Woher weiß ich, ob sich eine Wärmepumpe für mich lohnt?

Ob sich eine Wärmepumpe für Sie lohnt, hängt nicht nur von der Dämmung ab – entscheidend ist die Gesamtbetrachtung Ihres Gebäudes. Bei Enter analysieren wir Vorlauftemperaturen, Wärmequelle und Heizlast, bevor wir eine Empfehlung aussprechen. Mit unserer Effizienzgarantie stellen wir sicher, dass Ihre neue Anlage mindestens 3× so effizient arbeitet wie Ihre fossile Altanlage.

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    Eine Wärmepumpe lohnt sich für Sie, wenn Ihr Gebäude eine ausreichende Dämmung aufweist, Ihre Heizungsanlage mit niedrigen Vorlauftemperaturen (idealerweise unter 55 °C) arbeitet und eine geeignete Wärmequelle (Luft, Erdreich oder Grundwasser) verfügbar ist. Die Wirtschaftlichkeit hängt zusätzlich von der korrekten Dimensionierung, den lokalen Strompreisen und verfügbaren Fördermitteln ab. Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und prüft, ob sich eine Wärmepumpe in Ihrem Fall rechnet – mit Effizienzgarantie: mindestens 3× so effizient wie Ihre fossile Altanlage.

    Die drei Grundvoraussetzungen für eine wirtschaftliche Wärmepumpe

    Die Eignung deines Gebäudes für eine Wärmepumpe hängt von drei zentralen Faktoren ab:

    1. Der energetische Zustand deiner Immobilie: Eine Wärmepumpe im Altbau funktioniert am effizientesten, wenn die Gebäudehülle gut gedämmt ist. Laut Umweltbundesamt sollte der spezifische Heizwärmebedarf unter 100 kWh pro Quadratmeter und Jahr liegen.
    2. Die Vorlauftemperatur deiner Heizungsanlage: Fußbodenheizungen oder großflächige Heizkörper arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen von 35–45 °C und sind ideal für Wärmepumpen geeignet. Herkömmliche Heizkörper benötigen oft 60–70 °C, was die Effizienz senkt. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) sinkt bei höheren Vorlauftemperaturen erheblich – ein wichtiger Faktor für die Wirtschaftlichkeit.
    3. Die verfügbare Wärmequelle: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist nahezu überall installierbar, während Sole-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen Erdarbeiten oder einen Grundwasserzugang erfordern. Die Wahl des Systems beeinflusst sowohl Investitions- als auch Betriebskosten.

    Heizlastberechnung als Entscheidungsgrundlage

    Eine präzise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ist unverzichtbar, um die benötigte Heizleistung zu ermitteln. Sie bildet die Grundlage für die korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe. Eine überdimensionierte Anlage verursacht höhere Anschaffungskosten und arbeitet ineffizient durch häufiges Takten. Eine unterdimensionierte Anlage erreicht an kalten Tagen die gewünschte Raumtemperatur nicht.

    Enter setzt als Deutschlands größter Energieberater auf eine ganzheitliche Gebäudeanalyse, um die perfekt dimensionierte Wärmepumpe für dein Haus zu finden – inklusive Effizienzgarantie: Deine neue Anlage arbeitet mindestens 3× so effizient wie die fossile Altanlage.

    Vergleich der Wärmepumpentypen

    Die Wahl des richtigen Wärmepumpentyps beeinflusst die Wirtschaftlichkeit erheblich. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede:

    Wärmepumpentyp JAZ-Wert Investitionskosten (ohne Förderung) Platzbedarf Verfügbarkeit
    Luft-Wasser 3,0–4,0 25.000–40.000 € Gering Überall
    Sole-Wasser 4,0–5,0 35.000–50.000 € Hoch (Erdarbeiten) Grundstück erforderlich
    Wasser-Wasser 4,5–5,5 35.000–60.000 € Mittel Grundwasser erforderlich

    Der COP bei Wärmepumpen beschreibt die Leistungszahl unter Normbedingungen, während die JAZ die tatsächliche Effizienz im Jahresverlauf abbildet. Eine JAZ von 4,0 bedeutet, dass aus 1 kWh Strom 4 kWh Wärmeenergie erzeugt werden. Erdgekoppelte Systeme erreichen höhere Werte, sind aber in der Anschaffung teurer.

    Wirtschaftlichkeitsrechnung: Wann amortisiert sich die Investition?

    Die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe berechnet sich aus Investitionskosten, Betriebskosten und eingesparten Heizkosten über die Lebensdauer. Eine Wärmepumpe amortisiert sich unter Berücksichtigung der aktuellen Fördersätze nach 8–15 Jahren.

    Die Heizkosten einer Wärmepumpe liegen laut Heizspiegel bei einem Einfamilienhaus mit 130 m² Wohnfläche zwischen 665 und 2.745 €. Online-Rechner wie der Wärmepumpe-Rechner können helfen, die Wirtschaftlichkeit individuell abzuschätzen. Enter-Kunden sparen durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosten – zusätzlich sparst du durchschnittlich 5.800 € durch unseren neutralen Anbietervergleich bei der Anschaffung.

    Fördermittel und Kosteneinsparungen

    Die aktuelle Förderung für Wärmepumpen über die KfW umfasst bis zu 70 % Zuschuss:

    • 30 % Grundförderung
    • 20 % Klimageschwindigkeits-Bonus (bis 2028)
    • 30 % Einkommensbonus (für Haushalte mit Einkommen unter 40.000 €)
    • 5 % Effizienzbonus (für Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln oder Erdreich/Grundwasser als Wärmequelle)

    Die maximale Fördersumme beträgt 21.000 € bei bis zu 30.000 € förderfähigen Kosten pro Wohneinheit. Enter übernimmt den kompletten KfW-Förderantrag bis zur Auszahlung – mit Fördergarantie: 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung. So profitierst du von maximaler Förderung ohne bürokratischen Aufwand.

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    Häufig gestellte Fragen

    Lohnt sich eine Wärmepumpe auch bei älteren Gebäuden ohne Fußbodenheizung?

    Ja, wenn die Dämmung ausreichend ist und die Heizkörper angepasst werden. Moderne Niedertemperatur-Heizkörper ermöglichen Vorlauftemperaturen unter 55 °C und funktionieren effizient mit Wärmepumpen. Enter prüft im Rahmen einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse, ob Ihr Altbau für eine Wärmepumpe geeignet ist – und welche Maßnahmen gegebenenfalls nötig sind.

    Wie hoch sind die Betriebskosten einer Wärmepumpe im Vergleich zu Gas?

    Mit einer perfekt dimensionierten Wärmepumpe sparen Enter-Kunden durchschnittlich 3.360 € jährliche Energiekosteneinsparung gegenüber ihrer fossilen Altanlage. Dank der Effizienzgarantie von Enter arbeitet Ihre neue Wärmepumpe mindestens 3× so effizient wie das bisherige Heizsystem – das gibt Ihnen langfristige Kostensicherheit.

    Benötige ich einen Stromspeicher für den Betrieb mit Photovoltaik?

    Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich und senkt die Betriebskosten. Mit einer individuell geplanten Photovoltaikanlage inkl. Speicher können Sie einen Großteil des Wärmepumpenstroms selbst erzeugen. Besonders effizient wird es mit der Energie-Komplettlösung von Enter: Wärmepumpe, PV, Speicher und der intelligente Energiemanager Enter Connect steuern Erzeugung und Verbrauch in Echtzeit – so holen Sie das Maximum aus Ihrer Anlage heraus.

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