Nachhaltiges Bauen: Verwandle dein Eigenheim in wenigen Schritten zum Green Building

Auch Bestandsgebäude lassen sich nachträglich zum Green Building aufwerten. Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihr Gebäude ganzheitlich und zeigen Ihnen, welche Maßnahmen den größten Effekt haben – von der Wärmepumpe bis zur PV-Anlage. Jetzt kostenlose digitale Beratung anfragen!

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    Sie möchten Ihr Eigenheim nachhaltig umbauen? Enter unterstützt Sie dabei! Nachhaltig bauen oder umbauen bedeutet die Verwendung von geeigneten Baustoffen und energieeffizienten Technologien genauso wie die Erfüllung der Umwelt- und Qualitätsanforderungen der Bundesregierung. Die Standards dafür sind von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) festgelegt. Worauf Sie achten müssen, um Ihre Energieeffizienz zu steigern und Ihr Zuhause zum Green Building zu machen, zeigt Ihnen Enter. Als Deutschlands größter Energieberater analysieren wir Ihr Gebäude ganzheitlich und beraten Sie zu den passenden Maßnahmen – von der Dämmung bis zur Heiztechnik. Starten Sie jetzt mit einer kostenlosen digitalen Beratung und profitieren Sie von über 150 Mio. € gesicherter Fördermittel aus mehr als 37.000 erfolgreichen Projekten.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Beim nachhaltigen Bauen werden Gebäude unter verschiedenen Aspekten geplant, darunter ökologische und soziale Verantwortung. Ziel ist es, die Umweltbelastung weitgehend zu reduzieren und die Lebensqualität im Gebäude zu steigern.

    Checkmark

    Zur Sicherung der Nachhaltigkeitsaspekte gibt es verschiedene Zertifizierungssysteme, darunter das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) und den Leitfaden der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

    Checkmark

    Als Deutschlands größter Energieberater unterstützt Enter Sie mit einer kostenlosen digitalen Beratung und einer ganzheitlichen Gebäudeanalyse dabei, die richtigen Maßnahmen für Ihr nachhaltiges Bauprojekt zu identifizieren – inklusive Fördergarantie für die 100 % garantierte Auszahlung Ihrer KfW-Förderung.

    Was bedeutet nachhaltiges Bauen?

    Nachhaltiges Bauen ist ein zentrales Thema in der Baubranche und wird immer wichtiger, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu schützen und Ressourcen zu schonen. Aber was bedeutet nachhaltiges Bauen eigentlich? Unter dem Begriff versteht man eine Bauweise, bei der sowohl ökologische als auch ökonomische und soziale Faktoren eine Rolle spielen. Nachhaltig gebaute Gebäude sollen langfristig hohe Qualität und Energieeffizienz leisten und die Umwelt schonen. Um den Ressourcenverbrauch und CO₂-Ausstoß so gering wie möglich zu halten, gibt es deswegen verschiedene Anforderungen an die verwendeten Baumaterialien und die Rahmenbedingungen für einzelne Bauteile.

    Was bedeutet nachhaltiges Bauen?

    Die 3 Säulen der Nachhaltigkeit in der Baubranche

    Der Nachhaltigkeitsgedanke in der Baubranche beruht auf dem Drei-Säulen-Modell: Ökologie, Ökonomie (Bauwirtschaft) und soziale Aspekte. Der Schutz der natürlichen Ressourcen (Luft, Wasser, Boden) und die Bewahrung der Biodiversität fallen unter die Ökologie. Bei der Ökonomie geht es um wirtschaftliche Faktoren, wie den Einsatz von begrenzten Ressourcen und wie diese bei der wirtschaftlichen Entwicklung berücksichtigt werden können. Die dritte Säule (das Soziale) erinnert daran, dass die gesamte Gesellschaft verantwortlich für den Erhalt des Klimas ist. Weiterhin sollte beim Bau eines Gebäudes auf die Gesundheit der Menschen geachtet werden.

    Die 3 Säulen der Nachhaltigkeit in der Baubranche

    Was gehört zu einem nachhaltig gebauten Haus?

    Ein nachhaltiges Haus zeichnet sich durch verschiedene Merkmale aus, die sich von herkömmlichen Häusern unterscheiden. Dazu gehören unter anderem die Verwendung nachhaltiger Baustoffe, erhöhte Energieeffizienz, eine höhere Lebensdauer des Gebäudes und insgesamt die Reduzierung des CO₂-Ausstoßes. Das Pilotprojekt „Klimaneutrale Quartiere" sorgt übrigens dafür, dass auch Bestandsgebäude nach und nach zu klimafreundlichen Immobilien werden.

    Ehepaar Graß aus Brandenburg

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    Sparen jetzt 2.100 € Energiekosten/Jahr

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    83 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1989 | Wohnfläche 188 m²

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    Ölheizung von 1990

    Liese & Arend aus Berlin

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    Sparen jetzt 1.650 € Energiekosten/Jahr

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    81 % weniger Primärenergiebedarf

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    Baujahr 1935 | Wohnfläche 113 m²

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    Ölheizung von 2003

    Niedriger Energiebedarf

    Die Grundlage eines nachhaltigen Hauses ist sein niedriger Energiebedarf. Dies bedeutet, dass das Haus so konstruiert wird, dass es wenig Heizenergie benötigt und somit weniger CO₂-Emissionen freisetzt. Das kann unter anderem mit einer guten Wärmedämmung, aber auch durch Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oder die Installation einer Photovoltaik-Anlage erreicht werden. So wird hauseigener Strom produziert und die Wärme im Haus optimal zurückgewonnen und verwendet.

    Umweltfreundliche und regenerative Energiequellen

    Der Einsatz erneuerbarer Energieträger ist besonders wichtig für die Erhaltung des Klimas und die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Viele Eigentümer und Bauherren entscheiden sich für die Aufrüstung einer Solaranlage auf dem Dach. Wird eine Photovoltaik-Anlage mit einer Solarthermie-Anlage kombiniert, können sowohl Warmwasser als auch Strom aus der gleichen Anlage gewonnen werden.

    Umweltfreundliche und regenerative Energiequellen nutzen: Photovoltaik

    Dämmung und Wärmeschutz

    Eine gute Dämmung des Hauses trägt ebenfalls dazu bei, den Energieverbrauch gering zu halten. Hierbei wird darauf geachtet, dass keine unnötige Luft entweichen kann. Dies sorgt für eine höhere Effizienz im Bereich Heizen und Kühlen, wodurch wiederum Kosten gespart werden können. Ein guter Wärme- und Schallschutz senkt zudem Lärmbelastungen, die durch Straßen- oder Schienenverkehr in Wohngebieten entstehen.

    Ökologische Baustoffe

    Die Verwendung von ökologischen Bauprodukten ist essenziell für Green Buildings. Die Bauindustrie nutzt Materialien, die besonders schonend für das Klima sind. Zu diesen gehören etwa Holzfaserplatten, Baustroh, Zellulose-Dämmsysteme oder auch Hanf. Die Verwendung solcher Materialien kann dazu beitragen, die Umweltbelastung beim Hausbau zu reduzieren.

    Ökologische Baustoffe nutzen

    Vorausschauende Planung mit einem Energieeffizienz-Experten von Enter

    Um ein wirklich nachhaltiges Haus zu bauen, ist eine vorausschauende Planung unerlässlich. Dies bezieht sich insbesondere darauf, eine Expertise zur energetischen Optimierung hinzuzuziehen. Enter steht Ihnen als Deutschlands größter Energieberater zur Seite und unterstützt Sie bei der Analyse, Planung und Umsetzung Ihrer Modernisierung zum nachhaltigen Eigenheim.

    Durch eine ganzheitliche Gebäudeanalyse findet Enter die passenden Maßnahmen für Ihr Haus – von der Wärmepumpe über Photovoltaik bis zum intelligenten Energiesystem. Dabei profitieren Sie von durchschnittlich 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung und unserer Fördergarantie: 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung.

    Nachhaltiges Bauen in der Praxis

    Nachhaltiges Bauen bedeutet nicht nur, umweltfreundliche Baustoffe zu verwenden, sondern auch die gesamte Bauweise und den Energieverbrauch eines Gebäudes im Blick zu haben. Zum einen müssen energieeffiziente Maßnahmen in den Bauprozess integriert werden. Dazu gehören beispielsweise die Dämmung des Gebäudes, der Einsatz erneuerbarer Energien und die optimale Ausnutzung natürlicher Ressourcen. Zum anderen spielt die Qualität und Langlebigkeit des Gebäudes eine Rolle.

    Gebäudelebenszyklus

    Ein Gebäude durchläuft von der Planung bis zum Abriss verschiedene Phasen. Besonders nachhaltige Gebäude haben einen langen Lebenszyklus und geringe Betriebskosten. Auf die anfängliche Planungsphase folgt die Bauphase, in der der Rohbau errichtet wird. Außerdem werden Leitungen verlegt und Fenster eingesetzt. Hier ist auch die Planung der Heizung relevant. Nach Fertigstellung des Hauses beginnt die Nutzungsphase. Dies ist die längste Phase und abhängig von der Art der Nutzung, beispielsweise als Büro oder Wohnraum. Wurde das Gebäude fachgerecht errichtet und nachhaltig gebaut, sollten keine Probleme wie Schimmel und Feuchtigkeit auftreten.

    Schließlich endet jeder Lebenszyklus mit dem Abbruch des betreffenden Objekts. Es lohnt sich also, einen kritischen Blick darauf zu werfen, wann welcher Schritt im Zyklus stattfindet – denn nur so lässt sich sicherstellen, dass ein Gebäude so lange wie möglich genutzt werden kann.

    Gebäudelebenszyklus

    Bewertungssysteme und Kriterien für nachhaltiges Bauen

    Damit die Gebäude den Nachhaltigkeitsanforderungen des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen entsprechen, gibt es verschiedene Instanzen und Zertifizierungen, die ein Green Building überprüfen. Ein bekanntes Beispiel ist die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Sie hat ein Bewertungssystem entwickelt, das alle relevanten Aspekte des nachhaltigen Bauens berücksichtigt. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz erneuerbarer Energien, eine gute Raumluftqualität und die Berücksichtigung sozialer Aspekte wie Barrierefreiheit. Auch die Planung und Entwicklung des Bauprojekts sowie der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sind wichtige Bestandteile der Bewertung. Neben der DGNB gibt es noch weitere Instanzen und Zertifizierungssysteme, die in verschiedenen Regionen Deutschlands befolgt werden.

    Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)

    Auch das QNG beruht auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit. Das QNG ist ein staatliches Gütesiegel, das seit April 2022 verpflichtend vorzuweisen ist, wenn die Fördergelder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beansprucht werden sollen. Mit dem QNG werden besonders nachhaltige Effizienzhäuser ausgezeichnet. Das Siegel wird in zwei Varianten vergeben: QNG-PLUS und QNG-Premium. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zum Gütesiegel für zukunftsfähiges Bauen.

    Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)

    Weitere internationale Bewertungssysteme

    Förderungen für nachhaltiges Bauen

    Auf regionaler und nationaler Ebene gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten für die Nachhaltigkeitsaspekte in Gebäuden und Architektur. Deutschland plant bis 2045 die Klimaneutralität, weswegen nachhaltiges Bauen und die verbesserte Nutzung von Ressourcen in der Baubranche wichtige Punkte für die Bundesregierung sind.

    Eigenheimbesitzer können ihre Einzelmaßnahmen zur Modernisierung über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) finanzieren. Das BAFA gewährt dafür prozentuale Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Welche Einzelmaßnahmen Sie fördern lassen können und wie hoch der Zuschuss ausfällt, können Sie in unserem Beitrag zur BAFA-Förderung nachlesen.

    Wenn Sie eine groß angelegte Sanierung durchführen möchten, können Sie sich für die Sanierung zum Effizienzhaus an die KfW wenden. Sie vergibt Kredite mit günstigen Tilgungszuschüssen und Zinssätzen, durch die Bauherren ihren Traum vom nachhaltigen Eigenheim verwirklichen können. Enter übernimmt dabei den kompletten KfW-Förderantrag bis zur Auszahlung – mit unserer Fördergarantie erhalten Sie 100 % garantierte Auszahlung der bewilligten Fördermittel.

    Status quo zur Nachhaltigkeit in der Baubranche

    Baustoffe und das gesamte Bauwesen werden kontinuierlich weiterentwickelt, um umweltfreundlicher und energieeffizienter zu sein. Dabei stehen Nachhaltigkeit und Qualität im Fokus – das Gebäudeenergiegesetz (GEG) gibt dafür einige Richtlinien vor, die beim Bau und bei der Sanierung von Häusern berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen unter anderem die Anforderungen an die Wärmedämmung und neue Heizungsanlagen.

    Des Weiteren gibt es mittlerweile verschiedene Systeme zur Qualitätssicherung für nachhaltiges Bauen. Die DGNB und das QNG sind zentral für die Planung und Umsetzung des nachhaltigen Bauens.

    Status quo zur Nachhaltigkeit in der Baubranche

    Nachhaltiges Bauen: Starten Sie Ihre grüne Revolution mit Enter

    Wenn es darum geht, nachhaltig zu bauen, spielen viele Aspekte eine Rolle. Von den Anforderungen an die Baustoffe bis hin zur Zertifizierung eines nachhaltigen Gebäudes. Egal, welche Sanierungsmaßnahmen Sie in Ihrem bestehenden Gebäude vornehmen möchten – Enter als Deutschlands größter Energieberater hat die passenden Lösungen für Sie. Kostenlose digitale Beratung anfragen und sprechen Sie mit einem unserer Energieeffizienz-Experten.

    Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen und geben Ihnen das nötige Know-how, um Ihr Gebäude zu einem Vorzeigeprojekt für Nachhaltigkeit zu machen. Mit über 37.000 erfolgreichen Projekten und einer Kundenzufriedenheit von 4,8 von 5 Sternen sind Sie bei Enter in besten Händen.

    FAQ

    Wie kann man nachhaltig bauen?

    Nachhaltiges Bauen bedeutet, umweltbewusst und ressourcenschonend zu planen, zu bauen und zu nutzen. Die Verwendung ökologischer Baustoffe, der Einsatz von energieeffizienten Technologien wie Solaranlagen oder Wärmepumpen sowie die Reduzierung des Energiebedarfs durch eine gute Wärmedämmung und effektive Lüftungsanlagen sind bewährte Möglichkeiten für die Reduzierung der CO₂-Emissionen und damit für mehr Nachhaltigkeit.

    Welche Bauweise ist am nachhaltigsten?

    Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, da die Nachhaltigkeit einer Bauweise von verschiedenen Faktoren abhängt, wie dem Standort des Gebäudes, den verwendeten Materialien und der Art der Energietechnik. Allerdings haben sich in den vergangenen Jahren bestimmte Bauweisen als besonders nachhaltig herausgestellt, wie z. B. das Passivhaus oder das Plusenergiehaus.

    Was kennzeichnet nachhaltiges Bauen?

    Nachhaltiges Bauen zeichnet sich durch eine ganzheitliche Betrachtung aus, bei der nicht nur die Umweltauswirkungen berücksichtigt werden, sondern auch soziale und wirtschaftliche Aspekte. Es geht darum, Ressourcen schonend zu nutzen und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Eine nachhaltige Bauweise sollte also ökologisch verträglich, sozial gerecht und wirtschaftlich rentabel sein.

    Wie kann Enter mich beim nachhaltigen Bauen unterstützen?

    Als Deutschlands größter Energieberater analysiert Enter Ihr Gebäude ganzheitlich und findet die passenden Maßnahmen für Ihre Sanierung – von der Wärmepumpe über Photovoltaik bis zum intelligenten Energiesystem. Dabei profitieren Sie von durchschnittlich 3.360 € jährlicher Energiekosteneinsparung und unserer Fördergarantie: 100 % garantierte Auszahlung der KfW-Förderung. Über 37.000 erfolgreiche Projekte und mehr als 150 Mio. € gesicherte Fördermittel sprechen für sich.

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