkeitsprobleme verursachen.
    • UnsachgemĂ€ĂŸe Befestigung schwerer Lasten: Planen Sie frĂŒhzeitig Traghölzer oder spezielle Befestigungslösungen fĂŒr schwere GegenstĂ€nde wie HĂ€ngeschrĂ€nke oder TV-GerĂ€te ein.
    Grafik mit allen Schritten von der Planung bis zur Fertigstellung

    Trockenbau erfolgreich umsetzen – mit Enter zur maximalen Energieeffizienz

    Die energetische Sanierung mit Trockenbau bietet ein hervorragendes VerhĂ€ltnis von Kosten und Nutzen. Durch die flexible und schnelle Montagebauweise lassen sich WĂ€nde, Decken und DachschrĂ€gen effektiv dĂ€mmen, ohne massive Eingriffe in die Bausubstanz vornehmen zu mĂŒssen. Mit modernen DĂ€mmstoffen und fachgerechter AusfĂŒhrung können Energieeinsparungen von bis zu 30 % erzielt werden. Mit Enter als Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Energieberater wird dieses Vorhaben zum Erfolg.

    Enter begleitet Sie durch den gesamten Prozess: von der kostenlosen digitalen Beratung ĂŒber die ganzheitliche GebĂ€udeanalyse bis zur Sicherung der maximal möglichen Förderung. Mit ĂŒber 37.000 erfolgreichen Projekten und mehr als 150 Mio. € gesicherten Fördermitteln profitieren Sie von der Erfahrung und Expertise des grĂ¶ĂŸten Energieberaters Deutschlands.

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    FAQ

    Was fÀllt alles unter Trockenbau?

    Zum Trockenbau zĂ€hlen alle Baumaßnahmen, bei denen hauptsĂ€chlich trockene, vorgefertigte Materialien ohne Einsatz von wasserhaltigen Baustoffen wie Mörtel oder Beton verwendet werden. Die wichtigsten Trockenbau-Anwendungen umfassen: Wand- und Deckensysteme (StĂ€nderwĂ€nde, abgehĂ€ngte Decken, Vorsatzschalen), Dachausbauten, Fußbodenaufbauten, Verkleidungen und Installationssysteme (z.B. fĂŒr Badezimmer). Bei der energetischen Sanierung kommen vor allem gedĂ€mmte Vorsatzschalen, DachschrĂ€genverkleidungen und AbhĂ€ngdecken zum Einsatz, die eine effektive WĂ€rmedĂ€mmung ohne massive Eingriffe in die Bausubstanz ermöglichen.

    Was deckt Trockenbau ab?

    Trockenbau deckt ein breites Spektrum an Bau- und Sanierungsmaßnahmen ab, insbesondere:

    1. Energetische Sanierung: Durch Integration von DÀmmstoffen in WÀnde, Decken und DÀcher zur Verbesserung der WÀrmedÀmmung und Reduzierung des Energieverbrauchs.
    2. Brandschutz: Mit speziellen Brandschutzplatten können Konstruktionen erstellt werden, die hohe Feuerwiderstandsklassen erreichen.
    3. Schallschutz: Mehrschalige Wandkonstruktionen und spezielle DĂ€mmmaßnahmen verbessern die SchalldĂ€mmung zwischen RĂ€umen erheblich.
    4. Raumgestaltung: Flexible Raumaufteilung und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten durch leichte, nicht tragende WÀnde und Deckengestaltungen.
    5. Integration von Haustechnik: Einfache Integration von Elektro-, SanitĂ€r- und Heizungsinstallationen sowie modernen LĂŒftungssystemen in HohlrĂ€umen.

    Besonders wichtig fĂŒr die energetische Sanierung ist die Möglichkeit, mit Trockenbausystemen bestehende GebĂ€ude nachtrĂ€glich energieeffizienter zu gestalten, ohne die Grundstruktur verĂ€ndern zu mĂŒssen.

    Was kostet 100 mÂČ Trockenbau?

    Die Kosten fĂŒr 100 mÂČ Trockenbau im Rahmen einer energetischen Sanierung variieren je nach Art der Maßnahme, verwendeten Materialien und KomplexitĂ€t des Projekts. Als Richtwerte können Sie mit folgenden Kosten rechnen:

    • Einfache Vorsatzschale mit StandarddĂ€mmung: 4.000–6.000 € fĂŒr 100 mÂČ
    • Hochwertige Vorsatzschale mit verbesserter DĂ€mmung: 6.000–9.000 € fĂŒr 100 mÂČ
    • DachschrĂ€gendĂ€mmung mit Beplankung: 5.000–8.000 € fĂŒr 100 mÂČ
    • AbgehĂ€ngte Decke mit DĂ€mmung: 4.500–7.000 € fĂŒr 100 mÂČ
    • Trockenestrich mit DĂ€mmung: 3.500–5.500 € fĂŒr 100 mÂČ

    Diese Preise beinhalten Material und Arbeitskosten, können aber je nach Region, Aufwand und individuellen Anforderungen schwanken. Durch staatliche Förderungen können Sie bis zu 20 % dieser Kosten einsparen. Enter – Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieberater – unterstĂŒtzt Sie dabei, die passende Förderstrategie fĂŒr Ihre Sanierung zu entwickeln. In einer kostenlosen digitalen Beratung analysieren unsere Experten Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen, wie Sie die maximal mögliche Förderung fĂŒr Ihr Vorhaben sichern.

    Welche Nachteile hat Trockenbau?

    Trotz seiner vielen Vorteile bei der energetischen Sanierung hat Trockenbau auch einige Nachteile, die Sie bei der Planung berĂŒcksichtigen sollten:

    1. Geringere TragfĂ€higkeit: TrockenbauwĂ€nde können weniger Gewicht tragen als MassivwĂ€nde. FĂŒr schwere GegenstĂ€nde werden spezielle Befestigungslösungen benötigt.
    2. SchallĂŒbertragung bei unsachgemĂ€ĂŸer AusfĂŒhrung: Bei falscher Planung oder AusfĂŒhrung kann der Schallschutz mangelhaft sein. Eine zweischalige Konstruktion mit entsprechender DĂ€mmung ist fĂŒr guten Schallschutz wichtig.
    3. Empfindlichkeit gegenĂŒber Feuchtigkeit: Standard-Gipskartonplatten sind anfĂ€llig fĂŒr FeuchteschĂ€den. In FeuchtrĂ€umen sind spezielle Feuchtraumplatten erforderlich.
    4. Risiko von WĂ€rmebrĂŒcken: Bei unsachgemĂ€ĂŸer AusfĂŒhrung können WĂ€rmebrĂŒcken entstehen, besonders an Anschlusspunkten und durchgehenden Metallprofilen.
    5. Platzbedarf: DĂ€mmung und Konstruktion benötigen zusĂ€tzlichen Raum (meist 5–15 cm), was zu einer Verkleinerung der NutzflĂ€che fĂŒhren kann.

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