Wärmepumpe Kostenfalle: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Wie wird die Wärmepumpe nicht zur Kostenfalle? Mit der richtigen Planung, Dimensionierung und einer fachgerechten Installation stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrer neuen Wärmepumpe über Jahre hinweg kostengünstig heizen. Enter vergleicht für Sie über 140 Wärmepumpen-Anbieter und sichert Ihnen so durchschnittlich 5.800 € Ersparnis sowie die maximale Förderung von bis zu 21.000 €.

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    Obwohl Wärmepumpen eine umweltfreundliche und zukunftssichere Alternative zu Gas- und Ölheizungen sind, können sie unter bestimmten Umständen zu einer unerwarteten finanziellen Belastung werden. Eine falsche Dimensionierung oder ein ungeeignetes Gebäude sorgen beispielsweise dafür, dass die Wärmepumpe zur Kostenfalle wird. In diesem Artikel erfahren Sie, welche versteckten Kosten bei einer Wärmepumpe lauern können und wie Sie diese mit der richtigen Planung vermeiden.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Wärmepumpe Kostenfalle: Eine Wärmepumpe kann zu einer Kostenfalle werden, wenn sie nicht richtig dimensioniert ist oder in einem schlecht gedämmten Haus installiert wird, da sie dann ineffizient arbeitet und höhere Stromkosten verursacht.

    Checkmark

    Wärmepumpenart: Die Installationskosten einer Wärmepumpe können je nach Typ erheblich variieren, wobei Luft-Wärmepumpen in der Regel die kostengünstigste Option darstellen, während Erd- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen deutlich teurer in der Installation sind.

    Checkmark

    Wartung: Wartungskosten können eine versteckte Kostenfalle sein – bei manchen Herstellern können diese mehr als 600 € pro Jahr betragen, was die Ersparnis durch die höhere Effizienz zunichtemachen kann.

    Checkmark

    Kosten sparen mit Enter: Unsere unabhängigen Experten finden die richtige Dimensionierung für Ihr Haus, vergleichen die Angebote verschiedener Anbieter und sichern Ihnen so bis zu 5.800 € Ersparnis beim Kauf Ihrer Wärmepumpe.

    Wärmepumpe Kostenfalle: Bei diesen Punkten sollten Sie aufpassen

    Die Anschaffung einer Wärmepumpe ist eine zukunftssichere Investition, doch ohne genaue Planung und Berücksichtigung aller Faktoren entstehen unerwartete Kosten, die sich schnell summieren. Die folgenden Kostenfaktoren sind für Verbraucher besonders relevant.

    Vorarbeiten

    Bevor eine Wärmepumpe installiert werden kann, sind häufig umfangreiche Vorarbeiten notwendig, die viele Hausbesitzer in ihrer Kalkulation nicht berücksichtigen. In vielen Fällen muss vor der Installation einer Wärmepumpe zunächst die energetische Sanierung des Hauses erfolgen oder das bestehende Heizsystem angepasst werden. Diese Vorarbeiten verursachen zusätzliche Ausgaben, die meist nicht im ursprünglichen Wärmepumpen-Angebot enthalten sind und die Gesamtkosten für den Austausch der alten Heizung deutlich erhöhen. 

    Besonders in Altbauten ist dies ein kritischer Punkt. Fast 70 % der Bestandsgebäude in Deutschland wurden vor 1977 gebaut und sind oft unzureichend gedämmt. Für eine effiziente Nutzung einer Wärmepumpe sollte das Haus mindestens einen gewissen Dämmstandard aufweisen. Meistens eignen sich Häuser, die ab Ende der 70er Jahre gebaut wurden, nach geringfügigen Sanierungsmaßnahmen für den Einbau einer Wärmepumpe.

    Installation

    Die Kostenentwicklung hängt außerdem sehr stark vom Wärmepumpentyp und der verwendeten Technik ab:

    • Luftwärmepumpen haben vergleichsweise geringe bis mittlere Installationskosten und benötigen wenig Platz, da sie die Umgebungsluft als Wärmequelle nutzen.
    • Wasser-Wasser-Wärmepumpen verursachen mittlere bis hohe Installationskosten, da sie Zugang zum Grundwasser benötigen und aufwendige Erschließungsarbeiten erfordern.
    • Erdwärmepumpen haben die höchsten Installationskosten aufgrund der notwendigen Bohrungen für Erdwärmesonden oder des Flächenbedarfs für Erdkollektoren.
    Arten von Wärmepumpen

    Die Kosten für eine Wärmepumpenanlage liegen heute häufig zwischen 20.000 und 30.000 € – ohne die möglicherweise notwendigen Anpassungen an Heizkörpern oder der Verrohrung des Hauses. Die aktuelle hohe Nachfrage nach Wärmepumpen treibt die Preise zusätzlich nach oben. Ein weiteres Problem ist der zunehmende Fachkräftemangel, der zu längeren Wartezeiten und potenziell höheren Arbeitskosten führt.

    Bei der Installation ist zudem die richtige Dimensionierung entscheidend, um Ineffizienz zu vermeiden. Eine fachgerechte Heizlastberechnung ist hierbei unerlässlich, um den tatsächlichen Wärmebedarf Ihres Hauses zu ermitteln und die optimale Größe der Wärmepumpe zu bestimmen.

    Wartung

    Ein oft übersehener Aspekt bei der Anschaffung einer Wärmepumpe sind die regelmäßigen Wartungskosten. Obwohl Wärmepumpen weniger wartungsintensiv sind als herkömmliche Heizungsanlagen, müssen sie dennoch regelmäßig gewartet werden, um eine optimale Effizienz zu gewährleisten.

    Die jährlichen Wartungskosten können je nach Hersteller und Modell stark variieren. Bei manchen Herstellern können diese mehr als 600 € pro Jahr betragen. Daher empfiehlt es sich, bereits bei der Preisanfrage für eine neue Wärmepumpenheizung die zu erwartenden Wartungskosten direkt mit anzufragen, um Ihr Budget realistisch zu planen.

    In der Regel sollte eine Wärmepumpe alle zwei Jahre von einem Fachbetrieb gewartet werden. Dies verlängert die Lebensdauer der Anlage und erhält ihre Effizienz aufrecht. Bei Vernachlässigung der Wartung können die Betriebskosten steigen und die Lebensdauer der Anlage verkürzt werden.

    Ob die Wärmepumpe zur Kostenfalle wird oder nicht, können Sie auch mit dem Enter Wärmepumpenrechner herausfinden:

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    Betrieb

    Der Betrieb einer Wärmepumpe wird unter ungünstigen Bedingungen zur größten Kostenfalle. Die Energieeffizienz, die Wärmepumpen so attraktiv macht, wird durch verschiedene Faktoren beeinträchtigt:

    • Unzureichende Dämmung: In schlecht gedämmten Häusern benötigt die Wärmepumpe deutlich mehr Strom, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen, was die Heizkosten im Vergleich zu herkömmlichen Systemen in die Höhe treibt.
    • Falsche Dimensionierung: Ist die Wärmepumpe überdimensioniert, kommt sie schon bei niedrigen Außentemperaturen ins sogenannte „Takten“, wobei sie permanent zwischen Betrieb und Stillstand wechselt. Dies reduziert sowohl die Effizienz als auch die Lebensdauer der Anlage.
    • Notwendigkeit von elektrischen Heizstäben: Bei sehr niedrigen Außentemperaturen muss häufig ein elektrischer Heizstab zugeschaltet werden, was den Stromverbrauch drastisch erhöhen kann. Diese zusätzliche Stromheizung sorgt für unerwartete Kosten im Winter.

    Eine richtig ausgelegte Wärmepumpe sollte in der Heizperiode nahezu kontinuierlich laufen und Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 3 bis 4 erreichen. Das bedeutet, dass sie aus einer Kilowattstunde Strom durchschnittlich drei bis vier Kilowattstunden Wärme erzeugt. Diese Effizienz macht sie selbst bei den aktuellen Energiepreisen konkurrenzfähig.

    So funktioniert eine Wärmepumpe in Bezug auf den Stromverbrauch

    Miete

    Eine zunehmend verbreitete Option ist die Miete einer Wärmepumpe. Auf den ersten Blick erscheint dies wie eine attraktive Option, um den Geldbeutel zu schonen. Doch langfristig kann das Mieten einer Wärmepumpe deutlich teurer sein als der Kaufpreis bei einer Direktanschaffung.

    Mietmodelle erscheinen auf den ersten Blick finanziell attraktiv, da sie die hohen Anschaffungskosten vermeiden. Allerdings können die Gesamtkosten über die Laufzeit des Mietvertrags bis zu doppelt so hoch sein wie beim herkömmlichen Kauf, was bei der Entwicklung der Ausgaben über mehrere Jahre berücksichtigt werden sollte.

    Zudem binden Mietverträge oft für lange Zeiträume an einen Anbieter, was im Widerspruch zur angestrebten Energieunabhängigkeit steht. Vor der Entscheidung für ein Mietmodell sollten die langfristigen Kosten genau kalkuliert und mit der Kaufoption verglichen werden.

    Faktencheck: Heizkosten von Wärmepumpe und Gasheizung im Vergleich

    Um die wirtschaftliche Bewertung einer Wärmepumpe objektiv vornehmen zu können, ist ein Vergleich mit herkömmlichen Heizungssystemen wie Gas oder Öl sinnvoll. Dabei müssen sowohl die Anschaffungskosten als auch die laufenden Betriebskosten betrachtet werden.

    Die Anschaffung einer Wärmepumpe ist in der Regel teurer als die einer Gasheizung. Während eine moderne Gasheizung etwa 10.000 bis 15.000 € kostet, liegen die Kosten für eine Wärmepumpe inklusive Installation bei 20.000 bis 30.000 €, je nach Art und Leistung der Anlage. Dieser höhere Einstiegspreis schreckt viele Verbraucher ab, obwohl die Bundesregierung im Rahmen der Energiewende umfangreiche Förderprogramme bereitstellt.

    Der entscheidende Vorteil einer Wärmepumpe liegt jedoch in den Betriebskosten und der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Die Effizienz einer Wärmepumpe wird mit der Jahresarbeitszahl (JAZ) angegeben. Eine JAZ von 3,5 führt zu einer deutlichen Verbrauchskostenersparnis gegenüber einer Gasheizung, besonders bei steigenden Gaspreisen und CO₂-Kosten.

    Vergleich des Wirkungsgrades einer Wärmepumpe mit der Gasheizung

    Um zu beurteilen, ob eine Wärmepumpe für Ihr Haus wirtschaftlich sinnvoll ist, wenden Sie eine einfache Daumenregel an: Teilen Sie Ihren aktuellen Strompreis durch Ihren Gaspreis. Das Ergebnis sollte niedriger sein als die zu erwartende Jahresarbeitszahl Ihrer Wärmepumpe.

    Beispielrechnung:

    • Strompreis: 30 Cent/kWh
    • Gaspreis: 10 Cent/kWh
    • 30 ÷ 10 = 3

    In diesem Beispiel müsste die Wärmepumpe mindestens eine JAZ von 3 erreichen, damit sie wirtschaftlicher als eine Gasheizung ist. Moderne Wärmepumpen erreichen in gut gedämmten Häusern problemlos eine JAZ von 3,5 bis 4,5, wodurch sich langfristig Kosteneinsparungen ergeben und der Umwelt durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe geholfen wird.

    Checkmark

    Experten-Tipp: Zusätzlich sind Fördermittel zu berücksichtigen, die die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe deutlich reduzieren können. Aktuell werden Wärmepumpen mit bis zu 70 % der Investitionskosten gefördert, wodurch sie finanziell noch attraktiver werden.

    So wird die Wärmepumpe nicht zur Kostenfalle: Zusammensetzung der KfW-Heizungsförderung

    Tipps vom Experten: So wird Ihre Wärmepumpe nicht zur Kostenfalle

    Eine Wärmepumpe wird zu einer echten Kostenfalle, wenn wichtige Faktoren bei der Planung nicht berücksichtigt werden. Mit den folgenden Tipps stellen Sie jedoch sicher, dass Ihre Wärmepumpe zur passenden Lösung für Ihr Haus wird:

    1. Professionelle Beratung in Anspruch nehmen: Eine umfassende Beratung ist der wichtigste Schritt, um eine Kostenfalle zu vermeiden. Ein Experte von Enter analysiert den energetischen Zustand Ihres Hauses, vergleicht die Angebote von über 140 Anbietern und sichert Ihnen so durchschnittlich 5.800 € Ersparnis.
    2. Heizlastberechnung durchführen lassen: Eine exakte Heizlastberechnung ist entscheidend für die richtige Dimensionierung der Wärmepumpe. Sie zeigt, wie viel Heizleistung jeder einzelne Raum benötigt, um auch am kältesten Tag des Jahres angenehm warm zu werden.
    3. Qualifizierte Fachbetriebe beauftragen: Die Installation einer Wärmepumpe sollte ausschließlich von qualifizierten Fachbetrieben durchgeführt werden. Achten Sie auf entsprechende Zertifizierungen und Referenzen. Ein unsachgemäßer Einbau führt oft zu erheblichen Folgekosten und macht die erwartete Geldersparnis zunichte.
    4. Förderungen optimal nutzen: Informieren Sie sich frühzeitig über verfügbare Förderprogramme und deren Voraussetzungen. Dank der KfW-Heizungsförderung können Sie bis zu 70 % der Kosten für Ihre Wärmepumpe vom Staat erstattet bekommen.
    5. Wartungskosten vorab klären: Fragen Sie bereits bei der Angebotseinholung nach den zu erwartenden Wartungskosten. Diese können je nach Hersteller erheblich variieren und sollten in Ihre Gesamtkalkulation einfließen, um spätere finanzielle Überraschungen zu vermeiden.
    6. Kombinationslösungen prüfen: Die Kombination einer Wärmepumpe mit anderen erneuerbaren Energien, wie einer Photovoltaikanlage, kann die Betriebskosten weiter senken. Durch selbst erzeugten Strom kann die Wärmepumpe besonders wirtschaftlich betrieben werden und trägt zusätzlich zum Umweltschutz bei.

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    Eine Wärmepumpe muss keine Kostenfalle sein, wenn Sie von Anfang an die richtige Beratung und Unterstützung erhalten. Die aufgezeigten Kostenfaktoren – von unerwarteten Vorarbeiten bis hin zu überteuerten Mietmodellen – lassen sich durch professionelle Planung und transparente Beratung vermeiden.

    Als neutrale Plattform vergleichen wir für Sie die besten Angebote von über 140 Wärmepumpen-Anbietern und sichern Ihnen beim Wärmepumpenkauf so durchschnittlich 5.800 € Ersparnis. Zusätzlich unterstützen wir Sie bei der Beantragung der KfW-Heizungsförderung mit bis zu 70 % Zuschuss. So wird Ihre Wärmepumpe nicht nur effizient, sondern auch bezahlbar.

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    FAQ

    Werden die Preise für Wärmepumpen fallen?

    Mittelfristig ist mit sinkenden Preisen für Wärmepumpen zu rechnen, da die Produktionskapazitäten ausgebaut werden und mehr Anbieter auf den Markt drängen. Allerdings bleiben die Installationskosten aufgrund des Fachkräftemangels vermutlich hoch. Aktuell ist die Nachfrage nach Wärmepumpen sehr groß, was die Preise auf einem hohen Niveau hält. Wer die aktuellen Förderprogramme optimal nutzt, kann jedoch bereits jetzt von attraktiven Konditionen profitieren und spürbar Geld sparen.

    Warum wird das Heizen mit Wärmepumpen sehr teuer?

    Das Heizen mit Wärmepumpen wird besonders dann teuer, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Hauptgründe für hohe Heizkosten sind:

    1. Schlechte Dämmung des Gebäudes, wodurch die Wärmepumpe ineffizient arbeitet
    2. Falsche Dimensionierung der Wärmepumpe, die zu häufigem Takten oder übermäßigem Stromverbrauch führt
    3. Notwendigkeit der Zuschaltung elektrischer Heizstäbe bei sehr niedrigen Außentemperaturen
    4. Fehlerhafte Installation durch unqualifizierte Handwerker

    Eine professionelle Energieberatung und sorgfältige Planung können diese Kostenfaktoren minimieren und dafür sorgen, dass die Brennstoffkosten im Rahmen bleiben.

    Sind Wärmepumpen Kostenfallen?

    Eine korrekt dimensionierte und installierte Wärmepumpe in einem ausreichend gedämmten Haus ist keine Kostenfalle. Im Gegenteil: Moderne Wärmepumpen erreichen Jahresarbeitszahlen von 3,5 bis 4,5, was bedeutet, dass sie aus einer Kilowattstunde Strom 3,5 bis 4,5 Kilowattstunden Wärme erzeugen. Problematisch wird es nur unter ungünstigen Bedingungen, wie bei schlechter Dämmung oder wenn die elektrische Zusatzheizung häufig zugeschaltet werden muss. 

    Für wen lohnt sich eine Wärmepumpe nicht?

    Eine Wärmepumpe lohnt sich tendenziell nicht für:

    1. Sehr alte, schlecht gedämmte Gebäude ohne Möglichkeit zur energetischen Sanierung
    2. Häuser mit Hochtemperatur-Heizsystemen (z.B. alte Heizkörper, die eine Vorlauftemperatur von über 55 °C benötigen)
    3. Gebäude unter Denkmalschutz, bei denen keine ausreichende Dämmung möglich ist
    4. Situationen, in denen weder ausreichend Platz für eine Außeneinheit noch die Möglichkeit für Erdbohrungen vorhanden ist
    5. Personen mit sehr kurzfristigem Investitionshorizont (unter 10 Jahren), da sich die hohen Anschaffungskosten erst langfristig amortisieren

    In solchen Fällen können andere Heizsysteme wie Pelletheizungen, Fernwärme oder Hybridlösungen wirtschaftlich sinnvoller sein. Eine individuelle Beratung durch einen Energieeffizienz-Experten kann Klarheit schaffen, welches Heizsystem für Ihre spezifische Situation am besten geeignet ist und welche Technik die Umwelt am wenigsten belastet.

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