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    Stranded Assets: So verlieren Immobilien nicht an Wert

    Mit einer energetischen Sanierung und einem Upgrade Ihres Hauses durch beispielsweise eine Photovoltaikanlage steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie und tun gleichzeitig etwas Gutes für die Klimabilanz. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin zur Energieberatung!

    Die Immobilienbranche steht vor einer erheblichen Herausforderung: der Zunahme von Stranded Assets. Diese Entwicklung betrifft nicht nur einzelne Immobilien, sondern hat das Potenzial, ganze Portfolios zu beeinträchtigen. Doch was genau sind Stranded Assets und wie kann Enter in diesem Kontext unterstützen? In diesem Artikel beleuchten wir das Phänomen der Stranded Assets im Immobiliensektor sowie ihre Risiken und Folgen. Außerdem zeigen wir auf, wie Immobilieneigentümer und Investoren mit strategischen Maßnahmen und der Expertise von Enter diese Herausforderungen bewältigen können.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Stranded Assets (dt. „gestrandete Vermögenswerte“) bedrohen die Wertstabilität von Immobilien durch ihre mangelnde Anpassungsfähigkeit an die steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

    Checkmark

    Eine Umfrage von Immobilienmanager ergab, dass 65 % der teilnehmenden Immobilien-Asset-Manager eine hohe Gefahr sehen, dass ältere Gebäude zu Stranded Assets werden.

    Checkmark

    Enter bietet maßgeschneiderte Lösungen an, um Immobilienbesitzer von Wohngebäuden beim Schutz und der Aufwertung ihrer Vermögenswerte zu unterstützen, insbesondere durch ein Bestands-Screening und die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP).

    Checkmark

    Durch die Nutzung von Förderprogrammen und einer gezielten Energieberatung können Immobilienbesitzer und Investoren den Übergang zu nachhaltigeren und effizienteren Gebäuden meistern, Risiken minimieren und den Wert ihrer Immobilien steigern.

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    Was sind Stranded Assets im Immobilienwesen?

    In einer Welt, in der der Klimawandel nicht nur eine ferne Bedrohung, sondern eine unmittelbare Realität darstellt, stehen Immobilienbesitzer und Investoren vor einer beispiellosen Herausforderung. Die Rede ist von „Stranded Assets" – Immobilien, die aufgrund veralteter Energieeffizienzstandards oder nicht nachhaltiger Bauweisen rapide an Wert verlieren

    Genauer gesagt, bezieht sich der Begriff Stranded Assets auf Immobilien, wie Häuser, Wohnungen oder Büros, deren Wert aufgrund von externen Veränderungen, wie Überalterung, regulativen Eingriffen, technologischem Fortschritt oder Verschiebungen im Markt, signifikant gemindert wird. 

    Rein statistisch gesehen ist jede zweite Immobilie ein Stranded Asset. Dies verdeutlicht, wie kritisch die Lage ist, besonders wenn man bedenkt, dass bis zu 69 % der deutschen Büroimmobilien in den sieben größten Städten ebenfalls zu Stranded Assets werden könnten​​. Solche Statistiken unterstreichen die Dringlichkeit, mit der Gebäudeeigentümer und Investoren handeln müssen.

    Die wirtschaftliche Überalterung von Stranded Assets
    Entwicklung von Stranded Assets im Zeitverlauf unter Berücksichtigung der CO2-Intensität. Durch schrittweise Maßnahmen CO2-Ausstoß senken, um Wertverlust zu verhindern.

    Klimaschutzplan 2050

    Im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung wird dem Gebäudesektor eine entscheidende Rolle zugewiesen, da dort ein signifikanter Teil der Treibhausgasemissionen entsteht, vor allem durch Heizungen. Ziel ist es, den Primärenergiebedarf von Gebäuden bis 2050 um 80 % gegenüber 2008 zu reduzieren, basierend auf der „Energieeffizienzstrategie Gebäude“ (ESG) von 2015, die einen Weg zu einem fast klimaneutralen Gebäudebestand weist. Bis 2050 sollen die CO₂-Emissionen im Gebäudesektor erheblich gesenkt werden, unterstützt durch Förderprogramme und die Fokussierung auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

    Der Einsatz von Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen sowie die Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für Windenergie sind Beispiele für Maßnahmen, die darauf abzielen, die Energieversorgung klimafreundlicher zu gestalten. 

    Immobilien, die den neuen Anforderungen an Energieeffizienz und CO₂-Emissionen nicht entsprechen, laufen Gefahr, zu Stranded Assets zu werden. Dies betont die Notwendigkeit, in nachhaltige und energetische Sanierungsmaßnahmen zu investieren.

    Bedeutung der Immobilen für CO2-Emissionen weltweit

    Wie entstehen Stranded Assets?

    Stranded Assets entstehen, wenn Immobilien aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen, wie technologischen Fortschritten und dem Innovationszyklus, an Wert verlieren. Im Kontext des Klimawandels führt die Unsicherheit über zukünftige politische Entscheidungen zur Einschränkung schädlicher Emissionen und erforderlicher Gebäudemodifikationen zu einer Verringerung der Nachfrage nach Immobilien mit schlechten Energieeffizienzklassen.

    Wesentlich sind Stranded Assets das Ergebnis unerwarteter und vorzeitiger Abschreibungen, Abwertungen, und der Umwandlung in Verbindlichkeiten, getrieben durch sich wandelnde wirtschaftliche und klimatische Bedingungen​​.

    Zusätzlich begünstigen Gesetzesänderungen, der Wegfall von Subventionen und anderen finanziellen Anreizen, sowie eine sinkende Nachfrage nach spezifischen Immobilientypen, wie Bürogebäuden, die Bildung von Stranded Assets. Ein weiterer Faktor ist die unzureichende Überwachung und das Management von Umwelt- und Sozialrisiken, was langfristig zu gestrandeten Vermögenswerten führen kann, wenn diese Risiken nicht adäquat berücksichtigt werden​​.

    Folgen von Stranded Assets

    Die Konsequenzen von Stranded Assets reichen weit über den direkten Wertverlust von Immobilien hinaus und bergen ernsthafte Risiken für die gesamte Immobilienbranche. Wertpapierbasierte Immobilienprojekte können plötzlich an Wert verlieren oder als Verbindlichkeiten angesehen werden, was die Anpassungsfähigkeit von Immobilienbesitzern an technologische und strukturelle Veränderungen sowie Markttrends erschwert. In schlimmen Fällen kann dies sogar zur Insolvenz führen, was Immobiliengesellschaften dazu zwingt, finanziell robuster zu sein und flexibler auf mögliche Anpassungs- oder Umstrukturierungsbedarfe durch technologische Innovationen zu reagieren​​.

    Folgen von Stranded Assets

    Wie kann ich mich vor Stranded Assets schützen?

    Um sich vor Stranded Assets zu schützen, ist es entscheidend, die Immobilie zukunftsfähig zu gestalten, indem man sich auf Smart Building-Technologien, Energieeffizienz, IoT-Geräte und die Einhaltung der EU-Taxonomie konzentriert. Diese Maßnahmen ermöglichen es, das Gebäude an aktuelle und zukünftige Anforderungen anzupassen, Risiken zu minimieren und den Immobilienwert zu steigern.

    Schritt für Schritt zum zukunftsfähigen Smart Building

    1. Energieeffizienz maximieren

    Die Maximierung der Energieeffizienz in Gebäuden ist ein entscheidender Schritt, um die Umweltauswirkungen zu verringern und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Dies kann durch den Einsatz intelligenter Gebäudetechnologien, energetische Sanierungsmaßnahmen und umfassende Analysen realisiert werden, die den Energieverbrauch signifikant reduzieren. Intelligente Gebäude können beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftstrom effizienter regulieren, was zu erheblichen Kosten- und Energieeinsparungen führt. 

    2. Erneuerbare Energien nutzen

    Durch die Förderung der Erzeugung und des Eigenverbrauchs erneuerbarer Energien vor Ort, wie z. B. durch Photovoltaikanlagen, Windturbinen, Kleinstwasserkraftwerke und Biomasseanlagen, können Gebäude ihren eigenen Ökostrom erzeugen und so energieautark werden. Auch die Warmwasser- und Heizungsversorgung kann über erneuerbare Energien abgedeckt werden, wie z. B. mit Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen. Darüber hinaus ermöglichen intelligente Gebäudetechnologien die Integration erneuerbarer Energiequellen in das Stromnetz und den Austausch von Strom zwischen Gebäuden​​.

    3. Energiespeicherfähigkeit aktivieren

    Die Energiespeicherfähigkeit von Gebäuden, insbesondere die von Wärme, ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung neuer Effizienzniveaus. Die Möglichkeit, überschüssige Energie aus erneuerbaren Quellen wie Solar- oder Windenergie zu speichern und bei Bedarf zu nutzen, trägt zur Stabilisierung des Stromnetzes bei, verringert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen​​ und reduziert CO2-Emissionen. Hier sind einige Methoden, wie Energie in Gebäuden gespeichert werden kann:

    • Pufferspeicher: Pufferspeicher sind Kurzzeitwärmespeicher, die Warmwasser etwa einen Tag speichern können. Sie sind besonders nützlich in Verbindung mit Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen und können mit einer großen Thermoskanne verglichen werden. 
    • Schichtenspeicher: Schichtenspeicher nutzen die physikalischen Eigenschaften von Wasser, das bei unterschiedlichen Temperaturen eine andere Dichte aufweist. Warmes Wasser befindet sich in der oberen Schicht des Speichers, während kaltes Wasser unten bleibt. 
    • Kombi- oder Hygienespeicher: Diese Speicher haben zwei getrennte Wasserkreisläufe für Trink- und Heizungswasser. Sie bieten eine effiziente Lösung, um sowohl Warmwasserbedarf als auch Heizungsbedarf aus einem System zu decken.
    Schritt für Schritt zum zukunftsfähigen Smart Building

    4. Dekarbonisierung von Immobilien

    Die Dekarbonisierung von Immobilien ist ein wichtiger Schritt, um den CO₂-Ausstoß zu verringern und somit das Risiko von Stranded Assets zu minimieren. Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Eigentümer ergreifen können, um ihre Immobilien zukunftsfähig zu machen und den CO₂-Absenkungspfad einzuhalten. Enter kann in diesem Prozess unterstützend wirken, indem es Unternehmen, Beratung und Lösungen für die folgenden konkreten Maßnahmen anbietet:

    • Energetische Sanierung: Zu den ersten Schritten gehört oft die Dämmung des Daches oder der Austausch alter Gasthermen durch effizientere Zentralheizungssysteme. Diese Maßnahmen haben unmittelbar große Einspareffekte und helfen, den Energieverbrauch und damit auch den CO₂-Ausstoß signifikant zu reduzieren.
    • Installation von Wärmepumpen: Nach grundlegenden Sanierungsmaßnahmen, wie der Fassadendämmung, kann der Einbau von Wärmepumpen in Betracht gezogen werden, um die Immobilien auf klimaneutralen Betrieb umzustellen. Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich und sind eine effiziente Art zu heizen und zu kühlen.
    • Erzeugung regenerativer Energie: Durch die Installation von Photovoltaikanlagen auf oder an Immobilien können Eigentümer ihren eigenen Ökostrom produzieren. Dies trägt nicht nur dazu bei, Gebäude CO₂-reduziert oder gar CO₂-neutral mit Energie zu versorgen, sondern kann auch kostengünstiger sein als der Bezug von Energie von einem externen Versorger.
    • Anschluss an Fernwärmenetze: Wenn verfügbar, kann der Anschluss an ein Fernwärmenetz, das perspektivisch CO₂-neutral betrieben wird, eine effektive Lösung sein. Dies eliminiert das Risiko von Stranded Assets aufgrund zu hoher CO₂-Emissionen, ohne dass der Eigentümer selbst aktiv werden muss.
    • Inklusivmieten und energetische Sanierungen finanzieren: Für Eigentümer größerer Wohnungsbestände kann die Umstellung auf Inklusivmieten helfen, die Kosten für energetische Sanierungen zu finanzieren. Dabei werden die Sanierungskosten auf die Kaltmiete aufgeschlagen, während die Nebenkosten aufgrund des reduzierten Energiebedarfs sinken.

    5. Energieverbrauch mit intelligenten Zählern und Steuerungen kontrollieren

    Die Kontrolle des Energieverbrauchs mit intelligenten Zählern und Steuerungen ist ein effektiver Weg, um die Energieeffizienz in Gebäuden zu maximieren und trägt wesentlich zur Vermeidung von Stranded Assets bei. Diese Technologien ermöglichen es, den Energieverbrauch präzise zu überwachen und zu steuern, was zu einer signifikanten Reduzierung des Energieverbrauchs und damit verbundenen Kosten führen kann. Dies kann beispielsweise durch das Festlegen individueller Temperaturpräferenzen, das Ausschalten von Licht, wenn es nicht benötigt wird, und die Anpassung der Nutzung von elektronischen Geräten erfolgen.

    6. Dynamische Preissignale nutzen

    Die Nutzung dynamischer Preissignale stellt eine fortschrittliche Methode dar, um eine effizientere Energienutzung in Gebäuden zu fördern und somit zur Dekarbonisierung von Immobilien beizutragen. Dieses Energiepreissystem passt die Energiekosten dynamisch an Angebot und Nachfrage an, was eine direkte Anpassung des Energieverbrauchs an die aktuellen Marktkonditionen ermöglicht. Durch die Einführung von Echtzeitpreisen erhalten Verbraucher die Möglichkeit, ihre Energiekosten aktiv zu beeinflussen, indem sie den Energieverbrauch in Zeiten hoher Energiepreise reduzieren und auf Zeiten niedriger Preise ausweichen.

    Experten-Tipp: Nur wer weiß, wann ein Asset stranden könnte, kann etwas dagegen tun

    Um das Risiko von Stranded Assets effektiv zu minimieren, ist es essentiell, frühzeitig zu erkennen, wann und warum ein Immobilienvermögen zu einem solchen werden könnte.

    1. Frühwarnsysteme und Bewertungsinstrumente: Enter kann durch die Bereitstellung von Tools und Analysen unterstützen, die eine Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Risiken ermöglichen. Solche Instrumente können beispielsweise aufzeigen, wie sich der CO₂-Ausstoß einer Immobilie auf deren Marktwert auswirken kann und wann Investitionen in Energieeffizienz oder erneuerbare Energien notwendig werden, um den Anforderungen der Klimaneutralität gerecht zu werden.
    2. Professionelles Bestands-Screening mit Sanierungsfahrplan: Durch eine umfassende Energieberatung mit individuellem Sanierungsfahrplans (iSFP) kann Enter Immobilieneigentümer dabei unterstützen, einen klaren Überblick über den energetischen Ist-Zustand ihrer Immobilien zu erhalten und Maßnahmen zu identifizieren, die zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beitragen. Der iSFP berücksichtigt dabei alle relevanten Aspekte des Gebäudes und bewertet diese energetisch, um eine sinnvolle Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen sicherzustellen. Diese Beratung umfasst oft die Bewertung der Wärmedämmung, der Heiz- und Kühlsysteme sowie der Möglichkeiten zur Integration erneuerbarer Energiequellen und intelligenter Gebäudetechnologie. Mit dem iSFP erhalten Eigentümer zusätzliche 5 % Förderung für viele Sanierungsmaßnahmen, was bis zu 3.000 € pro Maßnahme betragen kann.
    3. Fördermittelberatung: Enter kann auch bei der Beantragung von Fördermitteln behilflich sein, die für energetische Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Durch die Nutzung solcher Förderprogramme können Eigentümer die finanziellen Hürden der notwendigen Investitionen überwinden und somit die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ihre Immobilien zu Stranded Assets werden. Enter übernimmt den bürokratischen Aufwand der Antragstellung und sichert ihnen die maximale Förderhöhe.

    Indem Geschäftskunden proaktiv handeln und die Unterstützung von Enter in Anspruch nehmen, können sie nicht nur das Risiko von Stranded Assets minimieren, sondern auch den Wert ihrer Immobilien langfristig steigern und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

    Stranded Asset: Mietskaserne

    Energetische Sanierungen von Wohnungsbeständen und Gewerbeimmobilien finanzieren dank Förderprogrammen

    Die Finanzierung energetischer Sanierungen von Immobilien kann durch verschiedene Förderprogramme erheblich erleichtert werden. Zu den Finanzierungsmöglichkeiten zählen Modernisierungs- oder Sanierungskredite sowie staatliche Zuschüsse im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bieten Förderungen für unterschiedliche Maßnahmen an. 

    Für den Heizungstausch beträgt die maximale Zuschussförderung für selbstnutzende Eigentümer bis zu 70 % und für Vermieter bis zu 35 %​​. Für Energieeffizienz-Maßnahmen wie die Fassadendämmung sind es bis zu 20 %. Weitere Infos finden Sie in unserer Übersicht der Förderrichtlinien 2024.

    Checkmark

    iSFP-Bonus: Enter unterstützt Asset Manager und Bestandshalter nicht nur bei der Antragsstellung von Förderungen, um sicherzustellen, dass die maximale Fördersumme für die ausgewählten Baumaßnahmen ausgezahlt wird, sondern sichert auch einen zusätzlichen iSFP-Bonus von 5 % für alle Einzelmaßnahmen zur Sanierung der Gebäudehülle. 

    Fazit: Machen Sie Ihr Eigentum „Future-Proof” mit Enter!

    Mit Enter können Immobilienverwalter ihren Gebäudebestand zukunftssicher machen, indem sie ein Bestands-Screening durchführen und bis zu 35 % Förderung für den Heizungstausch sowie bis zu 20 % Förderung für die Gebäudehülle erhalten. Enter bietet eine digitale und Vor-Ort-Bestandsaufnahme sowie eine umfassende Energieberatung, um einen Fahrplan für energetisch sinnvolle Sanierungsmaßnahmen zu erstellen. Dies unterstützt bei der Absicherung gegen steigende Energiepreise, staatliche Regulierungen und hilft, Stranded Assets zu verhindern. Um „netto null Emissionen" zu erreichen, unterstützt Enter Unternehmen dabei, durch energetische Sanierungen und den Einsatz erneuerbarer Energien ihren CO₂-Fußabdruck signifikant zu reduzieren und so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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    *Für welche Förderung Ihr Unternehmen oder Eigentum qualifiziert ist, ermitteln wir im Zuge der unverbindlichen und kostenlosen Angebotserstellung.

    FAQs

    Was sind Stranded Investments? 

    Stranded Investments sind Investitionen, die aufgrund von Veränderungen in Technologie, Gesetzgebung oder Marktbedingungen an Wert verlieren oder unbrauchbar werden.

    Was sind Stranded Assets? 

    Stranded Assets sind Vermögenswerte, deren Einsatzzeitraum vorzeitig endet oder deren Wert stark fällt, oft durch Umweltregulierungen, technologischen Fortschritt oder Änderungen in der Nachfrage.

    Welche direkten Auswirkungen haben Stranded Assets? 

    Direkte Auswirkungen von Stranded Assets umfassen finanzielle Verluste für Investoren und Eigentümer, Wertminderung von Immobilien und potenzielle Insolvenzrisiken für Unternehmen.

    Was bedeutet CRREM? 

    CRREM steht für „Carbon Risk Real Estate Monitor" und ist ein Tool zur Bewertung der finanziellen Risiken, die mit der schlechten Energieeffizienz von Immobilienbeständen verbunden sind, insbesondere im Hinblick auf die CO₂-Emissionen und Klimaziele.