
Nachhaltiges Bauen: Verwandle dein Eigenheim in wenigen Schritten zum Green Building
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Du möchtest dein Eigenheim nachhaltig umbauen? Enter hilft dir dabei! Nachhaltig bauen oder umbauen bedeutet die Verwendung von geeigneten Baustoffen und energieeffizienten Technologien genauso wie die ErfĂŒllung der Umwelt- und QualitĂ€tsanforderungen der Bundesregierung. Die Standards dafĂŒr sind von der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Nachhaltiges Bauen (DNGB) festgelegt. Worauf du achten musst, um deine Energieeffizienz zu steigern und dein Zuhause zum Green Building zu machen, verrĂ€t dir Enter. Als neutrale Plattform vergleichen wir fĂŒr Sie die besten Angebote fĂŒr WĂ€rmepumpe, DĂ€mmung, Fenster & Co. und sichern Ihnen bis zu 28.000 ⏠Ersparnis sowie die maximal mögliche Förderung.
Das Thema kurz und kompakt
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Was bedeutet nachhaltiges Bauen?
Nachhaltiges Bauen ist ein zentrales Thema in der Baubranche und wird immer wichtiger, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu schĂŒtzen und Ressourcen zu schonen. Aber was bedeutet nachhaltiges Bauen eigentlich? Unter dem Begriff versteht man eine Bauweise, bei der sowohl ökologische als auch ökonomische und soziale Faktoren eine Rolle spielen. Nachhaltig gebaute GebĂ€ude sollen langfristig hohe QualitĂ€t und Energieeffizienz leisten und die Umwelt schonen. Um den Ressourcenverbrauch und COâ-AusstoĂ so gering wie möglich zu halten, gibt es deswegen verschiedene Anforderungen an die verwendeten Baumaterialien und die Rahmenbedingungen fĂŒr einzelne Bauteile.

Die 3 SĂ€ulen der Nachhaltigkeit in der Baubranche
Der Nachhaltigkeitsgedanke in der Baubranche beruht auf dem Drei-SĂ€ulen-Modell: Ăkologie, Ăkonomie (Bauwirtschaft) und soziale Aspekte. Der Schutz der natĂŒrlichen Ressourcen (Luft, Wasser, Boden) und die Bewahrung der BiodiversitĂ€t fallen unter die Ăkologie. Bei der Ăkonomie geht es um wirtschaftliche Faktoren, wie den Einsatz von begrenzten Ressourcen und wie diese bei der wirtschaftlichen Entwicklung berĂŒcksichtigt werden können. Die dritte SĂ€ule (das Soziale) erinnert daran, dass die gesamte Gesellschaft verantwortlich fĂŒr den Erhalt des Klimas ist. Weiterhin sollte beim Bau eines GebĂ€udes auf die Gesundheit der Menschen geachtet werden.

Was gehört zu einem nachhaltig gebauten Haus?
Ein nachhaltiges Haus zeichnet sich durch verschiedene Merkmale aus, die sich von herkömmlichen HĂ€usern unterscheiden. Dazu gehören unter anderem die Verwendung nachhaltiger Baustoffe, erhöhte Energieeffizienz, eine höhere Lebensdauer des GebĂ€udes und insgesamt die Reduzierung des COâ-AusstoĂes. Das Pilotprojekt âKlimaneutrale Quartiereâ sorgt ĂŒbrigens dafĂŒr, dass auch BestandsgebĂ€ude nach und nach zu klimafreundlichen Immobilien werden.
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81 % weniger PrimÀrenergiebedarf
Baujahr 1935 | WohnflĂ€che 113 mÂČ
Ălheizung von 2003
Niedriger Energiebedarf
Die Grundlage eines nachhaltigen Hauses ist sein niedriger Energiebedarf. Dies bedeutet, dass das Haus so konstruiert wird, dass es wenig Heizenergie benötigt und somit weniger COâ-Emissionen freisetzt. Das kann unter anderem mit einer guten WĂ€rmedĂ€mmung, aber auch durch LĂŒftungsanlagen mit WĂ€rmerĂŒckgewinnung oder die Installation einer Photovoltaik-Anlage erreicht werden. So wird hauseigener Strom produziert und die WĂ€rme im Haus optimal zurĂŒckgewonnen und verwendet.
Umweltfreundliche und regenerative Energiequellen
Der Einsatz erneuerbarer EnergietrĂ€ger ist besonders wichtig fĂŒr die Erhaltung des Klimas und die Nachhaltigkeit eines GebĂ€udes. Viele EigentĂŒmer und Bauherren entscheiden sich fĂŒr die AufrĂŒstung einer Solaranlage auf dem Dach. Wird eine Photovoltaik-Anlage mit einer Solarthermie-Anlage kombiniert, können sowohl Warmwasser als auch Strom aus der gleichen Anlage gewonnen werden.

DĂ€mmung und WĂ€rmeschutz
Eine gute DĂ€mmung des Hauses trĂ€gt ebenfalls dazu bei, den Energieverbrauch gering zu halten. Hierbei wird darauf geachtet, dass keine unnötige Luft entweichen kann. Dies sorgt fĂŒr eine höhere Effizienz im Bereich Heizen/KĂŒhlen, wodurch wiederum Kosten gespart werden können. Ein guter WĂ€rme-Schallschutz senkt zudem LĂ€rmbelastungen ab, die durch StraĂen oder Schienenverkehr in Wohngebieten entstehen.
Ăkologische Baustoffe
Die Verwendung von ökologischen Bauprodukten ist essenziell fĂŒr die Green Buildings. Die Bauindustrie nutzt Materialien, die besonders schonend fĂŒr das Klima sind. Zu diesen gehören etwa Holzfaserplatten, Baustroh, Zellulose-DĂ€mmsysteme oder auch Hanf. Die Verwendung solcher Materialien kann dazu beitragen, die Umweltbelastung beim Hausbau zu reduzieren.

Vorausschauende Planung mit einem Energieeffizienz-Experten von Enter
Um ein wirklich nachhaltiges Haus zu bauen, ist eine vorausschauende Planung unerlĂ€sslich. Dies bezieht sich insbesondere darauf, eine Expertise zur energetischen Optimierung hinzuzuziehen. Enter steht dir als erfahrener Sanierungspartner zur Seite und unterstĂŒtzt dich bei der Analyse, Planung und Umsetzung deiner Modernisierung zum nachhaltigen Eigenheim.
Als neutrale Plattform vergleichen wir fĂŒr Sie die besten Angebote fĂŒr WĂ€rmepumpe, DĂ€mmung, Fenster & Co. und sichern Ihnen bis zu 28.000 ⏠Ersparnis sowie die maximal mögliche Förderung. Unser Energieeffizienz-Experte kommt kostenlos zu Ihnen nach Hause und hilft Ihnen, die beste Lösung fĂŒr Ihre Sanierung zu finden.
Nachhaltiges Bauen in der Praxis
Nachhaltiges Bauen bedeutet nicht nur, umweltfreundliche Baustoffe zu verwenden, sondern auch die gesamte Bauweise und den Energieverbrauch eines GebĂ€udes im Blick zu haben. Zum einen mĂŒssen energieeffiziente MaĂnahmen in den Bauprozess integriert werden. Dazu gehören beispielsweise die DĂ€mmung des GebĂ€udes, der Einsatz erneuerbarer Energien und die optimale Ausnutzung natĂŒrlicher Ressourcen. Zum anderen spielt die QualitĂ€t und Langlebigkeit des GebĂ€udes eine Rolle.
GebÀudelebenszyklus
Ein GebĂ€ude durchlĂ€uft von der Planung bis zum Abriss verschiedene Phasen. Besonders nachhaltige GebĂ€ude haben einen langen Lebenszyklus und haben geringe Betriebskosten. Auf die anfĂ€ngliche Planungsphase folgt die Bauphase, in der der Rohbau errichtet wird. AuĂerdem werden Leitungen verlegt und Fenster eingesetzt. Hier ist auch die Planung der Heizung relevant. Nach Fertigstellung des Hauses beginnt die Nutzungsphase. Dies ist die lĂ€ngste Phase und abhĂ€ngig von der Art der Nutzung, beispielsweise als BĂŒro oder Wohnraum. Wurde das GebĂ€ude fachgerecht errichtet und nachhaltig gebaut, sollten keine Probleme wie Schimmel und Feuchtigkeit auftreten.
SchlieĂlich endet jeder Lebenszyklus mit dem Abbruch des betreffenden Objekts. Es lohnt sich also, einen kritischen Blick darauf zu werfen, wann welcher Schritt im Zyklus stattfindet â denn nur so lĂ€sst sich sicherstellen, dass ein GebĂ€ude so lange wie möglich genutzt werden kann.

Bewertungssysteme und Kriterien fĂŒr nachhaltiges Bauen
Damit die GebĂ€ude den Nachhaltigkeitsanforderungen des Bundesministeriums fĂŒr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen entsprechen, gibt es verschiedene Instanzen und Zertifizierungen, die ein Green Building ĂŒberprĂŒfen. Ein bekanntes Beispiel ist die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Nachhaltiges Bauen (DGNB). Sie hat ein Bewertungssystem entwickelt, das alle relevanten Aspekte des nachhaltigen Bauens berĂŒcksichtigt. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz erneuerbarer Energien, eine gute RaumluftqualitĂ€t und die BerĂŒcksichtigung sozialer Aspekte wie Barrierefreiheit. Auch die Planung und Entwicklung des Bauprojekts sowie der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sind wichtige Bestandteile der Bewertung. Neben der DGNB gibt es noch weitere Instanzen und Zertifizierungssysteme, die in verschiedenen Regionen Deutschlands befolgt werden.
QualitÀtssiegel Nachhaltiges GebÀude (QNG)
Auch das QNG beruht auf den drei SĂ€ulen der Nachhaltigkeit. Das QNG ist ein staatliches GĂŒtesiegel, das seit April 2022 verpflichtend vorzuweisen ist, wenn die Fördergelder der Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) beansprucht werden wollen. Mit dem QNG werden besonders nachhaltige EffizienzhĂ€user ausgezeichnet, das Siegel wird in zwei Varianten vergeben: QNG-PLUS und QNG-Premium. Mehr zum Thema erfahrt ihr in unserem Blogbeitrag zum GĂŒtesiegel fĂŒr zukunftsfĂ€higes Bauen.
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Weitere internationale Bewertungssysteme
- Total Quality Bauen (TQP) â Ăsterreich
- klima:aktive GebĂ€udestandards â Ăsterreich
- BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) â UK
- LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) â US
Förderungen fĂŒr nachhaltiges Bauen
Auf regionaler und nationaler Ebene gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten fĂŒr die Nachhaltigkeitsaspekte in GebĂ€uden und Architektur. Deutschland plant bis 2045 die KlimaneutralitĂ€t, weswegen nachhaltiges Bauen und die verbesserte Nutzung von Ressourcen in der Baubranche wichtige Punkte fĂŒr die Bundesregierung sind.
Eigenheimbesitzer können ihre EinzelmaĂnahmen zur Modernisierung ĂŒber das Bundesamt fĂŒr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) finanzieren. Das BAFA gewĂ€hrt dafĂŒr prozentuale ZuschĂŒsse, die nicht zurĂŒckgezahlt werden mĂŒssen. Welche EinzelmaĂnahmen du fördern lassen kannst und wie hoch der Zuschuss ausfĂ€llt, kannst du in unserem Beitrag zur BAFA-Förderung nachlesen.
Wenn du eine groĂ angelegte Sanierung durchfĂŒhren möchtest, kannst du dich fĂŒr die Sanierung zum Effizienzhaus an die KfW wenden. Sie vergibt Kredite mit gĂŒnstigen TilgungszuschĂŒssen und ZinssĂ€tzen, durch die Bauherren ihren Traum vom nachhaltigen Eigenheim verwirklichen können.
Status quo zur Nachhaltigkeit in der Baubranche
Baustoffe und das gesamte Bauwesen werden kontinuierlich weiterentwickelt, um umweltfreundlicher und energieeffizienter zu sein. Dabei stehen Nachhaltigkeit und QualitĂ€t im Fokus â das GebĂ€udeenergiegesetz (GEG) gibt dafĂŒr einige Richtlinien vor, die beim Bau und bei der Sanierung von HĂ€usern berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen. Dazu zĂ€hlen unter anderem die Anforderungen an die WĂ€rmedĂ€mmung und neue Heizungsanlagen.
Des Weiteren gibt es mittlerweile verschiedene Systeme zur QualitĂ€tssicherung fĂŒr nachhaltiges Bauen. Die DGNB und das QNG sind zentral fĂŒr die Planung und Umsetzung des nachhaltigen Bauens.

Nachhaltiges Bauen: Starte deine grĂŒne Revolution mit Enter
Wenn es darum geht, nachhaltig zu bauen, spielen viele Aspekte eine Rolle. Von den Anforderungen an die Baustoffe bis hin zur Zertifizierung eines nachhaltigen GebĂ€udes. Egal, welche SanierungsmaĂnahmen du in deinem bestehenden GebĂ€ude vornehmen möchtest â Enter hat die passenden Lösungen fĂŒr dich. Kostenlose Vor-Ort-Beratung anfragen und sprich mit einem unserer Energieeffizienz-Experten.
Wir helfen dir dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen und geben dir das nötige Know-how, um dein GebĂ€ude zu einem Vorzeigeprojekt fĂŒr Nachhaltigkeit zu machen. Also zögere nicht lĂ€nger und starte noch heute deine grĂŒne Revolution!
FAQ
Wie kann man nachhaltig bauen?
Nachhaltiges Bauen bedeutet, umweltbewusst und ressourcenschonend zu planen, zu bauen und zu nutzen. Die Verwendung ökologischer Baustoffe, der Einsatz von energieeffizienten Technologien wie Solaranlagen oder WĂ€rmepumpen sowie die Reduzierung des Energiebedarfs fĂŒr eine gute WĂ€rmedĂ€mmung und effektive LĂŒftungsanlagen sind gute Möglichkeiten fĂŒr die Reduzierung der COâ-Emissionen und damit fĂŒr die Nachhaltigkeit.
Welche Bauweise ist am nachhaltigsten?
Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, da die Nachhaltigkeit einer Bauweise von verschiedenen Faktoren abhÀngt, wie dem Standort des GebÀudes, den verwendeten Materialien und der Art der Energietechnik. Allerdings haben sich in den vergangenen Jahren bestimmte Bauweisen als besonders nachhaltig herausgestellt, wie z. B. das Passivhaus oder das Plusenergiehaus.
Was kennzeichnet nachhaltiges Bauen?
Nachhaltiges Bauen zeichnet sich durch eine ganzheitliche Betrachtung aus, bei der nicht nur die Umweltauswirkungen berĂŒcksichtigt werden, sondern auch soziale und wirtschaftliche Aspekte. Es geht darum, Ressourcen schonend zu nutzen und die LebensqualitĂ€t der Menschen zu verbessern. Eine nachhaltige Bauweise sollte also ökologisch vertrĂ€glich, sozial gerecht und wirtschaftlich rentabel sein.
Wie kann Enter mich beim nachhaltigen Bauen unterstĂŒtzen?
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27 Seiten kompaktes Wissen
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